März 23 2016

Terror ist schrecklich!

Lauftraining

Terror ist schrecklich! Ich möchte den Terror hier nicht klein reden. Es ist schrecklich, wenn in Belgien Menschen aus dem Leben gerissen werden, es ist schrecklich, wenn im Libanon eine Bombe explodiert, es ist schrecklich, wenn in Frankreich mit Gewehren auf feiernde Menschen geschossen wird, aber unsere derzeitigen Reaktionen werden daran nichts ändern.

Der Terror wird nicht verschwinden, wenn wir das Brandenburger Tor zum zehnten Mal in irgendeiner Landesflagge erstrahlen lassen, er wird nicht verschwinden, wenn wir davon sprechen, dass wir unsere Werte verteidigen müssen und er wird auch nicht durch Demonstrationen oder durch Nationalismus verschwinden.

Wenn wir Terror bekämpfen wollen, dann müssen wir die Ursachen angehen. Wenn wir von Werten sprechen, dann darf das nicht nur meinen, dass wir die ungerechte Verteilung von Vermögen verteidigen wollen. Terror entsteht durch Armut und Gewalt. Gewalt wie Ausbeutung, Bomben und Krieg. Wenn wir den Terror bekämpfen wollen, dann müssen wir gegen Armut kämpfen. Dann müssen wir aufhören andere Menschen auszubeuten, damit im „Westen“ der Wohlstand erhalten werden kann und dann müssen wir aufhören Infrastruktur zu zerstören, was am Ende nur dazu führt, dass die Perspektivlosigkeit der Menschen noch größer wird und damit auch die Armut dieser Menschen.

Sicher wird es immer Menschen geben die nach Macht streben, aber für diese Menschen wird es schwieriger Anhänger zu finden, wenn die Menschen ein gutes Leben führen. Ein gutes Leben bedeutet dabei übrigens nicht, dass jeder eine Yacht hat. Ein gutes Leben bedeutet, dass die Menschen keine Existenzängste mehr haben müssen, dass sie etwas zum Essen haben, wenn sie Hunger haben, dass sie sauberes Wasser haben und noch so Einiges, was im Westen für viele Menschen als selbstverständlich erscheint.

Es kotzt mich so langsam an, wenn in allen Medien sofort die geflüchteten Menschen ins Spiel gebracht werden, sobald es irgendwo wieder zu Terroranschlägen kommt. Es kotzt mich an, wenn Parteien wie die AfD von solchen Terroranschlägen profitieren, weil die linken Parteien es nicht schaffen, über die wirklichen Gründe für Terror – durch die Verwendung von einfachen Bildern – aufzuklären. Genauso kotzt es mich an, wenn dann wieder Mitglieder der Regierung nach der Verschärfung von Sicherheitsgesetzen rufen, wenn sie durch die Vorratsdatenspeicherung weiter die Freiheit der Menschen einschränken wollen, weil sie nicht den Willen haben, die wirklichen Gründe für Terror anzugehen.

Terror ist schrecklich! Ich möchte den Terror nicht klein reden, aber auch der zwanzigste Trauermarsch bringt überhaupt nichts, solange wir nicht bereit sind, unsere Wirtschafts- und Gesellschaftssystem umzubauen. Solange wir auf Terror nur mit Bomben reagieren, wird sich nichts ändern. Genauso wie Abschottung und der Ausbau von Überwachung nichts bringen wird. Nur die gerechte Verteilung von Vermögen, die Bekämpfung von Armut und Hunger und das Schaffen von Perspektiven wird Terror auf lange Sicht bekämpfen können.

Jeder Trauermarsch muss eine Kritik an unser westliches Gesellschaftssystem sein, denn durch unser Handeln tragen wir dazu bei, dass der Terror in dieser Welt entsteht.

März 21 2016

Der Cappuccino am Morgen

Gerade habe ich meinen ersten Cappuccino getrunken. Den brauche ich, bevor ich überhaupt daran denken kann, etwas anderes zu tun, zum Beispiel einen Blogartikel zu schreiben. Ich rede hier von richtigen Cappuccino, nicht von dem Pulver, dass mehr an Kakao erinnert. Ja, den trinke ich auch ab und zu, aber Cappuccino würde ich es nicht nennen.

Tasse Cappucino mit Herz

Ein richtiger Cappuccino ist auch gar nicht ganz so schwer herzustellen, jedenfalls in der Theorie. Ein Cappuccino besteht aus drei Teilen. Der erste Teil ist ein Espresso, der zweite Teil ist Milch und der dritte Teil ist Milchschaum. Soweit zur Theorie, in der Praxis sieht es natürlich etwas komplizierter aus. Wobei hier nicht die Milch gemeint ist, die ist relativ einfach ausgewählt. Für den Milchschaum braucht es, sofern ein passendes Gerät zur Herstellung vorhanden ist, nur ein wenig Übung, dann ist auch das kein Problem. Bleibt noch der Espresso …

Ich bin absolut kein Kaffeeexperte. Cappuccino ist das einzige Kaffeegetränk, welches ich konsumiere, aber selbst dabei fällt einem schnell auf, dass die Qualität von Cappuccino stark schwankt.

Ich bin mit meinem Laufpartner Bernd ja auch viel mit dem Fahrrad unterwegs, und da lässt es sich gar nicht vermeiden, dass wir in vielen verschiedenen Cafés Cappuccino trinken. Und genau hier fallen die Unterschiede sehr schnell auf. In dem einen Café ist der Cappuccino schön kräftig, in dem anderen Café ist er eher wässrig. Dann gibt es den Cappuccino, der einfach viel zu bitter ist und dadurch ungenießbar wird. Doch woran liegt dieser Unterschied?

Natürlich gibt es mehrere Faktoren. Die eingesetzte Maschine zum Beispiel. Wird die Kaffeebohne frisch gemahlen, oder wird bereits gemahlener Espresso benutzt? Ja, das macht schon einen großen Unterschied, denn Kaffee verliert schon in der ersten viertel Stunde nach der Mahlung einen Großteil seiner Aromen. Frisch gemahlener Kaffee hat somit auf jeden Fall mehr Aromen als Kaffee, der bereits gemahlen gekauft wurde. Und natürlich hat Kaffee aus einer Vakuumverpackung, die gerade neu geöffnet wurde, mehr Aromen als Kaffee, der schön längere Zeit nicht mehr Vakuumverpackt ist.

Aber auch die Bohne selbst macht einen großen Unterschied. Wie wurde die Bohne geröstet, wie viel Säure enthält sie, wo kommt sie her? Die Kaffeeexperten unter euch werden jetzt wissend mit dem Kopf nicken, ich allerdings nicht, denn ich habe keine Ahnung, ob ein guter Espresso viel oder wenig Säure braucht. Ich habe keine Ahnung, aus welcher Region der beste Cappuccino kommt und von der Röstung habe ich schon gar keine Ahnung. Geht euch genauso? Dann lade ich euch jetzt ein, mit mir die Reise durch die Kaffeewelt anzutreten. In den kommenden Wochen werde ich mich auf den Weg zum perfekten Cappuccino machen. Als Begleiter nehme ich mir die Menschen von Masterbean mit, die mir für diese Entdeckungsreise bereits zwei Sorten Kaffeebohnen zur Verfügung gestellt haben.

Espressobohnen von Masterbean

Übrigens musste ich bereits lernen, dass schon die richtige Mahlung darüber entscheidet, wie gut ein Cappuccino wird. Ich wusste bisher zum Beispiel noch nicht, dass die Mahlung besonders fein sein muss, wenn der Espresso kräftig werden soll, aber das macht natürlich Sinn, denn umso feiner die Bohne gemahlen ist, desto größer wird die Oberfläche, wodurch das Wasser dann natürlich mehr Aromen aufnehmen kann.

März 18 2016

Verloren auf der Buchmesse

Teddy Bär auf der Suche nach Sonne

Chaotisch, vollkommen ohne Plan über die Buchmesse schlendern. Von Halle zu Halle, ohne Idee, was ich eigentlich entdecken möchte. Internet, um die chaotischen Zustände etwas zu ordnen, gibt es nicht. Oder gibt es vielleicht doch, denn am Eingang stand etwas vom kostenlosen WLAN.

WLAN wäre auch die einzige Möglichkeit, denn das Netz meines Mobilfunkanbieters ist auch an diesem Ort wieder überlastet. Das es hier viele Menschen geben könnte, was bei einer Messe ja durchaus nicht abwegig ist, scheint meinem Mobilfunkanbieter nicht bekannt zu sein, und so wäre WLAN die Rettung gewesen. Doch ich habe absolut keine Ahnung, wie ich an dieses WLAN komme.

Ich habe übrigens auch keine Ahnung, wie ich auf dieser Messe an Geld komme. In Berlin gibt es Geldautomaten auf dem Gelände der Messe, hier gibt es nur eine Sparkasse. Dieser möchte ich aber keinesfalls Gebühren für eine Abhebung bescheren, waren doch die Nachrichten, die ich letztens lesen durfte, nicht wirklich Werbung für dieses Institut. Gewinne von 2 Milliarden sorgen dort dafür, dass die Gebühren für die Kunden erhöht werden müssen.

Es ist nicht mein erster Besuch auf der Buchmesse, um genau zu sein, ist es mein zweiter Besuch. Beim ersten Mal war ich nicht alleine hier, und so habe ich vielleicht gar nicht gemerkt, was die Buchmesse eigentlich mit mir macht, oder ich war von zu vielen Reizen umgeben. Der zweite Besuch jedenfalls macht mich fertig.

Die Buchmesse treibt mich. Der Lärm, die Hektik. All das hat mit Lesen nichts mehr zu tun. Es ist eine Jagd! Entdecken? Fallen lassen? Ist nicht möglich. Der Lärm treibt einen vor sich hin und wer das nicht möchte, der fällt tot um, wie die Meise, die leblos im Wasser im Hof der Messe schwimmt. Ob es zu viel Stress war? Verstehen könnte ich es.

Auf einer Insel habe ich Internet gefunden. Eine WLAN Insel. 1.000 MB für lau, wenn ich meinen Namen und meine Adresse heraus gebe. Ich mache es, ich hoffe immer noch auf Ordnung in meinem Chaos, ich hoffe, dass ich noch die eine Entdeckung mache, dass ich den Grund für diesen Ausflug doch noch finde. 1.000 MB kosten sonst wohl 25,- Euro für 24 Stunden, dass ist es jedenfalls nicht, warum ich zur Buchmesse gefahren bin.

Das Rauschen, welches den Besuch der Buchmesse begleitet, verhindert in mir die Neugierde auf die vielen Bücher, die nur eine Armlänge von mir entfernt stehen. Ich frage mich, warum für so viele Buch- und Literaturblogger die Messen solch wichtige Terme sind. Schaffen diese es wirklich, das Rauschen abzustellen? Schaffen sie es wirklich, die Neugierde auf die Bücher zu wecken? Ich kann es fast gar nicht glauben, ich irre über die Buchmesse, schlendere zum dritten Mal an den Buchständen vorbei, durchquere das vierte Mal die Halle mit der Bloggerlounge, ohne mich hinzusetzen. Ich fühle den Kopfschmerz, der sich langsam in meinem Kopf ausbreitet.

Vielleicht bin ich zu sehr Leser. Vielleicht habe ich eine andere Vorstellung davon, mich einem Buch zu nähern, vielleicht brauche ich die Intimität der Stille, um die Neugierde auf ein Buch aufzubauen. Diese Intimität gibt es hier nicht. Hier werde ich beobachtet, von den Besuchern, von den Standbesitzern, von den Büchern. Ich möchte die Bücher beobachten, ich schaffe es nicht. Sie beobachten mich, beäugen mich, lachen mich von überall an und doch sind sie für mich nicht greifbar, sie interessieren mich nicht. Ich siehe durch die Hallen, suche die Geschichte, die ich in meinem Literaturblog verarbeiten kann – ich finde sie nicht.

Ein heimlicher Besuch in der Nacht könnte die Lösung sein. Allein durch die Hallen der Messen schlendern, sich von den Buchcovern anlächeln lassen, sich verführen lassen, vom Klappentext, der durch das Rauschen soweit entfernt ist. Unerreichbar durch das Desinteresse der Schüler, die nur hier sind, weil die Lehrer es für eine gute Idee halten, nicht aber, um ein gutes Buch zu entdecken. Durch die Hallen schwärmend, um die Zeit zu überbrücken, bis sie wieder nach Hause dürfen.

Es ist spät geworden, 17 Uhr. Die Messe schließt bald, der erste Tag ist fast vorbei. Ich habe nichts! Ich weiß nicht einmal wirklich, warum ich auf der Messe war. Ich habe kein Buch kennen gelernt, habe mich in keine Geschichte verliebt. Ich war auf der Messe, ja, aber eigentlich war ich auch nicht dort. Ich habe eigentlich keine Kraft mehr, eine letzte Runde. Mich spricht ein Mann an, ein Autor, ein Standbetreiber. Wofür ich schreiben, möchte er wissen, ich stottere, kann es dann aber doch in Worte fassen. Ob ich ein Buch von ihm rezensieren möchte? Klar, eine Rettung, wenigstens ein Artikel für meinen Literaturblog. Dankbar nehme ich das Buch an. Ich glaube, er ist auch ein wenig überfordert von der Messe, ich weiß es aber nicht. Ich bin überfordert, kann es aber nicht in Worten fassen. Ich lasse meine Karte da, schreibe noch schnell die Adresse meines Literaturblogs drauf, denn für diesen habe ich keine extra Karte. Ich verschwinde.

Ich lande noch einmal auf der Internetinsel. Ich checke noch einmal meine Mails, schaue noch einmal bei Twitter nach. Die Ordnung, die ich gesucht habe, habe ich nicht gefunden. Die Ordnung konnte ich auch nicht finden. Die Buchmesse lässt keine Ordnung zu, die Buchmesse ist das Chaos, und gegen dieses Chaos komme ich alleine nicht an.

Verwirrt und Verirrt verlasse ich die Buchmesse. Ich steige in die Straßenbahn, lasse mich fort tragen von diesem Ort. Ich könnte nicht erzählen, was ich gesehen habe. Habe ich etwas gesehen? Nicht einmal die Poesie, die es auf der Buchmesse gab, konnte mich festhalten, nicht einmal sie konnte mit Geborgenheit geben. Das Rauschen der Messe trieb mich auch hier fort, die Hektik steckte mich an, ich wollte doch den Grund finden, das Buch, die Geschichte, wegen der ich zur Buchmesse gekommen bin. Ich fand beides nicht. Ich war verloren, verloren auf der Buchmesse.

Februar 28 2016

Rückblick Februar 2016

Tasse Cappucino mit Herz

Auch wenn der Februar noch in die Verlängerung geht, ist der Monat schon wieder vorbei. Wo die Zeit hin ist, weiß ich eigentlich mal wieder nicht, aber ist ja auch egal, weg ist weg, oder?

Sport

 

Nachdem der Januar doch ziemlich gut angefangen hat, hat der Februar in Sachen Sport wieder ziemlich nachgelassen. Scheiß Wetter, scheiß Motivation und hinzu kam noch, dass ich die ganze Zeit über verdammt Müde war. Ich hätte echt den Februar durch schlafen können und ich wäre wahrscheinlich immer noch Müde. So sind beim Lauftraining gerade mal 33 Kilometer zustande gekommen – wir erinnern uns, ich möchte dieses Jahr wieder 1.500 Kilometer + x schaffen, ich muss also im Monat über 130 Kilometer schaffen. Es ist natürlich noch nichts verloren, denn die fehlenden 100 Kilometer kann ich noch locker aufholen, aber ärgerlich ist es dennoch, weil ich so verdammt gut ins Jahr gestartet bin.

Radfahren war leider auch nicht wirklich möglich, da mein Reifen schon nach 15 Kilometer wieder platt war. Ich habe dann auch zwei Wochen gebraucht, um die Motivation zu finden, den Schlauch wieder zu flicken. Aber ganz so schlimm ist das nicht, weil meine Radsaison erst im März wieder anfängt, und dem steht jetzt nichts mehr im Weg.

Arbeit

 

Mein Auftrag läuft ziemlich gut, aber das mit den Clickworker- und Textportalen lief auch im Februar nicht wirklich. Bei Clickworker habe ich 2,- Euro verdient, was nicht einmal zu einer Auszahlung reicht und bei den Textportalen lief überhaupt nichts. Das muss sich nächsten Monat auf jeden Fall steigern, denn natürlich reichen die Einnahmen aus einem Auftrag nicht wirklich. Zum Glück geht es Ende April wieder mit dem Auftrag aus dem letzten Jahr weiter, dann wird wieder ordentlich Geld verdient, dann brauche ich Clickworker und Co. nicht mehr.

Studium

 

Das nächste Semester ist geplant, dieses Semester atmet noch ein paar Atemzüge und ich muss im März auch noch ein wenig was machen, aber wirklich interessant wird es erst wieder ab April.

Bloggen

 

Lief jetzt nicht wirklich gut im Februar. Bevor ich mich wiederhole, es sind dieselben Ausreden, die ich schon beim Laufen angeführt habe, bis auf das Wetter natürlich, denn das beeinflusst mein Blogverhalten nicht wirklich. Wird aber im März wieder besser, versprochen. Da wird Kaffee auf euch zukommen und die Kochkiste natürlich auch – nein, die ist nicht vergessen. Und Kurzgeschichten muss ich auch wieder angehen, ein paar Ideen habe ich, ich muss sie nur noch umsetzen.

Halten wir einfach fest, dass der Februar kein wirklich produktiver Monat ist. War er aber bei mir noch nie wirklich und wird er wohl auch nie werden ;).

Februar 21 2016

Akkreditierung zur Buchmesse in Leipzig

Studium

Wuhuhu meine Dauerkarte für die Buchmesse ist da. Ich habe mich dieses Jahr zum ersten mal als Blogger akkreditieren lassen, einfach mal so, um das auszuprobieren. Ich halte ja eigentlich nicht viel davon, da ich halt Blogger bin und kein Journalist, aber einmal wollte ich das jetzt auch machen.

Nun stellen sich natürlich ein paar andere Fragen, an die ich bei der Anmeldung noch gar nicht gedacht habe. Zum Beispiel, wie ich zur Buchmesse komme und wo ich dort dann übernachte. Jeden Abend zurück nach Berlin fahren ist sicher nicht so sinnvoll und vor allem wahrscheinlich auch teurer, als wenn ich dort eine Übernachtungsmöglichkeit finde. Was anderes wäre es wohl, wenn ich jemanden hätte, bei dem ich mir ein Auto leihen könnte und wenn ich dann nur das Benzingeld zahlen müsste, aber ich kenne da leider niemanden. Schon kompliziert das Ganze.

Jetzt freue ich mich aber erst mal darüber, dass ich eine Dauerkarte für die Messe bekommen habe und natürlich werde ich die nutzen, damit ich für euch drüben auf lesensiegut.de viele interessante Artikel schreiben kann – aber erst ab dem 17.03, denn da beginnt die Buchmesse ja erst.

Februar 7 2016

Fahrradwetter in Berlin

Radfahren in Berlin

Wisst ihr, da bin ich in der letzten Woche drei Mal mit dem Rad gefahren. Nur kurze Strecken von maximal 5 Kilometer. Das lohnt sich, denn die Temperaturen sind wieder in einem Bereich, die sogar eine längere Radtour zulassen würden. Nur, weil es ja so schön hätte sein können, also das mit meinem Rad und mir, hatte ich nach der dritten kurzen Tour gleich wieder einen Platten, und das, obwohl ich ein Gel im Schlauch habe, welches genau das verhindern soll. Nun, das beste Gel ist natürlich machtlos, wenn sich der Gegenstand, der das Loch verursacht hat, noch im Mantel befindet und das Loch natürlich immer wieder auf sticht.

Nunja, nun werde ich mir nächste Woche wieder die Zeit nehmen müssen, um den Mantel vom Rad zu machen, den Gegenstand zu suchen, der das Loch verursacht und diesen dann zu entfernen. Danach werde ich dann wohl so ein Band aus Plastik in den Mantel legen, welches das Eindringen von spitzen Gegenständen verhindert.

Leute, ich sage euch, Radfahren in Berlin macht nur dann Spaß, wenn deine Räder nicht den Boden berühren …

Januar 31 2016

Das war der Januar 2016

Kreativ auf Arbeit

War nicht eben erst Silvester? Ja? Jedenfalls ist der Januar jetzt schon wieder vorbei. Die ersten 31 Tage im Jahr 2016 sind Geschichte und der Februar 2016 steht vor der Tür.

Sport

 

117 Laufkilometer sind es im Januar 2016 geworden. Das ist mein zweitbester Start in ein Laufjahr und so darf es gerne auch weiter gehen. Zur Zeit macht das Laufen auch wieder richtig Spaß und ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleibt.

Im Februar möchte ich deswegen auch mal wieder bei einem Volkslauf starten. Ich weiß noch nicht, ob ich das Finanziell auch hinbekomme, aber ich peile es mal an.

Mit dem Fahrrad war ich auch schon knapp 5 Kilometer unterwegs. Ist nicht viel, aber bei dem Wetter im Januar war einfach nicht mehr drin. Im Februar wird das aber bestimmt besser werden.

Arbeit

 

Der Auftrag, den ich derzeit habe, läuft sehr gut. Aber er reicht natürlich nicht aus, um meine gesamten Kosten zu decken. Leider hat auch Clickworker nicht viel gebracht ( gerade einmal 2,10 Euro) und bei Textbroker war überhaupt nichts dabei. Es gab natürlich gesuche für Texte, aber die haben mich nicht angesprochen und wenn das nicht der Fall ist, dann werden auch die Texte nicht gut, weswegen ich es gar nicht erst versucht habe.

Für den Februar hoffe ich, dass das bei Clickworker und Textbroker ein wenig besser wird. Ansonsten gibt es hoffentlich ein paar andere Aufträge, denn so langsam schmilzt meine Reserve und bis zum Sommer muss ich damit noch irgendwie hinkommen, denn dann habe ich wieder einen Auftrag, bei dem ich richtig Geld verdienen kann. Ja, der Auftrag, den ich letztes Jahr im Sommer schon hatte.

Studium

 

Im Januar war noch nicht wirklich viel los, außer das ich natürlich lernen musste. Ich habe mich jetzt für 2 Klausuren angemeldet, die erste davon schreibe ich Ende Februar und die andere Anfang März. Weiterhin habe ich auch schon das nächste Semester geplant, dabei hatte ich kurz überlegt, ob ich auch gleich ein Wahlpflichtmodul absolviere, aber die 120,- Euro dafür spare ich mir erst einmal (meine Reserven 😉 ) und belege das dann im übernächsten Semester. Nein, wegen Geld mache ich mir keinen Stress mehr …

Sonstiges

 

Ansonsten war der Januar eigenltich ziemlich okay. Ich war noch auf einer politischen Veranstaltung und ansonsten war ich ordentlich mit Arbeit (bezahlte und unbezahlte) eingedeckt. Und mein Projekt kennt ihr ja schon 🙂 …

Januar 23 2016

Blogvorstellung: der-nachhilfe-lehrer.de

Lernen

Prolog

 

Mein E-Mail-Postfach wird sehr häufig zugespammt. Ich möchte behaupten, dass 90 Prozent der Mails die ich bekomme sinnlos sind und so kommt es auch, dass ich ab und an nur noch genervt auf bestimmte Mails reagiere und sie dann unter „Schaue ich mir später noch mal genauer an“ abhefte, wo ich sie dann meistens vergesse und irgendwann dann auch lösche. In diesem Ordner ist auch die E-Mail vom Blog der-nachhilfe-lehrer.de gelandet, doch eben musste ich die Mail dann doch noch einmal raus suchen, nachdem ich eben über Paypal eine Spende von Reinhold Altmann erhalten habe. Er ist der Betreiber des Blogs und nun bin ich dann doch neugierig auf den Blog geworden, den er dort betreibt.

Nein, das bedeutet jetzt nicht, dass ich mir jetzt jede Seite anschaue, nur wenn ihr mir eine Spende schickt. Ich bin immer noch der Meinung, dass das mit den Links viel besser klappt, wenn ihr hier einfach Kommentiert. Ich schaue mir nämlich tatsächlich die Seiten von meinen Kommentatoren an und wenn es passt, dann schreibe ich auch ab und an mal eine Blogvorstellung. So wie auch jetzt, denn das Thema „Lernen“ ist in diesem Blog ja immer präsent, denn dieser Blog ist ja aus genau diesem Grund entstanden.

Lernen

Der-Nachhilfe-Lehrer.de

 

Nachhilfe ist wichtig. Sie hilft Schülern und Schülerinnen dabei gute Leistungen zu bringen, auch wenn das Lerntempo in der Schule viel zu schnell für sie ist, oder die Lernmethode die Falsche ist. Nicht jeder Mensch ist gleich, weswegen es viele Schülerinnen und Schüler gibt, die nicht in das Standardformat „Schule“ passen. Das Problem ist, dass Nachhilfe meist Geld kostet, weswegen Schüler und Schülerinnen, die aus einer finanzschwachen Familie kommen, meist auf der Strecke bleiben. Sie bekommen schlechte Noten, weil sie keine individuelle Förderung erhalten. Daraus folgt dann meist ein schlechter Schulabschluss, der mit der richtigen Förderung nicht nötig gewesen wäre und daraus folgen dann die schlechteren Chancen auf einen Ausbildungsplatz und in der Arbeitswelt.

Ja, ich schweife ab, aber der Punkt ist, dass jedes Nachhilfeangebot, welches, wenn auch nur teilweise, kostenlos ist, wichtig ist. Ein solches Angebot gibt es auf dem Blog „Der-Nachhilfe-Lehrer.de“. Hier geht es um Nachhilfe in den Fächern Englisch und Mathe.

Der Blog gehört zum learnzept.de-Portal, auf dem es dann eben doch um kostenpflichtige Nachhilfe-Angebote geht. Die Inhalte im Blog selbst sind aber kostenlos und somit auch für Schülerinnen und Schüler zugänglich, die sich eine kostenpflichtige Nachhilfe nicht leisten können. Natürlich sind das nur Auszüge aus den Themen, die den Schülern und Schülerinnen Schwierigkeiten machen, aber eventuell reichen diese ja schon aus, um ihnen über das Hindernis hinweg zu helfen, welches zwischen den Schülern und der erfolgreichen Bearbeitung des Lernstoffes steht.

Zusätzlich gibt es Tipps zur Vorbereitung auf Klausuren und zum bearbeiten von Schulaufgaben. Auch das kann für Schülerinnen und Schüler schon eine enorme Erleichterung sein. Es folgen wohl auch noch Probeklausuren und Probeaufgaben, jedenfalls gibt es hierfür schon Unterseiten, und diese wird es ja nicht einfach nur aus Spaß geben.

Wenn jetzt noch Tipps und Tricks zum richtigen Lernen hinzu kommen würden, könnte der Blog zu einer wichtigen Anlaufstelle werden, auch dann, wenn es natürlich ein Blog ist, der auf das kostenpflichtige Portal hinweisen soll, von dem er Betrieben wird.