13 Dezember 2020

Ich bin dann Mal bei Flizz!

Kennt ihr noch Quizduell? Ich habe das Spiel bisher immer gerne gespielt, doch jetzt wird es vom Hersteller ziemlich kaputt gemacht! Nein, ich will nicht das Geld zurück, welches ich für die Premium-Version bezahlt habe. Nach mehreren Jahren werbefreier Nutzung, habe ich die Leistung bekommen, für die ich bezahlt habe. Die Infrastruktur hinter dem Spiel kostet ja weiterhin Geld und dass die nicht dauerhaft durch einen einmaligen Betrag finanziert werden kann, wird vielen hoffentlich klar sein, aber knapp 5,- Euro im Monat für die Werbefreiheit zu bezahlen, halte ich dann doch für übertrieben! Aber gut, ich habe mir damals Premium gekauft, weil mich die Werbung nervte, da diese das Spielerlebnis kaputt machte und das hat sich nicht geändert, weswegen ich mich jetzt vom Quizduell verabschiede.

Bye Bye Quizduell – Hallo FLIZZ

Ohne Quizspiel wird es aber auch weiterhin nicht gehen! Deswegen habe ich mir FLIZZ angesehen und ich finde die App cool. Das Design ist Mal was ganz anderes, hat seine Ecken und Kanten, aber es ist dennoch irgendwie gemütlich. Das Quizprinzip selbst ist ähnlich dem vom Quizduell und ja, auch hier wird Werbung eingeblendet, aber ob die wirklich stört, weiß ich noch nicht. Wenn, dann gibt es bei FLIZZ auch wieder die Möglichkeit, sich die Werbefreiheit zu erkaufen. Kostet knapp 5,- Euro, was aber jetzt schon wieder das Problem aufwirft, dass das keine dauerhafte Finanzierung der App sein kann. Hoffentlich finden die Entwickler hier dann, wenn es soweit ist, einen besseren Weg als Quizduell, um die Finanzierung zu sichern.

Quizzt mit mir!

Jetzt reicht es aber auch mit den einleitenden Gedanken, jetzt will ich mit euch Quizzen! Also installiert euch ganz schnell FLIZZ auf eurem Smartphone, legt euch ein Profil an und dann sucht mich im Spiel, fordert mich heraus und fügt mich zu eurer Freundesliste hinzu! Jetzt braucht ihr natürlich noch meinen Spielernamen und ja, der ist natürlich wie immer so ziemlich schwer, Vielleser werden ihn nicht einmal im Ansatz erdenken können und deswegen – weil er so geheim ist – wird er hier noch einmal erwähnt: Teufel100

2 Juni 2011

MyBestBrands.de hat jetzt auch ein Iphone-App

Vor ein paar Monaten, oder vielleicht auch schon vor einem Jahr, habe ich hier auf dem Blog einmal dazu angeregt mich umzustylen. Damals gab es tatsächlich auch die Aussage, dass ich mir vielleicht eine modische Sporthose zum Laufen kaufen sollte. Ich habe mich daraufhin auch einmal umgesehen, aber 40,- Euro und mehr für eine Hose, welche ich nur zum Laufen anziehe, wollte ich dann doch nicht ausgeben. Vor kurzem entdeckte ich dann mybestbrands.de, auf welchen es Markenklamotten günstiger gibt. Nein, so ist das falsch ausgedrückt, auf mybestbrands.de werden die besten Angebote aus über 400 Internet-Shops präsentiert – einkaufen muss man dann immer noch im eigentlichen Internet-Shop. Das Ganze ist kostenlos, weswegen ich dort auch immer mal nachsehe, ob es nicht etwas für mich gibt. Besonders interessant ist es, weil es dort auch Laufschuhe gibt, die im Preis reduziert sind.

Iphone-App MyBestBrands
Iphone-App MyBestBrands

Jetzt gibt es von mybestbrands.de etwas Neues, nämlich die Iphone-App, mit welcher man das ganze Portal immer dabei hat. Somit muss man sich jetzt nicht mehr entscheiden, ob man sich gemütlich einen Film im Fernsehen ansieht, oder ob man am Computer auf Shoppingtour geht. Mit dem App kann man einfach in den Werbepausen Shoppen. Oder auf dem S-Bahnhof, wenn die S-Bahn mal wieder nicht fährt, so wie es in Berlin des öfteren mal der Fall ist.

Auch im App stehen einen die besten Angebote aus über 400 Shops zur Verfügung. Und auch die Suche nach neuen Klamotten oder Schuhen gestaltet sich ziemlich einfach. Zum einen kann man sich durch Kategorien klicken oder nach bestimmten Marken suchen. Die Kategorien unterteilen sich zum Beispiel in „Damen“ oder „Herren“ und die Marken sind nach dem Alphabet sortiert, wobei man sich hier noch die „Topmarken“ herausfiltern kann.

Unter Favoriten kann man sich dann seine Topangebote abspeichern, wenn man erst einmal weitersuchen möchte oder nicht sofort den Artikel kaufen will.

Weiterhin gibt es noch den Menüpunkt „City Deals“, in welchen ihr euch die aktuellen Deals auf Groupon und Co. anzeigen lassen könnt. Ihr könnt das App sogar automatisch eure Stadt ermitteln lassen. Durch diese Funktion stehen euch somit nicht nur die aktuellen Angebote aus über 400 Internet-Shops zur Verfügung, sondern auch immer die aktuellen Deals, welche durch Groupon und Co. zur Verfügung gestellt werden.

Als letztes gibt es dann noch die Shopping Clubs wie buyvip oder brands4friends, welche man sich in dem App anzeigen lassen kann. Ich habe mit solchen Shopping Clubs nicht viel am Hut, weswegen ich euch darüber auch nicht wirklich viel sagen kann.

Insgesamt kann man also sagen, mit diesem Iphone-App kann man eine Menge sparen. Die Bedienung ist einfach und es ist kostenlos. Mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen 😉 . Ach doch, eins noch, hier ist der direkte Link zum App im Apple-App-Store.

Wollt ihr in Zukunft noch weitere Apps hier vorgestellt bekommen? Wenn ja, was soll ich besser machen, was gefällt euch und was findet ihr nicht so gut? Allerdings werden es dann mehr Android-Apps sein als Iphone-Apps.

 

2 Mai 2011

Papijump – ein sinnloses Spiel mit Suchtfaktor

Wenn man nicht viel tun kann, weil man zum Beispiel krank ist und sich nicht mehr bewegen möchte, dann ist so ein Smartphone schon was Schönes. Besonders wenn man dort ein Spiel namens „Papijump“ drauf hat 😉 .

Das Spiel

Der Sinn des Spiels ist schnell erklärt. Auf dem Bildschirm gibt es einen Smilyball, welcher von Stein zu Stein hüpft. Dass er auf diese Steine kommt, dafür sind natürlich wir verantwortlich. Die Steuerung erfolgt über die Bewegungssensoren des Smartphones. Hiermit steuert man den Ball entweder nach Links oder nach Rechts, je nachdem, wo sich der nächste Stein befindet.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Schwierigkeitsstufen. Am Anfang ist allerdings nur die erste Stufe freigeschaltet. In diesem bleiben die Steine an ihrem Ort, auch wenn der Ball diesen berührt hat. Schafft man hier eine bestimmte Anzahl von Punkten, dann wird die zweite Stufe freigeschaltet. In dieser Stufe fallen dann die Steine von der Wand, sobald sie vom Ball berührt wurden.

Auch für die dritte Stufe muss man wieder eine bestimmte Punktzahl erreichen, kann sich dann aber noch zusätzlich um Geister kümmern, die zusätzlich im Raum mit herumschweben und unseren Ball von den Steinen schubsen wollen. Diese Geister kann man abschießen, hierzu muss man allerdings auf den Bildschirm tippen und zwar im richtigen Moment. Nebenbei muss man natürlich von Stein zu Stein springen, die jetzt allerdings wieder an ihrem Ort bleiben, sodass man ihn auch mehrmals berühren kann.
Ziel in allen drei Stufen ist es, so viele Punkte wie nur möglich zu sammeln.

Fazit

Wie in der Überschrift schon erwähnt, eigentlich ist es ein sinnloses Spiel, allerdings macht es doch ziemlichen Spaß, weil man sich nicht wirklich anstrengen muss. Und irgendwann ist man von dem Online-Highscore dann auch so angestachelt, dass man selbst einmal auf Position eins stehen möchte. Dass dies dann doch nicht so einfach ist, wie man es am Anfang denkt, das zeigt die Zeit, die ich inzwischen schon mit dem Spielen dieses Spiels verbracht habe. Übrigens habe ich auch eine Online-Version des Spiels gefunden. Hier steuert man dann mit den Pfeiltasten der Tastatur.