13 Oktober 2009

Jeden Monat ein Buch in Englisch

Ich habe heute beschlossen das ich ab jetzt jeden Monat ein Buch in Englisch lesen werde. Ich glaube das ist der nächste Schritt um mein Englisch zu verbessern und es zu einer für mich ständig verfügbaren Sprache zu machen, ich glaube nichts anderes kann mehr das Ziel sein nach so langer Zeit des Lernens.

Diesen Monate fange ich an mit „Slam“ von Nick Hornby und auch der nächste Monat ist schon verplant und zwar mit dem neuen Buch von Nick Hornby.

Wie seht ihr das ganze? Kann ich damit mein Englisch verbessern oder bringt es rein gar nichts? Was sind eure Erfahrungen damit und wie würdet ihr an die ganze Sache ran gehen?

11 Oktober 2009

Jetzt schon an den Nikolaus denken

Vor kurzen habe ich euch ja die Seite von betterplace.org vorgestellt. Ich habe mich selber entschieden dort ab und an auch mal mit zu helfen. Als erstes habe ich mich für das Projekt „Nikolausfeier- für Kinder aus sozial schwachen Familien“ entschieden. Ich habe dort jetzt schon meine ehrenamtliche Mitarbeit für die Betreuung von Angeboten vor Ort am Veranstaltungstag angeboten, finde das aber noch zu wenig, da noch einiges mehr fehlt.

So werden noch Geld- und Sachspenden benötigt um das ganze auch durchführen zu können. Es wird z.B. noch Marzipan gebraucht, damit daraus Marzipantierchen gebaut werden können oder aber Bienenwachsplatten um Kerzen zu drehen. da hier noch kaum ein Fortschritt zu sehen ist, dachte ich mir, ich schreibe doch noch mal direkt über dieses Projekt und ich habe mir natürlich auch Gedanken gemacht, wie man es vielleicht unterstützen könnte.

Fakt ist, dass man durch irgendwelche Aktionen an das Geld oder an die Sachspenden kommen muss, die Frage ist halt was für Aktionen. Da ist mir eingefallen, dass ich dieses Jahr ja einen Drachen bauen möchte. Ich könnte jetzt darauf verzichten und das Geld direkt spenden, aber dann dachte ich mir, ich könnte den Drachen ja auch basteln, ihn einmal fliegen lassen (dafür baue ich ihn ja) und ihn dann für das Projekt versteigern. Nächste Möglichkeit wäre noch dieses Jahr zeitiger anzufangen Plätzchen zu backen und diese dann zu verkaufen.

Aber irgendwie ist das alles noch nicht so überzeugend, also dachte ich mir, ich frage jetzt einfach mal die Bloger-Welt was ich machen könnte. Eure Ideen sind willkommen und ich werde dann schauen was ich umsetzen kann.

9 Oktober 2009

7 bisher geheime Tatsachen über mich – Stöckchen

Nachdem  nun schon zweimal mit ein und denselben Stöckchen nach mir geworfen wurde, werde ich mich jetzt mal daran machen dieses zu beantworten. Also Thomas und Jens, jetzt müsst ihr gut aufpassen, hier kommen sie,  die geheimen Dinge 😉

  1. Mein Leben ist eigentlich so langweilig, dass ich keine wirklich geheimen Dinge habe 😉
  2. Ich habe zwar einen Führerschein, aber ich habe Angst vor dem Autofahren 🙁
  3. Ich habe ziemlich spät entdeckt das lernen Spaß machen kann 😉
  4. Ich würde lieber auf dem Land leben als hier in der Großstadt
  5. Ich schaue ab und an noch Trickfilme 😉
  6. Mein Schreibtisch ist immer noch nicht aufgeräumt
  7. Auf meinen Monitor sitzt ein Kuscheltier-Häschen 😉

So, ich werfe das Stöckchen jetzt mal ins tiefe und weite World Wide Web ohne konkrete Namen zu nennen, wer will darf es gerne aufnehmen.

29 September 2009

Mein Montag – Ein Tatsachenreport ;-)

8:00

Ich stehe auf. Bin noch leicht irritiert vom Wahlergebnis, welches ja leider so zu erwarten war und verabschiede mich erst mal ins Bad um hier das zu tun, was ich jeden Morgen nach dem aufstehen zu tun habe.

9:00

Fit und hungrig begebe ich mich nun Gedanklich schon einmal in die Kaufhalle um Brötchen, Birnen, Katzenfutter und Brot zu holen. Die Tatsache das ich aber gerade noch Blogs durchschaue stört mich ein wenig dabei 😉

10:00

Nun war ich endlich in der Kaufhalle und habe meine Brötchen. Diese werden jetzt genüsslich verspeist. Um 10:30 geht meine Mutter dann los zur Arbeit und ich wieder ins Bett, Mittagsschlaf halten 😉 (Normalerweise bin ich um diese Zeit auf Arbeit, diesmal konnte ich aber den Luxus genießen nicht dort zu sein)

13:00

So langsam werde ich Nervös. Meine Klausur ist nur noch 4 Stunden und 30 Minuten von mir entfernt und ich bin mir nicht mehr sicher mich genügend vorbereitet zu haben. Ich setze mich also noch einmal an meinen Schreibtisch und rechne Aufgaben, funktioniert alles super und ich beruhige mich wieder.

14:20

Meine Mutter kommt von ihrer Arbeit zurück und bringt mir Marzipan mit. Womit  ich dieses verdient habe weiß ich nicht, aber ich genieße es. Ab jetzt genieße ich auch das Fernsehen und lenke mich von meiner Klausur ab.

16:40

Nachdem ich auch noch ein wenig gelesen habe und meine Tasche für die Klausur gepackt habe, mache ich mich mit meinen Fahrrad auf den Weg zur Schule. Hier angekommen mache ich noch einen kurzen Stopp in der Kaufhalle um mir noch eine Kleinigkeit zum Essen und zum trinken zu holen.

17:15

Ich komme in den Klassenraum und werde langsam nervös.

17:30

Die Klausuren werden ausgeteilt und müssen nun erst mal durchgelesen werden.

17:40

Die eigentlichen drei Stunden zur Bearbeitung der Klausur beginnen.

17:50

Ich komme mit den Aufgaben überhaupt nicht mehr klar, obwohl sie von der Struktur her ziemlich einfach sind und ich dies auch schon gelöst habe.

18 Uhr

Ich springe von Aufgabe 1 zu Aufgabe 2

18:05

Ich springe von Aufgabe 2 zu Aufgabe 4

18:10 Uhr

Ich springe von Aufgabe 4 zu Aufgabe 3. Hier versuche ich mich jetzt auch ein wenig länger dran da es die meisten Punkte für diese Aufgabe gibt, muss aber nach einiger Zeit eingestehen, ich weiß nicht mehr wie es geht.

19 Uhr

Ich springe zurück zur Aufgabe zwei und kann zumindest hier einige Dinge machen und zu einen Abschluss bringen.

19:40 Uhr

Kleines Zwischenhoch in dem ich einige Unteraufgaben der ersten Aufgabe lösen kann.

20 Uhr

Ich gehe noch einmal zurück zur dritten Aufgabe um hier wenigstens noch ein paar Punkte zu machen.

20:30

Ich bin bei Spurpunkten angekommen. Wie man diese berechnet wusste ich mal, jetzt viel es mir aber nicht mehr ein.

20:40

Verzweifelt stemme ich mich gegen die Abgabe meiner Klausur, bringt aber nichts, das Übel ist besiegelt, meine Matheklausur ist versaut.

20:50

Mir fällt wieder ein wie man Spurpunkte berechnet!

20:55

Ich fahre mit dem Rad nach Hause und gebe der neuen Schwarz-Gelben Regierung die Schuld für mein Versagen in der Klausur. Das fängt schon einmal gut für die an, ich weiß gar nicht wie die es wieder gut machen wollen.

21:30

Ich bin zu Hause, gebe mir die volle Dröhnung Fernsehen und denke nicht mehr über die Klausur.

0:00

Ab heute wird sich zurück gekämpft, eine Matheklausur gibt es dieses Semester ja noch und nächste Woche ist die Physikklausur die dafür dann besser laufen wird 😉

27 September 2009

Schwarz-Gelb – Die Mehrheit der wählenden Wähler hat sich entschieden

Nun ist es also soweit, Schwarz-Gelb ist perfekt und wird Deutschland nun die nächsten 4 Jahre regieren. Ob uns allen wirklich klar ist was auf uns zukommt, weiß ich nicht, ich kann nur hoffen das es nicht ganz so schlimm wird wie viele sagen.

Ich möchte Kanzlerin von allen Deutschen sein.

Nun ist sie ja auch, sie vertritt nun alle Deutschen, gibt für alle Deutschen die Politik vor und ist für alle Deutschen verantwortlich. Ob aber jeder Deutscher sie als Kanzlerin akzeptiert ist eine andere Frage. Meine Kanzlerin ist sie auf jeden Fall nicht. Und von vielen anderen bestimmt auch nicht. Ob sie es noch werden kann müssen jetzt die nächsten vier Jahre zeigen, aber ich glaube nicht daran.

Ich weiß nicht ob wir uns jetzt auf die Schwächung des Kündigungsrechtes einstellen müssen, ob die Zeitarbeit jetzt als bevorzugtes Modell in Deutschland gesehen wird und auch nicht ob wir die Kopfpauschale bei den Krankenkassen bekommen, aber es wird sich weiterhin nichts daran ändern das nur die Menschen profitieren, die eh schon genügend Geld haben und das die Menschen mit zu wenig Geld drauf zahlen dürfen. Ob es die Sozialdemokraten besser gemacht hätten ist nicht zu beantworten, da auch diese Partei nur noch eine kleine CDU ist.

Das wir nicht bereit sind für einen totalen Wechsel, dass ist schon klar, aber was hindert uns eigentlich daran mal die Grünen zur stärksten Fraktion zu machen, oder die Linken? Vielleicht wäre das die Lösung für das Problem was wir schon seit Jahren haben, nämlich das jeder der in Regierungsverantwortung kommt eh nur das selbe macht.

Eigentlich kann es ab heute nur noch heißen das nach der Wahl auch bekanntlich immer vor der Wahl ist. Man muss jetzt genau hinschauen was die CDU/CSU/FDP-Regierung macht. Und man darf dabei nicht nur auf das negative schauen, sondern auch auf das Positive. Und dann muss es halt heißen das ab Morgen der Wahlkampf für 2013 gestartet werden muss, vielleicht dann sogar mit einer sechsten Partei im Bundestag, wenn die Piraten ihren Weg jetzt weitergehen und nicht auseinander fallen, nur weil sie es dieses Jahr noch nicht geschafft haben.

Also auf auf in eine hoffentlich positive Zukunft für unser Land und für uns, und vielleicht sogar schon in den nächsten 4 Jahren.

27 September 2009

Gewählt ist Gewählt ist Gewählt

Ich war gerade Wählen und im Vergleich zur Europawahl war das heute sogar mit richtig lange anstehen verbunden 😉 . Was ich gewählt habe verrate ich euch jetzt noch nicht, aber ich freue mich heute schon auf die ersten Hochrechnungen, auch wenn Schwarz-Gelb wohl nicht mehr zu verhindern ist. Warum bin ich dieser Meinung? Weil ich der Meinung bin das zu wenige Leute zur Wahl gehen werden, viele werden aus Protest wieder nicht Wählen und somit ihre Stimme verschenken. Und das finde ich traurig, weil es eben dann auch meistens diese Menschen sind, die sich über die neue Regierung aufregen. Wenn man dann fragt, was hast du eigentlich gewählt, dann fangen sie an zu stottern und geben nachher zu nicht gewählt zu haben. Und dann, dann kann ich immer nur sagen, selber Schuld, du hättest es verhindern können, du und die vielen Millionen nicht Wähler, die alle ihre Stimme verschenkt haben.

Wer also Schwarz-Gelb vielleicht doch noch verhindern möchte, sollte bis 18 Uhr von seinem Recht Gebrauch machen und Wählen gehen. Aber auch wer Schwarz-Gelb favorisiert sollte wählen gehen (wobei, wenn diese Leute zu Hause bleiben ist es leichter Schwarz-Gelb zu verhindern 😉 )

Ich für meinen Teil werde die nächsten vier Jahre meckern dürfen wenn es Schwarz Gelb heute schafft. Sichere auch du dir dieses Recht und geh wählen. Protest ist, kleine Parteien zu wählen, Zustimmung ist, nicht zu wählen 😉

21 September 2009

Aufgabe 2 von Bernd – Diesmal geht es um U-Bahnen ;-)

Hier ist die neue Aufgabe von Bernd. Ich werde mich da sofort wieder reinstürzen und diesmal hoffentlich eine eigene Lösung finden 😉 Tipps von euch allen sind gerne Willkommen, aber keine Lösungen, die dürft ihr dann später mal Posten, kurz bevor ich meine Lösung, oder die von Bernd bekannt gebe.

Hallo Sven,

ich bin soweit, Dir eine neue Aufgabe zu stellen. Sie betrifft die Bewegungslehre.

Ein U-Bahn-Triebzug soll eine Strecke von einer Station zur nächsten fahren. Zu ermitteln ist die Fahrzeit (ohne Stationsaufenthalt) unter unterschiedlichen Bedingungen (verschiedene Fälle siehe unten).

Folgende Daten sind gegeben:

Anzahl der Wagen des Zuges: 8
Wagenleermasse: 19,6 t
Maximale Anzahl der Personen je Wagen: 80
Masse je Person: 80 kg

Maximale Triebkraft des Wagens an den Rädern: 30 kN
Maximale Bremskraft des Wagens an den Rädern: 30 kN
Maximale mechanische Antriebsleistung je Wagen an den Rädern: 250 kW

Fahrwiderstand als Funktion der Geschwindigkeit: Fw = w1 * v² + w2 * v
Widerstandsfaktor w1: 0,004
Widerstandsfaktor w2: 0,1

Folgende Vereinfachung gilt:

Ruckbegrenzung (d. h. das Führen der Trieb- und Bremskraft über Steuer-Rampen) wird nicht berücksichtigt. (Die BVG würde sofort alle U-Bahn-Fahrgäste verlieren)

Darüber hinaus gilt, dass der Triebfahrzeugführer genauso bremst, dass er den Zug am richtigen Platz zum Halten bekommt (in der Praxis müssen die Triebfahrzeugführer etwas eher anfangen zu bremsen, da keiner den richtigen Einsetzpunkt der Bremse auf den Meter genau kennt und einhalten kann sowie äußere Einflüsse wie Gleiten als Unwägbarkeit berücksichtigt werden muss).

Schleudern und Gleiten wird als Störeinfluss ausgeschlossen.

Verschiedene Fälle:

Fall 1: keine Steigung, kein Gefälle, Zug ist leer (keine Fahrgäste)

Fall 2: wie Fall 1, jedoch Zug ist voll besetzt

Fall 3: Zug ist voll besetzt, jedoch muss er gegen 2,5 % Steigung fahren (den gesamten Weg)

Fall 4: Zug ist voll besetzt, jedoch befährt er ein Gefälle mit 2,5 % (den gesamten Weg)

Fall 5: wie Fall 3, jedoch ist die Hälfte der Antriebsanlagen ausgefallen, d. h. es steht nur die halbe Triebkraft sowie die halbe Antriebsleistung zur Verfügung. Die Bremskraft ist hiervon nicht beeinflusst (die pneumatische Bremse übernimmt).

Lösungshinweise:

Es gibt im wesentlichen 3 verschiedene Kräfte, die am Zug wirken:

1. Die Trieb- bzw. Bremskraft an den Rädern. Sie wird von der Antriebsanlage des Zuges erzeugt und mittels der Räder auf die Schienen übertragen. Die Triebkraft (positiv) wirkt in Fahrtrichtung, die Bremskraft (negativ) entgegen der Fahrtrichtung. Die Triebkraft ist im unteren Geschwindigkeitsbereich konstant, im oberen jedoch wird sie durch die verfügbare Leistung begrenzt und ist somit geschwindigkeitsabhängig. Die Bremskraft ist geschwindigkeitsunabhängig, wobei bei Bedarf die pneumatische Bremse hinzugenommen wird.

2. Der Fahrwiderstand wirkt immer entgegen der Fahrtrichtung (negativ) und ist von der Geschwindigkeit abhängig. Er enthält einen linearen Anteil (Reibung) und einen quadratischen Anteil (Luftwiderstand).

3. Die Hangabtriebskraft wirkt immer in Richtung eines Gefälles, d. h. an einer Steigung entgegen der Fahrtrichtung und an einem Gefälle mit der Fahrtrichtung.

Da die Kräfte geschwindigkeitsabhängig sind, hilft nur Integralrechnung, oder, wie ich es gemacht habe, eine Exceltabelle mit fein segmentierter Berechnung. Ich habe die Berechnung mit Excel gemacht und dabei Schritte von 0,1 s gewählt. Das ist übrigens sehr gut geeignet, um die Verwendung von Formeln in Excel zu üben.

Die Höchstgeschwindigkeit darf nicht überschritten werden, ebenso beim Treiben die maximale Antriebsleistung nicht.

Im übrigen: Die angegeben Daten sind nicht aus der Luft gegriffen, sie entsprechen in etwa denen der Kleinprofilzüge der BVG (U1 bis U4).

Viele Grüße Bernd,

und viel Spaß beim Knobeln.

Als Ergänzung hat er noch die Streckenlänge von 820 Metern angegeben.

20 September 2009

Bundestagswahl am 27. September – Strategien für Unentschlossene

Folgendes habe ich gerade per Mail bekommen und ich finde es richtig gut, deswegen Poste ich das hier mal (nach Nachfrage ob ich es auch darf 😉 )

Liebe Webmaster und Surfer,
dieser Newsletter richtet sich vor allem an diejenigen, die noch unsicher sind, welche Partei sie wählen sollen, oder ob sie überhaupt wählen gehen werden. Wir wollen Euch Strategien aufzeigen, wie man durchaus Einfluss auf die Politik nehmen und Signale setzen kann. Keinesfalls sollte man seine Stimme durch Nichtwählen verschenken.
1. Signale setzen:
Löst euch von der Vorstellung, dass die Welt untergeht, wenn bestimmte Parteien eine Mehrheit erlangen oder verpassen. Politiker sind in erster Linie Repräsentanten. Sie eilen von einem öffentlichen Termin zum nächsten und tragen dort Reden und Frage-/Antwort-Spiele vor, die ANDERE ausgearbeitet haben. Sie sind vor allem „Verkäufer“.
Die eigentliche Politik (Gesetzentwürfe, Verwaltung etc.) wird von Regierungs- und Verwaltungsbeamten und nicht zuletzt auch Lobbyisten erledigt. Nahezu unabhängig von den Wahlen. Fazit: Eure Stimme ist in erste Linie ein Signal. Eine grundsätzliche Richtungsvorgabe. Verschenkt sie nicht.
[Wer Grün oder Links wählt, signalisierte damit AUCH den Volksparteien, in welcher Richtung seine Sorgen und Wünsche gelagert sind. Diese werden das aufgreifen. So ist es mit grüner und linker Politik schon längst geschehen. Zukünftig wird das zB. auch für die Piraten gelten, ganz unabhängig davon, ob diese tatsächlich an der Regierung beteiligt sind. Die Volksparteien werden ihre Ideen früher oder später aufgreifen.]
2. Strategie gegen Lobbyismus
Es sind vor allem die großen Parteien, die von Lobbyisten durchsetzt und durch sogenannte Beraterjobs korrumpiert sind und sich in zunehmender Arroganz vom Volk entfernen. Sorgt dafür, dass diese gut dotierte Bundestagssitze verlieren. Er dann werden sie aufwachen und wieder für das Volk regieren statt dagegen. Wählt also vorzugsweise die kleineren Parteien. Auch dort findet ihr ein breites politisches Spektrum (FDP, Grüne, Linke, Piraten, Bürgerparteien). So nehmt ihr mit euren Stimmen weit mehr und differenzierten Einfluss auf die Politik, als wenn ihr eine Volkspartei wählt. Und ihr straft Lobbyismus und Arroganz ab.
3. Macht euch schlau
Wählt nicht sympathisch lächelnde Repräsentanten wie Merkel oder Steinmeier, wählt Programme. Dafür empfehlen wir den Original Wahlomaten, oder aber – speziell fürs Internet – unseren kleinen Internet-Wahlometer.

Zum Abschluss können wir uns den kleinen Hinweis nicht verkneifen, dass die Piratenpartei gute Chancen hat, über 5 Prozent zu erlangen und in den Bundestag einzuziehen. Bei Internet-Umfragen erreichen sie regelmäßig Werte von fast 50% (!), bei regulären Umfragen der Meinungsforschungsinstitute liegen sie zur Zeit zwischen 4 – 6 Prozent.

Aktuelle Newsmeldungen:

Dr. Reinhard Freund [reinhard@rettet-das-internet.de]

Peter Kerl [peter@rettet-das-internet.de]
__________________________________________________________________
Aktion: Rettet das Internet
http://www.rettet-das-internet.de/

9 September 2009

Vortrag geschafft ;-)

Heute habe ich nun also den ersten Vortrag in diesen Semester gehalten. Gehalten habe ich diesen im Fach Mathematik, im Themenbereich Analytische Geometrie und hier speziell zum lösen von Linearen Gleichungssystemen.

Okay um genau zu sein ging es um den Gauß Algorithmus. Bei diesen Algorithmus geht es darum lineare Gleichungssysteme in eine gewisse Ordnung zu bringen und dieses dann mit Hilfe des Additionsverfahrens zu lösen. Ein Beispiel dafür werde ich hier und jetzt und heute und um diese Uhrzeit nicht geben, aber in der Schule ist es gut gelaufen und es wird wohl eine eins werden, welche Punktzahl die allerdings hat, kann ich jetzt noch nicht sagen, da dass unsere Lehrerin auch noch nicht so genau wusste.

Ansonsten steht jetzt nächste Woche der erste Test an und zwar in Physik. Das heißt für mich, das ich am Wochenende eine ganze Menge lernen muss um mal wieder eine bessere Note als eine 3+ zu bekommen. Aber mit eurer Hilfe und eurer Motivation bekomme ich das schon hin 😉

8 September 2009

Who am i ?

Ich habe mich gestern für eine Mail-Telefon und Brieffreundin aus Amerika ein Gedicht übersetzt, was ich vor Jahren schon mal in Englisch ins Netz gestellt hatte, was ich aber nicht mehr gefunden habe. Deswegen stelle ich es jetzt noch einmal hier ins Net. Wenn von euch jemand eine Idee hat wie man es besser übersetzen könnte, wäre ich sehr dankbar 😉

Who am I ?

A human without feelings,
an animal or nothing?
A breath of air, mild and cool?

Am i water in a big ocean?
Or sand, in the desert of night?
Am i less, am i more?
Am i only though for being?

Shall i crying the whole day?
Or laughing deep in the night?
Shall i be quietly, if i say something?
Or talk until it make me quietly?