Sparen bei der Arbeitslosenförderung

Zur Zeit wird ja wieder viel über das Sparen gesprochen und ein Punkt dabei ist immer die Arbeitslosenförderung. Ich weiß nur leider nicht, was man da noch kürzen will. Ich meine, man könnte natürlich wirkliche Ghettos entstehen lassen in welchen die Miete für die Wohnungen relativ gering ist, aber will das jemand? Ist das mit einen Sozialstaat vereinbar? Ich denke nicht und am Ende würde das auch nur bedeuten, dass die Menschen die dort Leben, kaum bis gar keine Chancen haben aus diesen Leben heraus zu kommen.

Ich bin ja der Meinung das die Politiker erst mal Sparen. Diäten könnten auch mal gesenkt werden und eben nicht nur Nullrunden durchgeführt werden. Dinge die bei normalen Familien nicht gefördert werden, sollten auch bei Familien von Politikern nicht mehr gefördert werden. Vielleicht sollten auch mal ein paar Steuerschlupflöcher geschlossen werden und Transferleistungen nur nach Bedarf erbracht werden. Ich glaube eine wirklich reiche Familie braucht keinen Kinderfreibetrag oder Kindergeld. Vielleicht sollten auch die Banken endlich mal mit ins Boot geholt werden. Die Gelder die der Staat in die Banken gesteckt hat gehören wieder zurück gezahlt. Also sollte ein großer Teil des Gewinns in die Staatskasse fließen und nicht in die Kassen anderer.

Aber das sind alles nur so komische Ideen von mir, ich bin ja kein Experte und wenn die meinen das man bei der Arbeitslosenförderung sparen muss, wird das wohl so sein.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

Kommentare

  • Ich reise sehr viel in andere Länder. Da ist es schon erstaunlich, viele Länder – dazu gehört auch die USA – haben keine Sozialabsicherung für Ihre Bürger. Das ist schon erstaunlich. Auf meiner letzten Reise in Südafrika haben wir die Townships gesehen. Hier lebt die arme schwarze Bevölkerung in Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Aids und Drogen. So sollte es auch nicht sein!

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