05.06.2024: #EuropaundIch – Was ist Europa für mich?

Derzeit veranstalte ich auf einem anderen Blog ja die Blogparade #EuropaundIch, die am 07. Juni 2024 endet. Natürlich möchte auch ich die Frage beantworten, die ich in dieser Blogparade gestellt habe. Diese Antwort folgt jetzt in den folgenden Zeilen und wer von euch noch Lust und Zeit hat, darf natürlich auch noch bis zum 07. Juni an dieser Blogparade teilnehmen und einen Artikel schreiben. Frage: „Was ist Europa für dich?“ Europa ist für mich in erster Linie ein Raum von Möglichkeiten. Ein Raum, der die größten Freiheiten innerhalb Europas enthält, ist die EU, weswegen ich hoffe, dass noch viele Länder Europas den Weg in die EU finden werden. Ein einfaches Beispiel für diese Freiheiten ist mein Traum, einfach mal mit dem Fahrrad durch ganz Europa zu radeln. | mehr

23.02.2024: #Blogparade – Schreiben über das Schreiben

„Schreiben über das Schreiben“ ist das Thema einer Blogparade, die Anna Koschinski auf ihrem Blog veranstaltet. Leute, eine Blogparade, die auch noch ein interessantes Thema hat und die ich nicht zwei Wochen nach dem Ende entdecke, da muss ich den Füller doch in die Hand nehmen, um einen Text für die Blogparade zu schreiben. Das fühlt sich ja fast wie früher an, also legen wir los! Den Füller? Ja, tatsächlich habe ich letztes Jahr wieder damit begonnen, meine längeren Texte zuerst per Hand, mit dem Füller, zu schreiben. Das habe ich - als ich damit begonnen habe, Texte in Blogs zu veröffentlichen, - so gemacht, bin dann irgendwann aber dazu übergegangen, die Texte direkt am Computer zu schreiben. Letztes Jahr ist mir aber bewusst geworden, dass das so für mich nicht richtig ist! | mehr

Auswertung zur Blogparade #Pandemieleben

Am 08. Oktober 2020 habe ich hier die Blogparade „Wie hat Corona euer Leben verändert?“ gestartet. Bis zum 05. November hattet ihr Zeit, an dieser Blogparade teilzunehmen. Dieser Zeitraum ist nun abgelaufen und es sind zwei Artikel zur Blogparade entstanden. Woran es lag, weiß ich nicht, weil ich das Thema an sich spannend fand, aber ich will jetzt nicht jammern und wer Lust hat, kann sich das Thema ja immer noch als Inspiration für einen Blogartikel nehmen. Eine Studentin und die Pandemie Jetzt aber zu den beiden Teilnehmerinnen. Den Anfang machte Verena, die in ihrem Beitrag über ihre Ängste schreibt, über all die Einschränkungen, die sie sich freiwillig auferlegt hat und die ihr auferlegt wurden. Sie schreibt von ihrer Einsamkeit und darüber, wie ihr, ihr Garten durch diese Zeit hilft. | mehr

Wir Behinderer

Heute Morgen fuhr ich mit dem Rad zu einem Auftraggeber. An einer Ampel überquerte ein blinder Mensch die Straße, und ich musste sofort an die Blogparade von blindleben denken, in der es um Begegnungen mit blinden Menschen ging. Ich stand da also mit dem Fahrrad an der - für mich roten - Ampel und wartete, bis der Mensch die Straße überquert hatte. Ich beobachtete ihn dabei und dann fiel mein Blick auf die eigentlich viel zu hohen Bordsteinkanten, die schon für sehende Fußgänger und Radfahrer gefährlich sind. Am liebsten hätte ich ihn vor der Gefahr gewarnt, aber mir ist schon bewusst, dass blinde Menschen diese Gefahren sehr gut ohne Warnung meistern und so war es dann natürlich auch in diesem Fall. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie blinde Menschen sich in der Stadt zurechtfinden. | mehr

Was mich wirklich glücklich macht

Ich überlege die ganze Zeit, wie ich euch erklären kann, was Glück für mich ist. Wie ich euch vermitteln kann, wie dieses Gefühl bei mir ausgelöst wird, wie ich zeigen kann, was mich wirklich glücklich macht. Ich hoffe, ich habe ein paar Wanderer unter meinen Leser*innen, die das Gefühl, welches ich beschreiben möchte, kennen. Die es verstehen, weil es für sie genauso Glück bedeutet, wie es für mich eben jenes Glück bedeutet. Meine Beschreibung fängt früh an einem beliebigen Tag im Frühjahr, Sommer oder Herbst an. Die Sonne beginnt gerade ihren Weg über unseren Himmel, draußen ist die Luft noch ein wenig feucht von der Nacht, es liegt auch noch ein wenig Dunst in der Luft. Ich schnüre meine Schuhe zu, mein Rucksack ist für die Wanderung bereits gepackt, gleich geht es los. | mehr

Blogparade: Wie hat Corona euer Leben verändert? #pandemieleben

Hach, ich muss es doch einmal wieder probieren, ich muss Mal wieder eine Blogparade starten. Es geht um Corona und darum, wie sich euer Leben in den letzten Monaten verändert hat, ob sich überhaupt was verändert hat oder ob ihr so weiter gelebt habt wie bisher. Es gibt tatsächlich schon Blogparaden zu Corona, zum Beispiel die, wo ihr 10 Bilder von eurem Corona-Alltag verbloggen sollt, oder die, die sich mit der Ablenkung von der Corona-Pandemie beschäftigt, vergessen dürfen wir natürlich auch nicht die Zukunft nach Corona, die ebenfalls in einer Blogparade abgefragt wurde. Ich finde aber, dass noch zu wenig sichtbar wird, wie anders das Leben mit der Corona-Pandemie ist und deswegen braucht es diese Blogparade. | mehr

Das Projekt meines Lebens? Das Leben!

„Das Projekt meines Lebens“, so lautet der Titel einer Blogparade, die vom PM-Camp Karlsruhe veranstaltet wird. Eigentlich geht es bei der Blogparade um das Arbeitsleben und eben um ein Projekt, dass das Leben geprägt hat. Aber sind wir doch ehrlich, das Leben ist erst dann zu Ende, wenn wir sterben. Und wie sollte ich vorher, also vor meinem Ableben, wissen, welches das Projekt meines Lebens ist/war? Ich könnte jetzt sagen, dass die Utopie, die ich 2006 geschrieben habe und die immer noch nicht fertig überarbeitet ist, das Projekt meines Lebens ist. Ist sie aber nicht. Meine Ausbildung vielleicht? Nein! Mein Studium? Mein Abitur? Meine Blogs? Nein! Das Projekt meines Lebens ist das Leben selbst. Ja, das Leben selbst ist ein großes Projekt, welches aus vielen kleinen Projekten besteht. | mehr

Blogparade: Was denkt die Person wohl über mich?

Eine kurze Begegnung, ein Blick. Eine Erwiderung. Schnelles wegsehen, weil einem durch den Kopf geht, dass der Blick als Starren aufgenommen werden könnte, weil die Person, der dieser Blick galt, doch interessant wirkte. Dann die Gedanken, was die andere Person wohl über einen denkt, wenn sie überhaupt über einen nachdenkt. Hat sie dich wahrgenommen? Fand sie dich vielleicht auch interessant? Ich glaube, jeder von uns kennt solche Situationen. Momente der kurzen Begegnung, die dann aber gar nicht so kurz sind, weil einem der Mensch nicht mehr aus dem Kopf geht, der gerade an einem vorbeilief. Und weil diese Momente etwas Besonderes sind, möchte ich daraus eine Blogparade machen. Was denkt die Person wohl über mich?   Was meint ihr, was die Person, in solch einem Moment, wohl über euch denken mag? | mehr

Liebster Award: Meine Antworten

Der Andre hat mich zum LiebsterAward nummeriert, und da ich noch einen Blogartikel brauche, da ich ja bei den Ironbloggern Berlin dabei bin, nutze ich diese Vorlage doch gleich einmal. Er hat sich elf Fragen ausgedacht, die ich hier beantworten soll. Wie bist du zum Bloggen gekommen?   Ich habe hier vor ein paar Jahren schon mal geschrieben, wie ich zum Bloggen gekommen bin. Ausschlaggebend war, dass ich von 2006 bis 2010 mein Abitur nachgeholt habe und das Bloggen als Möglichkeit genutzt habe, das Erlernte zu vertiefen und zu wiederholen. Der Blog ist aber nicht 2006 entstanden, sondern erst 2008, da ich damals nach neuen Wegen des Lernens gesucht hatte. 2010 war ich dann mit dem Abitur fertig, aber den Blog habe ich dennoch nicht eingestellt, obwohl ich schon kurz überlegt hatte, dies zu tun. | mehr

Fünf Tage Alltagsplaudereien – Tag 3

Nachdem ich jetzt einen Tag ausgelassen habe, weil ich nur ein einziges Foto hatte, geht es nun weiter mit dem dritten Tag Alltagsplaudereien. Blumen sind schon was Schönes und deswegen kann ein Tag gar nicht schöner beginnen, als damit, die eigene Pflanze anzusehen. Was es wird, weiß ich bisher immer noch nicht, aber es wächst und der Rest ist dann zu erkennen, wenn die Blüten aufgegangen sind, für die jetzt schon Knospen vorhanden sind. Nachdem ich meine Oma besucht hatte, ging es dann in die Kaufhalle, um die Zutaten für das Abendessen zu holen. Ich bin ja irgendwie fast täglich in der Kaufhalle, deswegen gehört das hier auch mal erwähnt. Gemüse, Gemüse und noch mal Gemüse. Also Möhren, Kohlrabi und Zucchini. Dazu noch etwas Käse, das kann doch eigentlich nur was Leckeres werden, oder? | mehr

Fünf Tage Alltagsplaudereien – Tag 2

Was macht man als Erstes nach dem Aufstehen? Zähne putzen? Falsch! Als Erstes muss telefoniert werden. Erst mit der Oma und dann mit einem Kunden, der auf der Suche nach einem älteren Dokument war, welches ich vor Jahren mal angelegt hatte. Beiden konnte geholfen werden und danach konnten dann auch die Zähne geputzt werden. Dann muss natürlich auch ab und zu der Müll in die Mülltonne gebracht werden. Optimal ist das, sobald die Tüte voll ist. So wie es heute mit dem gelben Sack war, der tatsächlich Gelb war ;-). Wer Blogs hat, der muss auch ab und an mal Artikel schreiben und diese dann auch korrigieren. Nein, ich drucke nicht jeden Artikel aus, aber ab und zu gönne ich mir diesen Luxus dann doch, weil ich das Lesen auf dem Bildschirm nicht so wirklich mag. | mehr

Fünf Tage Alltagsplaudereien – Tag 1

Der Andre hat mich gestern gefragt, ob ich nicht fünf Tage lang jeden Tag fünf Bilder von meinem Alltag veröffentlichen möchte. Da mein Blog derzeit ziemlich wenig Aktivität aufweist, habe ich gesagt, dass ich das ja mal versuchen kann – versuchen deshalb, weil ich meist keine fünf Bilder aus meinem Alltag mache. Heute folgt nun also der Erste von fünf Teilen. Auf meinem Schreibtisch liegen diese drei Jonglierbälle, weil ich meist ein wenig jongliere, um einen klaren Kopf zu bekommen. Ich bin zwar kein Profi, aber es entspannt dennoch und es hilft dabei, die Konzentration aufzubauen. Zum Mittag gab es dann ein wenig Fleisch. Ich habe meinen Fleischkonsum in den letzten Wochen zwar ziemlich runtergefahren, aber ab und an muss dann doch mal ein wenig was auf den Teller. | mehr

Meine eigenen Postkarten mit snapfish

Ich habe ja bekanntlich bei der Postkarten-Blogparade von Nadine mitgemacht. Inzwischen sind zwei weitere Postkarten angekommen, insgesamt also 3 Postkarten, was bedeutet, dass noch zwei den Weg zu mir finden müssen. Aber das Ziel war natürlich nicht, nur fünf Postkarten zu erhalten, sondern auch fünf Postkarten zu verschicken. Das habe ich am Freitag gemacht, wobei ich ziemlich lange gebraucht habe, um eine passende Postkarte zu finden. Die Lösung brachte mir das „Projekt52“, bei welchem ich ein Postkartenmotiv erstellen musste. Und genau dieses Postkartenmotiv ist es, was nun auch bei fünf Menschen im Briefkasten gelandet ist, denn ich wollte mein Berlin zeigen. Ich wollte das Berlin zeigen, in welchem es nicht um die Sehenswürdigkeiten geht, sondern um Entspannung und Natur. | mehr