6 November 2020

Auswertung zur Blogparade #Pandemieleben

Am 08. Oktober 2020 habe ich hier die Blogparade „Wie hat Corona euer Leben verändert?“ gestartet. Bis zum 05. November hattet ihr Zeit, an dieser Blogparade teilzunehmen. Dieser Zeitraum ist nun abgelaufen und es sind zwei Artikel zur Blogparade entstanden. Woran es lag, weiß ich nicht, weil ich das Thema an sich spannend fand, aber ich will jetzt nicht jammern und wer Lust hat, kann sich das Thema ja immer noch als Inspiration für einen Blogartikel nehmen.

Eine Studentin und die Pandemie

Jetzt aber zu den beiden Teilnehmerinnen. Den Anfang machte Verena, die in ihrem Beitrag über ihre Ängste schreibt, über all die Einschränkungen, die sie sich freiwillig auferlegt hat und die ihr auferlegt wurden. Sie schreibt von ihrer Einsamkeit und darüber, wie ihr, ihr Garten durch diese Zeit hilft. Wenn sie sagt:

Es ist auch ok, traurig zu sein oder wütend oder verzweifelt. Auch ist es ok, zu weinen und einzugestehen, dass man sich einsam fühlt.

Quelle: Verenas Beitrag

spricht sie damit sicher vielen aus der Seele. Und es wäre auch seltsam, wenn jemand ganz ohne diese Gefühle durch die Pandemie gehen würde. Es ist absolut okay diese Gefühle zu haben!

Eine Verwaltungsfachkraft in der ambulanten Pflege

Auch Sabrina lässt uns in ihrem Beitrag zur Blogparade an ihrem Pandemieleben teilhaben. Sie schreibt von vielen Überstunden, die sich durch die Umstellungen in diesem Bereich ergeben haben, den verschobenen Urlaub und auch die Veränderungen der Menschen, die in der ambulanten Pflege versorgt werden. Auch hier kommen die Ängste zum Vorschein, die durch die Pandemie ausgelöst wurden und die Menschen dazu trieben, lieber auf ihre Hilfe zu verzichten, weil sie niemanden mehr in die Wohnung lassen wollten.

Auch ein Fazit gibt Sabrina uns mit auf den Weg:

Aber eins weiß ich, ich lass mir 1. nicht den Kopf verschwurbeln, 2. sehe ich trotzdem einiges Kritisch und 3. dass der Wald, genauso wie das Meer, mein Lieblingsort geworden ist´während der Pandemie.

Quelle: Blogartikel von Sabrina

Mein Fazit

Gerne hätte ich sehr viel mehr Beiträge zur Blogparade gelesen. Zum einen, weil ich ein neugieriger Mensch bin und zum anderen, weil mich interessiert hätte, wie sich diese Pandemie so auswirkt, welche Lebensbereiche besonders betroffen sind und ob es Ähnlichkeiten gibt.

Was nicht ist, kann ja noch werden! Zwar ist die Blogparade beendet, aber wer jetzt vielleicht doch noch Lust bekommt, einen Artikel zu schreiben, ist herzlichst dazu eingeladen dies zu tun und – damit ich es auch mitbekomme – sind auch Kommentare mit dem Link zum Beitrag gerne gesehen.

23 Oktober 2020

Wir Behinderer

Baumstamm auf dem Weg

Heute Morgen fuhr ich mit dem Rad zu einem Auftraggeber. An einer Ampel überquerte ein blinder Mensch die Straße, und ich musste sofort an die Blogparade von blindleben denken, in der es um Begegnungen mit blinden Menschen ging.

Ich stand da also mit dem Fahrrad an der – für mich roten – Ampel und wartete, bis der Mensch die Straße überquert hatte. Ich beobachtete ihn dabei und dann fiel mein Blick auf die eigentlich viel zu hohen Bordsteinkanten, die schon für sehende Fußgänger und Radfahrer gefährlich sind. Am liebsten hätte ich ihn vor der Gefahr gewarnt, aber mir ist schon bewusst, dass blinde Menschen diese Gefahren sehr gut ohne Warnung meistern und so war es dann natürlich auch in diesem Fall.

Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie blinde Menschen sich in der Stadt zurechtfinden. Fasziniert auch, weil all die Stadtdesigner, die Planer und wer für die Gestaltung der Stadt so verantwortlich ist, sich nicht wirklich darum kümmern, wie Menschen, die von der gesetzten gesellschaftlichen Norm abweichen, damit klarkommen. Wir Menschen, die irgendwie dieser Norm entsprechen, sind da doch irgendwie Behinderer! Wir behindern mit unserer Fixierung auf den Norm-Menschen Menschen, die eben nicht dieser Norm entsprechen. Wir behindern sie, schränken sie in ihrem Bewegungsradius ein, weil wir uns nicht bewusst sind, dass die Welt, die wir schaffen, für viele eben keine Barrierefreie Welt ist.

Meine Kontakte mit blinden Menschen sind tatsächlich auf diese zufälligen Begegnungen beschränkt. Ich sehe sie, wie sie sich souverän durch die Fußgängerzone bewegen. Und es sind ja nicht nur blinde Menschen, die sich souverän durch unsere NORMalo-Welt bewegen, obwohl wir NORMalos sie behindern, weil wir mit unserer Ausrichtung Behinderer sind.

Als ich meine Oma damals mit ihrem Rollstuhl durch die Gegend geschoben habe, damit sie weiterhin an der frischen Luft unterwegs sein kann, war jeder Bordstein ein Hindernis. Ein Hindernis für mich! Wie geht es da Rollstuhlfahrern, die keine Hilfe haben? Und es sind ja nicht nur Bordsteinkanten, es sind ja auch Geldautomaten, die viel zu hoch hängen, Waschbecken, die nicht erreichbar sind und viele andere Dinge, über die wir als NORMalos gar nicht nachdenken, weil sie unserer Norm entsprechen.

9 Oktober 2020

Was mich wirklich glücklich macht

Wildwiese bei Erkner umgeben von Wald

Ich überlege die ganze Zeit, wie ich euch erklären kann, was Glück für mich ist. Wie ich euch vermitteln kann, wie dieses Gefühl bei mir ausgelöst wird, wie ich zeigen kann, was mich wirklich glücklich macht. Ich hoffe, ich habe ein paar Wanderer unter meinen Leser*innen, die das Gefühl, welches ich beschreiben möchte, kennen. Die es verstehen, weil es für sie genauso Glück bedeutet, wie es für mich eben jenes Glück bedeutet.

Meine Beschreibung fängt früh an einem beliebigen Tag im Frühjahr, Sommer oder Herbst an. Die Sonne beginnt gerade ihren Weg über unseren Himmel, draußen ist die Luft noch ein wenig feucht von der Nacht, es liegt auch noch ein wenig Dunst in der Luft. Ich schnüre meine Schuhe zu, mein Rucksack ist für die Wanderung bereits gepackt, gleich geht es los. Erst einmal zum Bahnhof, auf dem Weg dorthin das erste Glücksgefühl durch diesen wunderbaren Morgen, der noch so frisch und unschuldig ist, der die Vorfreude steigen lässt. Vom Bahnhof dann zum Wandergebiet am Rande der Stadt, vielleicht auch schon außerhalb, jedenfalls dorthin, wo es Natur gibt, Wald, Waldboden, Wiesen und vor allem wenige Häuser, noch besser sind natürlich auch wenige Menschen. Vorher weiß mensch das ja nie so wirklich, aber wenn die Wanderung dann anfängt und es wirklich wenige Menschen gibt, kilometerweit einem kein anderer Wanderer begegnet, dann ist es das zweite Glücksgefühl. Immer weiter dem Weg folgen, nicht wissen, was hinter der nächsten Biegung kommt und dann plötzlich vor einer wunderschönen und bunten Wildwiese stehen, schon wieder dieses Glücksgefühl. Und dann plötzlich der Anstieg, anstrengend, die Haut wird nass, das Herz pocht, immer schneller, der Puls geht hoch. Dann ist der Aufstieg geschafft und gibt den Blick frei auf eine wunderschöne Naturlandschaft, das pure Glück, das Gehirn schüttet Unmengen an Glückshormonen aus, die Tränen kommen einen in die Augen. Das ist Glück, das bedeutet Glück für mich!

Leider wird dieses Glück immer mehr getrübt, von dem Müll, der selbst in den einsamsten Gegenden überall rumliegt. Das Taschentuch, die Bierdose, die Pappdose von einem Burger King. Überall in der Landschaft, als ob es das natürlichste auf der Welt ist, seinen Müll überall liegenzulassen, ihn achtlos in die Natur zu werfen, weil er ja sonst nur Ballast ist. Das zerstört mir dann mein Glück, macht mich wütend, weil es unnötig ist, weil es das Erlebnis zerstört.

„Was macht dich wirklich Glücklich?“, fragt die wwf-Jugend in ihrer Blogparade. Aus diesem Anlass entstand dieser Artikel und ich hoffe, dass ich ein wenig vermitteln konnte, was mich wirklich glücklich macht. Und wie sieht es bei euch aus? Was macht euch wirklich Glücklich?

8 Oktober 2020

Blogparade: Wie hat Corona euer Leben verändert? #pandemieleben

Baumreihe

Hach, ich muss es doch einmal wieder probieren, ich muss Mal wieder eine Blogparade starten. Es geht um Corona und darum, wie sich euer Leben in den letzten Monaten verändert hat, ob sich überhaupt was verändert hat oder ob ihr so weiter gelebt habt wie bisher. Es gibt tatsächlich schon Blogparaden zu Corona, zum Beispiel die, wo ihr 10 Bilder von eurem Corona-Alltag verbloggen sollt, oder die, die sich mit der Ablenkung von der Corona-Pandemie beschäftigt, vergessen dürfen wir natürlich auch nicht die Zukunft nach Corona, die ebenfalls in einer Blogparade abgefragt wurde. Ich finde aber, dass noch zu wenig sichtbar wird, wie anders das Leben mit der Corona-Pandemie ist und deswegen braucht es diese Blogparade.

Ablauf

Da jede Blogparade (harte) Regeln braucht, hier der kurze Ablauf:

  • Die Frage: Wie hat Corona euer Leben in den letzten Monaten verändert?
  • Die Aufgabe: Schreibt einen Blogartikel zum Thema, veröffentlicht diesen auf euren Blog und verlinkt den Artikel hier in den Kommentaren.
  • Zeitraum: Wir haben heute den 08.10.2020 und ich würde sagen, die Blogparade läuft bis zum 05.11.2020. Ihr habt also vier Wochen Zeit, um euren Artikel zu verfassen
  • Hashtag: #pandemieleben

Ich freue mich auf eure Blogartikel und hoffe, dass ihr alle Gesund durch die Pandemie kommt, oder zumindest ohne größere Schäden, wenn euch das Virus doch erwischt.

9 Juli 2015

Das Projekt meines Lebens? Das Leben!

Baumreihe

„Das Projekt meines Lebens“, so lautet der Titel einer Blogparade, die vom PM-Camp Karlsruhe veranstaltet wird. Eigentlich geht es bei der Blogparade um das Arbeitsleben und eben um ein Projekt, dass das Leben geprägt hat. Aber sind wir doch ehrlich, das Leben ist erst dann zu Ende, wenn wir sterben. Und wie sollte ich vorher, also vor meinem Ableben, wissen, welches das Projekt meines Lebens ist/war?

Ich könnte jetzt sagen, dass die Utopie, die ich 2006 geschrieben habe und die immer noch nicht fertig überarbeitet ist, das Projekt meines Lebens ist. Ist sie aber nicht. Meine Ausbildung vielleicht? Nein! Mein Studium? Mein Abitur? Meine Blogs? Nein! Das Projekt meines Lebens ist das Leben selbst. Ja, das Leben selbst ist ein großes Projekt, welches aus vielen kleinen Projekten besteht. Aus Zielen, die erreicht werden oder nicht. Aus Abenteuern, die bis zum Ende gelebt, oder vorher abgebrochen werden. Es gibt nicht das eine Projekt, welches ich herausheben kann. Es sind die vielen Projekte, die vielen Ziele, die vielen Zwischenziele, die mein Leben ausmachen.

Nehmen wir den Blog hier. Ein Projekt, das ich jetzt schon seit fast sieben Jahren verfolge. Würde es ihn geben, wenn ich 2008 nicht einen Ort gesucht hätte, der mich mit dem Projekt „Abitur2010“ weiterbringt? Wahrscheinlich nicht. Projekte entstehen meist aus anderen Projekten und vieles, was wir im Leben angehen, sind Projekte. Meine Ausbildung, die ich von 2001 bis 2004 gemacht habe, war ein Projekt. Meine Zeit bei der Bundeswehr ebenso, meine Suche nach einer Ausbildungsstelle als Koch, meine Schulzeit, alles waren Projekte, viele davon habe ich zu Ende gebracht, einige sogar fortgesetzt, nachdem ich eine kurze Pause gemacht habe. Der wichtige Punkt ist aber, dass all diese Projekte die Bausteine meines bisherigen Lebens sind.

Was würde ich jetzt wohl machen, wenn ich tatsächlich eine Koch-Ausbildung bekommen hätte? Wo wäre ich jetzt, wenn ich mein Abitur schon 2002 gemacht hätte? Die folgenden Projekte hätten wahrscheinlich total anders ausgesehen und sie wären dennoch mein Leben gewesen.

Das Projekt meines Lebens kann also nur mein Leben sein. Ich kann keinen kleinen Baustein davon nehmen und ihn höher Gewichten als die anderen, denn dieser Baustein, dieses Projekt, baut auf anderen Projekten auf. Sie gehören zusammen, sie sind die Erfahrungen, das Wissen, welches ich in meinem Leben gesammelt habe. Ohne diese Erfahrungen, ohne dieses Wissen, wäre ich heute ein anderer Mensch.

Die Magie eines jeden Projekts ist das Neue. Die neue Figur zum Beispiel, wenn ich mit einer neuen Kurzgeschichte beginne. Oder die neuen Erfahrungen, wenn ich beruflich mal wieder was ganz anderes mache. Oder der Wissensgewinn, wenn ich hier einen Blogartikel schreibe. Die Magie ist auch die Herausforderung, das Ziel, etwas zu schaffen, etwas aus eigener Kraft zu schaffen – oder etwas zu einem Team beizutragen, um dadurch etwas zu schaffen.

Und zum Schluss möchte ich noch die Frage stellen, wozu noch leben, wenn das Projekt des Lebens schon hinter einem liegt? Was kann dann noch kommen?

6 Juli 2015

Blogparade: Was denkt die Person wohl über mich?

Eine kurze Begegnung, ein Blick. Eine Erwiderung. Schnelles wegsehen, weil einem durch den Kopf geht, dass der Blick als Starren aufgenommen werden könnte, weil die Person, der dieser Blick galt, doch interessant wirkte. Dann die Gedanken, was die andere Person wohl über einen denkt, wenn sie überhaupt über einen nachdenkt. Hat sie dich wahrgenommen? Fand sie dich vielleicht auch interessant?

Ich glaube, jeder von uns kennt solche Situationen. Momente der kurzen Begegnung, die dann aber gar nicht so kurz sind, weil einem der Mensch nicht mehr aus dem Kopf geht, der gerade an einem vorbeilief. Und weil diese Momente etwas Besonderes sind, möchte ich daraus eine Blogparade machen.

Was denkt die Person wohl über mich?

 

Was meint ihr, was die Person, in solch einem Moment, wohl über euch denken mag? Natürlich ist die Chance groß, dass die Person euch gar nicht bemerkt hat, aber gehen wir doch einfach einmal davon aus, dass sie euch gesehen hat und das sie sich Gedanken über euch macht. Was meint ihr, was sie wohl denken mag?

Die Regeln:

 

Blogparaden brauchen eigentlich gar keine Regeln, da aber viele auf ein Enddatum bestehen, setze ich dieses mal auf den 31.08.2015. Wer möchte, verlinkt auf diesen Artikel hier, wer nicht möchte, sollte mir zumindest einen Kommentar hinterlassen, damit ich den Beitrag auch lesen kann. Mein Beitrag wird in den nächsten Tagen hier erscheinen.

21 Dezember 2014

Liebster Award: Meine Antworten

Tasse Cappucino mit Herz

Der Andre hat mich zum LiebsterAward nummeriert, und da ich noch einen Blogartikel brauche, da ich ja bei den Ironbloggern Berlin dabei bin, nutze ich diese Vorlage doch gleich einmal. Er hat sich elf Fragen ausgedacht, die ich hier beantworten soll.

Tasse Cappucino mit Herz

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

 

Ich habe hier vor ein paar Jahren schon mal geschrieben, wie ich zum Bloggen gekommen bin. Ausschlaggebend war, dass ich von 2006 bis 2010 mein Abitur nachgeholt habe und das Bloggen als Möglichkeit genutzt habe, das Erlernte zu vertiefen und zu wiederholen. Der Blog ist aber nicht 2006 entstanden, sondern erst 2008, da ich damals nach neuen Wegen des Lernens gesucht hatte.

2010 war ich dann mit dem Abitur fertig, aber den Blog habe ich dennoch nicht eingestellt, obwohl ich schon kurz überlegt hatte, dies zu tun. Aber in dieser Zeit, also von Oktober 2008 bis zum Mai 2010, sind hier im Blog sehr viel mehr Dinge gelandet, die nicht nur mit dem Abitur zu tun hatten, und deswegen habe ich dann auch entschieden, den Blog weiterzuführen.

 

Worüber würdest du nie auf deinem Blog schreiben?

 

Bisher habe ich da noch keine Grenze festgelegt, aber die gibt es sicherlich auch. Was wohl die meisten ausschließen können, sind Artikel über das eigene Sexleben, aber ansonsten würde mir jetzt erst einmal nichts einfallen.

 

Hast du durch dein Blog schon besondere Dinge erlebt, die ohne es vermutlich nie passiert wären?

 

Nun, was wären denn solche besonderen Dinge? Also es gibt eigentlich nur so eine Sache, die mir so spontan einfällt, die ich nicht erlebt hätte, und zwar das Bloggertreffen im Meisterschüler. Wie der Name es schon verrät, war es ein Treffen für Blogger, aber ansonsten würden mir da jetzt keine anderen Dinge einfallen.

 

Was hat dich 2014 am meisten bewegt?

 

Naja bewegt. Ich habe dieses Jahr meinen Opa mal wieder gesehen, den ich schon 10 Jahre nicht mehr gesehen hatte. Ergeben hat sich das durch einen Tweet, durch den ich zu einem Fahrrad für eine Fahrradtour nach Mecklenburg-Vorpommern kam und diese Möglichkeit habe ich natürlich gleich ausgenutzt.

 

Nimmst du dir spezielle Ziele für 2015 vor?

 

Nein.

 

Was sind die 5 wichtigsten Dinge in deinem Leben, ohne die du nicht leben wollen würdest?

 

Öhm, Gesundheit, Bücher und Dach übern Kopf. Mehr fällt mir nicht ein.

 

Wie sieht für dich ein idealer Sonntag aus?

 

Es kommt doch immer auf die Tagesform an. Mal ist ein perfekter Sonntag, wenn ich einfach nur schlafen kann. Ein anderes Mal ist ein perfekter Sonntag, wenn ich eine ausgedehnte Wanderung gemacht habe, oder ich eine Fahrradtour gemacht habe. Es gibt also keinen idealen Sonntag, den ich hier jetzt beschreiben könnte.

 

Was darf bei dir zu Weihnachten niemals fehlen?

 

Kartoffelsalat mit Bockwürsten und Senf oder Ketschup. 😉

Was bedeutet Familie für dich?

 

Hach, darauf kann ich keine Antwort geben.

 

Wenn du etwas in der Welt verändern könntest, was wäre das?

 

Wenn ich was verändern könnte, hätten wir eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung, Krieg und Gewalt. Wir hätten also keinen Kapitalismus mehr, würden mit der Natur im Einklang leben und es würde keinen Menschen mehr geben, der nicht genügend zu Essen hat. Kurz gesagt, die Ressourcen und der Wohlstand dieser Welt wären fair verteilt.

Gibt es ein technisches Spielzeug, was du gerne haben wollen würdest, was du dir aber einfach nicht kaufst?

 

Technisches Spielzeug? Kann ich mir generell nicht kaufen. Ich könnte zum Beispiel eine neue FritzBox brauchen, eine neue interne Festplatte und gleichzeitig auch eine externe Festplatte. Ein Kindle wäre auch etwas Schönes, aber das kaufe ich mir nur deswegen nicht, weil ich einfach nicht das Geld dazu habe.

So, damit habe ich die Fragen beantwortet. Jetzt muss ich noch die ganzen Regeln abarbeiten, die für diese Stöckchen gelten, also fangen wir mal an:

 

Die Regeln dieses Awards:

 

1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Zu Regel Nr. 3:

Hmm, woher weiß ich jetzt, welche Blogger noch weniger als 1.000 Follower haben, bzw. um welche Follower geht es? Ich Nummeriere einfach mal welche:

  1. Sven (muss erst rausfinden, ob er noch einen Blog hat)
  2. Anni
  3. Verena
  4. Hermione
  5. Svenja

 

Zu Regel Nr. 4:

 

1. Hast du 2014 alles erreicht, was du erreichen wolltest?
2. Unabhängig von Frage ein, wie zufrieden bist du mit deinem Jahr 2014?
3. Hat sich in deinem Leben 2014 etwas grundlegend geändert?
4. Welche 10 Dinge haben dir im Jahr 2014 besonders gut gefallen?
5. Welche 10 Dinge waren im Jahr 2014 besonders negativ?
6. Dein Lieblingsgetränk im Jahr 2014?
7. Deine Lieblingsspeise im Jahr 2014?
8. Was erwartest du vom Jahr 2015?
9. Welches politische Ereignis 2014 war für dich im negativen oder positiven Sinn wichtig?
10. Was sind deine Pläne für deinen Blog?
11. Welche Frage möchtest du jetzt unbedingt noch beantworten? Stelle die Frage und beantworte sie auch.

17 Mai 2014

Fünf Tage Alltagsplaudereien – Tag 3

Auf dem Bild ist eine Pflanze zu sehen

Nachdem ich jetzt einen Tag ausgelassen habe, weil ich nur ein einziges Foto hatte, geht es nun weiter mit dem dritten Tag Alltagsplaudereien.

Blumen sind schon was Schönes und deswegen kann ein Tag gar nicht schöner beginnen, als damit, die eigene Pflanze anzusehen. Was es wird, weiß ich bisher immer noch nicht, aber es wächst und der Rest ist dann zu erkennen, wenn die Blüten aufgegangen sind, für die jetzt schon Knospen vorhanden sind.

Auf dem Bild ist eine Pflanze zu sehen

Nachdem ich meine Oma besucht hatte, ging es dann in die Kaufhalle, um die Zutaten für das Abendessen zu holen. Ich bin ja irgendwie fast täglich in der Kaufhalle, deswegen gehört das hier auch mal erwähnt.

Gebäude einer Kaufhalle

Gemüse, Gemüse und noch mal Gemüse. Also Möhren, Kohlrabi und Zucchini. Dazu noch etwas Käse, das kann doch eigentlich nur was Leckeres werden, oder?

Verschiedene Gemüsearten

Nachdem das Gemüse zurechtgeschnitten wurde, ein wenig Gemüsebrühe, Milch und Gewürze hinzukamen. Der Käse oben drauf gestreut war, ging das Ganze für 30 Minuten in den Ofen und Voilà, heraus kam ein leckeres Gratin.

Gemüsegratin

Und um den Tag dann auch noch richtig abzuschließen, gab es auch noch ein leckeres Eis zum Abschluss. Ein paar Kalorien kann man sich ja auch mal leisten.

Lecker Eis

15 Mai 2014

Fünf Tage Alltagsplaudereien – Tag 2

Bild von einem Text

Was macht man als Erstes nach dem Aufstehen? Zähne putzen? Falsch! Als Erstes muss telefoniert werden. Erst mit der Oma und dann mit einem Kunden, der auf der Suche nach einem älteren Dokument war, welches ich vor Jahren mal angelegt hatte. Beiden konnte geholfen werden und danach konnten dann auch die Zähne geputzt werden.

Foto von einem Telefon

Dann muss natürlich auch ab und zu der Müll in die Mülltonne gebracht werden. Optimal ist das, sobald die Tüte voll ist. So wie es heute mit dem gelben Sack war, der tatsächlich Gelb war ;-).

Foto von einem gelben Müllbeutel

Wer Blogs hat, der muss auch ab und an mal Artikel schreiben und diese dann auch korrigieren. Nein, ich drucke nicht jeden Artikel aus, aber ab und zu gönne ich mir diesen Luxus dann doch, weil ich das Lesen auf dem Bildschirm nicht so wirklich mag.

Bild von einem Text

Nach einem kurzen Tag und einer bevorstehenden langen Nacht darf ruhig auch ein wenig was getrunken werden, was Koffein enthält. Natürlich nichts Hochwertiges, das ist nämlich viel zu schade, wenn man es nicht genießen kann ;-).

Foto von zwei Flaschen Mio Mio Mate

Eigentlich müsste euch schon aufgefallen sein, dass das hier gefehlt hat. Also mein Studienbrief, der nämlich auch durchgearbeitet werden muss. Ja, die Einsendeaufgaben lassen sich nämlich meist nicht lösen, ohne dass ich den Stoff vorher mal durchgearbeitet habe ;-).

Studienbrief

13 Mai 2014

Fünf Tage Alltagsplaudereien – Tag 1

Tasse Cappuccino

Der Andre hat mich gestern gefragt, ob ich nicht fünf Tage lang jeden Tag fünf Bilder von meinem Alltag veröffentlichen möchte. Da mein Blog derzeit ziemlich wenig Aktivität aufweist, habe ich gesagt, dass ich das ja mal versuchen kann – versuchen deshalb, weil ich meist keine fünf Bilder aus meinem Alltag mache. Heute folgt nun also der Erste von fünf Teilen.

Jonglierbälle

Auf meinem Schreibtisch liegen diese drei Jonglierbälle, weil ich meist ein wenig jongliere, um einen klaren Kopf zu bekommen. Ich bin zwar kein Profi, aber es entspannt dennoch und es hilft dabei, die Konzentration aufzubauen.

Bild von Fleisch in der Pfanne

Zum Mittag gab es dann ein wenig Fleisch. Ich habe meinen Fleischkonsum in den letzten Wochen zwar ziemlich runtergefahren, aber ab und an muss dann doch mal ein wenig was auf den Teller. Fleisch ist halt viel zu lecker.

Regal mit Mundwasser in der Kaufhalle

In der Kaufhalle stand ich dann wieder vor einer schwierigen Entscheidung. Welches Mundwasser soll ich mir nur kaufen? Ich probiere ja immer noch ein wenig alles aus, lege mich also auf keine Marke fest, aber irgendwie habe ich kein wirkliches System und so stehe ich immer mindestens fünf Minuten vor dem Regal, um mir das Mundwasser auszusuchen. Zum Glück muss man das nur alle 14 Tage machen ;-).

Tasse Cappuccino

Einen leckeren Cappuccino kann man niemanden verwehren. Auch mir nicht und so kurz vor der Diskussionsveranstaltung war der auch noch mal ganz gut, um nicht schon vorher einzuschlafen.

Notizheft

Irgendwo muss man sich ja seine Notizen notieren. Ich meine, ich kann mir ja nicht alle Informationen merken, die ich später eventuell in einen Blogartikel unterbringen möchte. Ich finde das auch entspannter, als auf dem Handy die einzelnen Tasten zu suchen, und die Infos dann irgendwo darin zu speichern.