Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

So, auf Wunsch eines Einzelnen habe ich nun also einen neuen Mangobaum gepflanzt. Ob es was wird, kann ich jetzt noch nicht sagen. Bei Samen aus Früchten, die es in der Kaufhalle gibt, ist es immer ein wenig Glück. Hier seht ihr nun also einen alten Senfeimer, der mit Erde und Mangosamen gefüllt ist ;):

mangobaeumchen01-2016

Wisst ihr, da bin ich in der letzten Woche drei Mal mit dem Rad gefahren. Nur kurze Strecken von maximal 5 Kilometer. Das lohnt sich, denn die Temperaturen sind wieder in einem Bereich, die sogar eine längere Radtour zulassen würden. Nur, weil es ja so schön hätte sein können, also das mit meinem Rad und mir, hatte ich nach der dritten kurzen Tour gleich wieder einen Platten, und das, obwohl ich ein Gel im Schlauch habe, welches genau das verhindern soll. Nun, das beste Gel ist natürlich machtlos, wenn sich der Gegenstand, der das Loch verursacht hat, noch im Mantel befindet und das Loch natürlich immer wieder auf sticht.

Nunja, nun werde ich mir nächste Woche wieder die Zeit nehmen müssen, um den Mantel vom Rad zu machen, den Gegenstand zu suchen, der das Loch verursacht und diesen dann zu entfernen. Danach werde ich dann wohl so ein Band aus Plastik in den Mantel legen, welches das Eindringen von spitzen Gegenständen verhindert.

Leute, ich sage euch, Radfahren in Berlin macht nur dann Spaß, wenn deine Räder nicht den Boden berühren …

War nicht eben erst Silvester? Ja? Jedenfalls ist der Januar jetzt schon wieder vorbei. Die ersten 31 Tage im Jahr 2016 sind Geschichte und der Februar 2016 steht vor der Tür.

Sport

 

117 Laufkilometer sind es im Januar 2016 geworden. Das ist mein zweitbester Start in ein Laufjahr und so darf es gerne auch weiter gehen. Zur Zeit macht das Laufen auch wieder richtig Spaß und ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleibt.

Im Februar möchte ich deswegen auch mal wieder bei einem Volkslauf starten. Ich weiß noch nicht, ob ich das Finanziell auch hinbekomme, aber ich peile es mal an.

Mit dem Fahrrad war ich auch schon knapp 5 Kilometer unterwegs. Ist nicht viel, aber bei dem Wetter im Januar war einfach nicht mehr drin. Im Februar wird das aber bestimmt besser werden.

Arbeit

 

Der Auftrag, den ich derzeit habe, läuft sehr gut. Aber er reicht natürlich nicht aus, um meine gesamten Kosten zu decken. Leider hat auch Clickworker nicht viel gebracht ( gerade einmal 2,10 Euro) und bei Textbroker war überhaupt nichts dabei. Es gab natürlich gesuche für Texte, aber die haben mich nicht angesprochen und wenn das nicht der Fall ist, dann werden auch die Texte nicht gut, weswegen ich es gar nicht erst versucht habe.

Für den Februar hoffe ich, dass das bei Clickworker und Textbroker ein wenig besser wird. Ansonsten gibt es hoffentlich ein paar andere Aufträge, denn so langsam schmilzt meine Reserve und bis zum Sommer muss ich damit noch irgendwie hinkommen, denn dann habe ich wieder einen Auftrag, bei dem ich richtig Geld verdienen kann. Ja, der Auftrag, den ich letztes Jahr im Sommer schon hatte.

Studium

 

Im Januar war noch nicht wirklich viel los, außer das ich natürlich lernen musste. Ich habe mich jetzt für 2 Klausuren angemeldet, die erste davon schreibe ich Ende Februar und die andere Anfang März. Weiterhin habe ich auch schon das nächste Semester geplant, dabei hatte ich kurz überlegt, ob ich auch gleich ein Wahlpflichtmodul absolviere, aber die 120,- Euro dafür spare ich mir erst einmal (meine Reserven 😉 ) und belege das dann im übernächsten Semester. Nein, wegen Geld mache ich mir keinen Stress mehr …

Sonstiges

 

Ansonsten war der Januar eigenltich ziemlich okay. Ich war noch auf einer politischen Veranstaltung und ansonsten war ich ordentlich mit Arbeit (bezahlte und unbezahlte) eingedeckt. Und mein Projekt kennt ihr ja schon :)

Prolog

 

Mein E-Mail-Postfach wird sehr häufig zugespammt. Ich möchte behaupten, dass 90 Prozent der Mails die ich bekomme sinnlos sind und so kommt es auch, dass ich ab und an nur noch genervt auf bestimmte Mails reagiere und sie dann unter „Schaue ich mir später noch mal genauer an“ abhefte, wo ich sie dann meistens vergesse und irgendwann dann auch lösche. In diesem Ordner ist auch die E-Mail vom Blog der-nachhilfe-lehrer.de gelandet, doch eben musste ich die Mail dann doch noch einmal raus suchen, nachdem ich eben über Paypal eine Spende von Reinhold Altmann erhalten habe. Er ist der Betreiber des Blogs und nun bin ich dann doch neugierig auf den Blog geworden, den er dort betreibt.

Nein, das bedeutet jetzt nicht, dass ich mir jetzt jede Seite anschaue, nur wenn ihr mir eine Spende schickt. Ich bin immer noch der Meinung, dass das mit den Links viel besser klappt, wenn ihr hier einfach Kommentiert. Ich schaue mir nämlich tatsächlich die Seiten von meinen Kommentatoren an und wenn es passt, dann schreibe ich auch ab und an mal eine Blogvorstellung. So wie auch jetzt, denn das Thema „Lernen“ ist in diesem Blog ja immer präsent, denn dieser Blog ist ja aus genau diesem Grund entstanden.

Lernen

Der-Nachhilfe-Lehrer.de

 

Nachhilfe ist wichtig. Sie hilft Schülern und Schülerinnen dabei gute Leistungen zu bringen, auch wenn das Lerntempo in der Schule viel zu schnell für sie ist, oder die Lernmethode die Falsche ist. Nicht jeder Mensch ist gleich, weswegen es viele Schülerinnen und Schüler gibt, die nicht in das Standardformat „Schule“ passen. Das Problem ist, dass Nachhilfe meist Geld kostet, weswegen Schüler und Schülerinnen, die aus einer finanzschwachen Familie kommen, meist auf der Strecke bleiben. Sie bekommen schlechte Noten, weil sie keine individuelle Förderung erhalten. Daraus folgt dann meist ein schlechter Schulabschluss, der mit der richtigen Förderung nicht nötig gewesen wäre und daraus folgen dann die schlechteren Chancen auf einen Ausbildungsplatz und in der Arbeitswelt.

Ja, ich schweife ab, aber der Punkt ist, dass jedes Nachhilfeangebot, welches, wenn auch nur teilweise, kostenlos ist, wichtig ist. Ein solches Angebot gibt es auf dem Blog „Der-Nachhilfe-Lehrer.de“. Hier geht es um Nachhilfe in den Fächern Englisch und Mathe.

Der Blog gehört zum learnzept.de-Portal, auf dem es dann eben doch um kostenpflichtige Nachhilfe-Angebote geht. Die Inhalte im Blog selbst sind aber kostenlos und somit auch für Schülerinnen und Schüler zugänglich, die sich eine kostenpflichtige Nachhilfe nicht leisten können. Natürlich sind das nur Auszüge aus den Themen, die den Schülern und Schülerinnen Schwierigkeiten machen, aber eventuell reichen diese ja schon aus, um ihnen über das Hindernis hinweg zu helfen, welches zwischen den Schülern und der erfolgreichen Bearbeitung des Lernstoffes steht.

Zusätzlich gibt es Tipps zur Vorbereitung auf Klausuren und zum bearbeiten von Schulaufgaben. Auch das kann für Schülerinnen und Schüler schon eine enorme Erleichterung sein. Es folgen wohl auch noch Probeklausuren und Probeaufgaben, jedenfalls gibt es hierfür schon Unterseiten, und diese wird es ja nicht einfach nur aus Spaß geben.

Wenn jetzt noch Tipps und Tricks zum richtigen Lernen hinzu kommen würden, könnte der Blog zu einer wichtigen Anlaufstelle werden, auch dann, wenn es natürlich ein Blog ist, der auf das kostenpflichtige Portal hinweisen soll, von dem er Betrieben wird.

Letzte Woche habe ich euch ja schon geschrieben, dass ich mir für die ersten drei Monate im Jahr 2016 vorgenommen habe, eine Kochkiste zu bauen. Allerdings war ich mir noch nicht bewusst, welches Dämmmaterial ich dazu benutzen möchte, habe mich jetzt aber für Hanfplatten entschieden. Hätte ich noch größere Mengen Styropor hier rumliegen, dann hätte ich mich wohl dafür entschieden, damit es nicht in den Müllcontainer wandern muss. Da dies aber nicht der Fall ist, habe ich mich für das Material entschieden, welches die bessere Umweltbilanz hat. Ziel ist es ja, durch den Einsatz der Kochkiste Energie und somit CO2 zu sparen, wenn das verwendete Material aber schon eine schlechte Umweltbilanz hat, bringt das am Ende nicht viel. Deswegen ziehe ich die Hanfplatten vor, auch wenn die in der Anschaffung etwas teurer sind.

Früher wurde übrigens Heu und Stroh als Dämmmaterial für die Kochkiste verwendet. Ich hatte kurz überlegt, ob ich vielleicht auch darauf zurückgreife, aber dieses Material muss häufiger ausgewechselt werden und da ich hier in der Stadt lebe, wo ich weder Heu noch Stroh irgendwo kostenlos her bekomme, habe ich mich dies schnell wieder verworfen.

Jetzt stand ich noch vor der Entscheidung, ob ich für die Kochkiste eine Holzkiste verwende, oder einen Pappkarton. Der Vorteil am Pappkarton wäre natürlich, dass die Anschaffung relativ günstig ist, der Nachteil ist, dass ein Pappkarton nicht so wirklich lange haltbar ist. Ich möchte aber eine Kochkiste, die nicht nur ein paar Monate im Einsatz ist, sondern die ich mehrere Jahre verwenden kann. Deswegen habe ich mich hier für eine Holzkiste entschieden.

Bei der Holzkiste ist jetzt nur noch die Frage, ob ich mir eine fertige kaufe, oder ob ich mir lieber eine Zusammenschraube. Hier habe ich mich noch nicht wirklich entschieden, denn ich muss mir erst einmal anschauen, welche Variante günstiger ist.

Sobald diese Entscheidung gefallen ist, kann es auch schon losgehen mit der Umsetzung. Ich gehe also davon aus, dass ich mitte Februar eine Kochkiste habe. Allerdings muss ich noch schauen, wo ich Hanfplatten her bekomme. Am liebsten wäre mir ja, wenn ich das direkt hier in Berlin bei einem Händler kaufen kann, aber da muss ich mich auch noch schlau machen.

Ich habe vor, dieses Jahr ein paar Projekte anzugehen. Ich war die letzten Jahre ziemlich faul in dieser Hinsicht und jetzt muss einfach mal wieder ein wenig was gemacht werden. Zum einen aus Neugier und zum anderen, weil ich einfach mal wieder ein wenig was ausprobieren muss. Natürlich auch, um darüber zu bloggen.

Kochkiste

 

Als erstes Projekt möchte ich eine Kochkiste bauen und diese auch testen. Dafür habe ich die ersten drei Monate dieses Jahres angesetzt. Mit der Idee eine Kochkiste zu bauen, beschäftige ich mich schon einige Jahre, aber irgendwie ist immer wieder etwas dazwischen gekommen, aber dieses Jahr soll es nun endlich soweit sein.

Kochkisten waren früher einmal weit verbreitet, sind aber irgendwann ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei sind die eigentlich ziemlich praktisch, weil mit ihnen beim Kochen Energie eingespart werden kann. Kartoffeln werden so zum Beispiel nicht mehr auf dem Herd fertig gekocht, sondern in der Kochkiste, nachdem das Wasser mit den Kartoffeln auf dem Herd erhitzt wurde. In der Kochkiste wird dann verhindert, dass diese Hitze abgegeben wird, sodass das Wasser und somit die Kartoffeln in der Kiste fertig kochen können. Das Ganze funktioniert auch mit anderen Gerichten, wobei es ein Teil des Projektes wird, herauszufinden, welche Gerichte in der Kochkiste fertig gekocht werden können.

Das richtige Dämmmaterial

 

Ich bin mir allerdings noch nicht sicher, was das richtige Dämmmaterial für die Kiste ist. In den Bauanleitungen, die ich bisher gefunden habe, wird meist Styropor verwendet, aber ich weiß nicht, ob dass das richtige Material ist, wenn ich etwas an meiner CO2-Bilanz verändern möchte. Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht einmal, welche CO2-Bilanz Styropor in der Herstellung hat.

Früher wurde wohl Stroh als Dämmmaterial verwendet, allerdings würde ich das nur in Betracht ziehen, wenn ich einen Stoff finde, der Hitzebeständig genug ist, um in einer Kochkiste eingesetzt zu werden, damit ich das Stroh darin verarbeiten kann. Der Vorteil an Stroh wäre natürlich, dass ich es regelmäßig wechseln kann, ohne dass dabei hohe Kosten anfallen.

Ein weiteres gutes Dämmmaterial soll ja Hanf sein, aber auch hier habe ich überhaupt keine Ahnung von, sodass die Suche nach dem richtigen Dämmmaterial wohl die erste Hürde sein wird, mit der ich mich in der nächsten Woche beschäftigen muss.

Kennt sich denn vielleicht jemand von euch mit Dämmmaterialien aus und deren Hitzebeständigkeit? Immerhin muss das Material ja auch die Wärme vom Boden des Topfes aushalten. Oder habt ihr schon selbst Erfahrungen mit Kochkisten gemacht? Dann würden mich eure Tipps interessieren.

Nein, ich bin da eigentlich nicht so wirklich kreativ, aber wenn ich dann mal Stifte testen muss (und mir beim nachfüllen der Stifte schwarze Finger hole), kann es schon einmal passieren, dass die Kreativität mit mir durchgeht 😉 …

Kreativ auf Arbeit

 

Vielleicht auch ein Grund, mir einmal auf Instagram zu folgen 😉 …

Vorsätze sind ja erst einmal nichts Schlimmes. Im Gegenteil, ich gehe sogar davon aus, dass jeder Mensch irgendwelche Vorsätze hat. Was ich aber nicht mag, sind Vorsätze, die erst zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt werden. Deswegen habe ich auch keine Vorsätze für das neue Jahr, denn Vorsätze, die nicht sofort umgesetzt werden, kommen nicht vom Herzen.

Wer meinen Jahresrück-, und Vorblick gelesen hat, der weiß, dass ich Ziele fürs neue Jahr habe, aber der Unterschied ist, dass ich durch diese Ziele nichts in meinem Leben ändern möchte, sondern ich möchte in bestimmten Bereichen besser werden. Natürlich würde ich mich ärgern, wenn ich die Ziele nicht erreiche, aber es wäre nicht weiter schlimm.

Vorsätze hingegen verändern etwas im Leben, und deswegen sollten sie immer sofort angegangen werden, denn nur dann sind sie wirklich ernst gemeint. Wenn ich Vorsätze gleich wieder aufschiebe, dann ist das nur ein Anzeichen dafür, dass ich noch nicht bereit dazu bin, etwas in meinem Leben zu ändern – warum sollte das dann zu einem späteren Zeitpunkt der Fall sein?

Ende 2012 nahm ich mir zum Beispiel vor auf Plastiktüten zu verzichten. Ich hatte davon eine viel zu große Sammlung hier zu Hause und für die Umwelt waren und sind diese Plastiktüten ja auch nicht gut. Deswegen kaufte ich mir am nächsten Tag gleich einen Stoffbeutel, den ich seither immer bei mir habe. Selbst wenn ich mir einen Döner kaufe oder den Bäcker nerve, habe ich einen Stoffbeutel dabei, denn wenn ich einen Vorsatz habe, dann möchte ich den auch richtig umsetzen. Natürlich vergesse ich ab und zu auch mal den Beutel, aber auch dann verzichte ich auf Plastiktüten und greife lieber auf eine Papiertüte zurück. Natürlich könnte ich auch einen neuen Stoffbeutel kaufen, aber dann würde ich davon eine Sammlung aufbauen und das ist auch nicht das, was ich möchte, denn dadurch würde ich auch Rohstoffe verschwenden, was nicht unbedingt mein Ziel ist.

Doch warum schreibe ich schon wieder über Vorsätze? Nun, es gibt da eine Blogparade vom WWF, die sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Der WWF stellt auf seinem Blog folgende Fragen:

  • Wie habt ihr es geschafft, schlechte Gewohnheiten in bessere umzuwandeln?
  • Was sind eure wunden Punkte?
  • Woran seid ihr in der Vergangenheit gescheitert?
  • Was wollt ihr unbedingt noch ausprobieren, was einfach machen – oder lassen?
  • Haben schlechte Gewohnheiten unbedingt etwas mit Vorsätzen zu tun?

 

Bei der Blogparade geht es um bessere Vorsätze, von daher stellt sich erst einmal die Frage, ob schlechte Gewohnheiten unbedingt etwas mit den Vorsätzen zu tun haben. Wer definiert, was eine schlechte Gewohnheit ist? Ist eine Angewohnheit, die ich durch einen Vorsatz verändern möchte, immer gleich schlecht?

Im Fall der Plastiktüten ist das ziemlich einfach, denn die Plastiktüten gingen nicht nur ins Geld, sie verschmutzten auch die Umwelt. Allerdings fiel es mir nicht wirklich schwer, diese Gewohnheit abzulegen, denn dadurch, dass ich seither einen Stoffbeutel bei mir habe, hat sich an meiner Lebensqualität nichts geändert. Ich kann immer noch spontan in die Kaufhalle gehen und etwas kaufen und nebenher spare ich sogar Geld, denn die Plastiktüten kosteten pro Einkauf ja auch 10 Cent oder mehr.

Das ist übrigens auch schon der erste Trick, um solche Gewohnheiten abzulegen. Es ist wichtig zu sehen, dass sich dadurch an der Lebensqualität nichts ändert, dass sie sich eventuell sogar verbessert. Dazu müssen wir aber bereit sein, etwas in unserem Leben zu verändern und wenn das der Fall ist, dann spricht auch nichts dagegen, einen Vorsatz sofort umzusetzen und ihn nicht sofort wieder zu verschieben. Das gilt fürs Rauchen genauso, wie für die Plastiktüten oder den Kaffeebecher aus Pappe mit Plastikdeckel. Solange wir es nicht wirklich wollen, solange werden wir Gründe finden, um die Vorsätze doch nicht umzusetzen. Und solange wir denken, dass dadurch Lebensqualität verloren geht, solange werden wir auch nicht wirklich etwas ändern wollen.

Wunden Punkte?

 

Im Zusammenhang mit Vorsätzen habe ich keine wunden Punkte, denn wenn ich noch nicht bereit bin etwas zu ändern, nehme ich mir keinen Vorsatz, dies zu tun und sobald ich bereit bin, dann ändere ich es einfach. Nein, das geht natürlich nicht immer von heute auf Morgen, aber das ist ja auch nicht notwendig. Notwendig ist nur, sofort die ersten Schritte zu gehen. Dazu zählen auch die Vorbereitung, wenn ich zum Beispiel meinen Cappuccino für Unterwegs nicht mehr in einem Pappbecher genießen will, dann muss ich mir eine Tasse besorgen, die die Funktion des Pappbechers übernimmt. Gilt natürlich auch für andere Getränke. Dann muss ich noch Geschäfte finden, die mir diese Kaffeetasse auch mit Kaffee befüllen, wenn ich diesen nicht unbedingt von zu Hause mitnehmen möchte.

Gescheitert?

 

Derzeit scheitere ich daran, den Plastikmüll noch weiter zu reduzieren, der durch den Einkauf anfällt. Natürlich sortiere ich und die Rohstoffe landen in der Gelben Tonne, aber noch schöner wäre es, wenn ich die meisten Verpackungen einfach einsparen könnte. Scheitern tut es derzeit am Geld und an der Zeit. Ja, es gibt inzwischen einen Laden in Berlin, der viele Dinge ohne Verpackungen verkauft, aber hierzu bräuchte ich erst mal Behälter, vorzugsweise aus Glas und ich bräuchte zusätzlich noch die Zeit, um in diesem Laden einkaufen zu gehen.

Gescheitert ist das Projekt aber noch lange nicht, vielmehr sehe ich mich gerade in der Vorbereitungsphase.

Was will ich noch machen?

 

Es gibt noch vieles, was ich machen will, sobald es der finanzielle Rahmen zulässt. Ich möchte zum Beispiel mein Fahrrad nutzen, um mein Smartphone und einen Zusatzakku aufzuladen. Auch meinen Rücksack möchte ich mit einem Solarpaneel ausrüsten, damit ich kleine Geräte wie MP3 Player und Co. damit aufladen kann. Das scheitert derzeit aber auch noch am Geld, aber ich weiß, dass ich diese Dinge umsetzen werde.

Was ich derzeit aber konkret plane, weil es günstig umzusetzen ist, ist eine Kochkiste, mit der ich dann beim Kochen Energie einsparen kann.

Huch, die erste Woche im Jahr 2016 ist ja schon wieder vorbei, wird also zeit, einen ersten Wochenrückblick zu schreiben, oder was meint ihr?

Lauftraining

 

Erzählte ich schon, dass mir das Laufen langsam wieder Spaß macht? Ich glaube, dass das durch die 30 Kilometer, die ich in dieser ersten Woche gelaufen bin, deutlich zeigen. Insgesamt bin ich schon 41 Kilometer gelaufen, aber die ersten Tage des Jahres gehörten ja noch zur letzten Kalenderwoche des letzten Jahres. Aber egal, es läuft also wieder, ich hoffe, dass ich das auch in den nächsten Wochen durchhalte.

Passionsfrucht

 

Dieses Jahr habe ich mich dazu entschieden, eine Passionspflanze zu pflanzen. Ich bin gespannt, ob die Samen keimen werden und natürlich auch, wie sich die Pflanze dann entwickeln wird. Doch erst einmal muss ich mich genauer über die Pflanze informieren, damit ich zur richtigen Zeit die Samen ausbringe und bei der Wahl der Blumenerde alles richtig mache. Dieses Jahr wird uns dann also die Passionspflanze begleiten und eventuell auch noch das Mangobäumchen, denn es hat noch nicht wirklich aufgegeben und vielleicht treibt es doch noch ein paar neue Blätter aus. Lassen wir uns also überraschen.

Arbeit

 

Die erste Woche war jetzt noch nicht so schlimm, aber doch schon ziemlich interessant. So brachte Windows ein größeres Upgrade für Windows 10 heraus, was dafür sorgte, dass bei einer meiner Kunden der Treiber für den Wlan-Stick deinstalliert wurde. War jetzt keine größere Sache, aber wenn Windows das jetzt öfter macht, werde ich ganz schnell graue Haare bekommen.

Auch bei meinen anderen Aufträgen ging es schon wieder los, aber auch ganz langsam und ganz ohne Stress. Hoffentlich entwickelt sich das weiterhin so gut.

Bei den Online-Portalen wie Textbroker oder Clickworker lief es jetzt noch nicht so gut. Ich habe dort zwar täglich geschaut, aber wirklich war nichts für mich dabei. Aber das Jahr hat ja noch 51 weitere Wochen 😉

Studium

 

Ich glaube, dazu hatte ich schon im Jahresrück-, und Vorblick geschrieben. Wirklich los geht es wohl erst wieder im nächsten Semester, aber ein oder zwei Klausuren möchte ich in diesem Semester noch schreiben. Dazu muss ich aber auch in den nächsten Wochen intensiver mit dem Lernen beginnen, aber das gehört zum Studium ja auch dazu, oder?

Sonstiges

 

Das war es auch schon aus der ersten Woche. Am Samstag war ich noch ein wenig an der Havel spazieren. Dazu gibt es aber nicht viel zu schreiben, da ich mehr damit beschäftigt war auf den Beinen zu bleiben, als mir die Gegend anzusehen.

Das Jahr 2015 ist nun also Geschichte. Ich weiß gar nicht, wohin das Jahr verschwunden ist, aber wirklich vermissen tue ich es auch nicht. Es gibt jetzt auch nicht wirklich viel zu erzählen über das Jahr 2015, also machen wir einfach einen Haken dran.

Laufen

 

Gelaufen bin ich im Jahr 2015 gerade einmal 566 Kilometer. Das ist eigentlich lächerlich, auch für mich, aber nagut, im Sommer hatte ich kaum Zeit zum Laufen und dann kam im Herbst auch noch ein wenig Lustlosigkeit hinzu. So sind es dann nur 566 Kilometer geworden.

Für das Jahr 2016 habe ich mir natürlich wieder bedeutend mehr vor genommen. Alles unter 1.000 Kilometer ist dieses Jahr eine Enttäuschung, auch wenn ich im Sommer wohl wieder denselben Job mache, den ich auch schon im Sommer 2015 gemacht habe. Dieses Jahr werde ich es aber ein bisschen besser organisieren, sodass ich meine Lauftrainings auch im Sommer unterbringen kann.

Radfahren

 

Radfahren war dafür bedeutend besser. Ich bin knapp an die 2.000 Kilometer gekommen und wenn ich im Sommer mehr Zeit gehabt hätte, wären es mit Sicherheit noch sehr viel mehr geworden. Deswegen ist mein Ziel für 2016 die 3.000 Kilometer Marke zu knacken, wozu ich allerdings auch mehr Ausflüge machen muss, aber auch das wird 2016 hoffentlich möglich sein.

Bloggen

 

Mein Blogjahr 2015 war auch eher enttäuschend. Es gab zwar ein paar Kurzgeschichten, aber es gab eben auch viele Wochen, da gab es nur einen Wochenrückblick oder eben gar keinen Eintrag. Das möchte ich 2016 auch ändern. Mein Ziel ist es, jede Woche mindestens zwei Artikel zu veröffentlichen. Ich bin mir zwar noch nicht sicher, worüber ich schreiben werde, aber ich mache ja genügend, sodass sich eigentlich genügend Artikel ergeben sollten.

Studium

 

Darüber schweigen wir lieber. Es kann 2016 also nur besser werden 😉

Arbeit

 

Nachdem ja mein Studienkredit weggefallen ist, musste ich mich ein wenig mehr auf meine Selbstständigkeit konzentrieren, weswegen ich mein Studium ziemlich vernachlässigt habe. Für den Sommer 2016 habe ich allerdings schon wieder einen Auftrag, jetzt muss ich nur noch für die Zeit davor und die Zeit danach noch ein wenig was organisieren, wobei ich seit Dezember auch einen kleinen Auftrag habe, mit dem in jedem Monat ein wenig Geld verdiene, aber eben nicht genug.
Deswegen ist mein Ziel für 2016, wieder mehr online zu machen. Ich habe ja damals bei Textbroker und Co. schon einiges an Geld verdient und 2016 möchte ich das wieder etwas ausbauen.

Lesen

 

Nun, es sind immerhin acht Bücher geworden, die ich dieses Jahr gelesen habe. Ist jetzt nicht wirklich die Welt, aber es ist mehr als gar nix und ich weiß nicht, ob ich dieses Jahr mehr Bücher lesen werde. Mir fehlt dann doch irgendwie die Zeit dafür, aber es werden garantiert auch wieder bessere Jahre kommen.

Mehr fällt mir jetzt erst einmal nicht ein, obwohl es sicher noch mehr zu schreiben gäbe. Aber das schöne an einem Blog ist ja, dass ich jederzeit noch mehr Artikel schreiben kann ;). Deswegen wünsche ich euch jetzt erst einmal willkommen im Jahr 2016 und ich hoffe, dass wir auch dieses Jahr wieder schöne Diskussionen haben werden.