Sven's kleiner Blog

Das Abitur ist geschafft, weiter gehts…..

Heute seid ihr gefragt. Ich habe mal eine Umfrage erstellt, in welcher bis her nur eine Option drin steht. Das soll natürlich nicht so bleiben, denn ihr sollte eure Ideen noch mit eintragen. Das Ganze hätte man natürlich auch mit der Kommentarfunktion machen können, aber eine Umfrage ist ja dazu da, dass man dann auch für die besten Ideen Voten kann ;-) . Ich würde mich aber auch darüber freuen, wenn ihr in den Kommentaren eure Idee noch ein wenig erläutern würdet, denn in der Umfrage selbst ist dafür natürlich kein Platz ;-) . Also dann mal los, ich bin gespannt, wie viele Ideen zusammen kommen.


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In Filmen sieht man ja öfter Autos, bei denen die Bremsen versagen. Ich erinnere mich da an eine Folge bei MacGyver, wo ein Auto die Bremsflüssigkeit verloren hat und MacGyver dann während der Fahrt den Behälter für die Bremsflüssigkeit mit einer anderen Bremsflüssigkeit befüllt. Das hat mich damals schon fasziniert. Heute ist mir die Szene wieder in den Kopf gekommen, und dann kam mir eine weitere Frage, warum haben die denn nicht einfach den Rückwärtsgang eingelegt? Müsste das denn nicht eine gewisse Bremswirkung entfalten, oder würde das Auto total anders reagieren?

Ich bin mir da nicht sicher, möchte mir auch kein Auto ausleihen, um das einmal auszuprobieren, aber vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrung damit ;-) . Übrigens kam mir dabei noch eine zweite Frage: Was passiert, wenn man in dieser Situation den Leerlauf einlegt?

Ich freue mich jetzt schon über eure Kommentare zu dem Thema, ich hoffe einfach mal, dass welche kommen.

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Ich habe mir bei Karla jetzt einmal diese elf Fragen geklaut, welche Sie aufgrund eines Stöckchens gestellt hatte. Da sie den nicht weiter geworfen hat, möchte ich hier jetzt auch nicht das eigentliche Stöckchen bearbeiten, sondern nur ihre Fragen beantworten.

 

1. Welche drei Eigenschaften magst Du an Dir am liebsten?

 

Sich selbst einzuschätzen ist immer schwer. Dazu gehört auch, Eigenschaften zu finden, die einen an sich selbst besonders gut gefallen, aber ich versuche es dennoch mal.

  • Ich kann über mich selbst lachen. Ja, viel besser noch, ich kann sogar über mich selbst Witze machen. Ich glaube, diese Eigenschaft sollte jeder an sich selbst lieben, wenn er sie denn hat.
  • Ich bin unordentlich. Ja, und ich stehe dazu. Mein Schreibtisch wird sich irgendwann noch über mich beschweren. Meine Hose landet nicht über einen Stuhl, nein sie landet direkt auf dem Boden vor meinem Bett. Mag sein, dass diese Eigenschaft andere stört, mich selbst stört sie nicht, ich mag es.
  • Ich möchte ständig neue Dinge lernen. Ich weiß zwar, dass mein Leben begrenzt ist und dass alles, was ich lerne, mit meinem tot verloren geht, aber dennoch möchte ich lernen. Und ich mag diese Eigenschaft an mir, weil ich weiß, dass Lernen eigentlich sinnlos ist, so wie das Leben generell, aber das ist eine andere Diskussion ;-) .

 

2. Welches Buch passt perfekt auf Deine aktuelle Lebenssituation?

 

Hmmmm…. ein Buch, welches auf meine Lebenssituation passt? Ein Thriller kann es nicht sein, Mord und Totschlag habe ich derzeit nicht in meinem Leben. Ein Liebesroman auch nicht, denn ich bin Single und es bahnt sich da auch nichts an. Müsste also etwas sein ohne Liebe, ohne Sex, ohne Gewalt, herje, das wäre ein sehr langweiliges Buch, eines, was ich persönlich nicht lesen würde, also gar keines, würde ich jetzt behaupten ;-) .

 

3. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

 

Ich habe öfter mit dem Bloggen angefangen, als den meisten hier bekannt ist. Meistens war der Blog aber nicht für andere zugänglich. Angefangen habe ich damals, um Dinge aus meiner Vergangenheit zu verarbeiten, um bestimmte Gedanken aus meinem Kopf zu bekommen und um einfach positiver in die Zukunft blicken zu können.
Dieser Blog hier ist dann aber aus der Motivation entstanden, mich besser auf mein Abitur vorbereiten zu können. Ich wollte Gelerntes einfach noch einmal aufarbeiten und vertiefen und dabei ist dann dieser Blog entstanden. Das Abitur habe ich ja inzwischen, aber der Blog hatte sich ja schon lange davor zu etwas weiterentwickelt, was vorher gar nicht geplant war.

4. Welches Lied bringt Dich zum Weinen und warum?

 

Es gibt kein Lied, was mich zum Weinen bringt. Warum? Weil Lieder die einen zum Weinen bringen meist mir irgendwelchen Erinnerungen verbunden sind. Sei es die erste große Liebe, die man verloren hat. Oder Erinnerungen an einen lieben Menschen, den man verloren hat und den man mit einem bestimmten Lied verbunden hat. So eine Verbindung habe ich zu keinem Lied, bisher jedenfalls noch nicht. Es gibt natürlich Lieder, die mich nachdenklich oder traurig machen. Aber zum Weinen hat mich noch kein Lied gebracht.

5. Welches Essen erinnert Dich an Deine Heimat?

 

Meine Heimat ist Berlin und an Berlin kann eigentlich nur ein Essen erinnern und das ist die Currywurst. Ich möchte hier jetzt keine Diskussion eröffnen, wo die Currywurst nun erfunden wurde und wo es die Beste gibt, sondern einfach nur die Frage beantworten.

6. Wo siehst Du Dich in zehn Jahren?

 

In zehn Jahren wäre ich 39. Hach, so alt muss man erst mal werden ;-) . Ich kann es nicht sagen, weil ich nicht soweit in die Zukunft schaue. 10 Jahre vergehen zwar relativ schnell, aber in diesen 10 Jahren kann auch sehr viel passieren. Vielleicht war ich in der Zwischenzeit mit meinem Fahrrad in Deutschland unterwegs und habe mich in irgendeine Gegend verliebt, in die ich dann gezogen bin. Oder ich hatte einen Unfall und bin gar nicht mehr auf dieser Welt. Oder ich lebe glücklich in Berlin mit einer Frau zusammen, mit der ich 2 Kinder habe. Es gibt viele Möglichkeiten, irgendeine wird eintreten, aber darüber möchte ich mir jetzt noch keine Gedanken machen.

7. Was wäre das Erste, was Du nach einem Lottogewinn kaufen würdest?

 

Ein Fahrrad! Ganz einfach deswegen, weil ich gerne Fahrrad fahre und irgendwann einmal mit dem Fahrrad durch ganz Deutschland radeln möchte. Vielleicht auch durch die ganze Welt, aber Deutschland ist mein erstes Ziel und alles andere kann sich dann im Verlauf ergeben.
Das Zweite wäre dann die Ausrüstung für diese Tour. Also Zelt, Kleidung und alles, was eben dazugehört. Mehr wäre dann nicht nötig, da ich für die Fahrradtour durch Deutschland ja nicht mehr brauchen würde, somit würde das restliche Geld zur Finanzierung dienen. Ich müsste ja unterwegs Nahrung, die Miete für meine Wohnung müsste weiterbezahlt werden und sowas alles halt. Allerdings spiele ich kein Lotto, weswegen die Wahrscheinlichkeit dort zu Gewinnen bei 0 liegt, oder?

 

8. Wenn Du die Augen schließt und an Glück denkst, was siehst Du?

 

Wenn ich die Augen schließe und an Glück denke, sehe ich erst mal nichts. Weil Glück einfach so viele sein kann. Glück kann eine neue Beziehung sein, Glück kann ein Tier sein, was einen von der anderen Straßenseite grüßt, es kann aber auch das Lachen eines Kindes sein.
Glück wäre für mich, wenn man sich über alle schönen Dinge im Leben freuen kann, ohne sich Gedanken über die Finanzierung des Lebens machen zu müssen. Wie schön wäre es doch, wenn man frühs aufwacht und eben nicht als Erstes daran denkt, wie man das Geld für die nächste Miete verdient. Glück wäre es am Morgen aufzuwachen und das machen zu können, was man gerne machen möchte, wenn man den Tag nicht mit dem Besuch im Büro beginnen müsste, sondern mit einem Waldsparziergang. Glück wäre, wenn die Zwänge, die unser Leben mit sich bringt, plötzlich verschwunden wären, und man das Leben wirklich so genießen könnte, wie es ist. Glück wäre, wenn man mit den Dingen sein Geld verdienen kann, die man liebt und die man gerne macht und nicht mit irgendwelchen Jobs, die einfach nur der Beschäftigung dienen, aber weder für die Zukunft noch für die Vergangenheit wirklich etwas bringen.

 

9. Welchen Fehler würdest Du nicht noch einmal machen?

 

Jetzt ist die Frage, wie ist diese Frage gemeint? Fehler, die ich in der Vergangenheit gemacht habe, würde ich in der Zukunft alle nicht mehr machen. Immerhin habe ich in der Gegenwart ja inzwischen erkannt, dass es ein Fehler war und gelernt, diesen nicht noch einmal zu machen.
Wenn es aber darum geht, noch einmal in der Vergangenheit anzufangen, dann würde ich jeden einzelnen Fehler noch einmal machen. Jeden! Und ich würde jeden einzelnen Fehler genießen, denn es gehört einfach zum Leben dazu, Fehler zu machen. Und wer weiß, welche Menschen ich nicht kennengelernt hätte, wenn ich bestimmte Fehler nicht gemacht hätte.

10. Was steht in Deinem Kühlschrank?

 

Öhm, Wurst, Milch, Rama, Soßen, irgendwelche Reste….. Schaut am besten selbst ;-)

Kühlschrank vom 19.01.2011 - 1

Bild 1 von 3

Sekt, Milch und sowas

 

11. Was ist Deine Lieblingswebsite und warum?

 

Puh… ich habe jetzt ziemlich lange darüber gegrübelt, ob ich eine Lieblingswebsite habe. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass dem nicht so ist. Ich habe über hundert Blogs in meinem Feedreader, die da aus irgendeinem Grund auch drin sind. Soll heißen, ich mag sie alle und alle haben etwas, was sie interessant macht. Hinzu kommen noch Seiten, die ich nicht im Feedreader habe, die ich aber verwende, weil sie mir bestimmte Dinge erleichtern. Auch diese Seiten mag ich alle, weil sie mir helfen mein Leben einfacher zu machen. Kurz gesagt, alle Seiten, die ich regelmäßig besuche, sind meine Lieblingsseiten im Netz.

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Hallo Leben,

ich schreibe dir diesen Brief, weil du auch mal einen erhalten solltest. Ich weiß zwar nicht, ob man
sich bedanken sollte, dass du in uns bist oder ob man sich eher beschweren sollte. Auf jeden Fall gibt es dich und durch dich gibt es mich.
Irgendwann steigt alles, was lebt, in diesen Zug ein, in deinen Zug, der aber immer nur in eine Richtung fährt, ein zurück gibt es nicht. Eigentlich bist du ja egoistisch, Leben, denn du fährst nur dort lang, wo du lang fahren willst, und du hältst nur dort an, wo du anhalten möchtest.
Tja Leben, manchmal überlegt man sich die Notbremse zu ziehen und einfach aus zusteigen, aber selbst da machst du nicht mit, denn egal wo man aussteigt, man ist immer am Ziel, dort wo der Zug eh hin wollte. Das ist echt gemein von dir, warum lässt du den Zug dann eigentlich so lange fahren?

Früher muss der Zug schneller gefahren sein, denn früher sind die Menschen nicht so alt geworden wie heute, aber früher hattest du wohl auch noch nicht so eine Last mit dir zu tragen. Oder bist du einfach nur aus dem Takt gekommen? Durch die vielen Aufenthalte, die du einlegen musstest, um die ganzen Leute aussteigen zu lassen, die den Zug verlassen mussten, weil andere nicht wollten, das sie weiter in diesen Zug mitfahren sollten.

Tja, auch jetzt hältst du ziemlich oft noch zwischen durch an, weil Menschen, welche eigentlich eine ganz andere Endstation hatten, jetzt schon aussteigen, ja du hast recht, Menschen sind heutzutage sehr flexibel geworden. Manche steigen freiwillig aus, andere müssen aussteigen, weil sie dazu genötigt werden. Und du? Du schaust dir das einfach so an! Ist dein Zug denn schon so überfüllt, dass du Menschen los werden musst? Oder hast du einfach gar nicht mehr die Macht etwas dagegen zu tun? Hat der Mensch etwa kein Respekt mehr vor dir und du musst dich verstecken, dass sie dich nicht irgendwann mal in einen Käfig sperren? Tja Leben, ich glaube da bist du manchmal selbst dran schuld, hast du den Menschen doch soviel Platz gelassen um sich zu entwickeln.

Hey Leben, warum fährt dein Zug eigentlich durch so viele hässliche Gegenden? Warum sieht man in letzter Zeit so viel Kummer und Leid? Musst du gerade auf einem Nebengleis fahren, weil das Hauptgleis kaputt ist und repariert werden muss? Wann biegen wir denn dann wieder auf das Hauptgleis ab?

Naja Leben, ich weiß das Du versuchst es jedem Recht zu machen, aber darunter leiden leider auch sehr viele, doch was könntest du schon anders machen? Lass sie doch einfach das machen was sie wollen, oder meinst du, dass es dann alles aus dem Ruder läuft? Vielleicht hast du recht und es muss einfach so sein. Deswegen bin ich doch zum Entschluss gekommen mich zu bedanken, schließlich sitze ich hier wohl in der 1. Klasse in deinen Zug. Mir geht es eigentlich gut, natürlich sind auch wir durch dunkle Tunnel gefahren und auch ich habe Orte gesehen, die mir nicht gefallen haben. Aber im Großen und Ganzen geht es mir gut, nicht so wie den Leuten in der zweiten oder dritten Klasse. Naja, wo sollten die Leute auch hin, ist doch in der 1.Klasse deines Zuges gar nicht so viel Platz.

Leben, vielleicht schickst du mir ja mal ein paar Antworten, von mir bekommst du auf jeden Fall noch mehr Briefe. Habe ich dir doch noch so vieles zu schreiben, was in diesen ersten Brief gar nicht rein passt.

So das soll es auch erst mal gewesen sein, ich freue mich auf eine schnelle Antwort von dir

Liebe Grüße,

Sven

Bereits 2004 in meinem Forum veröffentlicht.

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Amazon Partnerlink - Galaxy Tab 10.1N

Ich konnte heute das erste Mal selbst ein Samsung Tab 10.1N in der Hand halten. Ist schon interessant das Ding und schnell ist es erst mal – beeindruckend. Ich habe aber so überhaupt keine Ahnung vom Zubehör, was es dafür gibt. Eine Speicherkarte scheint man ja nicht einlegen zu können, weswegen mich interessiert, ob es andere Möglichkeiten gibt, dort externen Speicher anzuschließen.
Dass es Tastaturen dafür gibt, habe ich schon herausgefunden, aber welche sollte man dazu kaufen, wenn man sie nur ab und an mal braucht? Und passend zur Tastatur, welche Office Apps sollte man installieren?
Ach ja, eine Halterung fürs Auto wird auch noch benötigt, welche würdet ihr mir empfehlen und welche eher nicht?

 

Es gibt natürlich einen Grund, warum ich das alles Frage. Das Tablet soll meinem Onkel dabei helfen, seine Bürotätigkeiten zu erledigen, auch wenn er mal nicht im Büro ist. Leider habe ich so absolut keine Ahnung davon, was dieses Gerät alles kann und was es eben nicht kann. Beim Speicher zum Beispiel. Es sind zwar 16 GB interner Speicher vorhanden, aber ich würde schon gerne wissen, ob man auch noch extern Speicher anschließen kann. Einen Einschub für eine Speicherkarte habe ich nicht entdeckt, weswegen ich davon ausgehe, dass es keinen Einschub dafür gibt. Aber vielleicht gibt es da ja nen Adapter oder sowas, mit dem man dann doch ein externes USB-Speichergerät anschließen kann.

Dann geht es mit den Apps weiter. Ich habe zwar auch ein Android Smartphone, aber Office Anwendungen benutze ich nicht wirklich. Im Market gibt es ja Massen an Office-Software, allerdings habe ich keine Ahnung, welche davon gut sind und welche nicht. Ich suche eine Anwendung, mit der ich Word-Dateien öffnen, bearbeiten und speichern kann. Gibt es sicher, aber ich habe mich damit noch nie beschäftigt. Auch andere Apps für ein mobiles Büro interessieren mich, vielleicht könnt ihr mir ja ein paar in den Kommentaren empfehlen.

Ansonsten würde mich natürlich noch das ganze Zubehör interessieren. Also KFZ-Halterung, Schutzfolie und sowas alles. Würde mich freuen, wenn ihr mir hierzu möglichst viele Infos in den Kommentaren hinterlassen könntet. Links zu Blogeinträgen und euren Erfahrungen sind natürlich auch willkommen.

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Hätte man mich diese Frage im letzten Jahr gefragt, hätte ich sie klar mit einen “Nein” beantwortet. Die sogenannte Kreditaffäre war für mich keine, da das Verhalten von Wulff in diesem Fall nur menschlich war. Wenn ich die Möglichkeit hätte, an einen günstigen Kredit zu kommen, dann würde ich diese auch nutzen. Sicher hat Wulff diesen nur bekommen, weil er Ministerpräsident war und weil Macht eben Geld anzieht. Dennoch ist es ein Privatkredit unter Freunden und das ist nicht verwerflich. Jeder Mensch sucht nach seinem Vorteil, das gilt auch für günstige Kredite.

Auch seine verspätete Aufklärung war für mich noch kein Grund, den Rücktritt von Wulff zu fordern. Wie oben schon erwähnt, war es ein Privatkredit, welchen er noch vor seiner Zeit als Bundespräsident aufgenommen hat. Dass er diesen nicht unbedingt öffentlich machen wollte, kann ich verstehen. Nicht alles gehört an die Öffentlichkeit, auch nicht, wenn man der Bundespräsident ist.

Doch dann machte Wulff einen Fehler, den auch ich nicht mehr akzeptieren kann. Er hat versucht sein Amt als Bundespräsident zu missbrauchen, um einen Artikel in der Bild-Zeitung zu verhindern. Das nennt sich Zensur, und Zensur findet laut Grundgesetz nicht statt.
Der Bundespräsident hat alle seine Handlungen auf unser Grundgesetz abzustimmen, schließlich repräsentiert er unser Land und somit auch unsere Werte. Der Versuch die Medien zu beeinflussen, indem er Drohungen gegen die Medien ausspricht, verstößt gegen diese Werte.

Auch das hätte man ihm noch verzeihen können, hätte er danach einen ehrlichen Schnitt gemacht und die gesamte Wahrheit ans Licht gebracht. Diese Chance hatte er, als er den öffentlich-rechtlichen Sendern ein Interview gegeben hat. Aber auch hier kam er wieder nur mit Halbwahrheiten. Hätte er klar und deutlich gesagt, was er im Telefonanruf gesagt hat und hätte er der Veröffentlichung zugestimmt, dann hätte man einen Schlussstrich ziehen können und dann hätte er als Bundespräsident auch noch eine Zukunft gehabt.
Aber er merkt gar nicht, dass sein Verhalten falsch ist, er merkt nicht, dass er sich nicht an die Werte unseres Grundgesetzes hält und er merkt nicht, dass er seine Glaubwürdigkeit immer mehr verspielt. All das macht ihn untragbar für sein Amt und genau deswegen bin ich inzwischen auch der Meinung, dass Herr Wulff im Amt des Bundespräsidenten nichts mehr zu suchen hat.

Da er sich aber an sein Amt klammert, sollte er wenigstens soviel Courage haben, und nun endlich einen sauberen Abschluss wagen. Er sollte jetzt alles öffentlich machen und er sollte jetzt endlich mit dem Theater aufhören.

Ein guter Bundespräsident wird er nicht mehr werden, aber so kann er wenigstens dafür sorgen, dass langsam wieder ruhe einkehrt und sich die Öffentlichkeit um wichtigere Themen kümmern kann.

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Das Jahr 2011 ist ja nun schon seit ein paar Tagen vorbei, und am Ende stand bei mir noch der Silvesterlauf auf dem Programm. Das ist inzwischen zu einer kleinen Tradition bei mir geworden, die ich hoffentlich auch noch die nächsten 40 Jahre aufrecht erhalten kann. Aber jetzt zum Lauf selbst.

Schon als ich aufgestanden bin, hatte ich richtig Lust auf den Silvesterlauf. Das lag größtenteils an dem wunderbare Wetter, was wir am 31.12 hatten. Die Sonne schien, es waren Temperaturen über dem Gefrierpunkt und auch sonst sprach nichts gegen den Lauf. Die Strecke selbst war zwar an einigen Stellen ziemlich schlammig, aber das war kein Problem, was die Waschmaschine später nicht hätte lösen können.

Um kurz nach 13 Uhr ging es dann auf die Strecke. Ich hatte mich im Feld diesmal etwas weiter vorne eingeordnet, damit ich nicht zu viel Zeit und Kraft in die Überholungen investieren musste. Allerdings ging ich etwas übermotiviert in den Lauf, sodass ich den ersten Kilometer in fünf Minuten absolvierte. Wer hier regelmäßig mitliest, weiß, dass mein Trainingszustand derzeit ein solches Tempo nicht wirklich zulässt. Deswegen zwang ich mich dann auch, mein Tempo zu verringern, was mich natürlich erst einmal aus dem Takt brachte. Bei Kilometer vier hatte ich mein richtiges Tempo dann endlich gefunden, welches ich auch bis zum Schluss dann durchlief.

Meinen Laufpartner Bernd sah ich diesmal nur einmal kurz auf der Strecke. Das war kurz vor dem Ende von Runde eins, danach verschwand er irgendwo weit hinter mir. Diese Formeinbrüche hatte ich im Jahr 2011 oft genug, weswegen ich auch weiß, wie wichtig es ist, wenigstens ins Ziel zu kommen. Das gelang ihm auch, sodass auch er einen schönen Jahresabschluss hatte.

Am Ende stand bei mir eine Zeit von 55 Minuten und 19 Sekunden auf der Uhr. Das waren ein paar Sekunden langsamer, als beim Plänterwaldlauf, aber immer noch vollkommen in Ordnung.

 

Das Jahr 2011 im Überblick

 

Insgesamt bin ich im Jahr 2011 985,7 Kilometer gelaufen. Das sind über 400 Kilometer weniger, als im Jahr zuvor, was jedoch durch die vielen Erkältungen zu erklären ist. Für die 985,7 Kilometer habe ich 95 Trainingseinheiten benötigt und ich musste 106:49 Stunden Zeit investieren, um diese Kilometer zu laufen.
Von den 95 Trainingseinheiten waren 13 Volksläufe. Hier habe ich also nicht nachgelassen, im Gegenteil, ich bin sogar bei 3 Wettbewerben mehr angetreten, als im Jahr 2010.

 

Mein Fazit

 

Das Laufjahr 2011 war eher enttäuschend. Ich wollte meine Kilometerleistung eigentlich steigern, was ohne Krankheiten auch möglich gewesen wäre. Außerdem wollte ich einige Wettkämpfe mit einer Zeit unter 50 Minuten beenden, was mir natürlich nicht gelungen ist. Auf der anderen Seite war das Jahr 2011 natürlich kein totaler Ausfall, denn trotz Krankheiten habe ich nicht aufgegeben und bin immer wieder zurück ins Training gekommen. Das motiviert für das Jahr 2012 und einige Ziele habe ich ja auch noch, welche ich erreichen möchte.

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es nutzt überhaupt nichts, wenn du dir jetzt schon Gedanken über den tot machst. Du hast recht, die letzten Jahre sind viel zu schnell vergangen, und die nächsten 30 Jahre werden wahrscheinlich noch schneller vergehen, aber was haben wir denn davon, wenn du dich ständig mit Fragen rund um den tot beschäftigst?

Ja, irgendwann werden wir nicht mehr sein, und ja, wenn wir nicht mehr sind, dann wird all das, was wir jetzt schreiben und tuen, sehr schnell vergessen sein. Aber soll ich mich deswegen jetzt in eine dunkle Ecke verkriechen und nichts mehr machen? Wäre das die richtige Lösung? Wahrscheinlich nicht, denn dann könnten wir uns gleich lebendig begraben lassen!

Verdammt noch mal, lass es doch sinnlos sein, das Leben. Wichtig ist doch nur, dass ich es lebe. Wir haben jetzt die Zeit es zu tun, auch wenn die Erinnerungen am Ende nichts mehr wert sein sollten. Und außerdem weißt du es ja nicht, denn die Möglichkeit besteht ja, das nach dem Leben noch etwas kommt. Und dann? Dann hätten wir beide das Leben verschwendet, nur weil du dir diese Fragen immer wieder stellen musstest.

Lass den Blog doch in zwei Jahren verschwinden, oder in vier, oder in acht. Was wäre so schlimm daran? Die Artikel wurden alle gelesen, es wurden Kommentare geschrieben und wir hatten unseren Spaß. Die Erinnerungen würden bleiben, zumindest solange, bis wir sterben und alles, was danach wäre, das sollte uns beiden erst einmal egal sein. Dir genauso, wie mir. Ja Gehirn, du protestierst, du sagst mir, dass wir beide eine Person sind. Doch so kommt es mir nicht vor! Ich bin voller Tatendrang und du, du bremst mich immer wieder ein. Erinnerst du dich an die Buchvorstellungen, die ich schon längst geschrieben haben wollte? Ja? Warum sind sie denn noch nicht geschrieben? Doch nur, weil du mich davon abhältst, weil du sagst, dass es doch sinnlos ist. Und genau das ist unser Problem, deines und meines. Ich will Leben, ich will die 30, 40, 50 Jahre, die mir noch zur Verfügung stehen, nutzen. Ich will das machen, was mir Spaß macht. Doch dann kommst du, Gehirn, und sagst mir, dass es mir das doch gar keinen Spaß machen dürfte, das es doch sinnlos ist, was ich mache.

Ja und? Lass es zu, lasse es sinnlos sein, lass mich doch einfach machen. Lass uns die Natur erkunden, lass uns wieder gemeinsam zur Leipziger Buchmesse fahren, lass uns Spaß haben und lass uns versuchen, die Welt zu verändern. Du hast Angst, dass wir keine Spuren hinterlassen könnten. Die Angst habe ich auch, aber nur deswegen, weil du uns beide so ausbremst. Wieso machst du das? Nur weil wir beide jetzt im 30sten Lebensjahr sind? Was soll’s? Hatten wir die letzten 30 Jahre denn keinen Spaß zusammen? Doch hatten wir und das sollten wir auch weiterhin haben. Doch das können wir nur, wenn du es zulässt, wenn du die nervigen Fragen, die wir beide nicht beantworten können, einfach mal vergisst. Vergesse sie doch einfach, bis wir beide 90 sind, oder 100 und stelle sie dir erst, wenn wir wirklich kurz vorm Sterben sind. Dann hatten wir Spaß und sollte nach dem tot wirklich nichts mehr kommen, dann hatten wir immerhin ein schönes Leben. Der Rest kann uns doch dann egal sein, denn den bekommen wir doch nicht mehr mit.

Liebes Gehirn, lasse es uns doch einfach mal probieren, lass uns das Jahr 2012 genießen. Du denkst jetzt einfach mal nicht an den tot, sondern an das Leben. Lass uns die vielen schönen Dinge entdecken, die wir bisher nicht entdecken konnten. Ich verspreche dir, für die Fragen hast du später noch genügend Zeit, aber bis dahin genießen wir jetzt das Leben.

In Liebe,

Dein Ich

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Die Idee zu diesen Artikel habe ich mir jetzt einfach mal bei Andi aus Berlin geklaut. Er bekommt dafür jetzt einen Link auf seinen Artikel, und dann wird er schon zufrieden sein, hoffe ich ;-) .

 

In 2011….

 

  • war ich das erste Mal auf einer Buchmesse. Leider war ein Tag viel zu wenig, um wirklich alles mitzubekommen. Aber ich glaube, dass mich 2012 die Leipziger Buchmesse noch einmal wiedersehen wird.
  • Musste ich das erste Mal einen Volkslauf abbrechen. Mir war zwar vorher schon klar, dass ich ihn nicht beenden werde, aber wehgetan hat es dennoch. Schuld war eine Erkältung, die mich mehrere Wochen lahmgelegt hat und durch die ich mich nicht auf die BIG25 in Berlin vorbereiten konnte.
  • Habe ich beim Laufen die 1.000 Kilometer-Marke nicht überschreiten können.
  • War ich zu Besuch bei der Blue-Men-Group. Diese Show ist jetzt schon so lange in Berlin, aber erst dieses Jahr habe ich die Chance bekommen, dort hinzukommen. Natürlich war ich erst skeptisch, bin aber doch zu einen riesen Fan geworden. Die Show ist einfach fantastisch.
  • Habe ich versucht, an vielen Blogprojekten teilzunehmen, habe aber keines abgeschlossen. Weder das Projekt 52 habe ich geschafft, noch die Englisch-Challange, bei der es darum ging, jeden Monat ein Buch in Englisch zu lesen. Nun sehe ich mal auf 2012, vielleicht schaffe ich es ja dann, ein Projekt bis zum Ende zu führen.
  • Habe ich meinen beruflichen Weg geändert. Eigentlich wollte ich bei meinem Onkel im Unternehmen arbeiten, aber irgendwie hat das nicht so funktioniert, wie ich es wollte.
  • Stand ich mehrmals vor der Entscheidung, ob ich den Blog weiterführe, oder ob ich ihn schließe. Bisher gibt es ihn noch, mal sehen, wie es in 2012 weiter geht.
  • Habe ich mir das erste Mal einen Poetry-Slam angesehen. Dabei ist es aber nicht geblieben, es sind noch eine ganze Menge mehr geworden. Allerdings waren bei fast allen dieselben Leute auf der Bühne, sodass ich einige Gedichte mehrfach gehört habe.
  • Habe ich sehr viel über das Leben und dessen Sinn nachgedacht. Eben bin ich aber zu dem Entschluss gekommen, darüber erst wieder nachzudenken, wenn ich das Rentenalter erreicht habe. Denn vorher kann es ziemlich lähmend sein. Es hat mich von vielen Dingen abgehalten, die ich dieses Jahr machen wollte, und das kann schließlich nicht der Sinn sein, den ich meinem Leben geben möchte. Wahrscheinlich ergibt das Leben nur dann einen Sinn, wenn man daran glaubt, dass nach dem Leben noch etwas kommt. Aber dazu dann mehr in 40 Jahren, oder so ;-) .
  • habe ich Karla von der Buchkolumne leider immer noch nicht kennengelernt. Wahrscheinlich hätte ich eh viel zu viel Angst, wenn sich die Chance denn mal ergeben würde, aber vornehmen kann man es sich ja mal ;-) .
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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit DeutschlandSim entstanden.

Inzwischen werden zu vielen Anlässen Handys verschenkt. Ich selbst kenne das aus meiner Familie, nur meist fehlt immer ein wichtiges kleines Ding – eine Sim-Karte. Natürlich kann man Handys zusammen mit einen Prepaid-Tarif kaufen, aber meist weiß man nicht, welcher der richtige Tarif ist und lässt es dann doch sein. Für Wenig- bis Normaltelefonierer habe ich hier vielleicht einen Tarif gefunden, der interessant sein könnte.

DeutschlandSIM All-In – 50 SMS und 50 Gesprächsminuten inklusive

 

Für 6,95 Euro bekommt man in diesem Tarif 50 SMS und 50 Gesprächsminuten. Das hört sich erst einmal nicht viel an, für Wenig- bis Normaltelefonierer ist es aber eine ganze Menge. Wer das Kontingent überschreitet, zahlt für jede weitere Minute oder SMS 9 Cent in alle deutschen Netze.
Weiterhin ist eine Surfflatrate im Tarif enthalten. Dabei surft man bis zu einen Datenvolumen von 200 MB mit voller Geschwindigkeit, danach wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau gesenkt. Das reicht locker, wenn man unterwegs nur E-Mails checken möchte, oder ab und an eine Statusmeldung bei Twitter senden möchte. Allerdings besteht die Möglichkeit das Datenvolumen auf bis zu 1 GB zu erhöhen, herfür wird dann aber eine höhere Grundgebühr fällig.

Die SIM-Karte kostet einmalig 9,95 Euro und die Grundgebühr + die anfallenden Gesprächs- und SMS Gebühren werden monatlich vom Konto abgebucht. Wie bei vielen Anbietern üblich, besteht auch bei diesem Tarif keine Vertragslaufzeit, man kann den Tarif also monatlich kündigen, wenn man nicht zufrieden sein sollte. Realisiert wird dieser Tarif im o2-Netz. Man sollte hier also drauf achten, dass man nicht in einen o2-Funkloch sitzt, die es ja noch geben soll.

Übrigens bietet DeutschlandSIM auch günstige Handytarife für Vieltelefonierer an, welche dann nicht nur im o2-Netz gebucht werden können, sondern auch im D-Netz. Vorbeischauen lohnt sich also.

Wer jetzt wieder ein Handy als Geschenk bekommt, der weiß nun, wo er einmal nachsehen sollte ;-) . Natürlich gilt auch bei Handytarifen der Grundsatz: Drum prüfe, wer sich ewig bindet ;-) .

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