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Sven's kleiner Blog - Lernen, lernen und nochmals lernen und am Ende steht dann hoffentlich das Abitur


8. Februar 2010

Schreib-Geschwindigkeits-Test – Woche 5

So es ist wieder soweit, heute war es mal wieder an der Zeit den Geschwindigkeitstest zu machen und ich habe Fortschritte gemacht. Es geht zwar immer langsamer voran und bis zu den 100.Worten dauert es noch ein wenig, aber bei 70 bin ich schon ;-)

Du schreibst 388 Zeichen pro Minute
Du hast 70 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 0 falsch geschriebene Wörter

70 Wörter

Speedtest

Und welche Fortschritte habt ihr in dieser Woche gemacht? Bin schon echt gespannt auf eure Ergebnisse.

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LayerAds für Suchmaschinen Besucher

Ich habe jetzt mal auf Probe für Suchmaschinen Besucher Layer Ads aktiviert, sollte irgendeiner meine Stammleser diese Ads sehen wäre es schön, wenn ihr euch kurz hier melden würdet, dann werde ich das ganze wieder deaktivieren. Sollte sich das aber als Erfolg rausstellen, werde ich auch die andere Werbung (Contaxe) nur noch für Suchmaschinen Besucher sichtbar einblenden, ich glaube das haben sich meine Stammleser und Leserinnen verdient. Jeder Suchmaschinen Besucher kann ja auch Stammleser werden und sollte dann auch keine Werbung mehr sehen ;-)

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6. Februar 2010

Sind wir alle Straßenbahnfahrer?

Nein jetzt nicht im wirklichen Sinne, sondern übertragen auf unser Leben. Ich lese zur Zeit das Buch “Einfach losfahren” von Fabio Volo und dort hat der Autor einen interessanten Vergleich gemacht. Er hat das Leben mit einem Straßenbahnfahrer verglichen, dabei ist das Leben die Straßenbahn und wir der Fahrer. Viele denken ja das Straßenbahnfahrer die Straßenbahn lenken, was aber eigentlich falsch ist, denn gelenkt werden die Bahnen durch die Schienen, auf welchen sie fahren und der Straßenbahnfahrer Beschleunigt die Bahn nur oder bremst sie ab. Er entscheidet also die Geschwindigkeit aber nicht den Weg. Genauso soll es mit unsern Leben sein, wir fahren mit einer Straßenbahn, wir bestimmen die Geschwindigkeit mit der wir Leben, wir verlassen aber nie unsere Bahnen und bewegen uns auf vorgegebenen Wegen.

Ein interessanter Vergleich und bei vielen auch irgendwie richtig. Warum steigen wir nicht einfach mal aus? Was hält uns davon ab die Bahn anzuhalten, aus zu steigen und uns das Leben mal genauer anzuschauen?

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5. Februar 2010

Mathedefinitionen die Zweite

Ich wisst ja, ich bin ja der Mathefan schlechthin ;-) Und weil in meinen Hefter die ganzen Definitionen gestapelt sind möchte ich euch die auch nicht vorenthalten. Ich bin diesmal ziemlich weit zurück gegangen und habe mir mal die Dinge die wir zum Beginn der Kurvendiskussionen gelernt haben, angeschaut.

Was diskutieren wir dort eigentlich?

In der Kurvendiskussion diskutiert man über Funktionen und wisst ihr was Funktionen sind?

Jede eindeutige Zuordnung der Menge x auf die Menge y heißt Funktion.

Und womit haben wir da natürlich angefangen? Na mit den linearen Funktionen natürlich.

Eine eindeutige, bzw. ein eindeutige Funktion 1 Grades mit der Funktionsgleichung f(x) = mx + n nennt man lineare Funktion.

Ich hoffe ihr wisst noch wie so eine lineare Funktion aussieht wenn man sie zeichnet, genau es ist eine Gerade. Aber das nur so am Rande, denn eigentlich möchte ich jetzt weiter mit dem Anfang der Kurvendiskussion machen, genau gesagt sind wir beim Symmetrieverhalten der Funktionen. Hier gibt es keine Schöne Definition, hier gibt es nur Gleichungen die euch viel sagen sollten ;-)

Achsensymmetrie: f(x) = f(-x)

Punktsymmetrie: -f(x) = f(-x)

Mehr sage ich nicht dazu, dass erklärt sich doch von selber, oder? ;-)

Gehen wir etwas weiter in der Kurvendiskussion. Da gab es ja noch so Dinge wie Hoch- und Tiefpunkte. Bleiben wir aber bei den Tiefpunkten, die Hochpunkte kann man sich davon ableiten.

Ein Graphenpunkt T heißt Tiefpunkt T, wenn es eine Umgebung U von Xe gibt, so dass für X Element U gilt f(x) > f(Xe) mit x ungleich Xe.

Erklärt sich doch von selber, oder etwa nicht? Ich finde schon ;-) und weil es so schön ist, hier noch etwas zu dem Thema

T ist ein relativer Extrempunkt wenn es in dessen Umgebung nur höher liegende Graphenpunkte gibt.

Erklärt vielleicht die erste Definition ein wenig und weil es doch ein wenig verwirrend ist, lasse ich euch heute wieder mit den Definitionen in Ruhe, heißt aber nicht dass nicht noch ein paar mehr kommen ;-)

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2. Februar 2010

Schreib-Geschwindigkeitstest – Woche 4

Und wieder ist eine Woche um und wieder habe ich den Test gemacht. Diesmal habe ich mich allerdings nicht verbessert, sondern eher noch etwas verschlechtert. Aber seht selbst:

Du schreibst 372 Zeichen pro Minute
Du hast 67 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 0 falsch geschriebene Wörter

67 Wörter

Speedtest

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1. Februar 2010

Wochenrückblick 03/2010

Ja es ist schon wieder eine Woche um und mein Wochenrückblick ist sogar ein wenig verspätet, da ich diese Woche aber Ferien habe, habe ich die Zeit dafür, aber fangen wir an ;-)

Montag – Mathe/Physik

Am Montag sollte ich in Mathe eine kurze Wiederholungsaufgabe präsentieren. Das habe ich natürlich auch gemacht und ein großer Teil war auch richtig, aber bei einer Teilaufgabe, die wahrscheinlich die meisten Punkte gebracht hätte, habe ich mich total blamiert. Zum Glück ist mir das kurz vor der Präsentation noch aufgefallen und so konnte ich zum Schluss noch meinen Lösungsvorschlag vorstellen, der zumindest richtig war. Konkret ging es in dieser Aufgabe um das ausrechnen einer Durchschnittsgröße die man mittels Integralrechnung und einer kurzen Überlegung hätte ermitteln können. Aber nun ja, ich bin ja zum Schluss noch darauf gekommen.
In Physik ging es dann weiterhin um Radioaktivität und zwar konkret um die Berechnung der Aktivität von Radioaktiven Stoffen. Das ist auch gar nicht weiter schlimm, ist die Formel die selbe wie beim Zerfall, nur eben mit der ein oder anderen Größe ;-)

Dienstag – Englisch/Deutsch/PW

In Englisch ging es weiterhin um das Leben in der Stadt New York und das ausfüllen von Lückentexten oder das übersetzen von kurzen Sätzen, also nicht wirklich was interessantes.
In Deutsch haben wir die Aufgabe bekommen uns mit der Frage beschäftigen ob die neuen Medien ein Fluch oder ein Segen für die Sprache ist. Ich glaube man kann hier positive, aber auch negative Effekte aufzählen die sich am Ende vielleicht aufheben, vielleicht auch nicht. Ein Medium ist ja immer das, was man selbst draus macht und wie man es nutzt.
In PW haben wir uns dann noch den Schluss des Videos zur Globalisierung und dessen Folgen auf Deutschland und auf die ganze Welt.

Mittwoch – Physik/Mathe

In Physik haben wir am Mittwoch einen kurzen Test über die Radioaktivität geschrieben. Der war natürlich ziemlich einfach und ohne Probleme geschrieben. Danach haben wir ein Experiment angefangen, wobei wir eine Messreihe erstellt haben, in welcher wir aufgeschrieben haben wie viele Skatkarten man zwischen der Strahlenquelle und einen Geiger Müller Zählrohr legen kann, bis die Strahlung abgeschirmt ist. Natürlich haben wir uns auch kurz über Fehlerquellen und deren Ursachen unterhalten.
In Mathe haben wir uns dann weitere Vorträge zur Wiederholung angehört, hier natürlich wieder Integration und Ableitungen. An sich alles kein Problem, wenn ich denn alle Regeln kennen würde, was aber nicht bei allen Funktionen der Fall ist.

Donnerstag – Themensuche

Am Donnerstag musste ich mir nun endlich ein Thema für PW suchen, da ich einen Vortrag über dieses nach den Ferien halten muss. Entschieden habe ich mich für den Zypern-Konflikt. Einen Überblick muss ich mir erst in dieser Woche verschaffen, aber das ist kein Problem und vielleicht finde ich ja jemanden der sich mit Zypern auskennt.

Freitag – Physik/Mathe

In Physik habe ich am Freitag den Test wieder bekommen. Es war eine 1 und darüber bin ich sehr Happy, musste ich doch jetzt 2 lange Semester auf so einen Erfolg warten. Wenn ich nun in der Klausur mal wieder eine zwei bekommen sollte, bin ich noch sehr viel glücklicher. Natürlich haben wir auch mit dem Experiment weiter gemacht und sind am Ende zu dem Schluss gekommen, dass es auf die Strahlungsart ankommt, wie viel die Stoffe von dieser Absorbieren können. Für die Gamma-Strahlung gibt es hier wieder eine neue Formel die aber wieder genauso aussieht wie die für die Aktivität und den Zerfall.
In Mathe haben wir uns dann wieder mit Wiederholung beschäftigt und zwar den Wachstum vom Schimmel und  dem logistischen Wachstum und anderen Sachen. Mal schauen ob ich das auch irgendwann mal hin bekomme. Am Ende hat uns unsere Lehrerin dann auch noch erklärt wie man x hoch x ableitet, die Erklärung findet ihr ja schon hier in meinen Blog ;-)

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31. Januar 2010

Dalango.de – Sprachen lernen im Internet

Vor einiger Zeit hatte ich euch ja schon einmal davon berichtet das ich das Sprachlernportal Dalango.de testen darf. Heute geht nun der Monat zu Ende , den ich leider nicht ganz so Intensiv nutzen konnte wie ich wollte, aber der mir doch zeigen konnte was Dalango kann und was nicht.

Was ist Dalango?

Auf Dalango.de kannst du Sprachen lernen. Zur Zeit findest du neben dem ganz normalen Englisch noch Buisness Englisch und Spanisch. Lernen tut man, indem man sich Videos von maximal 3 Minuten länge anschaut. In diesem Video, meist ist es eine längere Reihe, also mehrere Videos, bekommt ihr verschiedene Gesprächssituationen vorgestellt. Mal ist es Small-Talk, mal  in einen Restaurant und vieles mehr. Auch eine Kurzgeschichte ist dabei, die ich mir jetzt gleich noch bis zum Ende anschauen werde, soviel Zeit muss sein ;-) . Nach dem ihr das Video geschaut habt bekommt ihr unter dem Video Fragen gestellt und zwar in drei Verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Insgesamt sind es unter dem Video neun verschiedene Aufgabenstellungen, drei aus jedem Anforderungsbereich, in welchen ihr entweder Lückentexte ausfüllen, Fragen beantworten, richtige Formen finden, Wörter ausschließen müsst und vieles mehr. Es ist also wirklich Abwechslungsreich gestaltet.

In euren Profil könnt ihr euren Lernfortschritt verfolgen. Ihr seht welche Videos ihr als letztes geschaut habt, ihr könnt euch Statistiken anschauen über die Anzahl der richtig beantworteten Fragen und ihr findet dort auch eine Vokabelliste der Vokabeln, die ihr beim Video schauen nicht gewusst habt. Die Vokabeln kommen übrigens sehr einfach in diese Liste. Unter jedem Video sind nämlich Untertitel in welchen ihr auf jedes einzelne Wort klicken könnt das ihr nicht kennt und welches euch dann neben dem Video gleich übersetzt wird. Einen Nachteil hat diese Vokabelliste allerdings, dass habe ich letztens ja schon erwähnt, man kann sie leider nicht ausdrucken, was aber eigentlich vom Vorteil wäre.

Mein Fazit

Ich habe Dalango.de wirklich gerne getestet. Es macht Spaß sich die Videos anzuschauen, die Dialoge sind klar verständlich und durch die Untertitel und die Möglichkeit sich die Wörter, welche man nicht kennt, übersetzen zu lassen, sind eigentlich alle Videos leicht zu verstehen. Hinzu kommt, dass die Abwechslungsreichen Aufgaben unter dem Video auch Spaß machen und man so auch zum lernen animiert wird. Insgesamt ist es also wirklich sehr gelungen und kann beim lernen helfen. Was mir allerdings noch fehlt ist die Möglichkeit mit anderen Usern des Portals in Verbindung zu treten und sich mit diesen auszutauschen. Aber auch die Möglichkeit selbst aktiv zu werden und zu sprechen fehlt, vielleicht gibt es ja hier irgendeine Möglichkeit das zu verändern. Denn zum Sprachen lernen gehört ja nicht nur das verstehen und das lesen und schreiben, sondern eben auch das Sprechen. Und das Sprechen der Sprache ist hier in Deutschland ja immer der Knackpunkt. Man lernt etwas, nutzt es aber nicht und kann es deswegen später auch nicht wirklich. Eine Möglichkeit die Aussprache zu trainieren sollte also noch eingebaut werden.

Preis

Natürlich ist das ganze nicht kostenlos. Die Schauspieler, welche die Videos drehen wollen bezahlt werden und auch die Redakteure und Mitarbeiter die hinter dem Portal stehen. Wählen kann man zwischen vier Modellen. Das günstigste dabei ist das Jahrespaket für welches man 95,40 Euro bezahlt, welche in einer Rate vom Konto abgebucht werden. Das teuerste Modell ist das Monatspaket, hier  zahlt man 14,95 Euro. Dann gibt es noch ein 3-Monats-Paket für 38,85 Euro und ein 6-Monats-Paket für 59,70 Euro, jeweils zu zahlen in einer Rate.

Übrigens ist dalango.de auch für Unternehmen interessant in welchen die Mitarbeiter ihr Englisch verbessern sollen, aber auch hier fehlt noch die Möglichkeit die Sprache aktiv zu Sprechen.

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30. Januar 2010

Spielsachen – Das Kind in Dir

Vor ein paar Wochen bin ich im Gesichtet-Blog auf eine Aktion aufmerksam geworden die mich sehr interessiert hat, heute nun sehe ich auch beim Gesichtet-Blog das diese nun gestartet ist und ich will da auf jeden Fall mitmachen.

Worum gehts?

Aufgabe ist es sich ein wenig an seine Kindheit zu erinnern und dann, passend zur Aufgabe die dazu gestellt wird, diese Erinnerungen zusammen zu fassen. Das erste Thema ist Spielzeug und als ich das gelesen habe ist mir auch spontan etwas eingefallen dazu.

Mein Lieblingsspielzeug

Als ich eben das Thema gelesen habe sind mir spontan zwei Dinge eingefallen die dazu passen. Zum einen war da mein Feuerwehrauto mit welchen ich Wasser verspritzen konnte und was nebenbei auch noch eine ganze Menge Krach gemacht hat. Ich habe das von meinen Vater irgendwann mal zum Geburtstag geschenkt bekommen und es war der Renner. An die anderen Sachen kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern, an dieses rote Feuerwehrauto aber schon. Ich muss damals noch ziemlich jung gewesen sein, denn mir kam dieses Feuerwehrauto riesig vor, zwar nicht so groß, wie ich damals schon war, aber doch halb so groß, mindestens ;-) Es hatte eine ausfahrbare Leiter an der ein Schlauch befestigt war und aus diesen Schlauch konnte man Wasser spritzen, was ich natürlich auch häufig gemacht habe um damit den ein oder anderen zu Ärgern.

Die zweite Sache die mir dazu gleich einfiel war mein Kinderwergzeugkasten. Enthalten waren eine Laubsäge, ein paar Schraubenzieher, ein Handbohrer, eine Zange war glaube ich auch dabei und viele Sägeblätter für die Laubsäge. Auch das war ein schönes Geschenk, aber ich war damals eher Unkreativ und so sind keine Kunstwerke entstanden. Nur das ein oder andere Brett war ein wenig angesägt, ob es meine Mutter nun toll fand oder nicht, ich fand es gut ;-) .

Natürlich habe ich damals auch mit Autos gespielt, es gab da ja immer diese riesigen Kisten wo 30 und mehr drin waren, aber das war mit der Zeit sehr, sehr langweilig. Auch eine Modellbahn hatte ich, die aber mehr andere Leute benutzt haben als ich und die mir von meinen kleineren Bruder auch immer Kaputt gemacht wurde. Leider konnte ich mich dafür nie rächen, obwohl er auch irgendwann mal eine Modellbahn hatte.

So das sind meine Erinnerungen zum Spielzeug, wie sieht es bei euch aus? Macht doch einfach bei der Aktion mit und erzählt ein wenig was.

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29. Januar 2010

Ableitung von x hoch x

Ich wurde ja in einen anderen Beitrag durch einen Kommentator dazu aufgefordert x hoch x Abzuleiten. Bevor ich damit jetzt Anfange, zwei Anmerkungen. Mir wurde bei der Aufgabe nicht verboten Hilfe einzuholen, dass habe ich somit auch getan und zwar bei meiner Mathelehrerin die es uns daraufhin erklärt hat. Das zweite ist die Erklärung für dieses ^ – Zeichen. Immer wenn ihr das seht spreche von Hoch, als x hoch etwas oder so ;-)

f(x) = x^x

Diese Ausgangsgleichung wird jetzt so umgestellt, dass ich mit meinen Ableitungsregeln etwas anstellen kann. Das sieht dann aus wie folgt.

f(x) = e^ln(x)^x

oder

f(x) = e^(x*ln(x))

Jetzt kann man die Kettenregel, innere und Äußere Ableitung und sowas alles anwenden und kommt am Ende auf

f’(x) = e^(x*ln(x)) * (ln(x) +1)

Das jetzt wieder in die Ausgangsform gebracht sieht dann so aus

f’(x) = x^x * (ln(x) +1)

So, damit ist das ganze erledigt und Abgeleitet, jetzt könnte man die Aufgabe ja mal wieder zurück an den Absender geben und ihn die zweit Ableitung bilden lassen ;-) . Und nein, ich mache dann garantiert nicht die Dritte.

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27. Januar 2010

Physik – Testvorbereitung

So  heute  schreibe ich meinen ersten Physik-Test in diesen Semester und darauf sollte man sich bekanntlich Vorbereiten.

Was habe ich bisher gemacht?

  • Wir haben über Atommodelle gesprochen
  • Wir haben uns den Geiger Müller Zähler angeschaut
  • Wir haben uns mit dem radioaktiven Zerfall beschäftigt
  • Wir haben uns verschiedene Zerfallsketten angeschaut
  • Wir haben uns die Zerfallsfunktion angeschaut

Atommodelle

Angefangen hat das alles mit Demokrit der Atome als das kleinste, nicht mehr weiter teilbare Teilchen definiert hat. Das stimmt so aber nicht ganz, deswegen hat sich Dalton überlegt das Elemente aus charakteristisch untereinander gleichen und unteilbaren, bzw. chemisch nicht zerlegbaren Atomen bestehen, welche aber miteinander reagieren können. Aber auch das konnte nicht alle Phänomene erklären. Deswegen sagte Thomson das Atome eine gleichmäßig positiv geladene Materiekugel ist in welcher die Elektronen eingebettet sind. Das erklärt erklärte aber noch nicht die Streuversuche, in welchen die Atome mit Alpha-Teilchen beschossen wurden und hier eine unterschiedlich starke Ablenkung erzeugt wurde. Dadurch kamen wir dann zu Ernes Rutherford der eben diese Versuche durchführte und zu dem Entschluss kam, dass das Atom aus einen Atomkern und aus Atomhüllen besteht. Auch das war noch nicht das letzte Atommodell, denn inzwischen bewegen sich die Elektronen um den Atomkern in Orbitalbahnen – bzw. Schläuchen.

Geiger Müller Zahlrohr

Mit diesen Geiger Müller Zahlrohr kann man radioaktive Zerfälle in einer bestimmten Zeit zählen. Der Aufbau ist wohl besser zu erklären wenn man ein Bild hat, dazu vielleicht später mal ein weiterer Beitrag.

Radioaktiver Zerfall

Als nächstes ging es dann um die Radioaktiven Zerfälle. Hierzu mussten wir uns als ersten einmal mit den verschiedenen Strahlungsarten auseinander setzten. Es gibt die Alpha-Strahlung, hierbei handelt es sich um Heliumkerne welche abgestrahlt werden. Der weitere Zerfall ist die Beta-Strahlung, hier gibt es den Beta-Minus-Zerfall und den Beta-Plus-Zerfall. Beim Beta Plus Zerfall wird ein Positron abgestrahlt und beim Beta-Minus-Zerfall ein schnelles Elektron aus dem Kern. Als letztes gibt es noch die Gammastrahlung bei der es sich um eine energiereiche, elektromagnetische Strahlung handelt. Wenn man sich diese letzte Strahlung noch mal genauer anschaut stellt man fest, dass bei dieser Strahlung keine Elementumwandlung statt findet, so wie es bei den anderen Strahlungsarten, bzw. Zerfällen der Fall ist.

Zu diesen ganzen Vorgängen gehören dann die Zerfallsketten, mit welchen man genau aufzeigen kann, was bei der Strahlung eigentlich passiert. Auch das kann man mit einen Bild später einmal besser zeigen.

Bei der Zerfallsgleichung handelt es sich um eine Exponentiale Funktion in welche die Halbwertszeit eine wichtige Rolle spielt und natürlich auch der Anfangsbestand. Mit dieser Funktion kann man ausrechnen wie viel Masse des Ausgangselements noch vorhanden ist nach einer bestimmten Zeit. Im Umkehrschluss also auch, wie viel schon Zerfallen ist. Mit Umstellungen kann man dann auch die Halbwertszeit, den Anfangsbestand oder eben die Zeit in der etwas zerfallen ist, berechnen.

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