30 März 2021

30.03.2021: Nächtliche Ausgangssperren

Ich habe im letzten Jahr einiges gelernt, habe an einigen Stellen meine Meinung zu Covid-19 und die Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung anpassen müssen, habe mich auch immer an alle Auflagen und Maßnahmen gehalten, die eingeführt wurden. Eine Maßnahme jedoch lehne ich schon seit dem Beginn der Pandemie ab und bisher konnte mich auch keiner davon überzeugen, warum diese notwendig sein sollte. Ich rede von nächtlichen Ausgangssperren, die es in einigen Bundesländern schon gab oder gibt.

Nächtliche Ausgangssperren: wo ist der Sinn versteckt?

Kontaktbeschränkungen, Reisebeschränkungen und Masken, alles irgendwie sinnvoll, aber nachts in der Wohnung hocken? Ist das Virus in der Nacht ansteckender? Was spricht gegen nächtliche Sparziergänge, wenn die Kontaktbeschränkungen eingehalten werden? Zum Teil vielleicht sogar nur in der Nacht eingehalten werden können, weil da bedeutend weniger Menschen unterwegs sind, weil eh alles geschlossen ist? Es ergibt keinen Sinn für mich! Es trifft die, die sich an die Maßnahmen und Vorgaben halten, die aber in der Nacht ihre Zeit gefunden haben, um sich Angstfrei draußen zu bewegen, weil sie in der Nacht die Wege für sich haben und die Begegnungen mit anderen Menschen minimiert sind.

Ich glaube nicht daran, dass sich Menschen, die sich jetzt schon nicht an die Kontaktbeschränkungen halten, durch eine nächtliche Ausgangssperre davon abhalten lassen, sich mit anderen Menschen auf ein Bier zu treffen. Die machen das dann halt nicht mehr draußen an der frischen Luft, sondern in geschlossenen Räumen: Wohnungen, Garagen oder Kellern. Dadurch steigt die Gefahr der Ansteckung noch einmal und ich weiß nicht, ob dies das Ziel einer Maßnahme sein sollte.

Sinnvolle Maßnahme oder nur autoritärer Machtbeweis?

Vielmehr scheint es mir, dass der Staat mit solchen Maßnahmen seine Macht beweisen will. Ich finde es eh erschreckend, wie autoritär unsere Gesellschaft noch immer eingestellt ist. Wie wenig selbstbestimmt wir als Menschen Entscheidungen treffen können, weil wir lieber auf eine starke Führung setzen, die uns sagt, was wir zu tun haben, anstatt kollektiv in einer starken demokratischen Gesellschaft die Entscheidungen zu treffen. Wir suchen uns dann lieber Einzelpersonen, denen wir unsere Entscheidungen anvertrauen, obwohl das gar nicht deren Aufgabe wäre. Aber okay, eine Gesellschaft, die in autoritäre Institutionen gezwängt ist, Institutionen wie Familie und Schule, ist halt noch nicht weit genug, um auf autoritäre Führungspersonen zu verzichten.

Und dann die Wirtschaft …

Noch interessanter wird es allerdings dann, wenn Maßnahmen – wie in Berlin zum Beispiel die beschlossene Home-Office-Pflicht – als Misstrauensvotum gegen die Wirtschaft betitelt werden, die gesamten anderen Maßnahmen aber nicht als Misstrauensvotum gegen die Bevölkerung. Überlegen sich die zuständigen Menschen eigentlich vorher, was sie so von sich geben oder meinen die das wirklich so? Ist die Pflicht, zumindest einen Teil der Menschen endlich ins Home-Office zu schicken, nicht sogar die sinnvollere Maßnahme? Sinnvoller, als Menschen in der Nacht in ihre Wohnung zu sperren? Und sollte ein Jahr Pandemie nicht auch genügend Vertrauen gewesen sein, welches die Wirtschaft nicht genutzt hat, um die Menschen zu schützen und ihnen das Arbeiten im Home-Office zu ermöglichen?

Natürlich ist das eine Einschränkung, aber die Pandemie ist nun einmal eine Zeit, in der wir uns einschränken müssen. Es gibt genügend Menschen, die seit einem Jahr kein Geld mehr verdienen, die ihre Existenz aufgeben mussten, die sich nach der Pandemie vollkommen neu erfinden müssen. Da ist die Einschränkung, die Menschen im Home-Office arbeiten zu lassen, meiner Meinung nach immer noch kein wirkliches Misstrauen, sondern eine Schutzmaßnahme, die schon längst durch die Wirtschaft selbst hätte umgesetzt werden müssen! Und wer jammert, dass das jetzt alles sehr kurzfristig ist: Nein, ist es nicht, wir haben jetzt ein Jahr lang Pandemie! Letztes Jahr um diese Zeit hätte ich dieses Argument gelten lassen, jetzt ist es aber kein Argument mehr, jetzt ist es nur noch eine Frechheit.

Wir sind jetzt ein Jahr lang in der Pandemie und wir haben uns ein Jahr lang als Gesellschaft nicht weiterentwickelt. Viele sehen ja Krisen immer wieder als Chancen, um eine gesellschaftliche Entwicklung anzustoßen, die Pandemie gehört eindeutig nicht zu diesen Krisen. Die Wirtschaft steht weiterhin über allem, arme Menschen werden im Stich gelassen, genauso wie ärmere Länder und Kontinente. Der nationale Egoismus nimmt noch weiter zu, Eigentum – in Form von Patenten – wird weiterhin höher bewertet als die Gesundheit und das Leben von vielen Milliarden Menschen und ein wirklicher Wandel hin zu einer kooperativen Welt ist weiterhin nicht in Sicht. Aber Menschen nachts in der Wohnung einsperren, das wird wahrscheinlich genau die Maßnahme sein, die uns sicher aus dieser Pandemie führen wird.

21 August 2012

Pflaster? Öhm…nein, hab keines. – Hausapotheke

Es gibt da ja so eine Sache, die mich jedes Mal aufs Neue ärgert, wenn sie denn wieder einmal eintritt. Meist passiert es nach dem Sport, aber auch beim Kochen kann es mal passieren, und wenn es passiert, dann stehe ich immer ohne da. Die Rede ist von einer blutenden Wunde und das Pflaster, welches ich danach meist nicht im Haushalt habe. Oder die Salbe gegen das Jucken nach Mückenstichen, oder diese Hautcreme, die „so schön hat gekühlt auf meine Haut“, wenn ich mich mal wieder gekratzt habe und eine Rötung zurückgeblieben ist. Immer wieder nehme ich mir dann vor, eine kleine Hausapotheke einzurichten und immer wieder schmeiße ich es dann über Board, sobald alle Wunden verheilt sind. Und wenn dann wieder der Tag kommt, an dem ich Durchfall habe, dann verfluche ich wieder die ganze Welt und natürlich mich, nur weil ich keine Hausapotheke eingerichtet habe.

Das ist übrigens eine schöne Umfrage, die ich dann auch gleich mal stellen werde, habt ihr eine Hausapotheke?

Habt ihr eine Hausapotheke?

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Was gehört in eine Hausapotheke?

 

Ganz ehrlich? Ich wollte gerade ein wenig angeben, aber ich finde den Zettel nicht mehr, wo das draufstand. Also mal aus dem Kopf:

  • Ein Mittel gegen Durchfall ist immer gut. Der kommt meist überraschend, und wenn man dann nicht die ganze Zeit in der Wohnung bleiben möchte, ist da so ein Mittel von Vorteil.
  • Pflaster! Unbedingt Pflaster, denn beim Sport oder in der Küche verletzt man sich schnell, und wenn dann kein Pflaster zur Hand ist – ich erinnere mich noch an die letzte Sauerei hier bei mir.
  • Schmerztabletten sind auch immer gut. Ich persönlich nehme die zwar nur in extremen Notfällen, denn ein kleines Nickerchen kann wahre Wunder bewirken, aber wenn ich sie dann mal brauche, dann sind meist keine da. Gut, ich habe eine Apotheke direkt gegenüber, aber es soll tatsächlich Zeiten geben, wo die geschlossen haben.
  • Insekten-Salbe! Keine Ahnung, ob die so heißt, aber die ist verdammt gut. Juckt nicht mehr so schlimm, was auch bedeutet, dass man sich nicht mehr so schlimm kratzt. Jedenfalls kratze ich mich immer total schlimm und danach bräuchte ich meist eine Blutinfusion, da ist so eine Salbe schon praktischer ;-).
  • Diverse Binden und Verbände. Keine Ahnung wozu, hört sich aber gut an, oder? Wollte schon immer mal „Diverse“ in einen Satz verwenden und ich habe den Zettel wieder gefunden. Ehrlich, wozu braucht man Binden und Verbände? Braucht man die? Naja, vielleicht braucht man die, aber alles, was mir dazu gerade einfällt, stammt aus diversen (juhuuuu) Horrorfilmen.
  • Wo ich bei Horrorfilmen bin, wenn man sich die Hand auf der Herdplatte verbrennt, was ja durchaus vorkommen soll, dann ist so eine nette Brandwundsalbe ganz nett. Darf auch ein Gel sein, wenigstens es hilft. Ich weiß zum Beispiel, dass ich mir im Winter, wenn es wieder an der Zeit ist, Plätzchen zu backen, gerne mal meine Hände an diesen Backblechen verbrenne. Unangenehm kann ich da nur sagen. Aber hey, dieses Zeugs da mit dem Bären hilft (war das jetzt ein Bär?).
  • Fieberthermometer wäre auch ganz nett. Aber beschriftet es bitte! Wer will schon gerne so ein Teil in den Mund nehmen, wenn es bei der letzten Verwendung irgendwo anders zum Einsatz kam. Ich überlasse hier eurer Phantasie den Rest ;-).

Mehr fällt mir gerade nicht ein, ist ja auch schon eine ganze Menge. Aber was würdet ihr denn noch in eure Hausapotheke aufnehmen? Nur mal so aus Neugier und so? (Habt ihr oben schon an meiner Umfrage teilgenommen?)

Wo ich gerade beim Thema Hausapotheke bin, kann man die eigentlich auch gleich so zusammenstellen, dass eine Reiseapotheke daraus wird?

Ich persönlich habe ja diese Reisekrankheit, allerdings nur im Auto. Immer wenn ich Auto fahre, zumindest als Beifahrer, wird mir richtig böse schlecht. Einmal endete das …, nein, das behalte ich jetzt doch lieber für mich. Aber da gibt es diese schönen Kaugummis gegen, 20 Stuck gekaut und schon wird einen nicht mehr schlecht. Ich weiß, eigentlich soll man nur 2 kauen, aber hey, die 10fache Dosis hilft besser, jedenfalls bei mir. Allerdings würden mir auch schon Schlaftabletten reichen, obwohl die sicher nicht in eine Reiseapotheke gehören, oder? (Habt ihr jetzt schon an meiner Umfrage teilgenommen?)

Hey, ich habe gerade 400 mg Koffein zu mir genommen, da muss ich mehrmals nachfragen. Sind 400 mg Koffein eigentlich schon nahe dran an einer Koffeinvergiftung?

Notfallnummern

 

Vergiftung ist immer doof, und wenn man dann keine Notfallnummer zur Hand hat, könnte das sogar tödlich enden. Nein, ich will euch keine Angst machen, aber ist so ….:

Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Giftnotruf: 19240

26 Mai 2010

Kijimea – Stärke dein Immunsystem

[Trigami-Review]

In den letzten Monaten hatte ich immer wieder mit Erkältungen und anderen leichten Krankheiten zu kämpfen und habe deswegen immer nach einen Weg gesucht, mein Immunsystem wieder in Schuss zu bekommen. Von Kijimea hatte ich hierbei auch schon öfter gehört und nachdem ich vor einigen Wochen die Möglichkeit bekommen habe dieses Produkt zu testen, habe ich diese auch ergriffen und ich möchte im folgenden meine Erfahrungen mit diesen Produkt mit euch teilen.

Was ist Kijimea?

Kijimea ist ein diätisches Lebensmittel, welches aus verschiedenen, gesundheitsfördernden Bakterien (Probiotika) und dem unverdaulichen Kohlenhydrat FOS besteht. Es soll das Immunsystem stärken und somit vor Krankheiten schützen.

Wie wirkt Kijimea?

Die gutartigen Bakterien siedeln sich im Darm an und verhindern hier das Eindringlinge, welche sich im Darm befinden, durch die Darmwand in den Körper eindringen. Außerdem hilft es, durch die Bildung von natürlichen Säuren, die Anzahl der Eindringlinge in den Darm zu verringern. Weiterhin wird das Immunsystem gestärkt indem es die Bildung von Körpereigenen Abwehrzellen anregt. Hierdurch wird es für Krankheitserreger schwieriger in den Körper einzudringen und hier Krankheiten auszulösen.

In welcher Form liegt die Immunkur vor?

Das hochdosierte Immunpräparat wird in Pulverform ausgeliefert. Dieses Pulver ist Geruchs- und Geschmackslos. Man kann es entweder pur oder in kalten Getränken einnehmen. Von der puren Einnahme würde ich aber abraten, da das Pulver sich dann im Mundraum festsetzt und nur mit viel Wasser aus diesen in den Magen-Darm Trakt verbracht werden kann. Gegen die Einnahme in anderen kalten Getränken (welche natürlich so gewählt werden sollten, dass die Bakterien nicht gleich absterben) spricht aber nichts.

Der Kijimea Test

Ich durfte die 14 Tage Immunkur von Kijimea testen und war positiv überrascht über die Wirkung dieses Produkts. Denn, wie viele andere sicher auch, bin ich am Anfang doch immer etwas negativ eingestellt gegen Produkte, die einem eine bessere Gesundheit versprechen. Bei Kijimea konnte ich aber ziemlich schnell feststellen das es wirklich etwas bringt. In den ersten Tagen sollte man das Produkt aber Abends einnehmen, da im Darm eine Umstellung geschieht, welche durch die Kijimea Bakterien ausgelöst werden. Ich musste durch diese Umstellung in den ersten zwei Tagen des öfteren die Toilette besuchen, aber nach den ersten zwei Tagen verging dieses Problem auch wieder.
Während der nächsten Tage konnte ich dann auch positive Effekte für mich und meinen Körper feststellen. Ein Schnupfen, den ich schon seit Jahren mit mir rumtrage, war auf einmal vollkommen verschwunden und seither komme ich fast ohne Taschentücher aus. Davor brauchte ich mindestens eine Packung pro Tag, was über das Jahr gesehen so ziemlich ins Geld gehen kann. Dieser Effekt stellte sich natürlich nicht von Heute auf Morgen ein, sondern kam nach und nach, innerhalb der 14 Tage, welche ich das Produkt einnahm.

Die Einnahme an sich war auch nicht schwierig. Wie oben schon beschrieben kann man es in kalten Getränken auflösen und zu sich nehmen. Ich habe es immer in meinen Tee getan, wobei das Auflösen des Pulvers einige Zeit gedauert hat und man etwas länger umrühren muss. Am ersten Tag ist deswegen auch die Hälfte des Präparats in der Tasse geblieben, was ich aber erst später gemerkt hatte.

Am zweiten Tag habe ich dann einmal versucht es pur einzunehmen. Davon kann ich aber nur abraten denn, wie oben schon beschrieben, bleibt das Pulver im gesamten Mundraum haften und muss dann mit viel Wasser nachgespült werden.

Mein Fazit ist deswegen, dass diese hochdosierte Immunkur wirklich zur Stärkung des Immunsystems beitragen kann. Es ist kein Wundermittel und man sollte nicht erwarten von allem geheilt zu werden, wer sich aber das ganze Jahr über immer wieder mit kleineren Krankheiten und Erkältungen herumschlagen muss, sollte dieses Produkt einfach mal ausprobieren.

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19 April 2010

Heilklima.de – Im Urlaub Entspannen und Gesund werden

[Trigami-Anzeige]

Das Wohlbefinden von uns Menschen hängt von vielen Faktoren ab. Glück, Stress, Fitness und natürlich auch das Klima sind wichtige Faktoren, welchen den menschlichen Organismus belasten, bzw. entlasten. Auch auf viele Krankheiten können sich diese Faktoren auswirken und dabei helfen die Krankheiten zu verstärken, oder aber zu bekämpfen.

Wie oben schon erwähnt ist das Klima eines der Faktoren welche auf das Befinden unseres Körpers einwirken. Für Menschen die sich mit Symptomen einer verminderten Leistungsfähigkeit quälen müssen, oder welche mit Erkrankungen der Atemwege zu kämpfen haben, für diese Menschen kann das richtige Klima im Urlaub nicht nur zu einer wirklichen Entspannung führen, nein das richtige Klima kann auch dabei helfen den eigenen Körper gegen schädliche Einflüsse abzuhärten und damit zu einem besseren Wohlbefinden beitragen. Heilklima ist aber nicht nur bei diesen Krankheiten wirksam, es gibt eine ganze Reihe mehr Krankheiten, die mit dem richtigen Klima behandelt werden können.

Auf heilklima.de kann man zu diesem Thema die Wichtigsten Informationen finden. Wo befinden sich zum Beispiel die Heilklimatischen Kurorte, welche Angebote kann man in diesen Kurorten in Anspruch nehmen, welche Dinge muss ich erfüllen um eine Kur zu bekommen und natürlich ganz allgemeine Informationen zum Thema Heilklima.

Einer der Kurorte in welchen man sich mit dem Thema Heilklima beschäftigt ist Oberstdorf in Bayern. Hier herrscht das richtige Klima für Menschen, welche Erkrankungen an ihren Atemwegen, am Herzen, Gefäßen haben, für Menschen mit Kreislaufbeschwerden, Hautkrankheiten, Magen-, Darm-, Gallenproblemen und vielem mehr. Angeboten werden zum Beispiel Akupunktur, Akupressur, Inhalation, Elektrotherapie und vielem mehr.
Natürlich kann man den Aufenthalt auch mit einer schönen Radtour verschönern, oder mit einer Wandertour durch das landschaftlich schöne Gebiet. Ebenso kann man aber einfach auch nur Golfen oder Angeln, wenn hier eher die Interessen liegen. Mit diesen Angeboten kann man sich und seinen Körper einen Gefallen tun, indem man nicht nur das heilende Klima auf sich wirken lässt, sondern auch noch ein wenig was für seine Fitness tut.
Der Kurort bietet also nicht nur Behandlungen gegen verschiedene Krankheiten, sondern auch Entspannung für die Seele.

Für alle die jetzt Lust auf mehr haben, gibt es auf folgender Seite das Buch „Heilklima-Wandern“ bestellen oder runterladen. Hier findet man dann noch einmal Informationen rund um das Thema Heilklima. Warum hat Heilklima so viele positive Wirkungen auf den Menschen, welche Faktoren des Klimas wirken wie auf den Menschlichen Organismus, in welchen Gebieten gibt es Heilklima-Kurorte und natürlich auch darüber, was Heilklima-Wanderwege genau sind.