24 Januar 2011

T-Shirts bedrucken für das Team Rummelsburger See

Logo Team Rummelsburger See
Logo Team Rummelsburger See

Der Bernd der hatte letztes Jahr eine gute Idee. Der Bernd ist mein Laufpartner, und er hatte sich gedacht, wenn wir schon zusammen laufen, dann sollte man auch erkennen, dass wir ein Laufpaar sind 😉 . Um es kurz zu machen, wir haben uns zum „Team Rummelsburger See“ erklärt und der Bernd hat ein Logo dafür entworfen. Nun, ein Logo macht meist nur dann Sinn, wenn man es auch öffentlich zeigt. Bei Volksläufen zum Beispiel oder aber beim Training. Hierfür hatte Bernd Transferfolien gekauft, mit denen wir dann jeweils unsere Sporttextilien geschmückt haben.

Leider haben diese Transferfolien nicht das gehalten, was wir uns davon versprochen hatten – wobei ich nicht ausschließen möchte, dass wir beim Bügeln etwas falsch gemacht haben. Jedenfalls sahen die Logos schon nach der zweiten Wäsche nicht mehr schön aus. Man erkennt zwar noch alles auf dem Logo, aber 20 Wäschen sollten solche Folien schon aushalten, ohne dass die Farben so aussehen, wie sie bei uns jetzt aussehen. Jedenfalls ist das meine bisherige Erfahrung mit bedruckten T-Shirts, welche ich allerdings nicht selbst bedruckt habe, sondern von einem Unternehmen habe bedrucken lassen.

Ich habe mich jetzt also mal auf die Suche gemacht nach einem Unternehmen, bei welchem ich mir ein Laufshirt mit meinem Logo bedrucken lassen kann. Leider habe ich keines gefunden, denn anscheinend kann man auf Laufshirts nur Texte drucken lassen. Aber okay, ich bin ja nicht so anspruchsvoll und begnüge mich auch mit einem normalen T-Shirt und da habe ich natürlich gleich an das Unternehmen „Shirtinator“ gedacht, über welches ich schon öfter gestolpert bin, was mich bisher aber noch nie wirklich interessiert hatte.  Doch auch hier sind die Möglichkeiten eingeschränkt, weswegen ich auch hier noch nicht ganz zufrieden bin.

Da ich aber nicht sofort Geld ausgeben möchte, würde ich mich über eure Tipps in den Kommentaren freuen.

31 Dezember 2010

Mein Laufjahr 2010

So der letzte Lauf ist gelaufen, die letzten 10-KM sind bezwungen und zwar in einer Zeit von 55 Minuten und 28 Sekunden. Nun ist es Zeit, einmal auf das Laufjahr zurückzusehen.

Eigentlich begann das Laufjahr optimal. Im Januar jagte eine neue Trainingsbestzeit die andere und mit einem Schnitt von über 10 KM/H waren wir, Bernd und ich, eigentlich in einem guten Trainingszustand. Doch dann kam der Winter zurück, Glatteis hinderte uns wochenlang daran, ordentlich zu trainieren, sodass wir auch nur knapp 90 Trainingskilometer schafften.Im Januar waren es noch 138 Trainingskilometer. In den folgenden Monaten ging es dann wieder bergauf und gerade, als ich wieder den Trainingszustand vom Januar erreicht hatte, kam der Mai und mit dem Mai die Autofahrerin, die mich vom Fahrrad holte, weil sie die Vorfahrtsregelung nicht so anwendete, wie man es in der Fahrschule gelernt hat. Damit vielen auch ein paar Trainingseinheiten aus und es dauerte Monate, bis ich dann wieder an die Geschwindigkeit vom Januar herankam.

Gerade als ich dieses wieder erreicht hatte, kam auch noch meine eigene Schussligkeit hinzu. Beim Duschen rutschte ich in der Wanne aus und knickte mit dem Fuß um – wieder wurde ich im Training zurückgeworfen und wieder musste ich mich an den Zustand vom Januar herankämpfen.

Seit Oktober läuft das Training nun aber wieder ohne Probleme, auch der Schnee im Dezember konnte uns nicht aufhalten, sodass wir die letzten Monate ständig über 125 Trainingskilometer hatten. Im Oktober hatten wir den Spitzenwert von über 150 Trainingskilometern erreicht.

Insgesamt konnte ich die Anzahl der Trainingskilometer in diesem Jahr sogar noch um 20 Kilometer steigern, was bei diesem verflixten Laufjahr schon ein kleines Wunder war. Am Ende des Jahres, also heute, stehen nun 1361 Trainings- und Wettbewerbskilometer auf der Haben-Seite von mir. Dabei habe ich dieses Jahr sogar 23 Trainingseinheiten weniger absolviert als im letzten Jahr, somit hätten es sogar über 230 Trainingskilometer mehr sein können.

Insgesamt habe ich 125-mal die Laufschuhe angezogen, 9-mal davon zu einem Wettkampf. Letztes Jahr bin ich noch bei 12 Wettkämpfen gestartet.

Für 2011 möchte ich natürlich sowohl die Anzahl der Trainingseinheiten, wie auch die der Wettkämpfe wieder steigern. Natürlich möchte ich auch bedeutend mehr Trainingskilometer absolvieren, eventuell sogar die 2.000 Kilometermarke durchbrechen. Aber wenn mich dieses Jahr eines gelehrt hat, so ist es die Tatsache, dass man nie vorhersehen kann, was einem das neue Jahr für Hindernisse in den Weg legt.

15 Dezember 2010

Schneeketten für den Dauerlauf

Seit einigen Wochen ist ja nun der Winter in Deutschland angekommen und mit ihm der Schnee und die Glätte auf den Straßen. Frischer Schnee ist beim Laufsport kein Problem, doch sobald dieser festgetreten ist und glatt wird, kann man beim Dauerlauf sehr schnell stürzen, um das zu verhindern, gibt es aber „Schneeketten“ für die Schuhe. „Schneekette“
ist nicht das richtige Wort dafür, aber mir fällt kein besseres ein 😉

Schneeketten für die Schuhe
Schneeketten für die Schuhe

Gestern habe ich genau solche ausprobiert. Ich habe sie von meinem Laufpartner bekommen, da es mir zu glatt war und ich das Risiko eines Sturzes nicht eingehen wollten. Ich wollte deswegen das Training schon absagen, bekam dann aber eben das Angebot diese „Schneeketten“ zu benutzen. Und meine ersten Erfahrungen möchte ich natürlich weiter geben.

Das Positive soll man ja immer als Erstes nennen, weswegen ich damit auch gleich einmal anfange. Dass was sie machen sollen, nämlich einen sicheren Halt auf den glatten Schnee- und Eisflächen geben, erfüllen diese „Schneeketten“ voll und ganz. Auch das Anlegen ist ziemlich einfach, denn sie bestehen aus Gummi und werden einfach nur unter die Sohlen der Schuhe gespannt, danach kann es schon losgehen. Doch genau in dieser einfachen Befestigung liegt das Problem dieser Schneeketten. Zum Spazierengehen sind die „Schneeketten“ geeignet, aber nicht zum Dauerlauf. Bleibt man hier nämlich irgendwo hängen, sind die „Schneeketten“ sehr schnell wieder von den Sohlen der Schuhe gelöst und bleiben dann irgendwo im Matsch liegen. Wenn einem das im Training alle fünf Minuten passiert, ist das schon ziemlich nervig und irgendwann entscheidet man sich dann, die Schneeketten einzustecken und nicht mehr damit zu laufen. Das verfehlt natürlich den Zweck dieser Hilfen, denn sie sollen einen das Training im Winter erleichtern und nicht erschweren.

Nun weiß ich leider nicht ob der Hersteller diese Schneeketten überhaupt für den Laufsport hergestellt hat, oder ob sie nur für normales Gehen geeignet sind. Wenn sie für den Laufsport gedacht sind, dann fehlen diesen Schneeketten die Riemen, mit denen man die Schneeketten an den Schuhen befestigen kann.

Ich werde mich jetzt im Internet einmal informieren, ob es vielleicht andere Schneeketten gibt, welche ich zum Laufen verwenden kann. Wenn ihr Tipps habt, oder vielleicht selbst ein ganz gutes Produkt für diesen Zweck verwendet, dann meldet euch doch einfach mal in den Kommentaren.

9 Dezember 2010

Schnee und Laufen

So langsam nervt mich der Schnee wieder. Nicht weil ich Autofahrer bin und auch nicht, weil die S-Bahn damit nicht klarkommt, sondern weil er mich am Laufen hindert. Ständig muss ich aufpassen, dass ich nicht ausrutsche bzw. dass ich nicht umknicke und mir dadurch eine Verletzung einhandel. Aber das Schlimmste steht mir ja noch bevor, nämlich das tauen des Schnees. Dann wird es wieder dermaßen glatt werden, dass ich überhaupt nicht laufen kann. Dann werde ich wieder zu Hause am Fenster stehen, und mir die Straßen anschauen und hoffen, dass die Eisschicht nun auch bald weggetaut ist.

Ich weiß gar nicht wie anderer Läufer das Machen, ob sie wirklich die Zeit aussetzen, oder ob sie ins Fitnessstudio aufs Laufband gehen. Ich habe auch schon gesehen, dass es Spikes für die Laufschuhe gibt, aber ob die wirklich für einen besseren Halt beim Laufen sorgen, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, außerdem drücken die mit Sicherheit, wenn man dann Stellen hat, wo weder Eis noch Schnee liegt und wo die Spikes dann nicht in den Boden versinken können.

6 November 2010

Herbstlauf in Hohen Neuendorf

Morgen werde ich um 14:15 Uhr wieder an den Start eines Volkslaufes begeben. Dieser findet diesmal in Hohen Neuendorf statt und geht über 10,6 KM. Die Strecke ist, wie viele anderen in diesem Jahr auch, neu für mich, weswegen ich auch keine Zeit vorhersagen möchte.  Außerdem weiß ich auch noch nicht, wie das Stück aussieht, welches durch den Wald führ. Die letzten Tage hat es ja ziemlich viel geregnet und da könnte das vielleicht schon ein Lauf durch Schlamm werden, wenn der Boden sich nicht bis Morgen noch ein wenig erholt. Wichtiger ist natürlich, dass es Morgen nicht wieder soviel regnet, weil dann kann ich mir nicht Vorstellen das der Lauf wirklich schön wird.

Das Training auf den Lauf war diese Woche nicht wirklich optimal. Durch den starken Regen haben Bernd und ich nur am Dienstag trainiert. Das Training, welches wir am Donnerstag ausfallen lassen haben, konnten wir auch am Freitag nicht nachholen und heute, einen Tag vor den Lauf in Hohen Neuendorf, wollten wir auch nicht laufen. Das ist ein weiterer Grund für mich, keine Zeit zu nennen, welche ich gerne erlaufen würde. Nach vier Tagen ohne Training kann nämlich die Formkurve auch schon wieder ziemlich weit nach unten zeigen. Ein Ziel für mich könnte es sein, mal wieder vor Bernd ins Ziel zu kommen. Nachdem er mir aber beim Halbmarathon schon mehr als 6 Minuten abgenommen hat, sehe ich auch hier die Chancen nicht wirklich hoch. Bleibt also nur noch der Spaß am Lauf, den ich mir als Ziel setzen kann.

Wie das ganze dann gelaufen ist, werde ich euch Morgen im Wochenrückblick verraten.

18 Oktober 2010

Mein nächster Volkslauf am 07.11.2010

Gestern habe ich erst den Halbmarathon beendet und doch bin ich schon wieder auf der Suche nach neuen Läufen. Dabei bin ich auf den Lauf in Hohen Neuendorf gestoßen, welcher am 07.11.2010 stattfindet. Dieser Lauf hat auch wieder 10,6 KM und ich bin ihn bisher noch nie gelaufen. Es ist aber derzeit der einzige Lauf im November, welcher mich wirklich interessiert, weswegen ich dort auch Starten werde.

Ich bin aber für den November noch auf der Suche nach weiteren Läufen hier in Berlin, oder in einer Umgebung von Berlin, die ich noch mit den Öffentlichen Nahverkehrsmitteln erreichen kann. Wenn ihr hier Tipps für mich habt, würde ich mich sehr darüber freuen. Ansonsten freue ich mich schon auf den Lauf in Hohen Neuendorf und werde dann natürlich hier davon Berichten.

16 Oktober 2010

Am Sonntag startet mein zweiter Halbmarathon

Am Sonntag ist es wieder soweit, ich werde an meinem zweiten Halbmarathon mitmachen. Es ist der selbe, den ich vor einem Jahr schon gelaufen bin, aber ich bin nicht mehr ganz der selbe. In dem Jahr habe ich eine ganze Menge zugenommen, was mir persönlich überhaupt nicht gefällt, und woran ich in den nächsten Monaten auch richtig arbeiten muss, damit es wieder von meiner Waage verschwindet.

In dem Jahr konnte ich aber auch nicht wirklich so trainieren wie ich wollte. Immer wieder vielen Trainingseinheiten aus, weil ich Krank war, oder weil eine Autofahrerin sich entscheidet, mich eine halbe Stunde vor meiner Abiprüfung in Mathe vom Fahrrad zu holen. Oder aber das Wetter spielte nicht mit und die Straßen waren zu glatt, sodass ich auch hier nicht laufen konnte.

All das wird mich aber nicht davon abhalten am Sonntag das zweite mal die 21, x KM auf mich zu nehmen und sie hoffentlich auch zu beenden. Sicher wird meine Zeit schlechter werden, dass hängt schon allein mit dem Gewicht zusammen, welches ich derzeit habe und sicher werde ich ein wenig mehr kämpfen müssen die Strecke zu bewältigen, was ebenfalls mit dem Gewicht, aber auch mit dem nicht optimalen Training zu tun hat.  Aber jammern nutzt jetzt nichts mehr, jetzt muss ich am Sonntag zeigen, dass ich auch kämpfen kann, dass ich mich notfalls auch ins Ziel quälen kann, denn dann geht es auch schnell mit meinem Trainingszustand wieder nach oben, da dann die Motivation auch wieder steigt.

Wie es gelaufen ist, dass erfahrt ihr dann am Sonntag hier im Blog. Aber erst einmal werde ich mir heute meine Startnummer abholen.

Läuft denn eventuell von euch einer auch mit beim Halbmarathon am Sonntag hier in Berlin? Vielleicht kann man sich ja vor dem Start oder nach dem Zieleinlauf mal kurz treffen.

29 September 2010

Der Berlin Marathon und ich

Am Wochenende war ja wieder der Marathon hier in Berlin. Und da viele natürlich wissen das ich Laufe, fragen mich eben so viele Leute ob ich den denn nicht auch gelaufen bin.

Ich gebe zu, mich interessiert dieser Lauf auch und wenn ich ehrlich bin versuche ich schon seit 2008 an diesen Lauf teilzunehmen, aber es fehlen mindestens immer zwei Dinge. Das Erste ist, dass ich viel zu wenig Trainier. Ich habe am Ende des Jahres nicht mehr als 1.300 Laufkilometer. Das reicht nicht um sich optimal auf einen Marathon vorzubereiten. Ich möchte nicht ausschließen das man damit, mit ein wenig Kampf und Krampf, nicht auch einen Marathon beenden könnte, aber ein wenig Spaß sollte es ja doch machen.

Der zweite Grund ist der Finanzielle. Wenn mir heute jemand sagen würde, hör zu, ich zahle dir den Marathon nächstes Jahr, würde ich sofort mein Training umstellen und mich optimal vorbereiten. Das sagt aber keiner und ich selber konnte mir bisher das Startgeld nicht leisten. Ich muss immer überlegen wofür ich mein Geld ausgebe und da ist ein einzelner für mehr als 40 Euro Startgebühr (ich habe mich über die Preise schon lange nicht mehr informiert) nicht drin. Auch für 2011 werde ich es wohl nicht einplanen können an diesen Lauf teilzunehmen, denn ich müsste mich ja relativ zeitnah anmelden, da sonst wieder alle Startplätze besetzt sind. Derzeit kann ich es mir aber immer noch nicht leisten, für dass Geld kann ich locker 4-6 Volksläufe über 10 KM machen und darauf möchte ich nicht verzichten, da es mir Spaß macht.

Wenn ich irgendwann mal Marathon laufen sollte, dann wird das wohl frühestens im Jahr 2012 sein, vorher kann ich es mir nämlich einfach nicht leisten.

18 September 2010

5.Allod Gesundheitslauf

Heute habe ich mich wieder einen Volkslauf gestellt und zwar in Karow. Den Lauf habe ich letztes Jahr entdeckt und ebenfalls im letzen Jahr habe ich mich in diese 10-KM-Strecke verliebt. Deswegen stand fest, dass ich auch dieses Jahr wieder bei diesen Lauf antreten werde. Doch bevor man starten kann, muss man erst mal nach Karow kommen. Das sollte kein großes Problem sein, denn dafür gibt es ja die öffentlichen Verkehrsmittel und eine Seite der BVG, welche einen über die Abfahrtzeiten informiert.

Ich hatte mir vorgenommen eine halbe Stunde vor dem Start in Karow zu sein um in aller Ruhe meine Startnummer abholen zu können, Bernd zu suchen und mich eventuell auch ein wenig warm zu machen. Aber es kam natürlich anders und ich musste am Ende zittern überhaupt noch pünktlich am Start zu sein. Angefangen hat das alles schon hier bei mir, denn die Bahn, mit welcher ich fahren wollte, fuhr entweder zu früh oder gar nicht. Auf jeden Fall nahm ich dann eine, die zwei Minuten zu spät bei meinen Umsteigebahnhof ankam. Dadurch verschob sich meine weiterfahrt um 10 Minuten, der Start in Karow verschob sich aber natürlich nicht. Am S-Bahnhof Karow habe ich dann natürlich auch nicht den Bus bekommen, den ich eigentlich hätte bekommen müssen um eine halbe Stunde vor dem Start anzukommen. Hier verschob sich dann die weiterfahrt um 20 Minuten, sodass ich am Ende gerade noch 7 Minuten hatte um meine Startnummer abzuholen und mich im Startbereich einzufinden.

Der Lauf selber verlief dann wieder ohne Probleme. Ich hatte das Hörbuch auf dem Ohr, welches ich letzten Donnerstag geschenkt bekommen habe und bin dann in einen ruhigen Tempo über die 10 KM gelaufen. Auch das Wetter war Klasse, es schien zwar keine Sonne, aber es regnete auch nicht. Nach 3 KM hatte ich eine Zeit von 14:45 Minuten auf der Uhr. Eine Klasse Zeit, die Locker für eine Zielzeit von unter 50 Minuten gereicht hätte. Leider konnte ich das Tempo nicht ganz halten, sodass ich nach 6 KM dann schon eine Zeit von 31:20 auf der Uhr hatte. So sehr ich mich dann auch auf den letzten 4 KM anstrengte, diese Minute konnte ich nicht mehr weg machen und so lief ich dann am Ende mit einer Zeit von 52 Minuten und 26 Sekunden durchs Ziel.

Insgesamt ist die Zeit gar nicht so schlecht, war es doch meine schnellste Zeit bei einen Wettkampf in diesen Jahr. Ein wenig geärgert habe ich mich allerdings schon, weil ich im letzten Jahr unter 50 Minuten geblieben war und ich diese Zeit gerne wieder gelaufen wäre.

Aber im nächsten Jahr gibt es den Lauf ja wieder und dann werde ich auch wieder am Start sein, denn wie gesagt, es ist ein wirklich schöner Lauf hier in Berlin.