Mai 23 2010

Altpapier sammeln

Als ich letztens mal wieder Unterwegs war wurde ich durch ein Schild an meine Kindheit erinnert. Es geht darum für sein Altpapier Geld zu bekommen und nicht zu bezahlen, wie es in den meisten Fällen ja ist, wenn man sein Papier in eine Altpapier Tonne gibt, wo man für die Entleerung ja noch 4 bis 8 Euro bezahlen darf.

Heute habe ich im Internet geschaut ob es so etwas hier in Berlin wirklich gibt und siehe da, ich bin fündig geworden. Die Papierbank sammelt in Berlin Altpapier und zahlt dir dafür bis zu 4 Cent pro Kilo. Hört sich im ersten Augenblick nicht viel an, ist es vielleicht auch nicht. Aber wenn man sich dann noch die Ersparnis für die Papiertonnen dazunimmt, dann kann das doch wirklich schon sinnvoll sein zu überlegen, ob man nicht seinen Papiermüll sammelt und selber zu eine der Annahmestellen bringt, die es in Berlin, bzw. in Deutschland gibt. 100 KG Papier sind auch schon vier Euro, eine Tonne somit 40 Euro. Man wird das vielleicht nicht in einem Jahr zusammen bekommen, aber vielleicht bringt einen das auf lange Sicht doch auch noch ein wenig Geld ein.

Ich habe mir soeben auf jeden Fall einmal eine Kundennummer besorgt, werde jetzt Papier sammeln und mal schauen, wie viel hier in einem Jahr zusammen kommt. Ich werde euch dann darüber informieren 😉

Mai 13 2010

Sponsoren für Volksläufe

Ich bin mal wieder auf der Suche nach Sponsoren für Volksläufe. Es ist zwar bisher noch nie dazu gekommen das ich einen gefunden habe, aber vielleicht bringt es ja was, wenn man einfach einmal hartnäckig bleibt.

Dich nächsten Läufe an denen ich gerne Teilnehmen würde, wären am 30.05.2010 im Friedrichshain und am 20.06.2010 in Hohenschönhausen. Infos zu den Läufen findet man auf der Seite des Veranstalters.

Wie genau das Sponsoring ablaufen soll und was als Gegenleistung erwartet wird, kann man ja dann für jeden Lauf einzeln besprechen. Und diese beiden Läufe sind nicht die letzten die ich in diesen Jahr laufen möchte, aber das sind die zwei, die ich bisher schon weiß das ich sie laufen könnte, von der Zeit her.

Wenn also wer Interesse hat, einfach kurz hier melden. Alle anderen Einzelheiten können wir ja dann besprechen.

Wo wir gerade dabei sind, es gibt auch noch den Berliner Firmenlauf. Ich weiß jetzt nicht genau wann der ist, aber auch das wäre eine Möglichkeit Sponsor zu werden, besonders weil ich gerade in keiner Firma arbeite 😉

Mai 4 2010

Da bin ich wieder

Es fehlen zwar noch einige Beiträge, die ich in den nächsten Tagen wieder ergänzen werde, aber soweit bin ich jetzt wieder da, nach dem die Seite über einen Tag nicht erreichbar gewesen ist. Ich hoffe natürlich das ich dadurch keinen Leser verloren habe, aber es war leider nicht anders möglich, da sich mein Blog nach jeden neuen Eintrag aufgehängt hat und das so keinen Spaß mehr gemacht hat.

April 14 2010

Sommerurlaub auf den Kanalinseln – Gastbeitrag

Gehören Sie auch zu den Glücklichen, die – zumindest in Gedanken – schon auf gepackten Koffern für die bevorstehende Sommersaison sitzen? Dann lassen Sie sich doch diesmal in den schönsten Wochen des Jahres auf die bezaubernden Kanalinseln entführen! Finden Sie hier – abseits des Massentourismus und fernab von Hektik – eine Oase der Ruhe und Entspannung voller atemberaubender Vegetation und traumhafter weißer Sandstrände.

„Stücke von Frankreich, die ins Meer fielen und von den Engländern aufgelesen wurden“ – so beschreibt Victor Hugo liebevoll die etwa 30 km vor der Küste Frankreichs und 150 km südlich von England in der Bucht der Normandie liegenden fünf Inseln. Jersey, Guernsey, Herm, Sark und Alderney – ein kleines Paradies, das Sie – vom milden Golfstrom klimatisch verwöhnt – an die herrlichen Badestrände lockt, aber auch für Abenteurer perfekt ist.

Das landschaftliche Juwel voller Kontraste lädt Sie zu einer reizvollen Entdeckungstour ein, denn jede der Inseln hat ihren ganz eigenwilligen Charme. Die fünf Kanalinseln liegen nur einen Katzensprung voneinander entfernt und sind durch regelmäßige Fähr- bzw. Flugverbindungen bestens zu erreichen.

Lassen Sie sich auf ausgedehnten Spaziergängen oder im Radsattel durch die raue Naturschönheit der Inseln in ihren Bann ziehen: bizarre Steilküsten werden Sie ebenso beeindrucken wie unberührte Täler, die farbenfrohe, subtropische Flora der Inseln sowie die zahlreichen historischen Relikte. Mit den „Green Landes“ hat man ein beeindruckendes Wander- und Radfahrnetz geschaffen, auf den Inseln Herm und Sark sind Autos ganz und gar verboten. Stattdessen können Sie bei einem breiten Angebot an Outdooraktivitäten wie Wassersport, Tennis, Golf oder Radfahren frische Luft atmen und dem Alltagsstress entfliehen.

Weitere Informationen finden Sie hier. Falls Sie sich noch nicht sicher sind, können Sie sich auf Urlaub-machen.net auch noch durch andere Ideen inspirieren lassen.

März 18 2010

Drei am Donnerstag – Nr.2

Hier sind sie wieder die drei Fragen von der Krümelmonster AG 😉

Was würdest du auf gar keinen Fall bloggen?

Hmmm ihr werdet hier im Blog nie Nacktfotos von mir sehen 😉 Ansonsten fällt mir derzeit nur ein das ich nicht über BigBrother bloggen werde, obwohl das eine Menge Traffic bringt, auch DSDS hat auf meinen Blog nichts zu suchen.

2. Welche Charaktereigenschaft schätzt du an dir selbst am meisten?

Hmmm…. fällt mir jetzt spontan eigentlich keine ein. Ich gehe meinen Weg und lasse mir da nicht reinreden, aber ob das eine Charaktereigenschaft ist, weiß ich nicht.

3. An welchen Geruch aus Deiner Kindheit erinnerst Du Dich besonders gern?

An den Geruch der U-Bahn hier in Berlin. Ich fand den als Kind immer Klasse, warum weiß ich eigentlich nicht, aber das war der Fall und ich vermisse ihn ab und zu wenn ich heutzutage U-Bahn fahre.

März 16 2010

Vor dem Lernen – Prüfungsvorbereitung

Letzte Woche habe ich euch ja schon gesagt wie ihr euren Schreibtisch sortieren solltet bevor ihr lernt, aber das ist ja noch lange nicht alles, was zur Vorbereitung auf das lernen gemacht werden sollte. Sobald ihr den Schreibtisch nämlich aufgeräumt habt, solltet ihr euch langsam in eine Konzentrationsphase bringen. Dazu habt ihr mehrer Möglichkeiten.

  • Fertigt erst einmal eine Gliederung eures Lernstoffes an. Was wollt ihr lernen, in welcher Reihenfolge ist es Sinnvoll und welche Materialien braucht ihr dazu (die sollten ja schon alle auf dem Schreibtisch liegen)
  • Ihr könnt natürlich auch einfach eine ABC – Liste als Einstieg in das Lernthema anfertigen. Was wisst ihr schon zum Thema, welche Wörter kommen euch spontan in den Kopf und und und. Aber ihr solltet es nicht länger als 5 Minuten machen, irgendwann wollt ihr ja auch noch lernen.
  • Jongliert erst mal 5-10 Minuten um eure Konzentration zu bündeln. (oder sucht euch ein anderes Ritual um zu Relaxen)
  • Nehmt euch noch einmal eine Aufgabe vor, welche zum Lernstoff passt und welche ihr schon einmal erledigt habt und markiert euch die Stellen bei der ihr Probleme hattet um darauf besser einzugehen. (Das kann man alternativ aber auch schon während dem Unterricht machen, indem man sich das Blatt so aufteilt, dass man sich am Rand gleich Markierungen machen kann.)
  • Ihr könnt euch natürlich auch erst mal mit Lernkarten beschäftigen, die ihr in der Lektion davor abgearbeitet habt (ich gehe davon aus das ihr euch welche anlegt 😉 )

Soviel zum Arbeiten vor dem Lernen 😉 .

Januar 16 2010

Schreib-Geschwindigkeits-Test – Woche 2 ;-)

Nachdem ich mich letzte Woche als Wiederholungstäter beim Schreib-Geschwindigkeits-Test geoutet habe und ich dann in den Kommentaren gesehen habe, wie schnell einige von euch doch tippen, habe ich mich entschlossen jetzt wöchentlich meine Verbesserungen hier zu veröffentlichen. Das ganze mache ich, bis ich die 100 Wörter Marke in der Minute knacke. Wird zwar nicht leicht, aber wenn ich mir die Schreibgeschwindigkeiten von anderen anschaue, sollte es machbar sein.

Hier die Auswertung dieser Woche:

Du schreibst 335 Zeichen pro Minute
Du hast 62 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 0 falsch geschriebene Wörter

62 Wörter Speedtest

Ist zur letzten Woche jetzt keine wirkliche Verbesserung, aber Training macht ja bekanntlich den Meister 😉

Januar 5 2010

Blogbildungsgipfel oder Mehr Bildung in Blogs – Blogparade

Im Literatenmelu – Blog gibt es eine Aktion um das Thema Bildung und Bildungsgipfel etwas bekannter zu machen. Aufmerksam darauf bin ich durch Karla von der Buchkolumne geworden. Mitmachen ist einfach, ihr sollt nur die fünf Fragen beantworten die dort stehen und zu Gewinnen gibt es auch etwas.

  1. Woran erinnerst Du Dich, wenn Du an Deine Schulzeit zurückdenkst?
  2. Welche Medien hast Du im Unterricht kennengelernt und auch selbst genutzt?
  3. Welche Möglichkeiten siehst Du, die Lehrerausbildung zu verbessern?
  4. Was hältst Du davon, Blogs, Wikis, Podcasts etc. im Unterricht einzusetzen?
  5. Können Online-Angebote die herkömmliche Nachhilfe sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen?

1.

An Lehrer die die gefördert haben die es nicht nötig hatten und die, die es nötig hatten haben sie hilflos zurück gelassen. Ich kann es niemanden übel nehmen, wenn man riesige Klassen hat muss man sich eben um die Kümmern die man auch durchbringen kann und der Rest muss sich eben selber helfen. Ich erinnere mich aber auch an Langeweile und die Unlust die sich irgendwann entwickelt hat, die die Teilnahme am Unterricht unregelmäßig werden lassen hat und die einen dazu verdonnert hat seine Ziele irgendwie aus den Augen zu verlieren.

2.

Es gab nicht wirklich viele Medien im Unterricht, also nicht in meiner Pflichtschulzeit. Frontalunterricht war Standard und Gruppenarbeit war das Highlight, wenn es denn überhaupt mal was anderes gab. Bücher waren in meiner Schulzeit glaube ich das Medium welches zum lernen eingesetzt wurden ist und natürlich ab und an ein Fernseher in Biologie. Ich könnte jetzt natürlich einen Vergleich noch zu meiner Abendschule ziehen, die ich derzeit besuche, aber das ist mit einer normalen Schule nicht zu vergleichen und solche Lehrer wie ich dort habe, kann es an keiner anderen Schule geben ( diese Spitzenlehrer gibt es nur einmal und ich hätte sie früher in meiner normalen Schulzeit gerne gehabt, dann würde ich jetzt schon fertig Studiert haben 😉 )

3.

Dazu kann ich nicht viel sagen, ich habe aber gehört das viele Studenten nicht als Lehrer geeignet sind und sie das spätestens im Einsatz dann bemerken. Hier sollte man vielleicht vorher schon ordentlich aussieben und wirklich die fördern, die es auch können und die auch bereit sind neue Wege zu gehen und nicht die Pfade die schon ausgetrampelt und Langweilig sind.

4.

Wiki Arbeit ist im Unterricht doch was schönes. Es fördert das selbstorientierte Lernen und die Schüler wiederholen noch einmal ihre Lerninhalte ohne sich zu langweilen oder es als lästige Pflicht anzusehen.

Auch Podcasts können den Stoff etwas lockerer vermitteln und in Fremdsprachenunterricht frischen Wind in die Lernatmosphäre bringen. Mit Podcasts sprachen lernen hat auch den Vorteil, dass viele Muttersprachler diese aufnehmen und man sich auch an die Geschwindigkeit und an die verschiedenen aussprachen gewöhnen kann.

Blogs können auch sehr sinnvoll sein, wenn Schüler hier das gelernte noch einmal wiederholen und es vielleicht auch einmal in ihre eigene Sprache ausdrücken und umformulieren. Außerdem kann es nur die Schreibfähigkeiten verbessern, da man ja doch immer daran Arbeitet sich besser und gepflegter Auszudrücken.

Aber auch andere Medien die das Internet mit sich bringt sind sehr nützlich im Unterricht. Man könnte Chats abhalten und sich hier in Lerngruppen organisieren um die Hausaufgaben nicht alleine machen zu müssen und hier zu verzweifeln und die Lust zu verlieren. Oder ein Schulforum in welchen man sich austauschen kann, Fragen stellen und beantworten darf und und und, also es gibt viele Möglichkeiten.

5.

Online-Angebote können die übliche Nachhilfe überflüssig machen. Wenn man Probleme in der Fremdsprache hat bringt es einen viel mehr mit jemanden zu lernen der vielleicht im selben Alter ist, die selben Interessen hat aber eben nicht die selbe Muttersprache spricht. Es ist viel motivierender für ein konkretes Ziel zu lernen, als für irgendein fiktives Ziel. Wenn mir jemand sagt, „Die Sprache kannst du vielleicht später mal gebrauchen“ ist das noch lange nicht so motivierend, als wenn ich mich durch mein lernen mit einen Freund in den USA oder in England besser Unterhalten kann.

Auch andere Inhalte kann man im Internet viel besser aufbereiten und somit braucht man die herkömmliche Nachhilfe nicht mehr. Es ist ein Paket, mit Online-Lehrer, Sprachpartner, Gleichgesinnten, Spielen, Podcasts, Wikis und so weiter. Der Nachhilfelehrer ist also auch noch gefragt, aber eben nicht mehr vor Ort, sondern hinterm PC. Auch der Schüler wird dadurch Flexibler, kann er sich seine Zeiten doch besser einteilen und muss sich seinen Nachmittag nicht durch einen Nachhilfetermin versauen lassen.

Dezember 26 2009

Layer Ads in alten Artikeln – Ja oder Nein?

Ich überlege gerade in älteren Artikeln, für Besucher welche über die Suchmaschinen kommen oder direkt zugreifen, aber noch nie hier waren, Layer Ads einzubinden. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob dieser Entscheidung so klug wäre, könnte ich mit dieser Aktion doch vielleicht auch zukünftige Stammleser abschrecken, die über die Suchmaschinen kommen. Da ich mich hier nicht entscheiden kann, wollte ich jetzt euch einmal fragen, was ihr davon haltet.

Gedacht habe ich mir das ich in Artikeln die älter als 20 Tage sind die Layer Ads einblenden zu lassen, aber wie gesagt bin ich mir nicht sicher ob das gut ist. Was meint ihr dazu?