Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Ihr wisst ja nun schon wie der Schreibtisch auszusehen hat und wie ihr in Stimmung kommt, jetzt müssen wir noch klären wie man am besten lernt 😉 Aber dazu kann ich nicht wirklich viel sagen, da es ein sehr individueller Prozess ist. Der eine braucht das Chaos und den Druck um zu lernen, der andere Entspannung und absolute Ruhe. Das müsst ihr selber sehen, aber so ein paar allgemeine Dinge kann man sicher beachten.

  • Achtet beim lernen auf ausreichende Sauerstoffzufuhr. Das Gehirn sollte schon optimal mit Sauerstoff versorgt sein um sich auf den Lernstoff zu konzentrieren und diesen auch abzuspeichern.
  • Macht regelmäßig Pausen und lernt nicht zu lange. Es gibt genügend Seiten wo ihr Zeiten ablesen könnt, wie lange ihr am Stück lernen solltet und wie viele Pausen ihr dabei machen solltet. Ich möchte darauf nicht hinweisen, da dies sehr allgemein gehalten ist und nicht auf die Individualität der Menschen eingeht. Der eine kann sich zwei Stunden konzentrieren, der andere nur 15 Minuten. Da muss man einfach seinen Rhythmus finden, den sollte man aber auch finden 😉
  • Wenn ihr für mehrer Fächer lernen müsst, dann teilt euch euren Lernplan so ein, dass sich Fächer wie Sprachen immer in einen Wechsel mit anderen Fächern befinden. Also lernt nicht unbedingt Deutsch, Englisch, Französisch nacheinander, sondern schiebt noch andere Fächer dazwischen. Z.B. Deutsch, Mathe, Englisch, Physik oder so ähnlich.
  • Nehmt euch nicht zu viel vor, fangt also Rechtzeitig an zu lernen. Zu viel an einen Tag kann sich auch kontraproduktiv Entwickeln und für mehr Verwirrung sorgen, als für Einsicht 😉
  • Macht euch keinen Stress. Lasst euch nicht Entmutigen und habt Mut zur Lücke 😉

Mehr ist da eigentlich nicht zu sagen. Oder doch?

Letzte Woche habe ich euch ja schon gesagt wie ihr euren Schreibtisch sortieren solltet bevor ihr lernt, aber das ist ja noch lange nicht alles, was zur Vorbereitung auf das lernen gemacht werden sollte. Sobald ihr den Schreibtisch nämlich aufgeräumt habt, solltet ihr euch langsam in eine Konzentrationsphase bringen. Dazu habt ihr mehrer Möglichkeiten.

  • Fertigt erst einmal eine Gliederung eures Lernstoffes an. Was wollt ihr lernen, in welcher Reihenfolge ist es Sinnvoll und welche Materialien braucht ihr dazu (die sollten ja schon alle auf dem Schreibtisch liegen)
  • Ihr könnt natürlich auch einfach eine ABC – Liste als Einstieg in das Lernthema anfertigen. Was wisst ihr schon zum Thema, welche Wörter kommen euch spontan in den Kopf und und und. Aber ihr solltet es nicht länger als 5 Minuten machen, irgendwann wollt ihr ja auch noch lernen.
  • Jongliert erst mal 5-10 Minuten um eure Konzentration zu bündeln. (oder sucht euch ein anderes Ritual um zu Relaxen)
  • Nehmt euch noch einmal eine Aufgabe vor, welche zum Lernstoff passt und welche ihr schon einmal erledigt habt und markiert euch die Stellen bei der ihr Probleme hattet um darauf besser einzugehen. (Das kann man alternativ aber auch schon während dem Unterricht machen, indem man sich das Blatt so aufteilt, dass man sich am Rand gleich Markierungen machen kann.)
  • Ihr könnt euch natürlich auch erst mal mit Lernkarten beschäftigen, die ihr in der Lektion davor abgearbeitet habt (ich gehe davon aus das ihr euch welche anlegt 😉 )

Soviel zum Arbeiten vor dem Lernen 😉 .