Laufupdate Nr. 02/2012

„Lauftraining verlängert das Leben. Nur leider geht die dadurch erworbene Lebenszeit wieder fürs Lauftraining verloren.“ Es ist schon wieder Mitte April, in etwas mehr als zwei Wochen steht der BIG25 auf dem Plan, da wird es doch langsam wieder Zeit, hier ein kleines Laufupdate zu publizieren. Das letzte Laufupdate habe ich im Februar veröffentlicht, ist also schon etwas länger her ;-). Seit dem letzten Artikel bin ich schon 3 Volksläufe gelaufen. Den Plänterwaldlauf, den ich damals schon erwähnt habe, den Birkenwäldchenlauf in Treptow und letztes Wochenende dann den Pankower Frühlingslauf. Eigentlich hatte ich noch vor am kommenden Wochenende einen Volkslauf zu laufen, aber daraus wird wohl nichts, womit der nächste Volkslauf dann wohl der BIG25 sein wird. | mehr

Kostenfaktor Lebenserwartung….

„Steigendes Lebensalter kostet Billionen“ - das habe ich gerade als Überschrift über einen „Welt“-Artikel gelesen. Den Artikel selbst habe ich nicht gelesen, aber mir reicht schon die Überschrift, damit sich Unbehagen in mir ausbreitet. Die steigende Lebenserwartung der Menschen wird nicht als etwas Positives gesehen, sondern nur als Kostenfaktor in unserem System. Und alles was Kosten verursacht, ist eigentlich erst einmal etwas Negatives, denn es mindert den Gewinn. Im Grunde bedeutet das, das wir uns dafür schämen müssten, dass wir älter werden. Jeder der nicht mit 65 stirbt, ist einfach nur noch ein Kostenfaktor und somit eine Belastung für unsere Gesellschaft, jedenfalls könnte man so argumentieren, wenn man diese Überschriften immer liest. | mehr

BWL: Sind BWLer kalte Rationalisierer?

Ich bin gerade dabei, mich durch das erste Lehrheft der BWL zu arbeiten, und dabei ist schon die erste Frage ziemlich abschreckend und konstruiert (meiner Meinung nach). Ich darf sie hier nicht 1 zu 1 wieder geben, aber den Inhalt schon. (Ich studiere übrigens Wirtschaftsinformatik ;-) ) In der Frage geht es darum, einer Medizinstudentin eine Antwort zu geben, auf eine Aussage, die diese getätigt hat. Die Medizinstudentin stellt die Aussage auf, dass ich, weil ich Betriebswirtschaft studiere, ein kalter Rationalisierer bin. Weiterhin soll ich die ökonomische Effizienz des Krankenhauses auf Kosten des Wohls der Patienten herbeiführen wollen. Was soll ich ihr sagen? Erst einmal wurde ich wohl sagen, dass ich bisher nur ein Student bin, und überhaupt nicht in einem Krankenhaus arbeite. | mehr

Medien machen Täter zu Stars

Heute beginnt in Norwegen der Prozess gegen den „Amokläufer“, der im letzten Jahr viele Menschen getötet hat. Ich möchte auf die Tat und den Täter hier nicht weiter eingehen, weil ich finde, dass der Täter eine so große Bühne, wie er sie derzeit bekommt, gar nicht verdient hat. Und da bin ich auch schon beim eigentlichen Thema. Über 1.000 Medien-Vertreter aus der ganzen Welt waren beim Prozessauftakt dabei. Sie berichten von dem Prozess und werden dabei auch das wirre Gerede vom Täter in der Welt verteilen. Und genau das halte ich für einen Fehler. Der Täter bekommt durch diesen Presseansturm genau das, was er mit seinem Attentat heraufbeschwören wollte, nämlich weltweite Aufmerksamkeit. Damit ist seine Aktion voll aufgegangen, und er dürfte damit zufrieden sein. | mehr

Was gesagt werden muss…

Was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Deswegen werde ich jetzt auch nicht länger schweigen, denn schweigen kann keine Probleme lösen. Ich sehe den Familienfrieden in Gefahr, und davor habe ich Angst. Dein Biowaffen-Potential ist riesengroß, und wenn du ehrlich bist, dann schreckst du auch nicht davor zurück, diese einzusetzen. Bisher habe ich es hingenommen, habe ich geschwiegen und den Schaden still beseitigt, damit ich die Beziehung zwischen uns nicht gefährde - und ich habe einen riesen Respekt vor unserer Beziehung. Doch jetzt kann ich nicht mehr schweigen, jetzt muss gesagt werden, was gesagt werden muss, denn, liebe Mietzekatze, deine Biowaffenangriffe müssen ein Ende haben. Ich bin dafür, dass dein Waffenarsenal durch internationale Kontrolleure kontrolliert wird, damit der Familienfrieden weiterhin bestand hat. | mehr

Brief an das Leben – Update

Vor Kurzen hatte ich hier einen alten Foren-Beitrag von mir veröffentlicht. Es handelte sich um meinen Brief an das Leben, welchen ich mal wieder etwas in den Vordergrund rücken wollte. Nun gab es dazu, von einem anderen Forumbenutzer, damals schon eine Antwort, die ich im anderen Beitrag nicht verlinkt hatte, weil ich die Umlaute noch nicht bearbeitet hatte. Die Arbeit habe ich mir heute gemacht, und deswegen möchte ich hier jetzt auch noch auf die Antwort verlinken. Außerdem verlinke ich noch auf meinen zweiten Brief an das Leben und auf die zweite Antwort, die ich auch heute bearbeitet habe, damit auch die Umlaute in diesen Beiträgen wieder stimmen. Ich hoffe, dass die Beiträge noch ein wenig Beachtung finden, und es hier oder im Forum auch noch ein paar Kommentare dazu gibt. | mehr

Spieglein Spieglein – Mein Kinobesuch….

Gestern war ich, nach langer Zeit, mal wieder im Kino. Ich dachte mir, ich könnte mir mal wieder einen lustigen Film ansehen, was im Kino ja doch immer etwas schöner ist als vor dem Fernseher. „Spieglein, Spieglein“ - Wer ist der lahmste Film im Kinoland?   Entschieden habe ich mich für dein Film „Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte“. Aufgrund der Werbung dachte ich, dass es ein ziemlich lustiger Film werden würde, nur leider wurde ich ziemlich schnell enttäuscht. Der Ansatz versprach zwar viel Lustiges, aber leider wurde es nicht wirklich umgesetzt. Das soll nicht heißen, dass es überhaupt nichts zu lachen gab, aber es hätte mehr sein können, wenn man das Potential der Geschichte genutzt hätte. | mehr

Osterpostkarten-Blogparade

Nachdem ich letzte Woche schon zwei Osterpostkarten aus der Osterpostkarten-Blogparade bekommen haben, und ich am Samstag auch meine drei Osterpostkarten auf die Reise geschickt habe, ist heute mein dritte Osterpostkarte angekommen. Es ist also an der Zeit, dass ich kurz über die Aktion schreibe. Bedanken möchte ich mich bei Ingrid, Danny und daggis-welt, die mir die drei Postkarten geschickt haben. Es sind übrigens meine ersten Osterpostkarten, die ich in meinem Leben bekommen habe – was die Freude darüber noch vergrößert. Ich hoffe, dass auch meine drei verschickten Postkarten pünktlich bei den drei Empfängern ankommen (übrigens alles Frauen, war ich wieder der einzige Mann?). | mehr

Lernen ist schwer…

Lernen ist schwer. Ihr wisst sicher was ich meine, wenn ich diesen Satz schreibe. Ich gehe sogar weiter, denn lernen ist unmöglich. Zumindest, wenn man es in den eigenen vier Wänden machen soll. Kaum sitzt man am Schreibtisch und hat das Heft mit der zu lösenden Aufgabe vor sich liegen, fällt einen auf einmal ein Schrank auf, den man schon mindestens 10 Jahre nicht mehr beachtet hat. 10 Jahre ist eine lange Zeit, und so kommt es, dass der Schrank auf einmal interessanter ist, als das Heft mit der Aufgabe, welche man eigentlich lösen sollte. Wir können das Heft mir der Aufgabe auch gerne gegen Vokabeln auf Karteikarten austauschen, es bleibt dasselbe, der Schrank ist interessanter. Was verbirgt sich wohl in diesem Schrank, den wir 10 Jahre nicht mehr angesehen haben? | mehr

Das Studium beginnt…

Ab heute wird es ernst. Ich sitze hier gerade vor dem ersten Studienheft und überlege, wie ich es denn jetzt angehen kann, dass das Lernen wirklich effektiv ist und auch etwas hängenbleibt. Die Textmarker liegen schon bereit, auch ein Notizbuch habe ich mir schon auf den Tisch gelegt, jetzt muss aber noch der Einstieg gelingen. Ich weiß nicht, wie die ersten Tage an einer Universität sind, ob man gleich mit dem Lernstoff voll durchstartet, oder ob es erst einmal organisatorische Dinge gibt, die man abarbeitet. Soll mir aber auch egal sein, denn ich bin nicht an der Uni, sondern ich muss mich hier zu Hause einrichten, muss hier das richtige Lerntempo für mich finden, muss herausfinden, was gut für mich ist und wie ich mir meine Zeit am besten einteile. Die erste Woche wird hier wohl die schwerste sein. | mehr