1 Januar 2009

2009 liegt vor mir…

2008 liegt nun hinter mir und 2009 somit vor mir. Ich habe ja in einen früheren Post schon erwähnt, dass ich mit meinen Noten nicht ganz so zufrieden bin und diese wieder verbessern möchte. Mathe und PW möchte ich in den vor mir liegenden Semester wieder auf eine eins bringen, Physik soll eigentlich auch wieder in Richtung eins gehen, eine zwei wäre aber schon ein Erfolg. Englisch könnte ich mir auch vorstellen auf eine schwache zwei zu kommen, mit einer drei wäre ich aber schon total zufrieden und wenn ich in Deutsch eine gute drei bekomme, bin ich dann schon wieder relativ zufrieden.

Um die Ziele erreichen zu können werde ich mir wohl oder über einige Übungsbücher kaufen müssen. Hier bin ich mir nur leider nicht sicher, wie ich das ganze finanzieren kann, da die Bücher schon ziemlich teuer sind. Vielleicht sollte ich doch einmal probieren ein paar Sponsoren zu finden, was aber wohl auch nicht ganz so einfach werden dürfte.

Ein weiterer Baustein zum erreichen der Ziele wird sein, dass ich meine Fehlzeiten verringern kann, am besten auf Null, dass wäre mein Ziel. Als Anreiz hierfür werde ich einen Lernvertrag abschließen. Dazu werde ich aber auch versuchen eine Person zu finden, die es überwacht und wo vielleicht am Ende, oder auch beim erreichen von Etappenzielen eine Belohnung raus springt.

So nun werde ich mich aber ins neue Semester stürzen und an meinen Vorträgen arbeiten…

27 Dezember 2008

Primzahlen und ihre Geheimnisse

Gestern habe ich bei Yigg einen Artikel über Primzahlen und deren Geheimnis um die Unteilbarkeit gefunden. Ich möchte hier jetzt nicht erklären was Primzahlen sind, besonders, weil ich selber nie verstanden habe, warum es die überhaupt gibt.

Nagut, vielleicht gehen wir doch mal kurz auf Primzahlen ein. Also Primzahlen sind Zahlen die nur durch sich selbst und durch 1 teilbar sind, ohne einen Rest zu hinterlassen. Also sind Zahlen gemeint wie 2, 3, 5 oder 7.

Nun aber zurück zu meinem Gedanken. Ich fragte mich Gestern beim lesen des Artikels also, ob Dinge die der Mensch selbst definiert und konstruiert hat, eigentlich Geheimnisse haben dürften. Warum hat der Mensch diese „Geheimnisse“ nicht gleich mit weg definiert? Wieso ergibt sich aus all dem, was der Mensch definiert immer gleich ein neues Problem?

Für mich gibt es eigentlich nur eine Sinnvolle Antwort, der Mensch hat Angst davor irgendwann alles zu Wissen und keine Gebiete mehr zu haben, wo er noch forschen und neue Dinge entdecken könnte, deswegen definiert er sich diese „neuen“ Dinge einfach immer gleich wieder mit, wenn er etwas neues Entdeckt.

26 Dezember 2008

Auf gehts….

So, nun habe ich aber lange genug nichts getan, nun muss ich die restlichen Ferien dazu nutzen, zwei Vorträge vorzubereiten. Der erste Vortrag ist für Deutsch und zwar genau geht es hier um Nathan den Weisen und dessen historischen Hintergrunds. Ich habe das Buch noch nicht gelesen und werde das zur Hauptaufgabe dieser ausklingenden Woche machen. Mal schauen ob ich ein paar Leute finden kann, die sich ein wenig näher damit auskennen und mir ein wenig helfen können. Wenn mir der Vortrag gefällt, werde ich ihn vielleicht auch wieder hier als Podcast veröffentlichen.

Der zweite Vortrag ist dann für Englisch. Hier soll ich eine kleine Kurzgeschichte vorstellen, die wir uns später in einem Theater anschauen möchten. Bei der Kurzgeschichte handelt es sich um „Dead Men’s Path“ von Chinua Achebe. Bei Englisch kommt dann auch noch eine zweite Sache hinzu, die ich in den Ferien noch erledigen muss und zwar muss ich mir ein paar „Linking Words“ anschauen, um auch im Englischen Sätze miteinander verbinden zu können.

Wie ihr seht, habe ich noch einiges vor, aber noch ist genügend Zeit, die Ferien gehen noch etwas mehr als eine Woche und ich kann mich in der Zeit in Ruhe vorbereiten.

23 Dezember 2008

Auf ins neue Semester

So, nun habe ich also auch das dritte Semester geschafft. Mit einer zwei in Mathe und PW und einer Drei in Physik, Deutsch und Englisch, sieht das Zeugnis zwar nicht ganz so aus, wie ich es mir am Semester Anfang gewünscht habe, aber zufrieden bin ich dennoch, da auch einige Fehlzeiten in diesen Semester zusammen gekommen sind, die so nie geplant waren und die mich natürlich immer wieder im Plan zurück geworfen haben.

Deswegen gibt es diesmal auch einen Vorsatz für das neue Semester, ich nehme mir eigentlich keine Vorsätze vor, da ich der Meinung bin, man sollte sofort anfangen etwas umzusetzen, aber in diesen Fall geht es nun einmal erst im nächsten Semester. Und zwar nehme ich mir vor, keinen einzigen Tag zu fehlen und die paar Wochen bis zu den Sommerferien durchweg meinen Verpflichtungen nachzukommen. Dazu gehört aber auch, dass ich nur noch in den Ferien Nachtschichten bei mir auf Arbeit annehme, da ich ansonsten meinen Vorsatz wohl nicht einhalten kann.

Ansonsten ist nun das Ziel, in Physik mindestens wieder auf eine zwei zu kommen, die dreien in Deutsch und Englisch, zumindest von den Punkten her von sieben auf neun zu verbessern und natürlich in PW und Mathe die Eins anzugreifen. Dazu muss ich jetzt auch das Medium Bibliothek öfter nutzen, um mir Infos zu holen, die mir zum Unterrichtsstoff fehlen und um Lücken ausgleichen zu können.

Also auf ins neue Semester mit hoffentlich ein wenig mehr Erfolg und mit hoffentlich auch ganz viel Elan und Motivation.

21 Dezember 2008

Selbstproduziertes Englisches

Ab und an haben wir ja mal die Aufgabe in Englisch, etwas zu schreiben. So auch damals, vor einen Jahr oder so, als wir uns den Film „Dead Poets Society“ angeschaut haben. Der Deutsche Titel des Filmes ist „Club der toten Dichter“. Ein wirklich gute Film, den ich schon mehrmals geschaut habe.

Nun aber wieder zu dem Englischen! Ich habe eben einen Zettel wieder gefunden, auf dem ich eine Einleitung für einen Aufsatz über den Film geschrieben habe. Das ganze in Englisch, obwohl ich Englisch ja eigentlich gar nicht kann.

Bevor ich den Text jetzt abtippe, möchte ich euch natürlich noch bitten, mir zu sagen, was ihr besser gemacht hättet und was ihr gut fandet. Zum Text :

The film „Dead Poets Society“ written by Tom Schulman, produced by Peter Weir come out in 1989. The most important protagonists of the film are the teacher Keating and the student Neil. The antagonists are the other teachers and Neils father Mr. Perry. The film plays in Welton in the years 1959/60. The topic of the film is the problems of the students with an orthodoxic school and the problems between childrens and there parents. The conflicts in this film are the conflict between the tratidion and the modern teaching mehtods and the conflict between Neil, who wants to be an actor and his father Mr. Perry, who wants his son to study medicine.

So, wie oben schon erwähnt, würde ich mich über eure Kommentare freuen.

20 Dezember 2008

Meine besten Definitionen – Teil 1 ;-)

Ich habe gerade einen Zettel vor mir liegen, wo eine Definition draufsteht, die ich mir am Anfang des Schuljahres mal notiert habe. Ich glaube sie war selbst erdacht, jedenfalls ergibt sie nur dann einen Sinn. Ich werde hier nun öfters solche Definitionen veröffentlichen, vielleicht bringt es ja dem ein oder anderen was.

Heute kommt meine erste Definition aus dem Bereich der repräsentativen Demokratie:

„Repräsentation ist die repräsentative Vertretung des Volkes durch Repräsentanten.“

Wer jetzt noch nicht weiß was mit dem Begriff gemeint ist, dem sei die folgende, längere Definition ans Herz gelegt:

„Repräsentation ist die Vertretung des Volkes durch vom Volk rechtmäßig gewählte Vertreter, welche nicht an den Auftrag des Wählers gebunden sind. Sie übernehmen Funktionen und Aufgaben des Staates. Ihre Macht leiten sie direkt oder indirekt vom Volke ab, mit der Aufgabe dem Gesamtinteresse des Volkes zu dienen und deren Willen umzusetzen.“

Hört sich schon besser an, ist aber wohl eher auf Repräsentanten bezogen, also auf dem Begriff Repräsentation 😉 .

14 Dezember 2008

Raumschiff Lyrik – Im Irrgarten des Rhetorik-Nebels – Teil 3

Wenige Stunden, welche uns wie Jahre vorkamen, meldete sich das Wesen wieder bei uns.

>Ich hoffe ihr habt euch gut auf eure Aufgabe vorbereitet, denn jetzt werde ich euch die fünf Fragen stellen und erwarte von euch auf jede der fünf Fragen eine richtige Antwort, denn nur dann könnt ihr den Rhetorik-Nebel verlassen.<

Wir konnten nur hoffen, dass unsere Daten, die wir bisher sammeln konnten, reichen um die Fragen zu beantworten.

>Meine erste Frage. Wenn dir kalt ist im Sommer, im Winter dir warm ist, so nennt man dieses Mittel der Sprache?<

Im Sommer kalt, im Winter warm? Das passt doch nicht wirklich zusammen. Mir ist doch eher im Winter kalt und im Sommer warm! Das ist doch so ziemlich das Gegenteil von dem, was man erwarten würde. Plötzlich ging mir ein Licht auf.

>Handelt es sich dabei um das Mittel der Antithese?<

>Ja, es handelt sich dabei um die Antithese, damit habt ihr die erste Frage richtig beantwortet. Kommen wir also zur zweiten Frage: Wobei handelt es sich bei folgendem Satz. „Ich sage nicht, was ich Denke, ich Denke nicht, was ich Sag.“<

Beim ersten war es noch ziemlich einfach, bei diesem rhetorischen Mittel hatte ich allerdings keine Idee, worum es sich handeln könnte. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass dieses rhetorische Mittel nicht auf der Liste war, die wir von unseren Heimatplaneten bekommen haben. Ein junger Offizier meldete sich zu Wort, welcher erst vor kurzem die Offiziersschule verlassen hatte. Er konnte sich dunkel daran erinnern, dass dieses eine symmetrische Überkreuzung von syntaktisch oder semantisch einander entsprechenden Satzgliedern war. Er glaubt sich erinnern zu können, dass der Name dafür Chiasmus war. Da kein anderer aus der Crew eine Idee hatte, wie dieses Stilmittel heißen könnte, einigten wir uns darauf, es mit diesen zu versuchen.

> Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass es sich bei dem hier verwendeten Stilmittel um ein Chiasmus handelt!<

> Auch diese Antwort ist richtig. Lasst uns nicht all zu viel Zeit verschwenden und zum dritten Stilmittel kommen. Diesmal geht es um folgende Aussage: „Wir müssen schnell, ja unverzüglich handeln.“ Was wird hier für ein Stilmittel eingesetzt?<

Diesmal erbaten wir uns einige Bedenkzeit, da sich keiner sicher war, worum es sich hier handelt. Einige sagten, es komme auf den Zusammenhang an, in welchen dieser Satz verwendet wird. Denn es könnte in bestimmten zusammenhängen eine starke Übertreibung sein, dann wäre das Stilmittel die Hyperbel. Allerdings könnte es in einem anderen Zusammenhang auch die Korrektur eines zu schwachen Ausdruckes sein und dann würde es sich um das Stilmittel Correctio handeln.

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Fortsetzung folgt….

Was meint ihr, worum handelt es sich in diesen Fall?

10 Dezember 2008

Vokker – Vokabeln lernen im Netz

Durch die Seite sprachen-lernen-web.com bin ich auf die Seite von vokker aufmerksam geworden. Es ist eine weitere Seite wo man seine Vokabeln eingeben und überall lernen kann. Überall dort zumindest, wo man einen Rechner mit Internet zur Verfügung hat. So war das jedenfalls bei all den anderen Seiten, die ich mir schon angeschaut habe. Aber vokker ist hier anders! Vokker geht weiter und bietet das ganze auch für das Handy an. Mit den modernen Handys ist es ja ohne Probleme möglich, Spiele zu spielen und darauf baut Vokker auf. Man kann sich ein kleines Programm auf sein Handy laden, welches genau die selben Lernfunktionen anbietet wie Vokker im Internet, und kann somit überall seine Vokabeln lernen. Einen hacken hat die Sache aber, wenn man dieses Programm nutzen will, muss man dann doch ein wenig was Zahlen und zwar ca. 12 Euro für 6 Monate oder 4 Euro für einen. Hinzu kommen dann noch ein paar Wab-Gebühren für den abgleich der Daten und der Vokabeln, die man im Internet eingegeben hat und auch auf dem Handy haben möchte. Um hier einmal einen kleinen Überblick zu gewinnen, wie viele Wab-Gebühren zustande kommen, werde ich mir dieses kleine Programm einmal genauer anschauen und das ganze einen Monat lang beobachten.

http://www.vokker.net

Das ist aber noch nicht alles, was Vokker für dich macht. Zusätzlich zum lernen, kann man sich täglich eine Erinnerungsmail schicken lassen und/oder einen Mail mit einer von die definierten Anzahl von zu lernenden Vokabeln. Beide Funktionen habe ich so bei den anderen Diensten noch nicht gesehen und das macht die Seite für mich doch noch interessanter.

8 Dezember 2008

PhysLab

Heute war ich von der Abendschule aus im einen Schülerlabor an der FU Berlin. Hier konnten wir uns zwei Experimente anschauen, bzw. selber durchführen. Zum einen gab es ein Experiment zum Frank-Hertz Effekt und dann noch eines zum Fotoeffekt.

Ich habe mich für das Fotoeffekt-Experiment entschieden. Grundlage ist die elektrostatische Aufladung von einen Gegenstand gewesen. Ein Gegenstand der negativ Geladen ist, verliert diese Ladung wenn eine relativ starke Lichtquelle einwirkt. Ist der selbe Gegenstand positiv Geladen und wird nun die selbe Lichtquelle darauf gerichtet, ändert sich an der Ladung des Gegenstandes nichts.

Woran liegt das? Nun Licht ist eben nicht nur eine Welle, wie ich bisher immer dachte, sondern Licht besteht auch aus Teilchen. Diese hoch energetischen Teilchen, in dem Falle wohl Protonen, ziehen die überschüssigen Elektronen auf den negativ geladenen Gegenstand an, bzw. nehmen diese auf. (An der Stelle muss ich noch einmal nachhacken, aber das ist erst im nächsten Jahr bei uns ein Thema im Unterricht. Oder jemand von euch weiß das Besser, dann immer her mit den Kommentaren.)

Bei einer positiven Ladung des Gegenstandes ist ja nun schon ein Elektronen mindermenge vorhanden, weshalb auch die Protonen keine weiteren aufnehmen können, und die positive Ladung vorhanden bleibt, da auch keine Elektronen abgeben werden vom Licht.

Daraus ließ sich nun ein Experiment aufbauen, da das Licht ja Elektroden aus dem Gegenstand abzieht, kann man nun mit einen relativ einfachen Aufbau die Spannung messen, die Licht erzeugt, wenn man es durch verschiedene Filter schickt. Als Grundlage für den Aufbau dient eine Fotozelle, welche aus einer Platte besteht, aus welcher das Licht die Elektronen absieht, weiterhin besteht es aus einen Metallring, welcher die Elektronen aufnimmt. So entsteht ein elektrisches Feld, von welchen man eine Spannung messen kann. Vor dieser Einheit kann man dann einen Filter einspannen, der nur bestimmte Wellen des Lichtes durchlässt.

Weiter kann ich das ganze jetzt noch nicht erklären, dass bedarf einfach noch ein wenig Klärung im Unterricht, aber wenn einer von euch schon weiter ist, immer her mit den Kommentaren.

Zur Auswertung der Testreihe konnte man dann ein wenig rechnen. Als Grundlage diente die Formel :

E = h x f – Wa

h ist in diesem Fall eine Hilfskonstante, f die Frequenz, W ist die Arbeit und E die Energie.

Ja, das zu diesen Experiment.

Beim anderen habe ich auch noch kurz reingeschaut, kann dazu aber nicht all zu viel sagen. Ich werde mir jetzt dazu einmal das Handout anschauen und im Internet noch ein wenig Googlen.

4 Dezember 2008

Mathe und seine Wahrscheinlichkeiten

Ich schaue gerade auf DMAX eine Sendung wo verschiedene Wahrscheinlichkeitsrechnungen vorgenommen werden. Eines davon ist, wie viele Menschen bräuchte man in einen Raum oder auf einen Fußballplatz, damit die Wahrscheinlichkeit bei 50 Prozent liegt, dass zwei Menschen am selben Tag Geburtstag haben.

Wie hoch würdet ihr die Anzahl der Menschen schätzen? Bedenkt, es gibt 365 Tage im Jahr.

Ein anderes Beispiel was dort kam war, was jetzt weniger mit Mathe zu tun hat, aber dennoch interessant ist, ein Ring, der vor 20 Jahren in ein Klo gefallen ist und runtergespült wurde. Nun wurde die Wahrscheinlichkeit berechnet, dass der Ring die 20 Jahre ohne kaputt zu gehen überlebt. Die war schon sehr Gering. Er hat aber überlebt und wurde von einer Person gefunden, die diesen Ring sauber machte und einen Namen fand, der darin eingraviert war. Die Person machte sich im Internet auf die Suche nach der Person hinter dem Namen, fand diese und konnte diesen den Ring wiedergeben. Es stellte sich dabei noch heraus, dass diese beiden Personen auf die selbe Schule gingen und dort den selben Kurz belegt haben.

So, ich hoffe das kein Lehrer diese Geschichte findet, oder hier liest, denn ich möchte davon nicht wirklich die Wahrscheinlichkeit berechnen, die ich eh für sehr Gering halte.

Zurück zu der Geburtstag-Problematik. Wie hoch schätzt ihr die Zahl? 700? 300? 100? Alles falsch, 23 Personen reichen um die Wahrscheinlichkeit auf 50 Prozent zu erhöhen.