10 November 2008

2.Physikklausur

Nun, die zweite Physik Klausur hätte ich mir eigentlich sparen können, denn die war heute der totale reinfall. Die erste Aufgabe glaube ich, habe ich noch gekonnt, aber bei der zweiten und dritten habe ich total versagt. Wenn ich Glück habe, werden es ein paar Notenpunkte, aber das wird sicher sehr schwach und so langsam schwindet die Motivation das Abitur zu machen. Jetzt muss in Mathe übernächste Woche eine super Klausur her, damit ich mich wieder Motivieren kann.

10 November 2008

Sendbrief Teil 2

Nach langen überlegen und herumwerkeln habe ich jetzt fünf Thesen für den Text gefunden und werde diese wohl abgeben. Wer den Sendbrief vom Dolmetschen einmal lesen möchte, findet diesen im Netz, beachten bei meinen fünf Thesen muss man allerdings, dass es nur Thesen zu einen Textauszug sind und nicht zum gesamten Brief.

  1. Übersetzen ist schwere Arbeit und um die richtigen Worte zu finden, braucht es Zeit.
  2. Nicht immer ist das Wort im Wörterbuch das richtige, sondern man sollte die Sprache verwenden, die auf der Straße verwendet wird und von den Deutschen verstanden wird.
  3. Lateinische Sprichwörter und Gleichnisse sollten durch gleichbedeutende Sprichwörter und Gleichnisse der Zielsprache ersetzt werden.
  4. Man sollte allerdings auch nicht all zu Frei mit den zu übersetzenden Worte umgehen und wo immer es möglich ist, die Originalübersetzung beibehalten.
  5. Zum übersetzen gehört nicht nur Bildung, sondern auch Erfahrung Glauben, Übung und ein frommes Herz gegenüber den christlichen Glauben.

Das sind so ungefähr die Kernaussagen des Textes oder geben zumindest das wieder, was ich daraus gelesen habe. Ob es richtig ist und für eine gute Note reicht, gebe ich dann nach der Auswertung der Hausaufgaben bekannt.

10 November 2008

Nächtliches Lernen

So langsam fängt das Lernen in der Nacht an Spaß zu machen. Habe ich doch eben erfolgreich die Formel zum errechnen der Umlaufzeit von Planeten um die Sonne nachgerechnet und kapiert. Die Formel ist :

T = Wurzel aus ( (4PI² / G(m1+m2)* a³)

T ist hierbei die Umlaufzeit, G die Gravitationskonstante, m1 die Masse der Sonne, m2 die Masse des Planeten und a der Mittlere Abstand des Planeten zur Sonne. Wenn man all diese Informationen zur Verfügung hat und mit seinen Taschenrechner klar kommt, dann sollte man das ganze errechnen können.

Wenn man also für m1 die Masse der Sonne mit 1,99 * 10³⁰kg nimmt, für m2 die Masse der Erde mit 5,97 * 10²⁴ kg und für a den mittleren Abstand der Erde zur Sonne (150000 *10⁶ m) kommt man am Ende auf etwa 367* Tage, was dem ganzen schon ziemlich nah kommt. Es sind natürlich ein paar Rundungsdifferenzen enthalten, aber wenn man genauere Werte nimmt, kommt man mit Sicherheit auf die 365 Tage und paar Stunden.

(*Als Ergebnis kommen Sekunden raus, dass ganze muss man dann noch in Tage umrechnen)

Hier noch die Probe der Einheiten :

[T] = Wurzel aus ( kg * s² * m³ / m³ * kg) Hierbei kürzen sich m³ und kg raus womit nur noch Wurzel aus (s²) übrig bleibt. Die Wurzel aus s² ist s, somit bleibt für [T] = s

s = Sekunden

Hier noch die Einheiten, für die Leute die die Probe nachvollziehen wollen:

Masse = kg ; mittlerer Abstand (a) = Meter und Gravitationskonstante (G) = m³ / kg * s²

9 November 2008

Sendbrief vom Dolmetschen(September 1530)

Gerade sitze ich für Deutsch vor einen Brief von Martin Luther in welchen er Darlegt, wie er an die Bibelübersetzung gegangen ist. Dieser Brief folgte als Antwort auf Einwände seiner Gegner, die die Art und Weise der Bibelübersetzung kritisiert haben.

Jetzt sitz ich also vor dem Text und verstehe eigentlich nur Bahnhof! Der ganze Text ist in der Sprache von Martin Luther gehalten, also ein Deutsch, dass heute so nirgends mehr geschrieben wird. Eigentlich soll ich 5-6 Thesen aus diesem Text raus schreiben also fünf Dinge die Martin Luther in diesen Text anspricht.

Ich frage mich deshalb gerade, warum man in Deutsch unbedingt mit Originaltexten Arbeiten muss und diese nicht zumindest in eine heute verwendete Deutsche Schriftsprache übertragen kann. Wer die Antwort hat, kann mir das gerne einmal ganz genau erklären……

7 November 2008

Ins Krankenhaus zur Grenzwert Berechnung?

Heute haben wir in Mathe uns mit einer wichtigen Regel für die Grenzwertberechnung beschäftigt. Und zwar geht es um die l’Hospital Regel. Eigentlich dürfte sie gar nicht so heißen, da der geistige Eigentümer und Erfinder ein Johann Bernoulli gefunden hatte.

In Deutsch haben wir dann die Auswertung der Klausur vorgenommen, die ich mit 5 Punkten zwar noch bestanden habe, aber auch das ist nur eine Vier, mit der ich nicht wirklich zufrieden bin. Auch ist meine AT (Allgemeiner Teil) Note zur Zeit nicht so berauschend, aber ich habe noch die Chance, diese bis Montag zu verbessern, indem ich eine Hausarbeit, die ich bisher noch nicht erbracht habe, nachreiche.

6 November 2008

Englischklausur

Gestern habe ich nun also auch die erste Englischklausur in diesem Jahr geschrieben und eigentlich war es leichter als ich Gedacht habe. Eine vier, und zwar ohne minus 😉 , sollte drin sein und damit wäre ich auch hier einem Ausfall aus dem Weg gegangen. Wenn mein Englisch besser wäre, wäre sicher auch mehr drin gewesen, aber alles was kein Ausfall ist, macht mich zufrieden. Nach und Nach kann ich ja dann angreifen um eine bessere Note zu bekommen, da die nächste Klausur ja erst im nächsten Semester wieder fällig ist.

5 November 2008

Auch gebrochen-rationale Funktionen wollen rekonstruiert werden

Am Dienstag stand nun Mathe, PW und Deutsch auf dem Plan. In Deutsch haben wir mit dem Thema Lyrik angefangen. Großes Überthema ist die Lyrik aus der Barock Zeit, als einstieg gab es aber Gedichte, um genauer zu sein, Lieder aus den 80ern.

Davor hatten wir PW, wo wir in einer Debatte, Argumente für McCain (Jungs) und Obahma(Mädels) zu finden hatten. Das fiel natürlich ziemlich schwer, da sich im Vorfeld keiner mit diesen Thema auseinander gesetzt hat und daher keiner die wirklichen Positionen und Wahlprogramme der einzelnen Kandidaten kannte. So wurde die Debatte ziemlich lustig und nicht gerade ernst geführt.

In Mathe haben wir dann mit der Rekonstruktion von gebrochen rationalen Funktionen begonnen. Wobei es ein einfacher Einstieg in die Materie war und noch keiner so wirklich durchgesehen hat 😉

3 November 2008

Es war einmal ein Herr Names Feld – Gravitations Feld

Heute war nun also der erste Schultag nach den Ferien. In Mathe haben wir angefangen mit einer Kurvenscharr einer gebrochen rationalen Funktion. Was nicht weiter schwer ist, wenn man weiß was in einer Kurvendiskusion zu beachten ist. Das einzige was mir noch ein wenig Probleme bereitet ist die Grenzwertbetrachtung und das Verhalten ins Unendliche.

In Physik ging es weiter mit der Gravitation, wobei heute das Feld definiert wurde und auch der besondere Fall und zwar das Gravitationsfeld. Das Feld ist immer vorhanden, es kann nicht abgeschirmt werden, es breitet sich unendlich aus aber es hat nur eine geringe Kraft. Schon interessant, aber interessanter ist natürlich, welche Geschwindigkeit ein Ball haben müsste, damit er eine Umlaufbahn um die Erde einnimmt und einmal um diese herumfliegt, damit ich ihn dann von der anderen Seite her wieder fangen kann. Natürlich auch wichtig zu wissen ist, wie schnell ein Satellit sein muss und welchen Abstand er um die Erde haben muss, damit er genau das macht, was er machen soll. Auf jeden Fall kommt noch ein wenig Arbeit auf mich zu, damit ich die Klausur in der nächsten Woche auch mit einer guten Note überstehen kann.

2 November 2008

Auf in den zweiten Abschnitt des 3.Semesters

Die Zeit verfliegt schneller als die Concorde es von Paris bis in die USA geschafft hat und ich weiß gar nicht wie ich hinterher kommen soll.

Morgen sind die Herbstferien zu ende und es beginnen stressige sieben Wochen bis zu den Weihnachtsferien. Es steht noch die zweite Klausur in Physik und Mathe an und auch Englisch und PW fordern noch ihre Klausur für dieses Semester.

Anfangen tut das ganze Morgen aber mit einen Vortrag in Physik über die Planeten. Ich halte meinen über den achtgrößten in unseren Sonnensystem, über den Merkur. Er hat Es gibt wohl zwei Monde die größer sind als er, aber von der Masse her ist der Merkur anscheinend doppelt so groß wie die beiden. Ob das wohl am Eisenkern liegt, den man im Merkur vermutet? Beweisen kann das ja keiner, oder war schon mal jemand dort? Die Oberfläche soll vergleichbar sein mit unseren Mond. Genauso durch Asteroiden zerbeult und auch genauso flach*. Nun, mal schauen ob ich damit Morgen die 10 Minuten füllen kann, oder ob ich ihn noch ein paar Meter weiter weg von der Sonne platzieren muss, um Erfolg zu haben.

Bevor ich allerdings diesen Vortrag halte, muss ich in Mathe noch eine Hausaufgabe abgeben. Die habe ich noch nicht gemacht, aber da ich ja zur Abendschule gehe, habe ich Morgen noch den gesamten Tag dafür Zeit. Eine Kurvendiskusion ist durchzuführen und zwar an einer gebrochen rationalen Funktion, ach ist das Klasse.

Am Dienstag könnte dann der Schock in Form einer Deutsch Klausur auf mich zukommen, es könnte echt passieren das darunter steht „Thema verfehlt“ auch wenn ich das natürlich nicht hoffe.

Mittwoch muss ich mich dann der Englisch Klausur stellen, ich kann zwar kein Englisch, aber ich werde es mir einfach mal antun und hoffe das es was bringt.

Der Rest der Woche sollte dann erst einmal keine Überraschungen mehr bieten, aber man kann ja nie wissen.

Nagut, auf in die zweite Halbzeit, mit hoffentlich guten Ausgang für mich und meine Zeugnis Noten.

*Flach dann doch eher nicht, denn wie ich eben gelesen habe, hat er ziemlich viele und sehr steile Steilwände, die schon ziemlich weit nach unten gehen.

1 November 2008

Englisch lernen im Netz – Teil 3 – Livemocha.com

Eine weitere schöne Möglichkeit im Internet Englisch zu lernen ist die Seite von livemocha.com. Diese Seite ist eine komplette Sprachlernplattform, dass heißt es ist nicht nur möglich Englisch zu lernen, sondern auch sehr viele andere Sprachen. Das ganze funktioniert auf Basis von Kurzen für Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Aufgebaut ist das ganze so, dass man sowohl das Sprechen, das Hören, das Lesen und das Schreiben trainiert. Die Wörter die man lernt werden ständig wiederholt, wobei man nicht einzelne Wörter lernt, sondern immer ein ganzer Satz gelernt werden muss. Das was man gesprochen und geschrieben hat wird von Muttersprachlern bewertet, die auf dieser Plattform eine andere Sprache lernen. Selber ist man auch Lehrer, indem man die eingereichten Texte und Aufnahmen bewertet, die in der eigenen Muttersprache sind.

Es macht schon ziemlich viel Spaß dort zu lernen, aber man braucht einige Freunde, die einen bewerten um hier seinen tatsächlichen Stand zu erfahren.

Also schaut doch einfach mal vorbei auf livemocha.com und vielleicht wollt ihr ja doch die ein oder andere Sprache noch lernen 😉