Jetzt können wir auch schon Gott spielen…

Ich habe gestern einen Artikel gelesen, der mir ein wenig Angst macht. Im ersten Moment konnte man glauben, dass es sich um eine moderne Kurzgeschichte handelte, nicht weil der Artikel so aufgebaut war, sondern weil der Inhalt so unglaublich war. Worum geht es? Nun im letzten Jahr haben einige Wissenschaftler, unter der Leitung von Craig Venter, Gott gespielt und künstliches Leben erzeugt. Um genau zu sein, wurde ein Genom eines Bakteriums nachgebaut. Ein Genom besteht ja nur aus den vier Basen Adenien, Guanin, Cytosin und Thymin, allerdings bilden diese in diesem Fall schon 1,08 Millionen Basenpaare, welche dann, wenn sie einmal zusammengesetzt sind, die Erbinformation des Bakteriums enthält. Dieses künstlich hergestellte Genom wurde dann in die Zelle einer anderen Bakterie eingesetzt, aus welcher vorher die eigene Erbinformation entfernt wurde. | mehr

Das Grapefruit-Saft-Experiment – die Auswertung

Grapefruit Saft – ich werfe das jetzt einfach Mal in den Raum, denn ich habe es schon wieder verdrängt gehabt. Da ich aber nicht umsonst gelitten haben möchte, kommt hier nun die Auswertung meines kleinen Grapefruit-Saft-Tests. Noch einmal die Fakten zum Grapefruit-Saft-Experiment Vor einiger Zeit hatte ich gelesen, dass Grapefruit-Saft beim Abnehmen helfen soll, indem es die Fettverbrennung ankurbelt. Das behaupten zumindest einige Wissenschaftler in einer Studie. Da ich ein Mensch bin, der gerne Dinge ausprobiert, habe ich auch das einmal ausprobiert. Leider ist der Stoff, der die Fettverbrennung ankurbeln soll, auch der Bitterstoff der Grapefruit, sodass man nicht um den bitteren Geschmack herum kommt. Der Stoff hieß übrigens „Naringenin“, für alle die jetzt nicht zum anderen Artikel wechseln wollen. | mehr

Mein Jugendtraum – eine Sprachreise nach England

Wer kennt sie nicht, die Jugendträume, welche nie in Erfüllung gegangen sind? Ich wollte als Kind und Jugendlicher vieles machen, was ich mir aber nie leisten konnte. Besser gesagt, was sich meine Familie nicht leisten konnte, denn damals habe ich ja noch kein eigenes Geld verdient. Es war nicht schön zu sehen, wie andere ihre Wünsche erfüllt bekommen haben, aber so war das nun einmal, damit muss man leben und dagegen kann man auch nichts Unternehmen, solange man noch von den Eltern abhängig ist, was das Finanzielle angeht.   Durch eliterator seinen Artikel über Sprachreisen, welchen er schon vor ein paar Wochen veröffentlicht hat, bin ich wieder über so einen Jugendtraum gestolpert. In diesem Artikel geht es konkret um „Steinfels Sprachreisen“, weswegen ich meinen Artikel auch auf diese Seite beziehe. | mehr

Sven fragt: Warum nutzen wir eigentlich nicht das Wasser aus dem Meer?

Im Magazin „Welt der Wunder“ kann man derzeit einen interessanten Artikel über die Trinkwasservorkommen auf unserer Erde lesen, und wo es wohl bald knapp werden wird. Dabei wird auch erwähnt, dass viel Trinkwasser ins Meer verschwindet und dort zu Meerwasser wird. Nun steigt ja bekanntlich der Meeresspiegel, was natürlich auch durch andere Faktoren geschieht, und ich Frage mich, warum wir hier eigentlich nicht gegensteuern? Es gibt Gebiete auf der Erde, da sind die Wasservorkommen sehr knapp, weswegen ganze Regionen sich langsam in Wüsten verwandeln. Auch für einige Regionen in Deutschland sagen Klimaforscher so etwas voraus, wenn der Klimawandel wirklich so weitergeht, wie bisher vorausgesagt. Da wäre doch Meerwasser eigentlich eine Möglichkeit, um diese Gebiete zu bewässern und dadurch vor diesem Schicksal zu bewahren. | mehr

High Fidelity – die ausgefüllten Vokabellisten

Wie angekündigt, möchte ich euch heute die ausgefüllten Vokabellisten auch noch zur Verfügung stellen. Allerdings sind diese nur Teilweise ausgefüllt, da ich nicht für alle Dinge eine Übersetzung gefunden habe. Das liegt allerdings nicht unbedingt an den Wörtern, die man vielleicht noch einzeln hätte übersetzen können, sondern eher daran, dass ich versucht habe, sie ohne Textbezug zu übersetzen. Daraus habe ich gelernt, und ich werde bei den nächsten Büchern die Übersetzung immer im Textzusammenhang vornehmen, damit bestimmt Wortgruppen auch einen Sinn ergeben. Aber vielleicht bringen euch die Vokabellisten dennoch ein wenig weiter, denn viele Sachen sind ja übersetzt. Hier jetzt noch einige Worterklärungen: Thatcherismus Thatcherismus ist auf Margaret Thatcher und ihre Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik zurückzuführen. | mehr

Freitags-Füller – Nr.2

Hier ist nun der zweite Freitags-Füller. Musste eben ein wenig suchen, um ihn zu finden - dabei ist mir aufgefallen, dass ich den Blog vom Organisator noch gar nicht im Feedreader habe. 1. Es riecht nach Frühling. Am Montag konnte ich endlich die erste Blume entdecken, welche ihre Knospen aus dem Boden geschoben hat. Das erste neue Grün und Gelb, was ich dieses Jahr in der Natur sehen konnte. 2. Kennt ihr das auch, wenn ihr mitten in der Nacht aufwacht, ohne das es einen Grund dafür gibt? Ich kann das nicht ausstehen! Ich würde viel lieber durchschlafen und dann am nächsten Tag fit sein. 3. Wie habe ich es geschafft so viele Aufgaben zu sammeln, welche ich jetzt in den nächsten zwei Wochen erledigen muss? 4. Dass sich meine Selbstständigkeit so gut entwickelt, hätte ich mir nicht träumen lassen. | mehr

Die Drei am Donnerstag – KW9/2011

Nachdem ich einige Wochen nun nicht mehr „Die Drei am Donnerstag“ beantwortet habe, möchte ich heute wieder damit anfangen. Eigentlich wollte ich letzte Woche schon, aber die Fragen konnte ich nicht wirklich beantworten. 1. Bist du ein Sonnenanbeter oder ein Nachtschattengewächs? Ich liebe beide Seiten eines Tages, sowohl den Hellen wie auch den Dunklen Teil. Manchmal gehe ich erst um zwei oder drei Uhr ins Bett, manchmal aber auch schon um acht Uhr, damit ich den nächsten Tag in vollem Umfang genießen kann. Ich bin also weder Sonnenanbeter noch Nachtschattengewächs. 2. Würdest du Pilze essen, die du selber gesammelt hast? Klar, wieso sollte ich sie sonst sammeln? Ich liebe es in die Pilze zu gehen, auch wenn ich erst im letzten Jahr wieder angefangen habe. | mehr

Ausbildung und Studium – Paradepower März 2011

Neuer Monat, neue Paradepower von Missi. Diesmal geht es um die Ausbildung, bzw. ums Studium. Was wolltet ihr werden, als ihr klein wart? Als ich klein war, da wollte ich unbedingt Koch werden. Ich weiß nicht warum, aber schon im Kindergarten habe ich davon gesprochen und das hielt sich auch ziemlich lange. Um genau zu sein, habe ich mich sogar ein ganzes Jahr um einen Ausbildungsplatz als Koch beworben, aber irgendwann sollte man einsehen, dass es eben nicht der Beruf ist, für den man geeignet ist. Habt ihr diesen Beruf ins Auge gefasst? Oder ist es etwas ganz Anderes geworden? Es ist etwas anderes geworden. In Frage eins habe ich ja schon erwähnt, dass es eben nichts geworden ist, dass ich keine Ausbildungsstelle bekommen habe. | mehr

Herr Bär auf der Suche nach Sonne – Projekt 52/2011

Die letzten Monate waren Herrn Bär zu dunkel, weswegen er sich auch gefreut hat, dass seit einiger Zeit die Sonne scheint und er sich darin baden kann. So kam es auch, dass er auf einen Ausflug einfach weggerannt ist und sich mitten auf dem Gehweg in einem Meer aus Sonnenstrahlen gesetzt hat. Recht hat Herr Bär ja, schließlich hat uns allen die Sonne doch so ziemlich gefehlt. Wenn es denn jetzt noch ein wenig wärmer werden würde ... Wobei ich auch hier Herrn Bär schon wieder meckern höre, schließlich kann er sein Fell ja nicht einfach abwerfen. Dieses Foto gehört zum Projekt52/2011.   | mehr

Wochenrückblick KW 08/2011

Verdammt war die Woche wieder kalt! Ab und an habe ich mich sogar gefragt, ob ich überhaupt noch rausgehen mag, aber das muss ja sein. Dafür hatte das Wochenende dann ja ein paar Plusgrade mitgebracht und nun hoffe ich einfach, dass diese Entwicklung weiter geht und ich bald in Badehose auf dem Balkon sitzen kann. Arbeiten Ja, ja, ja viel habe ich diese Woche eigentlich nicht zu schreiben. Ich habe am Anfange der Woche meinen Tag ein wenig umstrukturiert, weil ich einfach mehr vom Tag haben möchte. Das bedeutet, dass ich jetzt täglich um 4 Uhr aufstehe, dann das Büro reinigen gehe, mich danach hinsetze und schon mal ein bis zwei Texte schreibe und dann ins Büro fahre, um dort weiter zu arbeiten. Leider habe ich immer noch das Problem, dass ich nachts nicht schlafen kann. | mehr

Hindernislauf mal anders – wenn die normale Dauerlauf-Runde Mal keinen Spaß macht

Ich hatte gestern keine Lust auf meine normale Dauerlauf-Runde, habe ich ab und an mal nicht, aber Laufen will man ja dennoch. Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen, was kein Problem ist, wenn man ein Gerät hat, mit welchem man die gelaufene Strecke per GPS aufzeichnen kann. Gestern bin ich dann einfach drauf losgelaufen, ohne Ziel und ohne Vorstellung, wo mich die Strecke wohl lang führt. Aber um das Ganze ein wenig spannender zu machen, habe ich mir ein paar Regeln aufgestellt, also eigentlich nur eine. Und zwar habe ich mir vorgenommen, solange geradeaus zu laufen, bis sich mir ein Hindernis in den Weg stellt. Am Hindernis muss ich dann die Richtung so wechseln, dass ich ohne Unterbrechung weiterlaufen kann. Hindernisse, das konnten Hunde sein, Ampeln, Straßen, Mauern, Wände, Autos, also alles, was mich am Weiterlaufen gehindert hat. | mehr

Mein Wort zum Freitag dem 25.02.2011

Die Piraten wollen auf der Anti-Guttenberg-Demo auf Stimmenfang gehen – so zumindest ein Vorschlag, welcher heute in meinem E-Mail-Fach lag und dort vom Mailverteiler der Piraten platziert wurde. Da frage ich mich natürlich, was hat Guttenberg mit Berlin zu tun, und warum muss man in der Politik immer gegen oder für eine Person sein, um Stimmen zu holen? Zählt denn das Programm überhaupt nicht mehr? Ist es nicht besser ein solides Programm zu haben, mit welchem eine Partei auf Stimmenfang gehen kann? Ich meine, was ist eigentlich, wenn es keine Personen mehr gibt, die wie Guttenberg sind, niemanden der einen Fehler macht, durch den man dann Stimmung gegen die Person machen kann und damit auch gegen die Partei, in welcher diese Person Mitglied ist. Wie sieht der Wahlkampf dann aus? | mehr

Der Freitags-Füller – Nr.1

Heute werde ich mal wieder etwas Neues machen, nämlich beim Freitagsfüller mitmachen. Ich habe dabei gemerkt, dass es gar nicht immer so einfach ist, einen passenden Satz zu den vorgegebenen Satzteilen zu finden. Hier nun mein Freitagsfüller:   Eigentlich wäre es schön, wenn man von dem was man gerne tut auch leben könnte. Der Kompromiss, den die SPD im Hartz 4-Streit gefunden hat, ist lächerlich. Gestern Abend war ich total müde, bin aber wieder nicht vor 1:30 Uhr eingeschlafen. Da ich nicht weiß, wie ich es finanzieren soll, ist das Ziel, ein Studium zu machen, noch so weit weg. Ich könnte niemals sagen, dass ich etwas nie machen würde, egal, in welcher Lebenssituation ich mich befinde. Ich würde immer noch selbst kochen, auch wenn ich einen eigenen Koch hätte. | mehr