Das Arschloch ist das Virus selbst!

Stellt euch Mal folgende - von mir absolut frei erfundene - Aussagen vor: „Hättest du nicht mit deinem Kind gekuschelt, nachdem es einen absolut schrecklichen Tag in der Schule hatte und dich an die Regeln, die derzeit in der Pandemie gelten, gehalten, dann hättest du dich auch nicht mit Covid-19 infizieren können!“Mein krankes Hirn oder: „Hättest du dich doch nur die letzten 10 Monate komplett in deiner Wohnung isoliert, jeden sozialen Kontakt vermieden und dir deine Einkäufe nur zu Vollmond liefern lassen, dann würden wir dich jetzt hier nicht ....“Mein noch kränkeres Hirn Nein, die zweite Aussage denke ich jetzt nicht weiter und ja, es ist ein absolut seltsamer Einsteig in einen Blogartikel, aber nachdem ich die Kommentare gelesen habe, die unter folgendem Erfahrungsbericht(Link klicken) zu finden waren, der von einer Person geschrieben wurde, die sich mit Covid-19 infiziert hat, verzweifle ich an dieser Welt schon wieder ein wenig mehr! | mehr

Lyrik gegen Prosa im Kaffee Burger Berlin

Ich habe es wieder getan, ich habe mir wieder einen Lyrik-Wettbewerb angesehen. Diesmal ging es aber nicht nur um Lyrik, sondern auch um Prosa. Um genauer zu sein, Lyriker traten gegen Prosaisten an. Doch bevor es dazu kam, stand erst einmal die Frage an, zu welcher Veranstaltung ich denn überhaupt gehe, denn ich hatte Facebook-Einladungen für zwei Veranstaltungen. Den Ausschlag gab dann die Unterhaltung auf Facebook, die ihr auf dem Bild sehen könnt. Pünktlich um 20 Uhr ging ich dann los, damit ich auch wirklich um 21 Uhr im Kaffee Burger bin. Und obwohl es gar nicht so weit weg ist, wurde es am Ende doch wieder ziemlich eng, denn ich musste das Kaffee Burger erst einmal suchen. Zum Glück hatte ich mein Smartphone mit, sodass ich einmal kurz GPS aktivierte, um mich dann von meinem Smartphone zum Kaffee Burger navigieren zu lassen. | mehr

Mein erster Poetry-Slam im King Kong Klub

Ich wollte mir schon immer einmal einen Poetry Slam ansehen, hatte bisher aber noch nie die Zeit dafür. Am Mittwoch hat sich das geändert, denn da konnte ich mir einen Poetry Slam ansehen. Um genau zu sein, habe ich mir diesen im King Kong Klub angesehen, nachdem ich mich dort auf die Gästeliste schleichen konnte – vielen Dank hier noch einmal an die Veranstalter. Meine erste Sorge war, dass ich wieder einmal viel zu spät losfahre und am Ende nicht im Klub erscheine. Und beinahe wäre ich auch wieder zu spät da gewesen, aber am Ende war ich doch noch fünf Minuten vor 21 Uhr im King Kong Klub. Hier sind mir als erstes die Bananen aufgefallen, welche vorne auf der Bühne auf einen Tisch lagen. Ich habe sie aber nicht weiter beachtet, wahrscheinlich sollten diese Bananen als Verpflegung für die Wettbewerber sein. | mehr