Wellness & Beauty – Missis Paradepower

Der Januar ist schon wieder vorbei, ich frage mich ja ehrlich, wo der Monat schon wieder hin ist. Aber wir wollen dem Vergangenen nicht nachtrauern, sondern die Aufgaben der Gegenwart erledigen. Dazu gehört die Paradepower von Missi – diesen Monat geht es um Wellness & Beauty. Wie viel Zeit braucht ihr morgens im Bad? Das kommt ganz darauf an, wie ich mich nach dem schlafen fühle. Wenn ich Fit bin, dann brauche ich nur ein paar Minuten. Wenn ich allerdings nicht Fit bin, dann kann das auch schon Mal ne Stunde dauern. Was gehört bei euch einfach dazu? Zack, duschen, föhnen, raus – oder drei Stunden intensive Körperpflege? Zähneputzen und Duschen, das ist das wichtigste was für mich dazugehört. Ab und an muss ich mich natürlich noch rasieren, da kommt man ja nun einmal nicht drum herum. | mehr

Antispam oder doch eher Antikommentar-Plugin?

Vermisst hier wer einen Kommentar? Dann möchte ich mich dafür entschuldigen, aber ich habe so viele wie möglich aus dem Spamordner geangelt. Warum einige Kommentare im Spamordner gelandet sind, das möchte ich hier jetzt einmal genauer erklären. Vor einigen Wochen gab es bei Antispam-Bee ein Update auf eine neue Version. Leider lieferte Wordpress die Pakete fehlerhaft aus, sodass Antispam-Bee bei mir erst einmal nicht funktionierte. Da ich allerdings täglich viel zu viele Spam-Kommentare bekomme, wollte ich nicht auf ein Spam-Plugin verzichten, weswegen ich mich auf die Suche nach einem neuen Antispam-Werkzeug begab. Dieses fand ich dann auch in BitDefender Anti-Spam. BitDefender ist für mich ein bekanntes Unternehmen, da ich eine Zeitlang deren Virenscanner unter Linux genutzt habe. | mehr

Die lachende Ente – Teil2 – Kurzgeschichte

Hatte sie ihn gesehen? Er war gerade dabei in ein leer stehendes Haus einzusteigen, in welchem er die Nacht verbringen wollte. Genau in diesem Moment lief die Joggerin an dem Grundstück vorbei und er hätte schwören können, dass sie ihm genau in die Augen gesehen hat. Wenn sie ihn wirklich gesehen hatte, dann würde die Joggerin wahrscheinlich die Polizei rufen und dieses Risiko konnte er nicht eingehen. Nicht er, wo seine DNA doch bundesweit gesucht wird. Wer weiß, ob die Polizei nicht auf die Idee kommen würde, eine DNA-Probe von ihm zu nehmen, sobald sie ihn wegen Einbruchs verhaftet hatte? Dieses Risiko war ihm einfach zu groß. Sicher könnte es auch Einbildung sein und die Joggerin hatte ihn gar nicht gesehen. Aber das wusste er nicht und sollte es so sein, dann war die Joggerin eben zur falschen Zeit am falschen Ort. | mehr

Die lachende Ente – Kurzgeschichte

Wie jeden Abend machte sich Sabrina für ihr Lauftraining bereit. Sie befüllte ihre Trinkflaschen mit warmen Tee, steckte die Flaschen in ihren Gürtel und startete ihren Trainingscomputer. Danach nahm sie ihren Schlüssel, öffnete die Tür und betrat den Flur. Nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, trat sie ins Freie, atmetet einmal tief ein und genoss die frische, kalte Luft, welche sich in ihren Lungen ausbreitete. Danach lief sie los, nachdem der Trainingscomputer den Satelliten gefunden hatte und sie die Aufzeichnung ihrer Daten gestartet hatte. Heute lief sie das erste Mal alleine, nachdem sich am Vortag ihre Freundin verletzt hatte. Sie stolperte über einen Stein und verstauchte sich dabei den Knöchel. Für Sabrina war das kein Grund mit dem Training auszusetzen. | mehr

Wochenrückblick KW04/2011

Das war sie nun, die letzte Woche im Januar. So schnell kann ein Monat vergehen und ganz ehrlich, in 11 Monaten ist das Jahr schon wieder vorbei ;-). Arbeiten Arbeiten war diese Woche ganz lustig. Mein Onkel war im Urlaub und so hatte ich das Unternehmen ganz für mich alleine. Dass die Woche dann so stressig werden würde, das hat der restliche Januar allerdings nicht erwarten lassen. So kamen täglich Anfragen, welche beantwortet werden mussten und die mir schon die Arbeit für die nächsten Wochen eingebracht haben. Denn ich muss jetzt auch endlich einmal an einer Broschüre für Edelstahl arbeiten, nachdem die Broschüre für Mineralguss fast fertig ist. Einige Erfolge hatte ich auch, auf welche ich hier aber nicht so genau eingehe. Wie oben schon gesagt, die Woche war ziemlich lustig und es hat Spaß gemacht. | mehr

Meine ersten Versuche mit einer Kontaktbörse

Ich bin ja Single, was die meisten von euch sicher wissen. Was die meisten auch wissen ist, dass ich mit diesem Zustand gar nicht so unzufrieden bin, aber schauen kann der Sven ja mal, ob es da eine Frau gibt, die interessant ist. Alleine ins Kino gehe, sich Lesungen ansehen oder ins Theater gehen, dass ist doch total langweilig. Zu zweit macht das meistens mehr spaß, da der Sven ja dann auch einmal mit jemandem über das Ganze reden kann. Nun und deswegen habe ich mich heute einmal auf der Kontaktbörse Parship.de angemeldet. 25 Minuten zum Anmelden! Wenn man sich bei Parship anmeldet, muss man als Erstes einmal eine E-Mail-Adresse und ein Passwort festlegen. Danach geht es gleich daran, die passenden Partner zu finden. Hierfür muss man sich 20 bis 25 Minuten Zeit nehmen und sehr viele Fragen beantworten. | mehr

Immer mehr Abmahnungen im Umlauf

Gestern hatte ich auf Twitter mal einen kurzen Tweet losgelassen, indem ich androhte, selbst Abmahnanwalt werden zu wollen. Ich möchte das natürlich nicht werden, aber ich habe gestern ein paar Zahlen gelesen, welche mich schon sehr zum Nachdenken gebracht haben. Nach Aussagen des Vereins gegen Abmahnwahn gab es im Jahr 2010 576.000 Abmahnungen. In diesen Abmahnungen wurden 412 Millionen Euro an Schadenersatz geltend gemacht. Gleichzeitig stieg im Jahr 2010 die Anzahl der Kanzleien, welche diese Abmahnungen verschicken, von 33 Kanzleien im ersten Quartal, auf 44 im vierten Quartal. 44 Anwaltskanzleien teilen sich also Abmahnungen auf, welche einen Wert von 412 Millionen Euro haben! Ich bin ehrlich, ich weiß überhaupt nicht, wie viel Geld davon bei den Anwälten bleibt, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass dies ein wirklich lohnenswertes Geschäft ist. | mehr

Ein Skandal weht durch die Bloggerwelt – Die „Bloggergate-Affäre“

Ich bin ja irgendwie immer zu spät. Mein Projekt 52 Bild von voriger Woche, habe ich erst in dieser Woche veröffentlicht, mein Twitter-Account hätte schon bekannter sein können, wenn ich sofort auf den Twitter-Zug aufgesprungen wäre und mein Blog erst einmal. Hätte ich 2004 nicht erst eine Webseite gebaut, sondern gleich mit dem Bloggen angefangen, man ich wäre heute vielleicht schon so bekannt, wie es BasicThinging ist. Oh...darf ich diesen Blog überhaupt noch erwähnen? Ich hoffe doch, denn auch jetzt bin ich schon wieder viel zu spät dran, die Bloggerwelt ist von einem „Skandal“ überrollt worden, einem Bloggergate, um es mal so auszudrücken, wie es mir heute auf Twitter über den Weg gelaufen ist. Was ist passiert? Nun eigentlich nicht viel! | mehr

Herr Bär seine Lieblingsfarbe – Projekt 52/2011

Neulich habe ich Teddy einmal gefragt, welche Lieblingsfarbe er denn hat. Ohne zu antworten, sprang er auf und lief auf den Flur. Ich lief hinterher, denn ich wollte ja immer noch eine Antwort haben. Außerdem vertraue ich den Rabauken nicht wirklich, der macht immer viel zu viel Blödsinn – wir erinnern uns an den Weihnachtsmann? Plötzlich strahlte er mich von einem Ort an, wo ich ihn nicht erwartet hätte und fragte mich, ob man nicht sehen würde, welche Farbe seine Lieblingsfarbe ist. Das Foto gehört mit zum Projekt 52/2011. Übrigens weiß ich, dass ich mal den Staub von der Pflanze entfernen sollte. ;-) | mehr

Ich wünsche mir vom Kalliey-Mann …..

Lange Zeit habe ich jetzt eine Aktion beobachtet, welche derzeit bei Kalliey läuft. Ich wusste immer nicht, ob ich mitmachen soll, oder nicht, aber nachdem jetzt meine Amazon-Wunschliste wieder gewachsen ist, werde ich es einfach mal probieren. Die Aktion heißt „Kalliey.de erfüllt dir (D)einen Wunsch!“ und wenn ich ein wenig Glück habe, dann werde ich ausgelost und mein Wunsch, welcher hier gleich folgt, wird erfüllt. Alles Weitere zur Aktion findet ihr dann beim Kalliey direkt. Mein Wunsch – ein Buch mit dem Titel „Root-Server einrichten und absichern“ Ich bin ja schon seit Jahren im Internet unterwegs und habe auch schon seit Jahren meine eigene Webseite. Dabei habe ich mir eine Menge Halbwissen angeeignet, welches mich zwar dazu befähigt meinen Server hier zu Hause einigermaßen sicher zu betreiben, aber es ist eben nur Halbwissen. | mehr

Wochenrückblick KW 03/2011

Etwas verspätet kommt jetzt der Wochenrückblick für die dritte Woche. Ich hatte ein wenig viel zu tun, weswegen ich erst jetzt dazu komme, diesen zu schreiben. Arbeiten Nein diese Woche habe ich mich nicht mit Buchhaltung aufgehalten, brauchte ich auch nicht, ich hatte andere Dinge zu tun. So dürfte ich ein paar Texte schreiben, diesmal nicht für Textbroker oder Content.de, sondern für einen freien Auftraggeber. Sechs Probetexte habe ich verfasst, welche auch gut angekommen bin und nun habe ich diese Woche noch einmal 12 Texte, die ich schreiben darf. Letzte Woche bin ich deswegen ein wenig um meinen Schlaf gekommen, auch wenn daran natürlich nicht nur die Texte schuld waren, aber diese waren eben nicht eingeplant und ich hatte so schon eine Menge zu tun. | mehr

Englisch ist schwer — I’m in … English 2o11

Anfang des Jahres oder am Ende des letzten Jahres hatte ich ja angekündigt, das ich beim Wettbewerb von Nina mitmache. Dabei geht es darum, jeden Monat ein Buch in Englisch zu lesen. Wer das nicht schafft, bekommt im nächsten Monat noch ein Strafbuch oben drauf. Im schlimmsten Fall dürfte man dann also drei englische Bücher in einem Monat lesen. Warum erzähle ich das hier? Nun, ich bin zwar fleißig dabei mein Buch zu lesen, es handelt sich dabei um „High Fidelity“ von Nick Hornby, aber ich merke doch deutlich, dass ein Jahr ganz ohne Englisch nicht wirklich gut ist. Einige werden sich jetzt Fragen, was denn mit dem Englischunterricht ist, welchen ich letztes Jahr noch an der Abendschule hatte? Nun, wie soll ich sagen, die Prüfungsfächer waren mir irgendwie lieber, weswegen ich für Englisch nicht wirklich viel gemacht habe. | mehr

Durch die Zettelwirtschaft am Rande des Wahnsinns ;-)

Seit ich selbstständig bin, sammeln sich auf meinen beiden Arbeitsplätzen immer mehr Zettel an, auf welchen Zahlen, Tastenkombinationen und andere Dinge stehen. Diese brauche ich regelmäßig, um zum Beispiel meine Buchungen zu machen. Denn einige Kontennummern kenne ich nicht aus dem Kopf, sodass ich immer nach diesen Zetteln suchen muss, damit ich nicht den Kontorahmen heraussuchen muss. Wie das aussieht, kann sich sicher jeder vorstellen, der selbst mit diesem Zettelmanagement hantiert. Ab und zu geht dann auch mal ein Zettel verloren, und schon muss man wieder anfangen, die Informationen zu suchen und sich wieder irgendwo hinzuschreiben. Das nervt natürlich mit der Zeit und man überlegt sich, wie man diese Dinge besser organisieren kann. Ein Weg wäre, sich eine Datei im Computer anzulegen. | mehr