Die Drei am Donnerstag – Kalenderwoche 34/2011

1. Von welchem Buch bist du zum ersten Mal so richtig gefesselt worden? Ich weiß nicht, ob es das erste Buch war, was mich wirklich gefesselt hat. Aber es war das erste Buch, was mich lange nicht mehr losgelassen hat. Gemeint ist das Buch „Sommer ohne Wiederkehr“ von Jean Ferris. Ich musste damals noch sehr lange an die Protagonisten des Buches denken, was ich vorher noch nicht hatte und auch danach nicht mehr wirklich erlebt habe. 2. Von wem würdest du dir gern etwas vorlesen lassen? Öhm... mir fällt spontan keiner ein, von dem ich gerne einmal etwas vorgelesen bekommen möchte. Ich lese lieber selbst, weil ich dann das Tempo bestimmen kann, und ich die Pausen dort einlegen kann, wo ich sie machen möchte. 3. Hast du eine tägliche oder wöchentliche Pflichtlektüre? Welche? | mehr

Wochenrückblick KW 33/2011

Die 33.Woche begann mit zwei Zecken, die sich in meinen beiden Kniekehlen verbissen hatten. Ich hatte bisher noch keine Zecke, aber irgendwann ist ja immer das erste mal. Beim nächsten Waldbesuch werde ich einmal diese Zecken-Schutz-Mittel ausprobieren, bis dahin werden aber noch zwei Wochen ins Land ziehen. Arbeiten Natürlich habe ich mich weiter mit clickworkers beschäftigt, auch wenn es derzeit noch nicht wirklich viel ist, was ich dort verdient habe. An die Texte habe ich mich bisher einfach noch nicht ran getraut, obwohl das natürlich die Aufgaben sind, mit denen man am meisten Geld verdienen kann. Aber mir ist letzte Woche noch eine weitere Idee gekommen, wie ich Geld verdienen kann. In den nächsten Tagen werde ich dazu sicher einen Blogeintrag veröffentlichen, vorher muss ich aber noch einige Dinge klären und solange möchte ich auch noch nicht darüber schreiben. | mehr

Facebook, IP-Adresse und Co.

In den letzten Tagen ist Facebook wieder groß in der Presse. Die Datenschützer aus Kiel fordern, dass deutsche Webseitenbetreiber sowohl die sozialen Plugins aus ihrer Seite entfernen wie auch die Fanpages einstellen, die man auf Facebook betreibt. Warum die Kieler das wollen, kann man auf anderen Seiten schon nachlesen, darauf möchte ich auch nicht wirklich eingehen. In der Hauptsache geht es aber wieder um die IP-Adresse, die in Deutschland inzwischen als Personenbezogen angesehen werden. Es kann sein, dass dies unter bestimmten Voraussetzungen stimmt, in den meisten Fällen kann ein Webseitenbetreiber einer IP-Adresse aber keinen Namen zuordnen. Ich kann also nicht sagen ob Lisa Müller auf meiner Webseite war, oder Inge Computerfachfrau. | mehr

Die fünfte Postkarte ist da…

Jetzt habe ich auch meine fünfte Postkarte erhalten. Diese hat sich von Bitterfeld auf den Weg zu mir gemacht und ist von Jenny vom bibablog.de. Damit habe ich jetzt alle fünf Postkarten von der Postkarten-Blogparade bekommen, an welcher ich teilgenommen habe.   Wenn ihr den Zwang verspürt, mir auch eine Postkarte zu schreiben, fühlt euch frei, diesem nachzukommen. Ich freue mich über jede Postkarte, die ich bekomme ;-) . | mehr

Fragemaschine im Kopf….

Wahhhhh, wie schaltet man sie ab, diese Fragemaschine im Kopf, die mich die ganze Zeit nervt. Wollt ihr einen Auszug aus meinen Gedanken? Hier ist er: Ist Wissen unendlich? Was ist, wenn die Menschheit irgendwann alles weiß? Werden wir glücklich sein, wenn wir alles Wissen? Wie viele Bücher können noch geschrieben werden, bis alle Bücher geschrieben sind? Kann der Mensch noch was Neues entdecken? Sind schon alle Geschichten geschrieben? Passiert nicht eigentlich immer dasselbe? Lohnt es sich, jeden Tag etwas zu schreiben? Gibt es nicht schon alles Wissen im Internet? Wozu leben wir, wenn wir am Ende doch sterben? Ist Arbeiten eigentlich sinnvoll?   Wo die herkommen, da ist noch mehr und glaubt mir, ich komme mir langsam extrem Dumm vor. | mehr

Wochenrückblick KW 32/2011

Die 32. Woche im Jahr 2011 hatte wieder viel mit Regen zu tun, aber auch Sonne war diesmal vorhanden und ein erster Waldbesuch, mit leckeren Pfifferlingen, die es am Sonntag gab. Arbeiten Ich habe mal wieder etwas Neues entdeckt. Und zwar handelt es sich um eine Seite, auf der man Microjobs übernehmen kann. Zum Beispiel kann man Google-Keywords überprüfen, Webseiten von Hotels finden, aber auch das Schreiben von Texten ist möglich. Wahrscheinlich noch viel mehr, aber das ist es, was ich bisher so herausgefunden habe. Viel Geld habe ich damit noch nicht verdient, aber ich habe auch erst einmal ein wenig gebraucht, um mich zurechtzufinden. Es geht um clickworkers, eine Seite, die ich durch Zufall entdeckt habe. | mehr

Was würden Sie arbeiten,…

Die Sammelmappe fragt auf ihrem Blog: Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Grundeinkommen gesorgt wäre? Die Antwort ist ziemlich einfach. Ich würde mich erst einmal auf mein Fahrrad schwingen, welches ich dann hätte, und würde durch die Welt radeln. Ich weiß, das hat erst einmal nicht viel mit Arbeit zu tun, aber hey, wir sind nur ein paar Jahrzehnte auf dieser Welt und dann sollten wir sie wenigstens auch einmal kennenlernen. Unterwegs würde ich aber weiterhin Texte schreiben, ich würde weiterhin meinen Blog führen. Ihr würdet dann erfahren, wie ich im Herbst auf einer Farm arbeite, oder einem Bauern helfe, seine Ernte einzubringen. Ihr würdet wohl auch lesen, wie ich in New York in einem Café arbeite, oder England unsicher mache. | mehr

Die Postkarten 2,3 und 4 sind da – Postkaren-Blogparade

Ich habe die nächsten drei Postkarten von der Postkarten-Blogparade erhalten. Eine von ticketi2000, welche sie mir aus einem CenterPark in Frankreich geschickt hat. Die Zweite von Bianka, die ihren Urlaub an der Ostsee verbracht hat. Und die dritte Postkarte bekam ich aus Regensburg, dort wohnt Tina. Alle drei werden den Weg an meine Wand finden, ich muss mir nur noch den passenden Klebestreifen kaufen. Vielen Dank für die drei Karten, die mich sehr gefreut hat. | mehr

Gegen Krieg und Recht auf Arbeit – Wahlwerbung der PSG

Die PSG kannte ich bisher noch nicht, aber wenn ich schon zwei Plakate von denen sehe, dann möchte ich die euch natürlich nicht vorenthalten. Besonders weil die Aussagen doch interessant sind und zur Diskussion anregen. Nehmen wir Bild 1. Die PSG ist gegen den Krieg und möchte deswegen die Bundeswehr auflösen und den Kapitalismus bekämpfen. Und ich stimme mit der PSG sogar in einem Punkt überein: Kapitalismus in seiner heutigen Form bedeutet auch Krieg. Hierzu habe ich schon einmal einen Artikel geschrieben, welcher aber nicht auf meinem Blog zu finden ist. Aber auch wenn ich dieser Aussage zustimme, kann ich derzeit die Forderung nicht unterstützen, die Bundeswehr abzuschaffen. Dazu bräuchten wir ein anderes Weltsystem, in welchem keine Armeen mehr benötigt werden. | mehr

Meine eigenen Postkarten mit snapfish

Ich habe ja bekanntlich bei der Postkarten-Blogparade von Nadine mitgemacht. Inzwischen sind zwei weitere Postkarten angekommen, insgesamt also 3 Postkarten, was bedeutet, dass noch zwei den Weg zu mir finden müssen. Aber das Ziel war natürlich nicht, nur fünf Postkarten zu erhalten, sondern auch fünf Postkarten zu verschicken. Das habe ich am Freitag gemacht, wobei ich ziemlich lange gebraucht habe, um eine passende Postkarte zu finden. Die Lösung brachte mir das „Projekt52“, bei welchem ich ein Postkartenmotiv erstellen musste. Und genau dieses Postkartenmotiv ist es, was nun auch bei fünf Menschen im Briefkasten gelandet ist, denn ich wollte mein Berlin zeigen. Ich wollte das Berlin zeigen, in welchem es nicht um die Sehenswürdigkeiten geht, sondern um Entspannung und Natur. | mehr

Wochenrückblick KW31/2011

Woche 31 ist nun auch fast vorbei. Diesmal hatten wir ein wenig Sonne, was in den letzten Wochen ja eher Mangelware war. Aber natürlich hatten wir auch Regen, Sommer kann man das Ganze immer noch nicht nennen. Arbeiten In den letzten Wochen hat sich einiges geändert. Ich arbeite nicht mehr im Büro, sondern vorerst nur noch bei mir zu Hause. Es schrie vieles nach Veränderung, und Veränderung bedeutet auch, Experimente abzubrechen und neue Wege zu gehen. Wohin diese mich treiben, dass weiß ich noch nicht. Es könnte sein, dass ich mir wieder einen Job suche, bei dem ich ein Angestelltenverhältnis eingehe. Vielleicht versuche ich aber auch weiterhin, mich mit dem Schreiben über Wasser zu halten. Noch bin ich mir nicht sicher, bin aber für vieles offen, auch für Neues. | mehr

Einheitsschule = Einheitsliga? – Wahlplakat der Berliner FDP

Kann man Schule und Fußball vergleichen? Beim einen geht es um den Wettbewerb von Teams, einige können Aufsteigen, andere können Absteigen und nur einer kann am Ende Deutscher Meister werden. Ist es das, was man in der Schule von den Schülern erwartet? Hinzu kommt, dass die Fußballklubs eine ganze Menge Geld in ihr Team stecken. Vergleicht man das mit den Schülern, so würden wohl nur die Schüler mit reichen Eltern die Erste Bundesliga erreichen, soll heißen, das Abitur. Ist es das, was die FDP will? Schule ist kein Wettbewerb, Schüler müssen alle die gleichen Möglichkeiten haben, egal ob arm oder reich. Einige Schüler brauchen länger, um zu verstehen, dass die Schule wichtig für ihr späteres Leben ist. Nur eben für diese Schüler ist der Zug dann meist schon abgefahren, denn nehmen wir hier einfach mal wieder den Fußball als Vergleich. | mehr

Suchtpolitik statt Drogenkrieg – Wahlplakat der Berliner Piraten

Über dieses Wahlplakat habe ich mir jetzt lange Gedanken gemacht. Die Kriminalisierung von Drogensüchtigen finde ich selbst nicht sinnvoll, eine Bestrafung durch Gerichte noch weniger, wobei ich nicht weiß, ob dies überhaupt stattfindet. Hier ist eine vernünftige Suchtpolitik durchaus sinnvoll, wozu auch die Aufklärung gehört. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es das ist, was die Piraten hier fordern, denn auch hier habe ich mir wieder den Programmpunkt der Berliner Piraten angesehen, was weitere Fragen zur folge hatte. Ich möchte diesmal nicht den gesamten Programmpunkt hier zitieren, aber die fünf Punkte, die hier aufgezählt werden.     Basis dieser Suchtpolitik sind: 1. Umfassende, ideologiefreie Aufklärung 2. Genusskultur und Eigenverantwortung 3. | mehr

Religionen Privatisieren – Wahlplakat der Berliner Piratenpartei

„Hääää...?“, dachte ich mir gestern, als ich vor diesem Wahlplakat der Berliner Piratenpartei stand. Wieso sollten Religionen denn privatisiert werden? „Häää...?“, auch beim zweiten Blick auf das Plakat und auch beim dritten Blick konnte ich mir ein „Häää...?“ nicht verkneifen. Das Verständnisproblem konnte dann auch vor dem Plakat nicht geklärt werden, denn es stand einfach kein Pirat in der nähe, der mir das einmal hätte erklären können. An dieser Stelle ist mir diese QR-Code Aktion eingefallen, von welcher ich letzten auf Google Plus gelesen hatte. Hätten die Piraten ihr Plakat damit ausgerüstet, hätte ich einfach das Handy genommen, den Code eingelesen und dieser hätte mich dann direkt auf die Seite der Piraten gebracht, auf welchen sie diesen Sachverhalt etwas genauer beschreiben. | mehr