Wir Deutschen…

Ja ja wir Deutschen. Uns reicht es, wenn wir alle 4 Jahre ein Kreuz machen dürfen. Alles was in der Zwischenzeit passiert nehmen wir kampflos hin, denn wir freuen uns darauf, dass wir diese Politiker dann bei der nächsten Wahl ärgern können, indem wir sie nicht mehr wählen. Ein politischer Streik jedoch käme für uns nicht infrage, denn man könnte damit ja eventuell etwas ändern, und das möchte der Deutsche ja bekanntlich nicht. Vor Veränderung hat der Deutsche Angst. Es wäre ihm lieb, wenn alles so bleiben würde, wie es ist und alles was Veränderung bedeutet, wird erst einmal negativ betrachtet. Das gilt übrigens nicht nur in der Politik, sondern auch in anderen Bereichen. Man nehme einfach nur das Internet, welches der Deutsche als Vorhof zur Hölle betrachtet. | mehr

Woche Zwei + Zwei – Das Praktikum bei „Das Magazin“

Ich weiß, ich bin jetzt schon in der dritten Woche und habe meine Berichte für die letzte Woche noch gar nicht geschrieben. Nehmt es mir nicht übel, aber letzte Woche war ich froh, wenn ich in meinem Bett liegen dürfte und nichts machen musste. Natürlich war ich in der letzten Woche nicht faul, weswegen es jetzt die Berichte gibt. Aufgehört hatte ich am Montag, da ich an diesem Tag krank war und nicht ins Büro gehen wollte. Auch am Dienstag führte mich mein Weg nicht ins Büro, weil ich dort niemanden anstecken wollte. Für diese beiden Tage kann ich also kein Bericht schreiben, das müsst ihr jetzt hinnehmen, auch wenn es euch nicht gefällt. Am Mittwoch war ich dann wieder im Büro und guter Hoffnung, dass ich Antworten zu meinen Recherche-Anfragen im E-Mail-Fach habe. | mehr

Sie müssen nicht in Deutschland bleiben, wenn es ihnen nicht gefällt…

In Berlin versuchen gerade Flüchtlinge, ihre Lebensbedingungen in Deutschland zu verbessern. Sie fordern Verbesserungen am Asylrecht und sind dafür sogar in den Hungerstreik getreten. Und dann gibt es irgendwelche Leute, die Sätze raushauen wie: „Sie müssen nicht in Deutschland bleiben, wenn es ihnen nicht gefällt.“ oder „Wenn es den Flüchtlingen in Deutschland nicht gefällt, können sie doch in ihre Heimat zurückkehren.“ Bei solchen Sätzen bekomme ich immer einen Hals, ich könnte die Leute anschreien, ich würde sie gerne wachrütteln, die Ignoranz aus ihrem Geist verbannen. Denn sie vergessen immer, dass diese Menschen nicht aus Spaß ihre Heimat verlassen. Es gibt Gründe dafür, dass sie dies tun. Sei es Hunger, Krieg, Armut oder eben irgendein anderer Grund, der dafür sorgt, dass die Menschen ihre Heimat verlassen. | mehr

Tag 5 und 6 des Praktikums beim „Das Magazin“

Ich bin euch ja noch den Freitag und den Montag schuldig. Ihr wisst ja, ich mache derzeit ein Praktikum beim Magazin „Das Magazin“ und die erste Woche ist auch schon wieder vorbei. Am Freitag war alles wie immer. Texte lesen, auf E-Mails warten, Texte über das Sterben lesen ;-), auf E-Mails warten. Halt all das, was man so macht, wenn man für Artikel recherchiert oder wenn man Texte bewertet, die von anderen Autoren eingereicht wurden ;-). So läuft das halt und sehr viel mehr kann ich dazu derzeit auch nicht schreiben. Montag, also gestern, bin ich dem Büro fern geblieben. Ich gehöre nämlich zu den 50 Prozent der Deutschen, die sich bei der ersten Gelegenheit eine Erkältung geholt haben und gestern war sie auf ihren Höhepunkt – hoffe ich zumindest. | mehr

Gibt es sinnlose Fragen?

Letztens habe ich eine Frage übers Lesen gestellt. Um die soll es hier aber nicht gehen, sondern um eine Antwort, welche ich bei Twitter erhalten habe. Die Antwort: „Solche Fragen sind doch affig...“ Doch können Fragen überhaupt affig sein? Gibt es sinnvolle und sinnlose Fragen? Und während ich mir diese Fragen so stelle, komme ich doch wieder zu meinem Lieblingsthema – dem Leben. Wenn das Leben einen Sinn hätte, also einen wirklichen Sinn, der über den Tod hinaus geht, dann könnte man durchaus behaupten, dass es neben sinnvollen Fragen auch Sinnlose gibt. Affige Fragen also, die man nicht wirklich stellen muss. Doch hier liegt natürlich das Problem. | mehr

Praktikum Tag 4 – Geduldiger bin ich immer noch nicht ;-)

An meinen vierten Tag konnte ich endlich einmal etwas tun, was ich tatsächlich kann ;-). Und zwar dürfte ich auf der Webseite den Index für das November-Heft anlegen, welches in den nächsten Tagen im Handel erhältlich sein wird. Dort sind übrigens einige interessante Artikel bei, die ich euch nur wärmstens ans Herz legen kann, vielleicht werde ich dazu in den nächsten Tagen mal eine Top 5 oder so machen, lasst euch da ein wenig überraschen. Mails waren natürlich auch gestern keine da, sodass ich langsam denke, dass ich beim Anschreiben doch Fehler mache. Denn ich glaube, bei drei angeschriebenen Personen, bzw. Institutionen sollte doch wenigstens eine Antwort, oder meint ihr, ich habe einfach nur Pech gehabt? Ist natürlich auch eine Möglichkeit, die ich nicht ausschließen kann, denn die Leute könnten ja auch im Urlaub sein oder so etwas. | mehr

Tag 3 des Praktikums beim „Das Magazin“

Viel Neues gibt es eigentlich nicht zu berichten, denn das Magazin für November ist ja bereits im Druck und die Arbeiten für Dezember laufen erst langsam an. Da ich auch noch keine Antworten auf meine Recherche-Mails bekommen habe, konnte ich auch noch nicht an dem Artikel weiterschreiben, an dem ich gerade dran bin. Es blieb mir also erst einmal nur das Lesen von anderen Artikeln und die Abgabe eines Urteils darüber. Was mir immer noch verdammt schwerfällt, da ich irgendwie nicht über meinen Schatten springen kann. Ich möchte Texte nicht schlechter machen als sie sind, aber eben auch nicht besser. Ich glaube das ist ein Punkt, bei dem ich in den nächsten Wochen noch eine Menge lernen kann. Ich glaube übrigens auch, dass das dazu beitragen kann, dass meine eigenen Texte ebenfalls besser werden. | mehr

Mails sind dazu da, um sie sofort zu beantworten. – Praktikum Tag 2

Eigentlich wollte ich heute schon um 10 Uhr im Büro sein, doch irgendwie habe ich total vergessen, meinen Wecker zu stellen. Hätte ich feste Praktikumszeiten, wäre das wahrscheinlich schon ein sehr schlechter Eindruck gewesen – da ich aber keine festen Zeiten habe, brauche ich mir darüber keinen Kopf machen ;-). Im Büro hoffte ich natürlich darauf, schon eine Antwort auf meine Recherche-Anfrage bekommen zu haben, aber im Mailfach war natürlich nichts für mich. Ich gebe es zu, ich bin total hippelig und möchte so schnell wie möglich mein erstes Ergebnis abliefern. Wenn da auf Mails dann keine Antworten kommen, dann bin ich natürlich schon ein wenig nervös. Als Blogger schreibe ich ja eher selten irgendwelche Mails für Recherche-Zwecke, und wenn ich dann mal welche schreibe, dann bekomme ich auch immer relativ schnell eine Antwort. | mehr

Praktikum beim „Das Magazin“ – Tag 1

Heute war es nun endlich soweit, ich, der kleine Blogger, startete meinen Ausflug in die Verlagswelt. Um genau zu sein, startete ich heute in den ersten Tag meines vierwöchigen Praktikums. Kurz nach 10 Uhr fuhr ich zu Hause los, nachdem ich noch einen Mut-Cappuccino getrunken hatte. Um kurz vor elf Uhr stand ich dann vorm Büro vom „Das Magazin“. Gut versteckt in einer Seitenstraße, aber doch deutlich erkennbar durch den Aushang im Fenster. Kurze Zeit spielte ich mit dem Gedanken, einfach wieder abzuhauen, nachdem ich doch unsicher geworden bin, ob das überhaupt was für mich ist. Aber abhauen giltet natürlich nicht, denn ich habe mich um das Praktikum beworben, und da ich die Chance bekommen habe, sollte ich es nun auch durchziehen. | mehr

Strom nur noch auf Zuteilung

Netzentgelte, EEG-Umlage, alles wird im nächsten Jahr steigen. Somit steigen auch die Strompreise mal wieder an und der Verbraucher weiß schon gar nicht mehr, wo er das Geld noch hernehmen soll. Ab dem nächsten Jahr werden noch mehr Menschen von Stromsperrungen betroffen sein. Sie können sich Strom nicht mehr leisten, weil einfach keine Möglichkeit mehr besteht, an anderen Stellen zu sparen. Aber der Politik ist das egal, sowohl der aktuellen Regierung wie auch der SPD und den Grünen, die Strom in Deutschland zum Luxusartikel verkommen lassen wollen. Politiker, besonders die Grünen, wollen eher, dass der Verbraucher noch mehr spart. Er soll sich noch bessere Geräte kaufen, die noch weniger Energie verbrauchen. | mehr