100.Dinge, die im Jahr 2010 gut waren – Teil 1

Auf schreibnudel.de gab es heute den Tipp, einmal 100.Dinge aufzuschreiben, die im Jahr 2010 gut waren. Nun ich kann mir nicht vorstellen, dass dies so einfach wird, aber ich werde es mal probieren. Sollte es zu viel werden, werde ich den Artikel in zwei Beiträgen spalten. Aber fangen wir erst einmal an. Das wohl Beste am Jahr 2010 war das Abitur, welches ich bestanden habe. Es war zwar nur eine 2,6 die ich am Ende als Abschlussnote hatte, aber bestanden ist bestanden und es war ja immerhin keine Vier, mit der ich bestanden habe. Dann war dort natürlich noch der Fahrradunfall, der natürlich nicht gut war. Aber das ich ihn ohne große Verletzungen überstanden habe, das war natürlich super und natürlich auch, dass ich meine Matheprüfung danach noch schreiben konnte. | mehr

NaNoWriMo – Der Monat ist vorbei

Ich hatte mich ja letzten Monat für den NaNoWriMo angemeldet, habe aber ziemlich schnell gemerkt, dass ich dieses Jahr doch viel zu unvorbereitet in die Sache hinein gegangen bin. Deswegen habe ich auch keine 50.000 Wörter geschafft, ich bin nicht einmal an die 20.000 heran gekommen. Die Misere begann schon am ersten Wochenende. Bis dahin lag ich sehr gut im Rennen, lag zwischenzeitlich sogar vor der Wortzahl, die ich am Tag schaffen musste. Doch dann vergaß ich den USB-Stick im Büro, auf dem die Geschichte drauf war. Das waren dann schon einmal drei Tage, die ich nicht an der Geschichte schreiben konnte. Eigentlich waren es sogar vier Tage, weil ich den Stick am Donnerstag vergessen hatte und auch am Freitag nicht im Büro war. | mehr

Das Wichtigste aus der Politik vom 24.11.2010 ;-)

Deutsche Politik kann so schön sein, besonders wenn man eigentlich nichts Wichtiges zu sagen hat und es doch in eine Pressemitteilung verpackt. So habe ich gerade eben erfahren das unser Norbert Röttgen, ja genau der Umweltminister, der einfach mal umgangen wurde bei der Frage um die Laufzeitverlängerungen, genau dieser Röttgen hat noch nie gekifft. Nun mal ehrlich, jetzt ist er mir natürlich total unsympathisch und ich werde ihn ab jetzt nie wieder wählen, was ich aber bisher auch noch nie getan habe ;-) . Aber es wird ja noch schlimmer, er betrinkt sich auch nicht in der Öffentlichkeit, nein kein Vollrausch im Bundestag! Wir werden ihn wohl nie auf den Tischen tanzen sehen, oder mitbekommen, wie er grölend durch die Straßen von Berlin läuft und Autos demoliert. | mehr

Eine letzte Berührung

Er streichelte ihr ganz langsam durchs Haar. Eher zufällig hatte er dieses berührt und konnte dann nicht widerstehen, durch die Haare zu streicheln. Ganz langsam und vorsichtig. Sie merkte die Berührung, die Wärme, welche durch seine Hände abgestrahlt wurde. Schon lange hatte sie diese Wärme nicht mehr gespürt, weswegen sie es sich auch gefallen lies, obwohl vorher noch keine Annäherung stattgefunden hatte. Er wollte nicht nur ihr Haar spüren, weswegen er mit seinen Fingern auch langsam über ihre Wangen strich. Die Wärme gefiel ihm, gleichzeitig merkte er, wie sich die Wangen langsam rot färbten. Sie spürte die Berührungen nur noch, denn sie hatte die Augen geschlossen. Sie wollte den Augenblick genießen, sie wollte seine Lippen spüren, seinen Atem. | mehr

NaNoWriMo – Der Anfang

Aller Anfang ist schwer, so sagte meine Oma früher immer. Und auch viele andere benutzen diesen Sprichwort um einem Mut zu machen. Auch ich werfe mir dieses Sprichwort seit Gestern andauernd an den Kopf, denn seit Gestern läuft nun der NaNoWriMo. Das bedeutet, bis zum 30 November um Mitternacht, muss ich 50.000 Wörter in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht haben, damit diese einen kleinen Roman, bzw. eine kleine Geschichte ergeben. Als ich Gestern nun mit dem Schreiben begann, ging erst einmal überhaupt nichts. Ich muss dazu sagen, dass ich mich wirklich auf diesen Wettbewerb einlassen will, weswegen ich mir auch vorher noch keine Gedanken über die Figuren gemacht habe, die in meiner Geschichte vorkommen. Genauso wenig habe ich über die eigentliche Geschichte nachgedacht. | mehr

Der Haselnussbaum

Es war einmal ein Haselnussbaum. Dieser stand viele Jahrzehnte an ein und derselben Stelle. Er erlebte, wie Straßen und Gehwege erbaut wurden. Er erlebte den Krach, welchen die Menschen machten und sah den Müll, der achtlos auf sein kleines Grundstück geworfen wurde. Eines Tages entschloss sich der Baum, sich zu wehren. Er wollte nicht mehr den Krach erleben, nicht mehr den Müll ertragen und auch keine Autos mehr sehen. So begann er, es muss gerade Herbst gewesen sein, die Menschen mit seinen Haselnüssen zu bewerfen. Er wartete darauf, bis die Menschen unter ihm waren, und warf dann gezielt seine Haselnüsse ab. In den meisten Fällen traf er die Menschen, welche sich dann erschrocken nach oben wanden, kurz mit dem Kopf schüttelten und weiter gingen. | mehr

NaNoWriMo – Ich bin dabei

Im November ist es mal wieder soweit, es startet eine Aktion, die es jetzt schon mehrere Jahre gibt. Und zwar geht es um den NaNoWriMo, ganz grob übersetzt bedeutet das, dass man innerhalb von einem Monat einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich noch keine wirkliche Idee über was ich schreiben möchte und wie viele Stunden am Tag ich investieren muss, um innerhalb von einem Monat 50.000 Wörter zu schreiben. Aber wenn man es nie ausprobiert, kann man auch nie diese Erfahrungen sammeln. Natürlich rechne ich nicht damit bei diesem Wettbewerb irgendwas zu erreichen, aber 50.000 Wörter bedeuten eine ganze Menge Übung für das Schreiben. Wie könnte ich denn besser das versuchen Umzusetzen, was ich bisher gelesen habe, als mit diesem Wettbewerb. | mehr

Die Überschrift

Ich habe ja immer Probleme Überschriften für meine Artikel zu finden. Überschriften, die kurz sind, aber die eben auch den Leser zum Lesen einladen. Meine sind meist kurz, laden aber nicht wirklich zum Lesen ein, was daran liegt, dass ich sie nicht interessant genug gestalte. Wolf Schneider und Detlef Esslinger geben der Überschrift fünf Kriterien, welche sie erfüllen sollte, damit der Leser sie interessant findet. Als Erstes sollte die Überschrift eine klare Aussage vermitteln. Diese Aussage sollte zweitens auch noch die zentrale Aussage des Textes sein. Ich kann in der Überschrift also nicht vom Osterhasen schreiben, wenn es im Text um den Weihnachtsmann geht. Mit diesen beiden Anforderungen an die Überschrift habe ich keine Probleme, aber nur weil sie diese beiden Kriterien erfüllt, ist sie noch lange nicht interessant für den Leser. | mehr

pageballs.de – Die Ratgeber Community

[Trigami-Anzeige] Wie ihr wisst, beschäftige ich mich nun schon seit einiger Zeit mit dem Schreiben. Dazu gehört auch, dass ich mir hier und da Seiten anschaue, auf welchen ich üben kann. Dazu gehört auch Pageballs.de. Das ist zwar keine Übungswiese, aber auch hier kann das Schreiben trainiert werden und gleichzeitig könnt ihr auch noch Geld verdienen im Internet, und zwar mit dem eigenen Wissen. Was ist Pageballs.de? Pageballs.de ist eine Seite, auf welcher ihr eurer Wissen weitergeben könnt, Online Marketing für euer Unternehmen oder für eure Webseite machen dürft oder auf der ihr einfach nur Neuigkeiten veröffentlicht. Alles ist möglich, Grenzen bilden nur der gute Geschmack und die Gesetze der einzelnen Länder. Ihr könnt mit Pageballs Online Geld verdienen und spenden. | mehr

Ich liebe das Suite101-Autorenforum!

Nein ich werde in diesen Artikel nicht aus einen internen Forum zitieren und ich werde auch keine Namen nennen, aber vorhin habe ich ja schon einmal bei Twitter kurz angemerkt, dass ich das Autorenforum von Suite101 liebe. Okay, es ist vielleicht ein wenig Ironie in dieser Aussage, aber die sei mir heute einfach mal gegönnt. Ich war vorhin mal wieder im Forum unterwegs, wo ein "Neuer" um Hilfe gebeten hat. Bei den Neuen handelt es sich um einen 19 Jährigen der gerade sein Abitur macht oder gemacht hat. Er hat, genauso wie ich, ein paar Probleme mit der Rechtschreibung und hat hier, weil er an sich arbeitet, um Hilfe und Rat gebeten. Einige Tipps hat er auch bekommen, aber es kamen auch wieder Beiträge die sich wieder Negativ über die Jugend ausließ. | mehr

Viel Geld verdienen bei content.de

Eine Plattform für einen serösen Nebenverdienst ist www.content.de. Dort finden Menschen, die für ihre Website einen einzigartigen Text benötigen, durch die Vermittlung von content.de Autoren, die diesen Text liefern. Die einzigen Voraussetzungen, die Sie als zukünftiger Autor mitbringen müssen, ist Kreativität, Spaß am Schreiben und Sie müssen die Rechtschreibung beherrschen. Mit diesen Voraussetzungen kann jeder viel Geld verdienen bei content.de. Denn je besser ein Autor schreibt, desto besser fallen seine Bewertungen bei content.de aus und desto höher steigt der Preis für jedes geschriebene Wort. Die Texte sind unterteilt in unterschiedliche Qualitätsstufen und verschiedene Preisklassen. Außerdem werden die Aufträge unterteilt in freie und exklusive Aufträge (Open und Direct Orders). | mehr

Mit offenen Augen durch die Welt gehen – Schreiben lernen

Viele Autoren schlagen einen vor, wenn man denn wirklich das Schreiben lernen möchte, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Man soll sich in einen Park setzen, Menschen beobachten, der Natur lauschen, den Tieren zuschauen. Und wenn man das gemacht hat, dann soll man das Erlebte in einen Text bringen, sich Szenen ausdenken, der Phantasie freien Lauf lassen. Diese Methode gefällt mir, sie spricht mich gerade zu an, aber ausprobiert habe ich es noch nie. Dabei können durch diese Übung wunderbare Texte entstehen. Wie bei einer Berlinerin*, die in ihren Blog eben diese Beobachtungen, die sie z.B. beim Joggen macht, zu Texten verarbeitet. Sie schaut sich Wörter genau an, die ihr in den Kopf kommen, fragt wo diese eigentlich herkommen und gibt so das Bild ihrer Welt wieder. | mehr

Üben, Üben, Üben….

So heißt es im Buch übers bessere Schreiben und genau das werde ich ab jetzt auch tun. Natürlich nicht immer in Form von irgendwelchen Texten, sondern auch in Form von kleinen Spielchen, welche mich durch den Tag bringen. Ein wichtiger Punkt beim Schreiben ist, dass man einen anständigen Wortschatz hat. Nun weiß ich aber, dass ich ziemlich viele Wörter viel zu oft verwende. Das liegt wahrscheinlich an der Tatsache, dass ich die jeweiligen Synonyme für das Wort nicht sofort auf der Zunge, bzw. in den Fingern habe und ich deswegen auf das zurück greife, was sich mir sofort anbietet. Um das zu ändern habe ich mir ein kleines Spiel ausgedacht. Ich werde mir täglich ein Wort suchen, welchen ich dann an diesem Tag nicht direkt verwenden werden, sondern nur in Form von Synonymen. | mehr

Erkenntnis

Schreiben soll spaß machen, so sagt man. Doch wenn man sich erst mal daran begeben hat sich über das Schreiben zu informieren, Bücher darüber zu lesen und neue Welten zu entdecken, merkt man, dass Schreiben nicht nur Spaß macht. Vielmehr gibt es einen die Möglichkeit eine neue Welt zu erschaffen. Ich rede jetzt nicht unbedingt von Romanen oder Geschichten, vielmehr über die Art, wie man schreibt. Welche Spielarten der deutschen Sprache man anwendet, wie man neue Wörter für sich entdeckt und so die Vielfalt des Textes ausbaut, all das kann dazu beitragen mit seinem Text auch neue Welten in die Freiheit zu entlassen. Warum schreibe ich das nun? Eigentlich nur, weil ich mich schlagen könnte, dass ich bisher zwar immer wie ein Irrer drauf losgeschrieben habe, aber mir eigentlich nie überlegt habe, was ich jetzt eigentlich genau rüberbringen möchte. | mehr