Oktober 25 2010

NaNoWriMo – Ich bin dabei

Im November ist es mal wieder soweit, es startet eine Aktion, die es jetzt schon mehrere Jahre gibt. Und zwar geht es um den NaNoWriMo, ganz grob übersetzt bedeutet das, dass man innerhalb von einem Monat einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich noch keine wirkliche Idee über was ich schreiben möchte und wie viele Stunden am Tag ich investieren muss, um innerhalb von einem Monat 50.000 Wörter zu schreiben. Aber wenn man es nie ausprobiert, kann man auch nie diese Erfahrungen sammeln.

Natürlich rechne ich nicht damit bei diesem Wettbewerb irgendwas zu erreichen, aber 50.000 Wörter bedeuten eine ganze Menge Übung für das Schreiben. Wie könnte ich denn besser das versuchen Umzusetzen, was ich bisher gelesen habe, als mit diesem Wettbewerb. Und wenn ich wirklich einen fertigen Roman haben sollte am Ende des Monats, dann werde ich diesen euch natürlich nicht vorenthalten.

Ach ja, es könnte natürlich passieren das ich dann im November hier im Blog ein bissel weniger Aktiv bin, aber das werdet ihr mir ja hoffentlich verzeihen 😉

Oktober 16 2010

Die Überschrift

Ich habe ja immer Probleme Überschriften für meine Artikel zu finden. Überschriften, die kurz sind, aber die eben auch den Leser zum Lesen einladen. Meine sind meist kurz, laden aber nicht wirklich zum Lesen ein, was daran liegt, dass ich sie nicht interessant genug gestalte. Wolf Schneider und Detlef Esslinger geben der Überschrift fünf Kriterien, welche sie erfüllen sollte, damit der Leser sie interessant findet.

Als Erstes sollte die Überschrift eine klare Aussage vermitteln. Diese Aussage sollte zweitens auch noch die zentrale Aussage des Textes sein. Ich kann in der Überschrift also nicht vom Osterhasen schreiben, wenn es im Text um den Weihnachtsmann geht.

Mit diesen beiden Anforderungen an die Überschrift habe ich keine Probleme, aber nur weil sie diese beiden Kriterien erfüllt, ist sie noch lange nicht interessant für den Leser. Auch das dritte Kriterium für die Überschrift, nämlich dass sie den Text nicht verfälscht, erfülle ich, ebenso wie das vierte Kriterium. Das lautet, dass eine Überschrift korrekt sein muss, leicht fasslich und das sie unmissverständlich formuliert sein muss.

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass meine Überschriften diese vier Kriterien in den meisten Fällen erfüllen. Beim fünften, letzten, aber wichtigsten Kriterium kann ich das leider nicht behaupten. Hier geht es nämlich darum, einen Lese-Anreiz zu bieten. Dass dies der wichtigste Punkt ist, den eine Überschrift erfüllen sollte, darüber sind wir uns sicher alle einig. Was nutzt einem der beste Text, wenn man am Ende den Leser wegen der Überschrift verliert? Aber genau bei diesem Punkt fangen meine Schwierigkeiten an. Wie gestalte ich eine Überschrift, damit sie dem Leser zum Weiterlesen animiert? Bei welchen Texten sollte eine Überschrift sachlich bleiben? Bei welchen sollte sie den Leser provozieren?

Dass die Lösung hier nicht ganz so einfach sein kann, wird dadurch bewiesen, dass es ein ganzes Buch zu diesem Thema gibt. Aber vielleicht hat ja der ein oder andere von euch einen Tipp, wie man eine Überschrift genau so gestalten kann, dass sie dem Leser einen Anreiz zum Lesen gibt. Ich glaube nämlich, dass viele gute Blogbeiträge im Feadreader versauern, weil die Überschrift nicht überzeugt hat.

Oktober 6 2010

pageballs.de – Die Ratgeber Community

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Wie ihr wisst, beschäftige ich mich nun schon seit einiger Zeit mit dem Schreiben. Dazu gehört auch, dass ich mir hier und da Seiten anschaue, auf welchen ich üben kann. Dazu gehört auch Pageballs.de. Das ist zwar keine Übungswiese, aber auch hier kann das Schreiben trainiert werden und gleichzeitig könnt ihr auch noch Geld verdienen im Internet, und zwar mit dem eigenen Wissen.

Was ist Pageballs.de?


Pageballs.de ist eine Seite, auf welcher ihr eurer Wissen weitergeben könnt, Online Marketing für euer Unternehmen oder für eure Webseite machen dürft oder auf der ihr einfach nur Neuigkeiten veröffentlicht. Alles ist möglich, Grenzen bilden nur der gute Geschmack und die Gesetze der einzelnen Länder. Ihr könnt mit Pageballs Online Geld verdienen und spenden. Dabei helft ihr gleichzeitig mit, eine Ratgeber Community aufzubauen.

Wie funktioniert Pageballs.de


Ich muss zugeben, ich habe mich schon vor knapp zwei Wochen angemeldet, mich aber erst heute dran gemacht die Seite zu erkunden. Das Anlegen einer Pageballs-Seite ist dabei ziemlich einfach und in drei Schritten erledigt. Im ersten Schritt wird der eigenen Pageballs-Seite ein Thema gegeben. Danach wird ein Ziel für die Seite definiert und abschließend wird die Seite einer Kategorie zugeordnet. Schon existiert die Seite und nun kann damit begonnen werden, die Seite mit Inhalt zu füllen. Leichter kann das Erstellen einer eigenen Webseite schon nicht mehr gehen. Die Werbepartner werden von Pageball geliefert, sodass jeder Besucher eurer Seite nun auch Werbeeinnahmen für euch und Pageball generieren kann.

Und wie viel kann ich verdienen?


Das kommt ganz auf euch, eure Themen und eure Schreibkompetenz an. Wenn ihr mit euren Seiten viele Besucher anlocken könnt, könnt ihr auch meist mit höheren Werbeeinnahmen rechnen. Von den generierten Werbeeinnahmen bekommt ihr übrigens 50 Prozent, Pageballs behält 45 Prozent um die Kosten zu decken und 5 Prozent der Einnahmen werden am Ende des Jahres gespendet.

Wie ihr seht, tut ihr sogar dann etwas Gutes, wenn ihr euren Anteil an den Werbeeinnahmen für euch behaltet. Ihr braucht also kein schlechtes Gewissen haben, denn auch die 5 Prozent eurer Werbeeinnahmen entscheiden darüber, wie hoch die Spendensumme am Ende des Jahres ist.

Worauf wartet ihr also noch? Jetzt kostenlos mitmachen!

September 28 2010

Ich liebe das Suite101-Autorenforum!

Nein ich werde in diesen Artikel nicht aus einen internen Forum zitieren und ich werde auch keine Namen nennen, aber vorhin habe ich ja schon einmal bei Twitter kurz angemerkt, dass ich das Autorenforum von Suite101 liebe.

Okay, es ist vielleicht ein wenig Ironie in dieser Aussage, aber die sei mir heute einfach mal gegönnt. Ich war vorhin mal wieder im Forum unterwegs, wo ein „Neuer“ um Hilfe gebeten hat. Bei den Neuen handelt es sich um einen 19 Jährigen der gerade sein Abitur macht oder gemacht hat. Er hat, genauso wie ich, ein paar Probleme mit der Rechtschreibung und hat hier, weil er an sich arbeitet, um Hilfe und Rat gebeten. Einige Tipps hat er auch bekommen, aber es kamen auch wieder Beiträge die sich wieder Negativ über die Jugend ausließ. Es wurde wieder einmal pauschal über die Deutsche Jugend geschimpft und ob diese denn das Schreiben nicht mehr in der Schule lernt. Dabei ist mir leider eines aufgefallen. Die Leute, die sich hier aufgeregt haben, haben in den Artikeln die ich auf Suite101 lese eben die meisten Fehler in ihren Texten. Und ich lese sehr viel auf Suite101, weil ich den Feed in meinen Reader eingebunden habe.

Es gibt welche, die meckern über die Rechtschreibung und die Grammatik, bringen es aber selbst nicht hin ein Fehlerfreies Profil zur Verfügung zu stellen. Und genau hier ist der Punkt, der mich immer an die Menschheit zweifeln lässt.

Sicher sollen die Texte auf Suite101 eine gewisse Qualität aufweißen. Das ist Legitim und jeder Hinweis den die Redaktion gibt hilft dabei, seine Texte, seinen Schreibstil, seine Grammatik und seine Rechtschreibung zu verbessern. Hierfür danke ich der Redaktion. Ebenfalls überprüft die Redaktion die Bewerbungen der Autoren, welche für Suite101 schreiben möchten. Und ich glaube, die Redaktion lässt nicht jeden auf Suite101 schreiben, weswegen ich dann Kommentare im internen Forum nicht verstehen kann, die einen jungen Autor, der keine Ausbildung zum Journalisten hat, die Qualifikation und die Qualität aberkennen auf Suite101 schreiben zu können.

Nun bin ich ja öfter in dem Forum Unterwegs und ich habe schon mitbekommen welche Leute hier am meisten schreiben. Ich selbst habe auch schon den ein oder anderen Kommentar hinterlassen um anderen zu helfen. Die meisten im Forum sind aber nicht darauf aus anderen zu helfen, was den Zweck und die Existenzgrundlage (nein ich rede nicht von Hartz4 ) des Forums in frage stellt. Denn ich bin der Meinung das dieses interne Forum dazu da ist den anderen zu Helfen. Die Autoren sollen nicht gegeneinander Arbeiten, sondern miteinander. Das ist aber derzeit nur ein kleiner Eindruck von mir. Ich persönlich schreibe die Redaktion bei Fragen persönlich an, weil ich im Forum einfach keine Lust habe über meine Fragen und Probleme zu diskutieren, was schon sehr viel über die Atmosphäre im Forum aussagt.

Die Suite101-Redakteure und auch die oder der Twitterer von Suite101 hingegen sind mir sehr Sympatisch und es macht Spaß mit ihnen zu schreiben, Fragen zu stellen und zu lernen. Und dass, obwohl ich mich ab und an auch mal über diese Aufrege per Twitter, aber das ist nicht böse gemeint, sondern einfach nur ein Ventil um den Ärger über sich selbst hinaus zu lassen.

September 21 2010

Viel Geld verdienen bei content.de

Eine Plattform für einen serösen Nebenverdienst ist www.content.de. Dort finden Menschen, die für ihre Website einen einzigartigen Text benötigen, durch die Vermittlung von content.de Autoren, die diesen Text liefern. Die einzigen Voraussetzungen, die Sie als zukünftiger Autor mitbringen müssen, ist Kreativität, Spaß am Schreiben und Sie müssen die Rechtschreibung beherrschen. Mit diesen Voraussetzungen kann jeder viel Geld verdienen bei content.de. Denn je besser ein Autor schreibt, desto besser fallen seine Bewertungen bei content.de aus und desto höher steigt der Preis für jedes geschriebene Wort. Die Texte sind unterteilt in unterschiedliche Qualitätsstufen und verschiedene Preisklassen. Außerdem werden die Aufträge unterteilt in freie und exklusive Aufträge (Open und Direct Orders). Bewertet werden die Texte übrigens nach Inhalt und Vorgabenerfüllung, Rechtschreibung und Grammatik, Ausdruck und Lesbarkeit sowie Kommunikation und Termintreue.

Diese Kategorien werden von den Betreibern von content.de und von den Kunden bewertet. Wenn ein Autor sehr gute Texte abliefert, bekommt er exklusive Aufträge, die das viel Geld verdienen bei content.de zusätzlich erleichtern. Je höher die Bewertung, desto mehr Aufträge können geschrieben werden. Natürlich fällt das Geld keinem einfach so in den Schoß, deshalb gilt auch bei content.de; jeder kann viel Geld verdienen bei content.de, muss aber dafür auch entsprechend viel arbeiten. Dieses Geld kann jederzeit, sofern ein Betrag von zehn Euro überschritten wurde, entweder per Überweisung oder mit Paypal ausgezahlt werden. Wer dies möchte, kann auch einen Umsatzsteuernachweis erhalten, was die Seriosität der Plattform nochmals unterstreicht. So kann jeder viel Geld verdienen bei content.de und zwar ganz leicht daheim bei freier Zeiteinteilung.

September 10 2010

Mit offenen Augen durch die Welt gehen – Schreiben lernen

Viele Autoren schlagen einen vor, wenn man denn wirklich das Schreiben lernen möchte, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Man soll sich in einen Park setzen, Menschen beobachten, der Natur lauschen, den Tieren zuschauen. Und wenn man das gemacht hat, dann soll man das Erlebte in einen Text bringen, sich Szenen ausdenken, der Phantasie freien Lauf lassen. Diese Methode gefällt mir, sie spricht mich gerade zu an, aber ausprobiert habe ich es noch nie.

Dabei können durch diese Übung wunderbare Texte entstehen. Wie bei einer Berlinerin*, die in ihren Blog eben diese Beobachtungen, die sie z.B. beim Joggen macht, zu Texten verarbeitet. Sie schaut sich Wörter genau an, die ihr in den Kopf kommen, fragt wo diese eigentlich herkommen und gibt so das Bild ihrer Welt wieder. In diesen Blog kann man wunderbar erleben, was einen diese Übungen bringen.

Das ganze hat auch noch einen zweiten Aspekt. Wenn man sich über die Menschen Gedanken macht, welchen man begegnet, entstehen im Kopf oder vielleicht auch gleich auf dem Blatt Papier, Charaktere, welche man später in seinen Texten verwenden kann. Ich weiß selbst wie schwer es mir fällt Menschen genau zu beschreiben, ihnen Leben zu geben und mir für Kurzgeschichten mehrerer solcher Charaktere auszudenken. Wenn man da schon eine große Auswahl an Charaktere hat, welche man durch diese Übung ja sammelt, kann man darauf zurück greifen und sich die passende Person aussuchen.

Auch die Szenen die man Beschreibt kann man weiter verwenden. Ich meine, wenn man einen besonderen Moment in der Natur aufschreibt und ihn so wiedergibt, wie man ihn in diesen Moment gesehen hat, dann kann man das später auch in Texten verwenden, wo einem so ein Bild gerade fehlt und man es aus dem Kopf nicht besser beschreiben könnte.

Jemand der das schreiben lernt sollte also immer einen Notizblock und einen Stift dabei haben, aber auch das kann man in allen Büchern und auf allen Seiten die sich mit dem Schreiben beschäftigen, lesen.

(*Diesen Blog habe ich übrigens beim Bloggermarathon entdeckt, er war dort lange Zeit die Nummer eins, müsste mal schauen wie das ganze ausgegangen ist 😉 )**

** Dieser Blog hat den Bloggermarathon gewonnen, dass finde ich Klasse und meiner Meinung nach hat Sie es auch verdient.

September 3 2010

Üben, Üben, Üben….

So heißt es im Buch übers bessere Schreiben und genau das werde ich ab jetzt auch tun. Natürlich nicht immer in Form von irgendwelchen Texten, sondern auch in Form von kleinen Spielchen, welche mich durch den Tag bringen.

Ein wichtiger Punkt beim Schreiben ist, dass man einen anständigen Wortschatz hat. Nun weiß ich aber, dass ich ziemlich viele Wörter viel zu oft verwende. Das liegt wahrscheinlich an der Tatsache, dass ich die jeweiligen Synonyme für das Wort nicht sofort auf der Zunge, bzw. in den Fingern habe und ich deswegen auf das zurück greife, was sich mir sofort anbietet. Um das zu ändern habe ich mir ein kleines Spiel ausgedacht. Ich werde mir täglich ein Wort suchen, welchen ich dann an diesem Tag nicht direkt verwenden werden, sondern nur in Form von Synonymen.

Natürlich muss ich mir auch noch eine kleine Bestrafung einfallen lassen, die fällig ist, wenn ich das Wort dann doch verwende. Wie die ausfallen wird und wie ich das Umsetze, dass weiß ich noch nicht genau, aber heute ist ja noch genügend Zeit um sich darüber Gedanken zu machen.

September 1 2010

Erkenntnis

Schreiben soll spaß machen, so sagt man. Doch wenn man sich erst mal daran begeben hat sich über das Schreiben zu informieren, Bücher darüber zu lesen und neue Welten zu entdecken, merkt man, dass Schreiben nicht nur Spaß macht. Vielmehr gibt es einen die Möglichkeit eine neue Welt zu erschaffen. Ich rede jetzt nicht unbedingt von Romanen oder Geschichten, vielmehr über die Art, wie man schreibt. Welche Spielarten der deutschen Sprache man anwendet, wie man neue Wörter für sich entdeckt und so die Vielfalt des Textes ausbaut, all das kann dazu beitragen mit seinem Text auch neue Welten in die Freiheit zu entlassen.

Warum schreibe ich das nun? Eigentlich nur, weil ich mich schlagen könnte, dass ich bisher zwar immer wie ein Irrer drauf losgeschrieben habe, aber mir eigentlich nie überlegt habe, was ich jetzt eigentlich genau rüberbringen möchte. Ich habe die Gedanken in meinen Kopf niedergeschrieben, gab diesen aber keine Form, kein Leben. Und das sage ich, obwohl ich jetzt gerade mal das erste Buch, welches ich mir zum Thema schreiben geholt habe, zur Hälfte durchgelesen habe.

Ich werde sicher auch weiterhin meine Gedanken einfach so niederschreiben, aber ich werde mir ab jetzt auch immer die Zeit nehmen, diese Gedanken in eine Form zu bringen. Ich werde mir die Wörter anschauen, welche ich verwende, werde nach neuen Wörtern suchen, um Abwechslung in meine Texte zu bringen.

Eine interessante Funktion gibt es hier übrigens im OpenOffice. Wenn ihr für ein Wort, welches ihr zu häufig verwendet, ein Synonym finden wollt, müsst ihr einfach nur Strg und F7 drücken, nachdem ihr das Wort markiert habt.

August 30 2010

Fragen stellen – Schreiben lernen

Bisher habe ich meine Texte immer sofort angefangen zu schreiben und mir erst während des Schreibens Gedanken über bestimmte Aspekte gemacht, welche ich dann über das Internet oder andere Medien herausgesucht habe. Ab jetzt werde ich aber anders anfangen, damit meine Texte etwas besser werden können. Ich werde mir jetzt immer vorher einige Fragen beantworten und zwar die folgenden:

  • Wer?
  • Was?
  • Wo?
  • Warum?
  • Wie?
  • Wann?
  • Mit welchen Mitteln?

Man kann diese Fragen so umgestalten, dass sie zum Thema passen über welches man schreiben möchte. Man hat danach sicher immer noch nicht alle Informationen die man braucht, aber man hat schon mal ein Grundgerüst. Übrigens, diese Fragen sind die Standardfragen die sich jeder Texter stellt, also keine neue Erfindung von mir 😉