November 2 2010

NaNoWriMo – Der Anfang

Aller Anfang ist schwer, so sagte meine Oma früher immer. Und auch viele andere benutzen diesen Sprichwort um einem Mut zu machen. Auch ich werfe mir dieses Sprichwort seit Gestern andauernd an den Kopf, denn seit Gestern läuft nun der NaNoWriMo. Das bedeutet, bis zum 30 November um Mitternacht, muss ich 50.000 Wörter in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht haben, damit diese einen kleinen Roman, bzw. eine kleine Geschichte ergeben.

Als ich Gestern nun mit dem Schreiben begann, ging erst einmal überhaupt nichts. Ich muss dazu sagen, dass ich mich wirklich auf diesen Wettbewerb einlassen will, weswegen ich mir auch vorher noch keine Gedanken über die Figuren gemacht habe, die in meiner Geschichte vorkommen. Genauso wenig habe ich über die eigentliche Geschichte nachgedacht. Umso schwerer viel mir Gestern natürlich der Einstieg in die Geschichte. Am Ende des Tages hatte ich dann knapp 1.000 Wörter geschrieben, die mir eine Hauptperson gebracht haben, von der ich selbst derzeit ein wenig überrascht bin.

Heute lief das Schreiben bisher ganz angenehm. Aus den 1.000 Wörtern sind inzwischen 2.000 geworden. Hört sich jetzt auch noch nicht wirklich viel an, aber ich schreibe hier nebenher, denn auch wenn ich mich den NoNoWriMo einlasse, habe ich auch im November noch einige Arbeiten zu erledigen, damit ich auch im November Geld verdiene. Die eigentliche Schreibzeit liegt also immer in den Abendstunden, geht meist bis in die Nacht hinein. Und das macht mir Mut, denn heute müssen noch 2,5 Seiten geschrieben werden, damit die Anzahl der bisher geschriebenen Wörter wieder stimmt.

Wie sieht es eigentlich bei den anderen aus, die auch bei diesen Wettbewerb mitmachen? Wie bereitet ihr euch darauf vor, wann schreibt ihr und was ist in dieser Zeit mit euren normalen Leben?



Copyright 2018. All rights reserved.

Veröffentlicht2. November 2010 von Sven in Kategorie "Dies und Das", "Schreiben lernen

1 COMMENTS :

  1. By Alexandra (2 comments) on

    Ich bin im Moment bei 1855 Wörtern und schreibe am liebsten abends, wenn ich so mit den Tagesaufgaben abgeschlossen habe. In Gedanken beschäftige ich mich aber den ganzen Tag mit meiner Geschichte, so dass ich dann oft nahtlos anknüpfen kann. Mir helfen die „Word-wars“ sehr, vorwärts zu kommen – da schaffe ich dann schonmal 800 Wörter in einer halben Stunde. Ich versuche mal, über twitter einen für heute Abend anzuzetteln!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.

Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.