Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger.
Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern.
In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.
Kommentare
Find ich richtig gut! Wenn ich mit meinem Hund rausgehe, gehe ich mit ihm auch aufs Welt oder in den Wald und überall liegt Müll. Ich finde es traurig, wie unachtsam die Leute mit der Natur umgehen. Zuhause machen sie das doch auch nicht!?
Ein schönes Gedicht, das zum Nachdenken anregt 😉
Wie Rike auch schon sagte, liegt echt immer mehr Müll herum, vor allem auch an abgeschiedenen Flächen, wo nicht so viele Menschen langlaufen… Der Wind trägt den Dreck halt überall hin.
Sehr schön, so ein Gedicht habe ich noch nie gelesen, aber es ist so wahr. Die meisten Menschen laufen eh mit verschlossenen Augen durch die Gegend und sehen die schönen Dinge des Lebens nicht mehr, vor lauter Beton.
Grüße Beate
Klasse !
Sehr nettes Gedicht. Ist ja schon was wahres dran….