Mate-Eis Versuch 1: 1337-Mate-Eis

Ich habe ja ab und an mal ein paar „verrückte“ Ideen, so auch letztens, als ich mir gedacht habe, dass ich aus einer Flasche 1337-Mate eigentlich auch Eis machen könnte. Ist erst mal noch nicht verrückt, aber ich wollte kein Wassereis daraus machen, sondern Sahneeis. Und weil ich Ideen meist nicht nur bei Ideen belasse, habe ich natürlich sofort versucht, diese Idee auch umzusetzen. Als Erstes begab ich mich auf die Suche nach einem Grundrezept für Eis, und wurde da auch ziemlich schnell fündig. Ein wenig Sahne, 3 Eigelb und Zucker, und schon ist die Grundmasse fertig. Dazu dachte ich mir, kippe ich dann einfach mal eine Flasche 1337-Mate und lass das Ganze dann gefrieren. Dass das Ganze natürlich nicht so einfach ist, wie ich mir das vorgestellt habe, kann sich wahrscheinlich jeder denken. | mehr

Gastartikel: Sollte man seine Laufschuhe online kaufen?

Da ich euch heute nicht wieder mit der Berliner Volksbank nerven will, veröffentliche ich einfach mal einen Gastartikel. Nein, für diesen Artikel habe ich kein Geld erhalten und nein, ich bekomme auch keinen Backlink dafür. Soviel zur Einleitung, jetzt kommt der Gastartikel. Viel Spaß damit.   Laufschuhe sind ja ohne Frage ein sehr umfangreiches Produktgebiet, deshalb auch die Frage ob es Sinn machen kann sich die neuen Treter zu bestellen. Wenn man seine Laufschuhe online bei sport-versand24.de kauft, hat man zumindest den Vorteil, dass man aus einem breiten Produktspektrum wählen kann und der Preis ist im Vergleich zum normalen Fachhandel auch meist deutlich niedriger. Aber geht es immer nur um den Preis, oder welche Aspekte sollten noch beachtet werden? | mehr

Volksschuh, Volksbank oder so…

Ich muss euch noch einmal nerven! Und zwar geht es noch einmal um die Berliner Volksbank, die sich in einem eigenen Blogartikel zu Wort gemeldet hat. Ich hatte auf Erleuchtung gehofft, aber irgendwie ist es nur eine aneinander Reihung von sachlich falschen Argumenten. Und genau deshalb muss ich euch noch einmal nerven, weil ich dies so nicht stehen lassen kann. Besuch im Schuhladen...   Folgen wir der Volksbank doch erst einmal in ihrem Schuhladen. Die Bank wollte an diesem Beispiel erklären, dass Rabatte nicht unsozial sind, was ich im Übrigen auch nie behauptet habe. Aber wie gesagt folgen wir der Volksbank in den Schuhladen, allerdings werde ich das Beispiel gleich so anpassen, wie es für die Volksbank passen würde. | mehr

Abschiedsbrief

Nach 17 Jahren Ehe darf eben diese auch einmal kriseln. Eine solche Krise kann man ab und an bewältigen, oft führt sie aber zur Trennung. Ich glaube, für unsere Beziehung gilt das Zweite, denn All das, was du mir bei unserem letzten Gespräch an den Kopf geknallt hast, hat das Vertrauen vollkommen zerstört. Eine Ehe ohne Vertrauen ist aber keine Ehe und deswegen ist es wohl an der Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Vielleicht war ich vor 17 Jahren noch zu naiv und zu jung, als ich mich an dich gebunden habe. Vielleicht ist es auch falsch gewesen, dass du bisher meine erste und einzige Beziehung warst, weswegen ich gar nicht wusste, ob du wirklich die Richtige für mich bist. Ich habe nicht geprüft, ich habe mich sofort in das Abenteuer mit dir gestürzt. | mehr

Berliner Volksbank, Mischkalkulation und ich (das kleine Arschloch der Nation)

Ich hatte heute auf Twitter eine Diskussion mit einem Mitarbeiter der Berliner Volksbank. Anlass war – mal wieder – die asoziale Gebührenstruktur der Volksbank. Menschen, die eh schon ein geringes Einkommen von unter 1.250,- Euro haben, dürfen, wenn sie kein Mitglied der Berliner Volksbank sind, ab nächstes Jahr 6,- Euro pro Monat für ihr Girokonto bezahlen. Menschen mit mehr Einkommen zahlen 2,- Euro, wenn sie kein Mitglied sind. Sind sie Mitglied, dann zahlen sie mit geringen Einkommen 4,- Euro oder mit höheren Einkommen 0,- Euro. Ich habe überhaupt nichts dagegen für mein Girokonto eine Gebühr zu bezahlen, nur wenn eine Dienstleistung 6,- Euro kostet, dann kostet sie für alle 6,- Euro und nicht nur für Menschen, die eh schon wenig Geld haben. | mehr

Die eigene Meinung und die fiktiven Mehrheiten

Nachdem die CDU/CSU knapp 42 Prozent der Stimmen bekommen hat – sie aber keiner gewählt haben will – geht es jetzt fleißig daran, irgendwelche fiktiven Mehrheiten zu basteln. Ich rede da jetzt nicht von den Mehrheiten, die durch eine Koalition entstehen, sondern von den fiktiven Mehrheiten der Wähler, die irgendeine Koalition präferieren sollen. Dem Wählerwillen also, vom dem einige behaupten, dass der ganz klar für eine Schwarz-Rote Koalition ist, obwohl die Union-Wähler eigentlich eine Schwarz-Gelbe Regierung haben wollten. Andere behaupten, der Wähler hat sich klar für Rot-Rot-Grün entschieden und noch andere sind so dreist und behaupten, dass die Mehrzahl der Wähler keine linke Politik will. Ich könnte mir auch Mehrheiten konstruieren, wenn ich wollte. | mehr

Rot-Rot-Grün = Antidemokratisch?

Ich stehe gerade auf dem Schlauch. Auf Twitter hatte ich gerade die Diskussion darüber, dass eine Rot-Rot-Grüne Regierung die Demokratie mit den Füßen treten würde, dass sie nicht mit dem Wählerwillen vereinbar ist und somit die Politikverdrossenheit steigert. Aja? Fakt ist, die Union hat bei der Wahl tatsächlich die meisten Stimmen geholt. Fakt ist aber auch, dass diese Stimmmehrheit ihr keine Kanzlermehrheit verschafft hat und das sie auf eine andere Fraktion angewiesen ist, um Frau Merkel im ersten Wahlgang zur Kanzlerin zu wählen. Nicht zu verleugnen ist auch, dass es eine andere Mehrheit im Bundestag gibt, nämlich die von Rot-Rot-Grün, die inhaltlich eher zusammenpassen, als jede andere Koalition, an der die Union beteiligt ist. Warum sollte also eine Rot-Rot-Grüne Koalition undemokratisch sein? | mehr

Statusupdate PSG

Mal ein kleines Statusupdate zur PSG. Ich habe euch ja schon gesagt, dass ich am 22.09 die PSG wählen werde, heute war ich nun auch das erste Mal bei einer Veranstaltung der Partei und was soll ich sagen, es gefällt mir, was dort gesagt wurde. Ich schreibe vielleicht nachher noch einen Artikel über den Vortrag, aber das muss ich mir noch überlegen ;-). Die PSG hat große Chancen meine neue politische Heimat zu werden. Ich möchte zwar erst noch ein wenig mit den Mitgliedern der Partei diskutieren – vor einen Schnellschuss, wie damals bei der SPD, werde ich mich hüten. Mir gefallen die Ansichten, mir gefällt die grundsätzliche Einstellung und mir gefallen die Ziele. Sie harmonieren mit dem, was ich persönlich Denke und das ist eine wichtige Grundlage. | mehr

Erfahrungsbericht HTC One V – Smartphone

Vor ein paar Monaten habe ich mir ja ein neues Smartphone geholt, um genau zu sein, es ist das HTC One V. Es ist also ein Smartphone aus dem unteren Preissegment, genau das, was ich mir leisten kann. Auf Twitter wurde ich gefragt, ob ich denn einen Erfahrungsbericht dazu schreiben könnte, genau das möchte ich jetzt tun. Schönes Design und solide Verarbeitung   Fange ich erst einmal mit dem Positiven an. Das Smartphone ist super verarbeitet und das Design ist wirklich schön. Ebenso liegt es wirklich super in der Hand und, was mir wichtig ist, es macht nicht den Eindruck, als ob es sofort auseinanderfällt, wenn man es mal etwas härter anpackt. Das war dann aber auch schon das Positive, mehr fällt mir jedenfalls nicht ein. Ein Schwachpunkt ist die Verschlusskappe, die die Kartenschlitze für die SIM und die SD-Karte abdeckt. | mehr

Meinungen

Ich habe vorhin irgendwo das Kinderlied mit den Elefanten und den Bäumen gehört. Also konkret geht es um die Größe, die Bäume haben müssen, damit Elefanten darunter spazieren gehen können, ohne sich zu stoßen. Ich würde fast behaupten, dass das inzwischen sicher auch als Ballermann-Hit gespielt wird. Aber egal, darum geht es nicht. Es geht um einen anderen Gedankengang, den ich durch dieses Lied bekommen habe. Es geht um Meinungen und darum, was das für Meinungen sein müssen, an die sich keiner stößt, durch die keine Reibungen entstehen, durch die keinem wehgetan wird. Kann es solche Meinungen überhaupt geben? Ich glaube nicht! Wäre es nicht auch traurig, wenn jeder die gleiche Meinung hätte? Von der Langeweile einmal abgesehen, die dadurch aufkommen würde. | mehr

Was würde ich tun, wenn ich im Lotto gewinne?

Was würde ich tun, wenn ich im Lotto gewinne? Eine interessante Frage, die ich mir immer mal wieder stelle, wobei ich erwähnen muss, dass ich gar kein Lotto spiele. Ich habe nichts gegen Lotto, denn jeder soll seinen kleinen Traum leben, und wenn der Traum eben ist, dass man irgendwann mal im Lotto gewinnt, dann ist das vollkommen okay. Ich selbst halte aber nichts davon. Die Chancen zu gewinnen sind ziemlich gering und so steigen die Chancen, dass man in seinem Leben eine ganze Menge Geld verliert, welches man anders hätte einsetzen können. Auf der anderen Seite muss natürlich auch erwähnt werden, dass mit den Lottoeinnahmen, die der Staat erzielt, ja auch eine Menge Gutes getan wird. Auch deswegen habe ich nichts gegen Lotto und das Lottospielen. | mehr

„Jeder ist für sein eigenes Leben selbst verantwortlich…“

„...benutze ich gerne die Worte, dass jeder für sein eigenes Leben selbst verantwortlich ist. Viel zu oft suchen wir doch die Schuld bei anderen(,) um von unserem eigenen Versagen abzulenken.“ Zitat: Mel`s Blog Ich bin gerade über diesen Satz gestolpert und platze eigentlich schon wieder vor Wut. Das könnte ich Mel jetzt auch in einem Kommentar schreiben, aber das passt dort nicht, weil das Thema doch ein anderes ist und deswegen mache ich einen Blogartikel daraus. Ihr fragt euch jetzt sicher, warum ich mich über diesen Satz so aufrege? Nun, der Grund ist einfach – er stimmt nicht! Wir glauben, dass wir für unser Leben selbst verantwortlich sind, und in einem gewissen Rahmen stimmt das auch, aber es hört spätestens da auf, wo wir auf den guten Willen einer anderen Person angewiesen sind. | mehr

Ich gehe nicht wählen…

„Ich gehe dieses Jahr nicht wählen!“ - das hört sich so nach Protest an, nach etwas Großartigen. Ich werde den Politikern dieses Jahr meine Stimme nicht geben, sie werden schon sehen, was sie davon haben. Ich kann mit meiner Stimme eh nichts ändern, sie fehlt ja auch niemanden und die anderen werden schon dafür sorgen, dass zum Beispiel die Nazis nicht in den Bundestag kommen. Und überhaupt, ich gehe erst wieder wählen, wenn sich in diesem Land etwas geändert hat! Ich ändere mit meiner Wahlverweigerung das Land und ihr, die ihr wählen geht, seid total blauäugig, weil ihr denkt, dass ihr was ändern könnt.   Dabei verlieren die Nichtwähler eines aus den Augen. Der Kuchen, der verteilt werden kann, wird zwar immer kleiner, aber wenn das Stück, dass eine Partei bekommt, gleichgroß bleibt, vergrößert sich deren Anteil am gesamten Kuchen. | mehr