21 Dezember 2008

Selbstproduziertes Englisches

Ab und an haben wir ja mal die Aufgabe in Englisch, etwas zu schreiben. So auch damals, vor einen Jahr oder so, als wir uns den Film „Dead Poets Society“ angeschaut haben. Der Deutsche Titel des Filmes ist „Club der toten Dichter“. Ein wirklich gute Film, den ich schon mehrmals geschaut habe.

Nun aber wieder zu dem Englischen! Ich habe eben einen Zettel wieder gefunden, auf dem ich eine Einleitung für einen Aufsatz über den Film geschrieben habe. Das ganze in Englisch, obwohl ich Englisch ja eigentlich gar nicht kann.

Bevor ich den Text jetzt abtippe, möchte ich euch natürlich noch bitten, mir zu sagen, was ihr besser gemacht hättet und was ihr gut fandet. Zum Text :

The film „Dead Poets Society“ written by Tom Schulman, produced by Peter Weir come out in 1989. The most important protagonists of the film are the teacher Keating and the student Neil. The antagonists are the other teachers and Neils father Mr. Perry. The film plays in Welton in the years 1959/60. The topic of the film is the problems of the students with an orthodoxic school and the problems between childrens and there parents. The conflicts in this film are the conflict between the tratidion and the modern teaching mehtods and the conflict between Neil, who wants to be an actor and his father Mr. Perry, who wants his son to study medicine.

So, wie oben schon erwähnt, würde ich mich über eure Kommentare freuen.

10 Dezember 2008

Vokker – Vokabeln lernen im Netz

Durch die Seite sprachen-lernen-web.com bin ich auf die Seite von vokker aufmerksam geworden. Es ist eine weitere Seite wo man seine Vokabeln eingeben und überall lernen kann. Überall dort zumindest, wo man einen Rechner mit Internet zur Verfügung hat. So war das jedenfalls bei all den anderen Seiten, die ich mir schon angeschaut habe. Aber vokker ist hier anders! Vokker geht weiter und bietet das ganze auch für das Handy an. Mit den modernen Handys ist es ja ohne Probleme möglich, Spiele zu spielen und darauf baut Vokker auf. Man kann sich ein kleines Programm auf sein Handy laden, welches genau die selben Lernfunktionen anbietet wie Vokker im Internet, und kann somit überall seine Vokabeln lernen. Einen hacken hat die Sache aber, wenn man dieses Programm nutzen will, muss man dann doch ein wenig was Zahlen und zwar ca. 12 Euro für 6 Monate oder 4 Euro für einen. Hinzu kommen dann noch ein paar Wab-Gebühren für den abgleich der Daten und der Vokabeln, die man im Internet eingegeben hat und auch auf dem Handy haben möchte. Um hier einmal einen kleinen Überblick zu gewinnen, wie viele Wab-Gebühren zustande kommen, werde ich mir dieses kleine Programm einmal genauer anschauen und das ganze einen Monat lang beobachten.

http://www.vokker.net

Das ist aber noch nicht alles, was Vokker für dich macht. Zusätzlich zum lernen, kann man sich täglich eine Erinnerungsmail schicken lassen und/oder einen Mail mit einer von die definierten Anzahl von zu lernenden Vokabeln. Beide Funktionen habe ich so bei den anderen Diensten noch nicht gesehen und das macht die Seite für mich doch noch interessanter.

12 November 2008

Und immer wieder die selben Fehler…

Da habe ich doch eben einen Englischtest wiederholen dürfen und was mach ich, genau die selben Fehler wie beim ersten mal. Aus „put pressure to sb.“ wird bei mir wieder „make pressure to sb.“. Schlechter kann man doch schon gar nicht mehr sein. Und das Wort „gleichgültig“ war wie aus meinen Englischwortschatz gelöscht, dabei ist es ein einfaches Word was leicht zu merken ist. Oder was ist an „indifferent“ so schwer?

Wo wir aber schon mal bei dem Thema Englisch und Vokabeln sind, so habe ich heute endlich mal einen Vokabeltrainer ausprobieren können, bei dem ich schon einige Zeit angemeldet bin. Und ich muss sagen, er gefällt mir! Ich war davor bei eale.de, wo man allerdings nur Vokabeln eingeben konnte, auf www.vocabulix.com ist dies ein wenig anders. Hier kann man zu den Vokabeln noch zusätzlich Synonyme und Beispielsätze eingeben, was das lernen doch ein wenig leichter macht. Als nächstes kommt dazu, dass man beim Abfragen zwischen Mutiple Choice oder selber schreiben und Übersetzen wählen kann. Ich bin überzeugt und kann diesen Online-Vokabeltrainer eigentlich nur empfehlen.

6 November 2008

Englischklausur

Gestern habe ich nun also auch die erste Englischklausur in diesem Jahr geschrieben und eigentlich war es leichter als ich Gedacht habe. Eine vier, und zwar ohne minus 😉 , sollte drin sein und damit wäre ich auch hier einem Ausfall aus dem Weg gegangen. Wenn mein Englisch besser wäre, wäre sicher auch mehr drin gewesen, aber alles was kein Ausfall ist, macht mich zufrieden. Nach und Nach kann ich ja dann angreifen um eine bessere Note zu bekommen, da die nächste Klausur ja erst im nächsten Semester wieder fällig ist.

1 November 2008

Englisch lernen im Netz – Teil 3 – Livemocha.com

Eine weitere schöne Möglichkeit im Internet Englisch zu lernen ist die Seite von livemocha.com. Diese Seite ist eine komplette Sprachlernplattform, dass heißt es ist nicht nur möglich Englisch zu lernen, sondern auch sehr viele andere Sprachen. Das ganze funktioniert auf Basis von Kurzen für Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Aufgebaut ist das ganze so, dass man sowohl das Sprechen, das Hören, das Lesen und das Schreiben trainiert. Die Wörter die man lernt werden ständig wiederholt, wobei man nicht einzelne Wörter lernt, sondern immer ein ganzer Satz gelernt werden muss. Das was man gesprochen und geschrieben hat wird von Muttersprachlern bewertet, die auf dieser Plattform eine andere Sprache lernen. Selber ist man auch Lehrer, indem man die eingereichten Texte und Aufnahmen bewertet, die in der eigenen Muttersprache sind.

Es macht schon ziemlich viel Spaß dort zu lernen, aber man braucht einige Freunde, die einen bewerten um hier seinen tatsächlichen Stand zu erfahren.

Also schaut doch einfach mal vorbei auf livemocha.com und vielleicht wollt ihr ja doch die ein oder andere Sprache noch lernen 😉

29 Oktober 2008

Englisch lernen im Netz-Teil2

Wer im Netz viel unterwegs ist, der kennt sie sicher. Die vielen verschiedenen Podcasts zum Lernen verschiedener Dinge. Es gibt einige rund um das Thema Wissen, einige über Bücher, einige über den Klatsch der Woche und dann gibt es welche zum Sprachen lernen. Besonders die für die Englische Sprache sind weit verbreitet. Hier möchte ich nun einmal einige Vorstellen die ich gerne höre.

china232.com :

Dies ist ein Podcast von zwei Brüdern aus Kanada, die derzeit in Shanghai. Im Podcast wird immer ein erfundener Dialog vorgesprochen und danach gibt es dann eine Auswertung vom diesem Dialog. Es werden Redewendungen und Wörter erklärt.

Listen to English – learn English :

Dieser Podcast wird von einem Engländer produziert. Er schreibt kurze themenbezogene Artikel die man in seinem Blog lesen kann und liest diese in seinem Podcast vor. Nach dem Artikel gibt auch er meist Erklärungen zu Wörtern oder Phrasen im Text.

the Bob and Rob Show :

Vorweg, der Podcast wird leider nicht mehr Produziert, aber man kann sich alle Folgen die bisher erschienen sind kaufen. Der Podcast selber wurde von einen Amerikaner und einen Briten produziert, welche beide Lehrer in Japan sind. Im Podcast wurden viele Themen angesprochen. Hier wurden vorher allerdings keine Scripte geschrieben, sondern es handelte sich um ein freies Gespräch zwischen den beiden, wobei natürlich auch immer Erklärungen zu bestimmten Wörtern und Phrasen gegeben wurden.

Das sind meine drei Lieblingspodcast und wenn ich ehrlich bin, sehr viel mehr gibt es nicht, die mich noch überzeugt hätten. Wenn ihr noch interessante Podcasts zum Thema Englisch lernen kennt, dann immer her damit, ich bin immer offen für neues.

Aber bevor ich jetzt wieder aufhöre mit dem schreiben, eine Seite möchte ich euch doch noch ans Herz legen. Hier findet ihr Kurzgeschichten und aktuelle Nachrichten in Englisch, die speziell für Lernende produziert werden. Voice of American

26 Oktober 2008

Englisch lernen im Netz Teil 1

Ich bin gerade dabei das Internet ein wenig zu durchsuchen um einige Dinge mehr über das Buch „About a boy“ zu erfahren, welches ich für den Englischunterricht lesen muss und worüber ich eine Klausur schreiben werde direkt nach den Ferien. Dabei bin ich über ein interessantes Schulprojekt gestolpert, wo man das ganze in Form einer Internetseite aufgebaut hat. ( Hier findet ihr einen Überblick )

Dabei bin ich aber über ein interessantes Englisch-Lern-Spiel vom WDR für Jugendliche gefunden. Das ganze nennt sich „Flirt English“. Es geht um zwei Jungen und zwei Mädchen. Die Jungs sind aus Deutschland, die Mädels aus einen Englischsprachigen Land. Sie sind hier in Deutschland um Deutsch zu lernen. So die Geschichte die ich bis jetzt weiß. Das ganze baut auf auf kleine Filmausschnitte und Fragen, sodass man nach und nach ein wenig das Englische lernt. Ich glaube das dieses Spiel für Jugendliche schon interessant ist, da es um das Thema Flirten und damit verbunden wohl auch Liebe geht.

Hier findet ihr die Seite zum Spiel Flirt English

Ich würde mich Freuen wenn ihr hier kurz über eure Erfahrungen vom Spiel berichten könnt. Einfach kurz die Kommentarfunktion nutzen 😉

15 Oktober 2008

Ein klein wenig Neugierig

Zum Abitur gehört dazu das man eine Fremdsprache bis zum Ende mit dabei hat, in meinen Fall Englisch. Leider muss ich zugeben das ich in Englisch eine absolute Null bin und mir das Sprachen Lernen so ziemlich schwer fällt. Dabei ist es sicher das einfachste die Vokabeln zu lernen, aber wie verwendet man sie richtig? Welche Zeitform muss ich verwenden und Wie? Regelmäßig oder Unregelmäßig?

Die Grammatik ist ein wichtiger Teil um die Sprache anwenden zu können und mit ihr zu arbeiten, darum würde mich interessieren, wie ihr es schafft euch diese Dinge zu merken? Gibt es Eselsbrücken die euch dabei helfen oder habt ihr irgendwelche lustigen Merksätze? Irgendein bestimmtes Lernsystem. Um es kurz zu fragen, Wie lernt ihr Englisch?