Wochenrückblick für die 26. KW 2015

Eigentlich sollte hier jetzt ein Artikel von der Fledermausführung stehen, aber da ich die Führung leider verpasst habe, wird es doch nur der Wochenrückblick. Die Fledermausführung wird aber am 31.07. nachgeholt, diesmal weiß ich ja, wo der Treffpunkt ist, und wann ich losfahren muss. Aber kommen wir jetzt zum Wochenrückblick. Studium   Ich fange heute einfach mal mit dem Studium an. Ich habe mich diese Woche für zwei Klausuren angemeldet. Es werden sicher noch ein paar mehr, aber der Anfang ist gemacht. Die erste Klausur wird am 22.08 stattfinden und der Rest dann im September. Mehr ist zum Studium auch nicht zu sagen. Gehen wir also weiter zum nächsten Punkt. Arbeit   Ich glaube, ich hatte euch schon von dem Computer erzählt? Der läuft jetzt! | mehr

Wochenrückblick für die KW 25 2015

Hach, sieben Tage vergehen so verdammt schnell, ich weiß gar nicht, wo die schon wieder hin sind und wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht mal, was ich in der Woche so gemacht habe. Pflanzen   Sie wachsen immer noch ;). Tomaten wachsen, Mangopflanze wächst und das Kraut auf meinem Balkon wächst auch. Deswegen hier jetzt mal ein paar Fotos ;). Arbeit   Ich muss ja ehrlich sein, wenn ich das Studium nicht abschließe, dann könnte ich mir vorstellen, eine Zeitlang genau das zu machen, was ich jetzt mache. Aber leider steht ja jetzt schon das Ende fest, da es nur eine Saisonarbeit ist. Mit viel Glück komme ich mit der Arbeit über den September, dann muss ich mir wieder was Neues suchen, wobei ich natürlich schon vorher anfangen muss, mir etwas Neues zu suchen ;). | mehr

Wochenrückblick für die Wochen 22,23 und 24 2015

Der letzte Wochenrückblick ist nun auch schon wieder drei Wochen her, somit wird es langsam Zeit, hier mal wieder ein wenig die Zeit zusammenzufassen. Ich bin ehrlich, mir fällt gerade nicht so viel ein, aber starten wir einfach mal. Pflanzen   Meine Tomatenpflanze hat sich in den letzten drei Wochen richtig schön weiterentwickelt. Inzwischen hängen sogar schon kleine Tomaten dran, sodass es wohl bald die ersten selbst geernteten Tomaten geben wird. Nachdem ich von vier Pflanzen drei verloren habe, ist das jetzt schon positiv, besonders, weil sich die Pflanze durchgesetzt hat, die am Anfang am schwächsten war. Auch die Mangopflanze wächst weiter vor sich hin. Sie wird zwar weiterhin nicht wirklich größer, aber sie bekommt immer mehr Blätter, was ja bedeutet, dass sie noch lebt ;). | mehr

Menschlich inkompatible Gesellschaft

„Menschliche Inkompatibilität“, das ist das aktuelle Thema vom Blogideekasten. Als ich das Thema gestern sah, dachte ich schon, ich würde dazu wieder nichts schreiben können, da ich überhaupt nicht wusste, was das überhaupt sein soll. Doch wie es der Zufall so will, stolperte ich heute über einen Artikel, bei dem mir das Thema sofort wieder ins Gedächtnis kam. Unsere Gesellschaftsform ist menschlich inkompatibel   Im Artikel ging es um die Verdrängung von Menschen. Um genauer zu sein, es ging um die Verdrängung von Obdachlosen aus dem öffentlichen Raum. Da werden an öffentlichen Orten Spikes in den Boden gelassen, damit sich die Obdachlosen dort ja nicht hinsetzen oder hinlegen. Erinnert an diese Stachelmatten auf Bahnhöfen, die Tauben davon abhalten sollen, sich dort niederzulassen. | mehr

Blogparade: Was, wenn morgen mein letzter Tag wäre?

Gerade läuft eine Blogparade zum Thema „Was, wenn morgen mein (dein) letzter Tag wäre?“. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass Menschen sich Gedanken darüber machen, wie sie ihren letzten Tag verbringen wollen. Ich glaube, es ist auch ein Anzeichen dafür, dass viele Menschen mit ihrem Leben unzufrieden sind, weswegen sie sich den letzten Tag vorstellen, da sie an diesem Tag nicht mehr wirklich etwas zu verlieren haben. Aus Grenzen ausbrechen   Der letzte Tag ist dabei meist ein Ausbrechen aus Grenzen, die wir Menschen uns selbst auferlegen. So wollen viele Menschen am letzten Tag ihres Lebens nicht mehr zur Arbeit gehen. Verständlich, denn für viele Menschen ist die Arbeit nicht sinnstiftend. Sie ist ein Übel, damit das Überleben finanziert werden kann. | mehr

Wochenrückblick für die Kalenderwochen 20 und 21

Ja doch, ich weiß, der letzte Wochenrückblick ist schon wieder zwei Wochen her, aber was soll's? Gibt es jetzt halt wieder einen Rückblick für zwei Wochen. Diese Woche habe ich auch wieder ein Foto von meiner Tomatenpflanze für euch, das folgt hier jetzt auch sofort ;). Arbeiten   Nachdem es am Anfang nicht so gelaufen ist, wie ich es mir vorgestellt hatte, ist es in den letzten beiden Wochen doch noch besser geworden. Es wird zwar knapp werden, aber das Geld sollte reichen, um alle Kosten zu decken, die am Anfang des Monats anfallen. Für den nächsten Monat sieht es noch sehr viel besser aus, jedenfalls bis jetzt, habe nämlich schon die Termine für den halben Monat. Es geht also bergauf ;). Studium   Habt ihr schon einmal gelesen, dass sich ein Student darüber ärgert, dass er eine Klausur bestanden hat? | mehr

Ich bin radikaler geworden…

Gestern stöberte ich ein wenig durch meine alten Blogartikel und musste mit erschrecken feststellen, dass ich radikaler geworden bin in meinen Ansichten. Zum Beispiel: 2011 war ich noch generell gegen Gewalt an Gegenständen. Damals wurde hier am Ostkreuz ein Kabelstrang der S-Bahn in Brand gesteckt, was natürlich zu Zugausfällen und anderen Störungen geführt hatte. Jetzt schreiben wir das Jahr 2015, und diese generelle Ablehnung ist gewichen. Ich lehne Gewalt gegen Gegenstände nicht mehr ab, im Gegenteil, ich sehe sie inzwischen als legitime Aktionsform, um politische Forderungen zu untermauern. Sicher ändern sich Ansichten über die Jahre, aber ich war gestern schon ein wenig geschockt, als mir das aufgefallen ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch das Bloggen dafür mitverantwortlich ist. | mehr

Wochenrückblick für die Kalenderwochen 17,18 und 19 2015

Wuhuhuhu, schon drei Wochen keinen Wochenrückblick geschrieben. Das kann so natürlich nicht weitergehen, also wollen wir diese flaute mal wieder beenden, auch wenn ich gar nicht weiß, warum ich jetzt drei Wochen lang keinen Rückblick geschrieben habe. Ich müsste der Sache mal auf den Grund gehen, aber okay, vielleicht gab es irgendwas Wichtiges ;). Studium   Ich wage es kaum zu sagen, aber ich habe schon wieder so eine nervige Baustelle vor der Tür. Seit 2008 scheine ich durchgängig eine Baustelle vor dem Haus zu haben und ich kann euch sagen, es ist nervig. Nervig auch im Bezug auf das Lernen, denn das ist verdammt schwer, weswegen ich mich jetzt schon wieder darüber ärgere, mein Studium an der Fernuni zu machen. Und daran ist nicht die Fernuni schuld... | mehr

Am Schreibtisch – Kurzgeschichte

„Schreib doch einfach“, sagt sie, „lass dich nicht ablenken von dem, was ich hier tue.“ Nicht ablenken, sie hat leicht reden. Wie soll ich mich nicht ablenken lassen, wenn ich gerade nach allem suche, was mich vom Schreiben ablenkt? Hätte ich den Fokus gefunden, wäre die Figur, über die ich schreiben will, schon mit mir auf Reisen gegangen, dann hätte ich gar nicht mitbekommen, was sie dort tut, dann hätte sie mir gar nicht sagen müssen, dass ich mich nicht ablenken lassen soll. Doch die Figur ist noch ziemlich verschwommen. Sie konnte mich noch nicht packen, konnte mich noch nicht aus dem Stuhl ziehen und mich auf die Reise mitnehmen. Noch hampelt sie dort hinten rum, hat bisher nicht einmal einen Namen, lacht mich aus, hat noch keine Zeit für mich. | mehr

Die Rechtschreibung und Ich…

Ich muss hier jetzt mal ein kleines Geheimnis loswerden. Seit 2008 schreibe ich jetzt hier diesen Blog, schon 2004 habe ich auf Lesensiegut.de angefangen Bücher vorzustellen, die ich gelesen habe und noch ein paar Jährchen früher habe ich auf anderen Portalen meine Gedichte veröffentlicht, die ich damals schon geschrieben habe. Seit ich hier diesen Blog schreibe, verbessert sich meine Rechtschreibung von Jahr zu Jahr merklich, 2010 wurde ich sogar bei Suite101 angenommen, die damals ziemlich strenge Regeln hatten – inzwischen existiert die Seite in dieser Form nicht mehr. Schreiben tue ich das, weil es für mich nicht selbstverständlich ist, dass ich hier schreibe. Mein Ausdruck hat zwar schon immer gestimmt, aber in Rechtschreibung und Grammatik habe ich in der Schule regelmäßig versagt. | mehr

Das Geheimnis der Hundesitterin – Kurzgeschichte

„Bello, wirst du wohl herkommen!“, rief Katja dem Hund hinterher, der sich im Park gerade von ihr abgesetzt hatte. Katja ist 26 Jahre alt und Hundesitterin. Sie ist die beliebteste Hundesitterin in der Stadt, weswegen sie mehr Nachfrager hat, als sie überhaupt bedienen kann. Gerade ist sie mit Bello unterwegs, einem mittelgroßen Hund, der für die nächsten sechs Stunden in ihrer Obhut sein wird. Wenn Katja einmal nicht auf Hunde aufpasst, dann geht sie gerne in die Bibliothek, denn Bücher sind ihre Leidenschaft. Und obwohl sie viel Zeit damit verbringt, auf die Hunde anderer Menschen aufzupassen, verbringt sie doch die meiste Zeit – jedenfalls in ihrer Realität – mit den Büchern. Hundesitterin ist Katja eigentlich auch nur geworden, weil sie schon in ihrer Jugend immer auf die Hunde der Nachbarn aufgepasst hat, um sich damit ihr Taschengeld aufzubessern. | mehr

Paul – Kurzgeschichte

„Was für ein geiles Wort!“, dachte sich Paul, als er sein Werk betrachtete. Er hatte zwar keine Ahnung, was das für ein Gerät sein sollte, aber die Länge des Wortes hatte ihn gereizt. Ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass er es irgendwo gelesen hatte, und vor einer Woche fand er dann auch die passende Wand, an der er dieses Wort verewigen konnte. Und heute hat er es dann umgesetzt, hat sich für jeden Buchstaben extra viel Zeit genommen, denn Zeit hatte er hier genug, und das Wort an die Wand gebracht. Ein halbes Jahr Vorbereitung hat er in das Projekt gesteckt, und jetzt war es vollendet. Stift um Stift hat Paul verbraucht, um das richtige Design zu finden. Nicht das Wort war wichtig, sondern das Design. Die Kunst versteckte sich in den Details und hier konnte er sich austoben, denn das Wort hatte 41 Buchstaben. | mehr

Das glänzende Haus – Kurzgeschichte

„Kommen Sie, kommen Sie schnell“, ruft er der Menge entgegen. „Pünktlichkeit ist heute gefragt“, sagt er, „wenn Sie das Haus noch sehen wollen.“ Das Haus? Ist es nicht schon viel zu spät dazu? Gesehen habe ich es schon oft, doch lange wird es wohl nicht mehr sein. Doch doch, es ist ein wirklich schönes Haus, von außen glänzt es sogar und es zieht wirklich viele Menschen an, aber im Inneren ist es nicht mehr als eine Hütte. Pünktlichkeit könnte wohl schon zu spät sein, denn es krieselt im Fundament des Hauses. Ja, es wird täglich Beton hinein gepumpt, aber dieser schafft es nicht, das Fundament wieder zu stabilisieren. „Ein schönes Gebäude, oder?“, fragt mich ein Tourist, der noch nie im Inneren des Hauses war. „Ich könnte mir durchaus vorstellen, in diesem Haus zu leben", sagte er weiter. | mehr

Meerschweinchen Donat – Kurzgeschichte

Lasst uns in ein Land reisen, in dem es derzeit nicht so rosig aussieht. Durch gierige Heuschrecken, ist in diesem Land die Ernte in den letzten Jahren viel zu knapp ausgefallen, sodass die Bevölkerung des Landes nicht ausreichend versorgt werden kann. Die Heuschrecken versuchen sogar noch an die letzten Lebensmittel des Landes zu kommen, weil sie mit dem, was sie bisher erbeutet haben, nicht zufrieden sind. In diesem Land lebt das Meerschweinchen Donat. Donat ist noch jung, aber schon ohne Familie, da diese durch Krankheit oder durch Gewalt getötet wurde. Bisher konnte Donat sich aber ziemlich gut versorgen, zumindest war das so, bis die Heuschrecken über das Land gekommen sind. Jetzt hat auch das junge Meerschweinchen Probleme damit, genügend Nahrung zu finden und wenn es mal was findet, dann kommt nicht selten eine Heuschrecke, die etwas von dem abhaben will, was er gefunden hat. | mehr