Wochenrückblick für die Kalenderwochen 30 und 31

Boay, was für eine Woche. An liebsten hätte ich sie am Mittwoch schon in die Tonne gekloppt, aber das geht mit Wochen ja bekanntlich nicht. Erst verabschiedet sich meine Festplatte, dann brauchte ich Stunden, damit mein Computer einen USB-Stick erkennt, den ich mir neu gekauft hatte und dann brauchte ich noch mal ein paar Stunden, um ein Notsystem hin zu bekommen. Und weil das noch nicht genug war, hatte ich dann auch noch einen platten Reifen am Fahrrad - spätestens da hätte die Woche noch einmal neu beginnen dürfen. Aber kommen wir nun zum Wochenrückblick. Sport   Ich war in der letzten Woche und in dieser Woche mal wieder laufen. Allerdings insgesamt nur zwei Mal. Letzte Woche schaffte ich, nachdem ich vier Wochen nicht trainiert hatte, direkt meine 11-Kilometer-Runde. | mehr

Routinen

Routinen. Erst vor Kurzem hatte ich in meinem Forum eine Diskussion darüber, was ich von der Routine im Job halte. Um es kurz zu sagen, ich halte nicht viel von Routine und somit auch nicht von Routinen. Wenn es wieder Langweilig wird   Wenn ein Job zur Routine wird, wird er Langweilig. Wenn alle Arbeitsprozesse einmal durchgespielt sind, und es kein Potential mehr gibt, um sich zu verbessern, dann verliert der Job für mich an Herausforderung. Deswegen kann ich es mir auch nicht vorstellen, mein ganzes Arbeitsleben lang nur in einem Unternehmen zu arbeiten. Ich möchte es mir auch gar nicht vorstellen, denn es wäre ein Langweiliges Leben. Ich weiß natürlich, dass es viele Menschen gibt, die sich genau das für ihr Leben wünschen. | mehr

Notfalls soll er eben Klos putzen …

„Notfalls soll er eben Klos putzen!“, ist eine häufige Aussage, wenn es darum geht, dass es nicht für alle Menschen genügend bezahlte Arbeit gibt. Die Betonung liegt hier auf bezahlt, denn genügend Arbeit ist durchaus vorhanden, sie erfährt nur keine Wertschätzung durch Bezahlung – ich denke hier an die Hausarbeit und die Kindererziehung, mir würden aber noch weitere Beispiele einfallen. Aber das nur am Rand, denn eigentlich geht es mir um Reinigungskräfte. Der Spruch oben zeigt viel über die Wertschätzung von Reinigungskräften, beziehungsweise zeigt er, dass es diese Wertschätzung überhaupt nicht gibt. Was würde eine Bäckerin wohl denken, wenn zu Arbeitslosen gesagt wird: „Notfalls backt er eben Brötchen. | mehr

Wochenrückblick für die KW 28 und 29

Hmmm... wirklich Lust aufs Schreiben habe ich gerade nicht, aber eine ganze Woche ohne Blogartikel wäre auch nicht schön, weswegen jetzt einfach mal der Wochenrückblick für die letzten beiden Wochen kommt. Ja, ich habe schon wieder einen Wochenrückblick nicht geschrieben, dafür hattet ihr aber zwei andere Artikel, also es gab ja einen Ausgleich ;). Arbeit   Auf Arbeit sind zwei Dinge passiert, die ich hier gerne erwähnen möchte. Zum einen war ich das erste Mal mit auf dem Zug, um dort den Passagieren Getränke zu verkaufen. Ist nichts Besonderes, wenn ich dies nicht in Englisch tun müsste. Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich mit Fremdsprachen ein wenig auf Kriegsfuß stehe, weswegen ich wirklich nur meinen Standardsatz runterleiern kann. | mehr

Das Leben noch einmal leben?

Das Leben noch einmal leben? Mit dem Wissen und den Erfahrungen, die bisher gemacht wurden? Diese Frage stellt Patrick in einer Blogparade, die derzeit auf seinem Blog läuft (Gefunden Hier). Hier einmal die genaue Fragestellung von seinem Blog: Nehmen wir mal an, Du wirst nochmal geboren. Gleicher Tag, gleiches Jahr, gleiches Leben. Das Einzige, was diesmal anders ist, Du weißt, was Du weißt. Deine wesentlichsten und prägendsten Erfahrungen, egal ob gut oder schlecht sind erhalten geblieben. Du kannst vor jeder wichtigen Entscheidung in Deinem zukünftigen „neuen“ Leben auf diesen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Als Denkanstoß oder philosophische Grundlage möchte ich mit folgenden Fragen Deine Kreativlunte anzünden: Was würdest Du anders machen? | mehr

Das Projekt meines Lebens? Das Leben!

„Das Projekt meines Lebens“, so lautet der Titel einer Blogparade, die vom PM-Camp Karlsruhe veranstaltet wird. Eigentlich geht es bei der Blogparade um das Arbeitsleben und eben um ein Projekt, dass das Leben geprägt hat. Aber sind wir doch ehrlich, das Leben ist erst dann zu Ende, wenn wir sterben. Und wie sollte ich vorher, also vor meinem Ableben, wissen, welches das Projekt meines Lebens ist/war? Ich könnte jetzt sagen, dass die Utopie, die ich 2006 geschrieben habe und die immer noch nicht fertig überarbeitet ist, das Projekt meines Lebens ist. Ist sie aber nicht. Meine Ausbildung vielleicht? Nein! Mein Studium? Mein Abitur? Meine Blogs? Nein! Das Projekt meines Lebens ist das Leben selbst. Ja, das Leben selbst ist ein großes Projekt, welches aus vielen kleinen Projekten besteht. | mehr

Blogparade: Was denkt die Person wohl über mich?

Eine kurze Begegnung, ein Blick. Eine Erwiderung. Schnelles wegsehen, weil einem durch den Kopf geht, dass der Blick als Starren aufgenommen werden könnte, weil die Person, der dieser Blick galt, doch interessant wirkte. Dann die Gedanken, was die andere Person wohl über einen denkt, wenn sie überhaupt über einen nachdenkt. Hat sie dich wahrgenommen? Fand sie dich vielleicht auch interessant? Ich glaube, jeder von uns kennt solche Situationen. Momente der kurzen Begegnung, die dann aber gar nicht so kurz sind, weil einem der Mensch nicht mehr aus dem Kopf geht, der gerade an einem vorbeilief. Und weil diese Momente etwas Besonderes sind, möchte ich daraus eine Blogparade machen. Was denkt die Person wohl über mich?   Was meint ihr, was die Person, in solch einem Moment, wohl über euch denken mag? | mehr

Wochenrückblick für die 27. KW 2015

Gerade von der Arbeit reingestürmt, was gegessen, was getrunken und nun folgt der Wochenrückblick. Draußen gewittert es gerade, was hoffentlich eine kleine Abkühlung für die Nacht bringt, also genau der richtige Moment, um hier jetzt ein wenig was zu schreibseln. Arbeit   Gibt nichts Neues, was ich erzählen könnte. Es macht immer noch Spaß, und der Spaß ist ja bekanntlich das Wichtigste an der Arbeit. Studium   Auch hier gibt es nicht viel zu sagen. Es muss halt immer nebenbei ein wenig gelernt werden und wirklich spannend wird es wohl erst wieder, wenn die Klausuren vor der Tür stehen. Nächste Woche muss ich dann mal schauen, für welche Klausuren ich mich in diesem Semester noch anmelde und welche Module ich im nächsten Semester belege. Wird auch noch mal spannend. | mehr

Wochenrückblick für die 26. KW 2015

Eigentlich sollte hier jetzt ein Artikel von der Fledermausführung stehen, aber da ich die Führung leider verpasst habe, wird es doch nur der Wochenrückblick. Die Fledermausführung wird aber am 31.07. nachgeholt, diesmal weiß ich ja, wo der Treffpunkt ist, und wann ich losfahren muss. Aber kommen wir jetzt zum Wochenrückblick. Studium   Ich fange heute einfach mal mit dem Studium an. Ich habe mich diese Woche für zwei Klausuren angemeldet. Es werden sicher noch ein paar mehr, aber der Anfang ist gemacht. Die erste Klausur wird am 22.08 stattfinden und der Rest dann im September. Mehr ist zum Studium auch nicht zu sagen. Gehen wir also weiter zum nächsten Punkt. Arbeit   Ich glaube, ich hatte euch schon von dem Computer erzählt? Der läuft jetzt! | mehr

Wochenrückblick für die KW 25 2015

Hach, sieben Tage vergehen so verdammt schnell, ich weiß gar nicht, wo die schon wieder hin sind und wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht mal, was ich in der Woche so gemacht habe. Pflanzen   Sie wachsen immer noch ;). Tomaten wachsen, Mangopflanze wächst und das Kraut auf meinem Balkon wächst auch. Deswegen hier jetzt mal ein paar Fotos ;). Arbeit   Ich muss ja ehrlich sein, wenn ich das Studium nicht abschließe, dann könnte ich mir vorstellen, eine Zeitlang genau das zu machen, was ich jetzt mache. Aber leider steht ja jetzt schon das Ende fest, da es nur eine Saisonarbeit ist. Mit viel Glück komme ich mit der Arbeit über den September, dann muss ich mir wieder was Neues suchen, wobei ich natürlich schon vorher anfangen muss, mir etwas Neues zu suchen ;). | mehr

Wochenrückblick für die Wochen 22,23 und 24 2015

Der letzte Wochenrückblick ist nun auch schon wieder drei Wochen her, somit wird es langsam Zeit, hier mal wieder ein wenig die Zeit zusammenzufassen. Ich bin ehrlich, mir fällt gerade nicht so viel ein, aber starten wir einfach mal. Pflanzen   Meine Tomatenpflanze hat sich in den letzten drei Wochen richtig schön weiterentwickelt. Inzwischen hängen sogar schon kleine Tomaten dran, sodass es wohl bald die ersten selbst geernteten Tomaten geben wird. Nachdem ich von vier Pflanzen drei verloren habe, ist das jetzt schon positiv, besonders, weil sich die Pflanze durchgesetzt hat, die am Anfang am schwächsten war. Auch die Mangopflanze wächst weiter vor sich hin. Sie wird zwar weiterhin nicht wirklich größer, aber sie bekommt immer mehr Blätter, was ja bedeutet, dass sie noch lebt ;). | mehr

Menschlich inkompatible Gesellschaft

„Menschliche Inkompatibilität“, das ist das aktuelle Thema vom Blogideekasten. Als ich das Thema gestern sah, dachte ich schon, ich würde dazu wieder nichts schreiben können, da ich überhaupt nicht wusste, was das überhaupt sein soll. Doch wie es der Zufall so will, stolperte ich heute über einen Artikel, bei dem mir das Thema sofort wieder ins Gedächtnis kam. Unsere Gesellschaftsform ist menschlich inkompatibel   Im Artikel ging es um die Verdrängung von Menschen. Um genauer zu sein, es ging um die Verdrängung von Obdachlosen aus dem öffentlichen Raum. Da werden an öffentlichen Orten Spikes in den Boden gelassen, damit sich die Obdachlosen dort ja nicht hinsetzen oder hinlegen. Erinnert an diese Stachelmatten auf Bahnhöfen, die Tauben davon abhalten sollen, sich dort niederzulassen. | mehr

Blogparade: Was, wenn morgen mein letzter Tag wäre?

Gerade läuft eine Blogparade zum Thema „Was, wenn morgen mein (dein) letzter Tag wäre?“. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass Menschen sich Gedanken darüber machen, wie sie ihren letzten Tag verbringen wollen. Ich glaube, es ist auch ein Anzeichen dafür, dass viele Menschen mit ihrem Leben unzufrieden sind, weswegen sie sich den letzten Tag vorstellen, da sie an diesem Tag nicht mehr wirklich etwas zu verlieren haben. Aus Grenzen ausbrechen   Der letzte Tag ist dabei meist ein Ausbrechen aus Grenzen, die wir Menschen uns selbst auferlegen. So wollen viele Menschen am letzten Tag ihres Lebens nicht mehr zur Arbeit gehen. Verständlich, denn für viele Menschen ist die Arbeit nicht sinnstiftend. Sie ist ein Übel, damit das Überleben finanziert werden kann. | mehr

Wochenrückblick für die Kalenderwochen 20 und 21

Ja doch, ich weiß, der letzte Wochenrückblick ist schon wieder zwei Wochen her, aber was soll's? Gibt es jetzt halt wieder einen Rückblick für zwei Wochen. Diese Woche habe ich auch wieder ein Foto von meiner Tomatenpflanze für euch, das folgt hier jetzt auch sofort ;). Arbeiten   Nachdem es am Anfang nicht so gelaufen ist, wie ich es mir vorgestellt hatte, ist es in den letzten beiden Wochen doch noch besser geworden. Es wird zwar knapp werden, aber das Geld sollte reichen, um alle Kosten zu decken, die am Anfang des Monats anfallen. Für den nächsten Monat sieht es noch sehr viel besser aus, jedenfalls bis jetzt, habe nämlich schon die Termine für den halben Monat. Es geht also bergauf ;). Studium   Habt ihr schon einmal gelesen, dass sich ein Student darüber ärgert, dass er eine Klausur bestanden hat? | mehr