Freaking Math für Mathe-Freaks

Freaking MathIch liebe Kopfrechnen. Einige werden mich jetzt für einen Freak halten, aber ich liebe Kopfrechnen, seit ich in der Grundschule durch Kopfrechnen eine halbe Schokolade gewonnen habe. Neben Kopfrechnen ist Schokolade nämlich noch so ein Ding, was ich absolut liebe. Freaking Math hat zwar leider nichts mit Schokolade zu tun, aber es ist eine Spiele-App fürs Kopfrechnen.

 

Das Spielprinzip von Freaking Math

 

Das Spielprinzip von Freaking Math ist ziemlich simpel. Auf dem Bildschirm wird eine Rechenaufgabe zusammen mit einer Lösung angezeigt. Die Aufgabe des Spielers ist es jetzt zu entscheiden, ob diese Lösung richtig ist oder nicht. Das Schwierige daran ist, dass der Spieler nur zwei Sekunden Zeit hat, um sich zu entscheiden.

 

Meine Meinung zum Spiel

 

Ich muss zugeben, dass ich lange gezögert habe, das Spiel auf meinem Smartphone zu installieren. Ausschlaggebend waren die Bewertungen, die sich über die viel zu kurze Zeitspanne beschwerten, die für das Lösen der Aufgabe zur Verfügung steht. Allerdings hat mich das Spiel dann doch gereizt und so habe ich es vor ein paar Tagen auf meinem Smartphone installiert. Und ich muss sagen, zwei Sekunden sind wirklich ziemlich kurz, aber eben diese zwei Sekunden machen auch den Suchtfaktor des Spiels aus. Drei Sekunden wären eindeutig zu viel und würden das Spiel langweilig machen, zwei Sekunden sind genau richtig, auch wenn sich einige darüber beschweren.

Mein bestes Ergebnis sind bisher 14 Aufgaben, die ich am Stück gelöst habe – also innerhalb von 28 Sekunden. Im Schnitt liege ich aber zwischen 6-10 Aufgaben am Stück. Ob das gut ist, weiß ich nicht, aber mich hat der Ehrgeiz gepackt und ich möchte mindestens die 20 Aufgaben am Stück packen. Und wahrscheinlich möchte ich dann die 25 packen und dann die 30. Ihr merkt also, dass Spiel hat einen großen Suchtfaktor.

Was mich ein wenig stört, ist, dass es keine werbefreie Version des Spiels gibt – jedenfalls nicht von diesem Autor. Ich wäre durchaus bereit ein paar Euro dafür zu zahlen, schon deswegen, weil mein Smartphone schon sehr langsam ist und durch die Werbung noch langsamer wird.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

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