Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Freaking MathIch liebe Kopfrechnen. Einige werden mich jetzt für einen Freak halten, aber ich liebe Kopfrechnen, seit ich in der Grundschule durch Kopfrechnen eine halbe Schokolade gewonnen habe. Neben Kopfrechnen ist Schokolade nämlich noch so ein Ding, was ich absolut liebe. Freaking Math hat zwar leider nichts mit Schokolade zu tun, aber es ist eine Spiele-App fürs Kopfrechnen.

 

Das Spielprinzip von Freaking Math

 

Das Spielprinzip von Freaking Math ist ziemlich simpel. Auf dem Bildschirm wird eine Rechenaufgabe zusammen mit einer Lösung angezeigt. Die Aufgabe des Spielers ist es jetzt zu entscheiden, ob diese Lösung richtig ist oder nicht. Das Schwierige daran ist, dass der Spieler nur zwei Sekunden Zeit hat, um sich zu entscheiden.

 

Meine Meinung zum Spiel

 

Ich muss zugeben, dass ich lange gezögert habe, das Spiel auf meinem Smartphone zu installieren. Ausschlaggebend waren die Bewertungen, die sich über die viel zu kurze Zeitspanne beschwerten, die für das Lösen der Aufgabe zur Verfügung steht. Allerdings hat mich das Spiel dann doch gereizt und so habe ich es vor ein paar Tagen auf meinem Smartphone installiert. Und ich muss sagen, zwei Sekunden sind wirklich ziemlich kurz, aber eben diese zwei Sekunden machen auch den Suchtfaktor des Spiels aus. Drei Sekunden wären eindeutig zu viel und würden das Spiel langweilig machen, zwei Sekunden sind genau richtig, auch wenn sich einige darüber beschweren.

Mein bestes Ergebnis sind bisher 14 Aufgaben, die ich am Stück gelöst habe – also innerhalb von 28 Sekunden. Im Schnitt liege ich aber zwischen 6-10 Aufgaben am Stück. Ob das gut ist, weiß ich nicht, aber mich hat der Ehrgeiz gepackt und ich möchte mindestens die 20 Aufgaben am Stück packen. Und wahrscheinlich möchte ich dann die 25 packen und dann die 30. Ihr merkt also, dass Spiel hat einen großen Suchtfaktor.

Was mich ein wenig stört, ist, dass es keine werbefreie Version des Spiels gibt – jedenfalls nicht von diesem Autor. Ich wäre durchaus bereit ein paar Euro dafür zu zahlen, schon deswegen, weil mein Smartphone schon sehr langsam ist und durch die Werbung noch langsamer wird.

Vor ein paar Monaten habe ich mir ja ein neues Smartphone geholt, um genau zu sein, es ist das HTC One V. Es ist also ein Smartphone aus dem unteren Preissegment, genau das, was ich mir leisten kann. Auf Twitter wurde ich gefragt, ob ich denn einen Erfahrungsbericht dazu schreiben könnte, genau das möchte ich jetzt tun.

Schönes Design und solide Verarbeitung

 

Fange ich erst einmal mit dem Positiven an. Das Smartphone ist super verarbeitet und das Design ist wirklich schön. Ebenso liegt es wirklich super in der Hand und, was mir wichtig ist, es macht nicht den Eindruck, als ob es sofort auseinanderfällt, wenn man es mal etwas härter anpackt. Das war dann aber auch schon das Positive, mehr fällt mir jedenfalls nicht ein.

Ein Schwachpunkt ist die Verschlusskappe, die die Kartenschlitze für die SIM und die SD-Karte abdeckt. Diese dient nämlich gleichzeitig auch als Antenne und befindet sich am unteren Ende des Smartphones. Bedeutet, wenn man das Smartphone in die Hand nimmt, kann die Empfangs- und Sendeleistung abnehmen, ab und an geht sie sogar gegen null. Dies hätte HTC besser lösen können, aber das ist auch nur ein kleines Problem, was, wenn man es weiß, in der Handhabung keine Probleme macht.

Schlechte Performance

 

Zum Betrieb des Smartphones kann ich nicht viel Gutes sagen. Kurz nach dem Neustart des Gerätes läuft zwar alles stabil und schnell, doch dieser Zustand hält nur kurz an. Nachdem einige Apps genutzt wurden, kann es sein, dass man schon mal 3 Minuten warten muss, bevor das Smartphone eine Nummer wählt. Davor musste man allerdings auch schon 3 Minuten warten, um auf seine Kontaktliste zuzugreifen. Dasselbe Spiel gibt es bei der SMS-Funktion. Da kann es durchaus passieren, dass man fünf Minuten braucht, bevor man eine SMS lesen kann, die gerade auf dem Smartphone eingegangen ist.

Ich hatte ja davor das Motorola FlipOut, also auch ein Smartphone aus dem Niedriglohnsektor, da hatte ich diese Probleme nicht. Da wurde mir zwar ab und an auch nicht angezeigt, dass eine neue SMS eingegangen ist, aber das Telefonieren und das Lesen von SMS-Nachrichten ging ohne Probleme. Außerdem lief das FlipOut auch stabil und mit der Hilfe eines Taskmanagers stand auch immer genügend RAM-Speicher zur Verfügung. Wenn auf dem FlipOut nicht Android 2.1 laufen würde, würde ich sofort wieder zu diesem Smartphone wechseln.

Zurück zum HTC One V. Egal ob man das Smartphone intensiv nutzt oder nicht, spätestens nach 2 Tagen muss es neugestartet werden. Meist hängt sich dann die HTC Sence Oberfläche auf, womit die Bedienung des Smartphones unmöglich wird. Auch der Einsatz eines Taskmanagers, der regelmäßig die Programme beendet, die noch im Hintergrund laufen, bringt hier keine Besserung.

Als Fazit bleibt zu sagen, dass ich vom HTC One V ziemlich enttäuscht bin, obwohl ich gar keine großen Erwartungen an das Gerät hatte. Was ich mir allerdings gewünscht hätte, dass es genauso stabil läuft, wie vorher das Motorola FlipOut gelaufen ist, aber selbst da kommt das HTC One V nicht dran. Auch wenn im Internet ziemlich positive Bewertungen zu finden sind, ich persönlich würde es niemanden empfehlen, auch dann nicht, wenn ich beachten würde, dass das Smartphone aus dem Niedrig-Preis-Segment kommt.

Die Kamera

 

Ich möchte noch kurz auf die Kamera zu sprechen kommen. Ich bin kein Profi, aber die Schnappschüsse können sich schon sehen lassen. Bilder, welche in der Nacht aufgenommen werden, sind allerdings leicht verpixelt, aber ich glaube, das ist für eine Smartphone-Kamera in diesem Preissegment durchaus in Ordnung.

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Ich konnte heute das erste Mal selbst ein Samsung Tab 10.1N in der Hand halten. Ist schon interessant das Ding und schnell ist es erst mal – beeindruckend. Ich habe aber so überhaupt keine Ahnung vom Zubehör, was es dafür gibt. Eine Speicherkarte scheint man ja nicht einlegen zu können, weswegen mich interessiert, ob es andere Möglichkeiten gibt, dort externen Speicher anzuschließen.
Dass es Tastaturen dafür gibt, habe ich schon herausgefunden, aber welche sollte man dazu kaufen, wenn man sie nur ab und an mal braucht? Und passend zur Tastatur, welche Office Apps sollte man installieren?
Ach ja, eine Halterung fürs Auto wird auch noch benötigt, welche würdet ihr mir empfehlen und welche eher nicht?

 

Es gibt natürlich einen Grund, warum ich das alles Frage. Das Tablet soll meinem Onkel dabei helfen, seine Bürotätigkeiten zu erledigen, auch wenn er mal nicht im Büro ist. Leider habe ich so absolut keine Ahnung davon, was dieses Gerät alles kann und was es eben nicht kann. Beim Speicher zum Beispiel. Es sind zwar 16 GB interner Speicher vorhanden, aber ich würde schon gerne wissen, ob man auch noch extern Speicher anschließen kann. Einen Einschub für eine Speicherkarte habe ich nicht entdeckt, weswegen ich davon ausgehe, dass es keinen Einschub dafür gibt. Aber vielleicht gibt es da ja nen Adapter oder sowas, mit dem man dann doch ein externes USB-Speichergerät anschließen kann.

Dann geht es mit den Apps weiter. Ich habe zwar auch ein Android Smartphone, aber Office Anwendungen benutze ich nicht wirklich. Im Market gibt es ja Massen an Office-Software, allerdings habe ich keine Ahnung, welche davon gut sind und welche nicht. Ich suche eine Anwendung, mit der ich Word-Dateien öffnen, bearbeiten und speichern kann. Gibt es sicher, aber ich habe mich damit noch nie beschäftigt. Auch andere Apps für ein mobiles Büro interessieren mich, vielleicht könnt ihr mir ja ein paar in den Kommentaren empfehlen.

Ansonsten würde mich natürlich noch das ganze Zubehör interessieren. Also KFZ-Halterung, Schutzfolie und sowas alles. Würde mich freuen, wenn ihr mir hierzu möglichst viele Infos in den Kommentaren hinterlassen könntet. Links zu Blogeinträgen und euren Erfahrungen sind natürlich auch willkommen.