Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger.
Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern.
In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.
Kommentare
Ich denke das bringt auf jeden Fall was. Aus meiner Erfahrung ist das effektivste Lernen aber mit ausländischem Fernsehen möglich 😉
Dies ist sicherlich ein guter Weg, um dein Englisch zu verbessern. Zusätzlich würde ich auch ausländisches Fernsehen gucken und vielleicht einen englischsprachigen Radiosender hören…..
Das mit dem Englischen Radiosender habe ich schon versucht, aber da ich bei den Deutschen Sendern die selbe Musik hören kann und dort nicht viel gesprochen wird, habe ich mich dann doch eher für Podcasts entschieden. Englisches Fernsehen ist bei mir nicht möglich, habe nur eine Zimmerantenne zu Hause, da bekomme ich nichts englisches.
Lieben Gruß
Sven
Hallo Sven,
Kompliment zu Deinem Blog, ich lese ihn sehr gerne!!
Wenn Du englische Bücher liest, dann ist es empfehlenswert, dass Du eher so richtig dicke Schmöcker auswählst (die sich über 2 Monate ziehen…). Der Vorteil ist: Nach 50 – 100 Seiten hast Du das Vokabular des Autors intus und dann macht es richtig Spaß.
Wenn ich 2 – 3 Stunden vor dem Einschlafen lese, dann träume ich manchmal sogar in Englisch. Aussprachemäßig verbessert sich da natürlich nichts, da müsstest Du schon bei Hörbüchern mitreden (also das Buch laut lesen und gleichzeitig das Hörbuch laufen lassen, oft wiederholen).
So richtig süchtig wurde ich beim „Song of Fire and Ice“ von George RR Martin. Bin zwar nicht so der Fantasy-Leser, aber die Story ist sehr unterhaltsam, spannend und richtig gut zu lesen.
Das ist schonmal nicht schlecht, um viel Englisch zu VERSTEHEN und ein GROßES VOKABULAR aufzubauen. Selbst schreiben und v.a. sprechen sind dann aber nochmal zwei ganz anderer Schuhe. Grundsätzlich rate ich aber beim Sprachenlernen immer dazu, das zu tun, was man kann, schafft, und was einem Spaß macht. Alles andere wäre nur Quälerei, und dann gibst du irgendwann entnervt auf…
Find ich cool ne coole Geschichte – ergänzen kannst Du das indem Du Dir DVDs in englisch anschaust…vielleicht am Anfang mit Filmen die Du schon kennst – und Eddy Murphy beispielsweise ist im Original um Längen besser als synchronisiert 😉
Liebe Grüße
Englisch lesen wird dir garantiert helfen, deine sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern/vertiefen. Ich versuche schon seit langem, 1 englisches Buch im Monat zu lesen. Es gibt zwar auch englisch-freie Zeiten, aber dann sind es im nächsten Monat eben zwei Romane.
Am Anfang brauche ich immer ein paar Seiten, um mich einzulesen, aber dann flutscht es wieder und manchmal ertappe ich mich sogar dabei, auf Englisch zu denken.
Besonders praktisch finde ich, dass man durch Romane auch die Alltagssprache besser kennen lernt. In dem Punkt dürftest du mit Hornby auch genau richtig liegen.