Memo-Krimi von Ravensburger

Ich spiele ja ab und an mal gerne ein interessantes Gesellschaftsspiel. Fernsehen kann ja nicht alles sein, was man an einen Abend so machen kann. Vor einiger Zeit gab es dann bei uns im Kaisers verbilligte Spiele, darunter auch Memo-Krimi von Ravensburger. Auf der Rückseite stand (steht immer noch 😉 ) folgendes:

Hier wird es richtig spannend! Vier Stapel mit unglaublichen Geschichten liegen auf dem geheimnisvollen Dachboden. Wer sie sich gut merkt und so kreativ und verrückt wie möglich weitererzählt, gewinnt das Spiel.

Das ganze hat mich ziemlich neugierig gemacht und so habe ich mir das für 3 Euro gekauft.

Nun hat es etwas Überzeugung gebraucht um jemanden zum Mitspielen zu überzeugen, aber das ganze wurde dann ziemlich Lustig.

Das Spiel ist für 4 Mitspieler ausgelegt, wenn diese 4 Mitspielen muss jeder der 4 Mitspieler am Beginn des Spiels zwei Wortkärtchen ziehen und diese zwei Wörter muss dieser dann in einen Geschichtsanfang verpacken. Haben alle vier Mitspieler ihre Geschichte erzählt, fängt das Spiel erst Richtig an. Denn jetzt kommt der Würfel ins Spiel. Das Ziel ist es jetzt die meisten Gewinnchips zu Sammeln. Wie bekommt man diese? Man muss sich die 4 Geschichtsanfänge gut merken, nun Würfelt man und landet dann meistens bei einer der vier Geschichten. Diese muss man nun wieder erzählen, macht man es richtig, bekommt man einen Gewinnchip, macht man es falsch, bekommt man keinen. Sobald man die Geschichte so wiedergegeben hat, wie sie erzählt wurde und  auch die Wörter in der richtigen Reihenfolge benutzt hat, geht es weiter. Denn jetzt muss der Spieler ein weiteres Wort ziehen und die Geschichte damit weiter erzählen. Das ganze geht solange bis alle Gewinnchips verteilt sind, der mit den meisten Gewinnchips Gewinnt das Spiel.

Das ganze Spiel war ziemlich Lustig und die Geschichten die wir uns erzählt haben waren am Ende so Lustig, dass wir uns vor Lachen nicht mehr halten konnten und das Spiel abbrechen mussten.

Insgesamt kann ich das Spiel nur empfehlen, man muss es sich ja nicht unbedingt kaufen, sondern kann es sich selber bauen. Empfohlen wird das ganze für Spieler ab 8 Jahren. Es macht Spaß und kann einen den ganzen Abend füllen, außerdem trainiert das ganze Spiel auch noch das Gehirn.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

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