Wochenrückblick Woche 09 2015

Nun, da ich hier schon wieder den Wochenrückblick schreibe, bedeutet das wohl, dass auch die neunte Woche des Jahres 2015 vorbei ist. Wäre ja langsam mal Zeit, sich um die Weihnachtsgeschenke zu kümmern, ist nämlich nicht mehr lange hin, bis Weihnachten. Aber natürlich dürft ihr euch auch erst einmal um Ostern kümmern, wenn ihr das denn unbedingt wollt ;). Oben seht ihr übrigens das neue Foto von meinen Tomatenpflanzen. Sie sind ziemlich gewachsen, auch wenn sie noch nicht das Wurzelwerk haben, welches meine Tomatenpflanzen im letzten Jahr schon hatten. Wir ihr aber sehen könnt, müssen die Pflanzen dennoch langsam hochgebunden werden, sonst werden sie nämlich schief und nicht so schön und so ;). Aber egal, sobald die Wurzeln stärker sind, werden sie eingepflanzt und festgebunden. | mehr

Pro-Ports

Heute Nacht träumte ich davon, dass in das Fernsehprogramm mehr Pro-Ports eingebaut werden müssten, damit eine wirkliche Meinungsbildung möglich ist. Allerdings, und deswegen schreibe ich das hier, habe ich gar keine Ahnung, was diese Pro-Ports eigentlich sein sollen. Ich weiß nicht mal, wodurch ich auf den Ausdruck „Pro-Ports“ gekommen bin. Wahrscheinlich irgendein Begriff auf Twitter, der eine vollkommen andere Bedeutung hat. Aber Träume sind schon ab und an seltsam, besonders die, an die sich Mensch erinnern kann. | mehr

Wochenrückblick Woche 08 2015

Habe ich euch eigentlich schon mal erzählt, dass ich mein Tagebuch einen Namen hat? Nicht? Dann ist heute genau der richtige Zeitpunkt. Warum? Nun, mein Tagebuch heißt Sophie und es heißt nicht ohne Grund Sophie. Am 22.02.1943 wurde eine 21 jährige Frau durch die Nazis umgebracht. Diese Frau hieß Sophie Scholl und sie musste sterben, weil sie Widerstand gegen die Nazis leistete. Und genau nach dieser Sophie Scholl habe ich mein Tagebuch genannt, auch wenn es nicht nur ein Tagebuch ist, sondern inzwischen schon viele mehr ;). Nun sollten wir aber zum Wochenrückblick kommen, denn die Woche ist schon wieder vorbei und ja, ich habe wieder nicht wirklich viel gebloggt. Irgendwie ist da der Wurm drin, obwohl ich sicher einige Ideen für Texte hätte. Aber egal, ist ein anderes Thema. | mehr

Düfte die mich süchtig machen ;)

Düfte! In der Natur gibt es viele verschiedene Düfte. Die einen empfinden wir als angenehm, die anderen eher nicht. Es gibt viele zusammengesetzte Düfte, die ich absolut Liebe und die ich am liebsten jeden Tag konsumieren würde, aber in vielen Fällen ist das nicht möglich und vielleicht ist es ja auch diese Seltenheit, die diese Düfte für mich zu etwas Besonderen machen. Ein Morgen auf dem Dorf – als ich noch klein war...   Als ich noch klein war, war ich regelmäßig zu Besuch bei meiner Oma und meinem Opa in Mecklenburg-Vorpommern. Um genauer zu sein, in einem kleinen Dorf mit dem Namen Wietow. Damals gab es zum Frühstück immer viele frische Eier, natürlich von den eigenen Hühnern. Aber darum geht es hier gar nicht, hier geht es um etwa anderes, was ich früher dort sehr genossen habe. | mehr

Wochenrückblick Woche 07/2015

Sonntag, es ist Sonntag. Somit ist auch wieder Zeit für einen Wochenrückblick, damit wenigstens ein Artikel in der Woche hier veröffentlicht wird, obwohl ich natürlich hoffe, dass es nächste Woche mehr wird ;). Fangen wir mal ganz einfach an. Auf dem Bild oben seht ihr meine neuen Tomatenpflanzen für dieses Jahr. Letztes Jahr haben mir meine Tomatenpflanzen ja mehrere Kilos Tomaten gebracht, sodass ich mich mehrere Wochen nur von Tomaten ernähren konnte. Und ja, die Tomaten waren verdammt lecker, auch wenn sie von meinem Balkon kamen. Ich hoffe doch, dass die Tomatenpflanzen, die ihr oben auf dem Bild seht, auch wieder schön stark und groß werden und das sie auch wieder eine Menge Tomaten bringen. Studium   Ja, wirklich viel kann ich dazu nicht schreiben. | mehr

Wochenrückblick Woche 06/2015

Vor Jahren hatte ich hier schon mal einen Wochenrückblick. Ich weiß gar nicht, warum ich den nicht weiter geführt habe, aber ich glaube, jetzt wird es langsam wieder Zeit dafür. Fange ich also diese Woche mal wieder damit an. Studium   Diese Woche kam endlich das Ergebnis einer meiner Einsendeaufgaben zurück. 78 von 100 Punkten ist schon einmal nicht schlecht, aber viel wichtiger ist, dass ich dadurch die Teilnahmebedingung für die Klausur geschafft habe, auch wenn mich das nicht sehr viel weiter bringt, da ich an einer anderen Klausur nicht teilnehmen kann, was bedeutet, dass ich eine Bedingung für meinen Studienkredit nicht erfüllen kann. Ich muss mir also überlegen, wie ich mein Studium ab dem nächsten Semester finanziere, aber das bekomme ich schon irgendwie hin – hoffe ich. | mehr

Das war der Januar 2015

Huch, ist ja schon wieder Februar. Wo ist denn der Januar schon wieder hin? Also, ich meine das ernst, wo sind die ersten 31 Tage des Jahres schon wieder hin? Was habe ich denn geschafft? Nicht wirklich viel, die Zeit rennt und rennt und der Januar ist wieder weg, ohne dass er mir etwas gebracht hat. Lauftraining   31 Tage sind schon wieder weg, und ich war nur sechs Mal zum Lauftraining. Ja gut, war öfter mal scheiß Wetter und mein Rücken ist derzeit auch nicht das, was ich einen stabilen Laufrücken nennen würde, aber nur SECHS MAL, dass ist verdammt wenig. So sind auch nur knapp 63 Kilometer zustande gekommen. Ja, die 63 Kilometer müssen erst mal gelaufen sein, aber eigentlich hätten es 100 Kilometer + x sein sollen. Keine Ahnung, was der Februar bringt, aber er muss unbedingt besser werden. | mehr

Die kleinen Helden und Vorbilder

„Helden und Vorbilder“, so heißt das aktuelle Thema vom Blogideekasten. Ich habe zu Vorbildern und Helden ja schon zwei Artikel geschrieben und ich glaube, da gibt es nicht mehr viel zu ergänzen. Aber das soll nicht das Ende des Artikels sein, wäre ja auch langweilig. Ich schreibe jetzt einfach mal, was mir sonst noch so zum Thema einfällt. Lassen wir uns also überraschen, wo dieser Artikel hinführt ;). Helden, dass müssen ja nicht immer die Menschen sein, zu denen man aufblickt. Es können auch die Menschen sein, die gar nicht auffallen, die aber dennoch Helden sind, weil sie noch nicht verzweifelt sind, weil sie ihr Leben immer noch Leben und es auch noch genießen. Obdachlose zum Beispiel, die, die sich noch nicht aufgegeben haben. | mehr

Gelähmt

Und dann liest du einen Blogartikel und bist wieder voll drin. Voll drin in der Lähmung, die dich schon seit Jahren davon abhält, richtig durchzustarten. Voll drin in der Angst, am Ende auch nicht aus dieser Falle zu entrinnen, am Ende weiterhin genau dort zu sein, wo man eigentlich raus will. Raus aus der Armut, die Armut, die mit der Wende gekommen ist und die, wie ein Gespenst, über einem hängt. Es ist nicht nur die Angst davor, dass Erlebte lähmt einen, es hält einen fest, du kommst nicht vor, aber du kannst auch nicht zurück. Motivation wird erstickt durch Resignation. Es ist das Wissen, dass du eigentlich keine Chance hast, dort rauszukommen, weil du dir Bildung kaum leisten kannst, weil es einfach zu teuer ist und weil der Staat einen auch nicht wirklich unterstützt – es sei denn, du hast das Geld dazu. | mehr

Ich kann es mir eigentlich gar nicht leisten, Links zu sein…

  Erstaunt werden sich jetzt einige Fragen, wie der Sven nur auf die Behauptung kommt, dass er sich das Linkssein eigentlich gar nicht leisten kann. Eine politische Einstellung kostet ja schließlich kein Geld und Links sein, das kann doch jeder, egal wie viel Geld er oder sie auf dem Konto hat. Stimmt theoretisch ja auch, aber praktisch? Praktisch kostet Links sein natürlich doch Geld. Das fängt schon bei den Büchern an. Wie viele Bücher von linken Schriftstellern würde ich gerne lesen, kann es aber nicht, weil ich mir Bücher für 20,- Euro und mehr einfach nicht leisten kann. Hinzu kommt, dass ich diese Bücher dann auch meist nicht in Bibliotheken bekomme und so muss ich – leider ist das so – auf die Lektüre meist verzichten, außer ich stolpere durch Zufall irgendwo in einem Bücher Second-Hand-Laden über das Buch, dann hat es aber auch meist schon ein paar Jahre auf dem Buckel und ist nicht mehr ganz so aktuell. | mehr

Mein Horizont

Ich sitze gerade hier, starre in den Bildschirm, lese Blogartikel, schreibe. Natürlich weiß ich, dass ich jetzt eigentlich andere Dinge machen sollte, Dinge, die ich schon vor mehreren Tagen hätte fertig haben sollen, für die ich schon Monate Zeit hatte und die ich nicht gemacht habe, weil die Zeit viel zu schnell verging, sie einfach weg war, ich nichts geschafft habe, ich einfach nur hier saß und starrte. Ich weiß nicht, warum ich derzeit die Zeit einfach verstreichen lasse, warum ich die Dinge, die ich am Horizont sehe, die ich mir schon ausgemalt habe, die ich umsetzen möchte, warum ich diese Dinge nicht umsetze. Ich sitze hier, Träume davon, dass ich das alles mache, wie es wäre, wenn ich es mache, wie sich die Erfolge anfühlen würden, die ich dort am Horizont schon sehen kann – aber ich greife nicht nach ihnen. | mehr

Konsumgesellschaft vs. Containern und Upcycling

Kaffeekapseln, mit der genau eine Tasse Kaffee hergestellt werden kann. Smartphones, die jedes halbe Jahr gewechselt werden. Laptops, die nach einem Jahr ausgetauscht werden, weil die Farbe nicht mehr cool genug ist. Uhren, die ausgetauscht werden, weil die Batterie alle ist. All das können wir, weil wir in einer Konsumgesellschaft leben. Wir können es, weil wir Waren im Überfluss produzieren, und wenn es dann doch zu viele waren, dann vernichten wir sie eben wieder. Besonders schmerzvoll ist das bei Lebensmitteln, die, wenn sie nicht verkauft wurden, meist im Müllcontainer des Lebensmittelhändlers landen, obwohl wir selbst in Deutschland Menschen haben, die hungern müssen, weil sie sich diese Lebensmittel nicht leisten können. | mehr

Dies ist der Jahresanfangsjammerartikel 2015 ;)

So, die Weihnachtsgeschenke sind verdaut, die Feiertage überstanden, das Silvesterfressen verspeist und nun befinden wir uns im neuen Jahr. Ja, das Jahr 2015 ist schon einige Tage alt, aber es ist noch ein wenig Zeit, bevor wir uns erneut in die Weihnachtvorbereitungen stützen müssen und bevor das Jahr 2016 vor der Tür steht. Ich würde sogar soweit gehen, dass das Jahr 2015 noch jung genug ist, um neue Dinge zu starten, alte zu einem anständigen Ende zu bringen und, und, und – also kurz gesagt, dass neue Jahr können wir noch ordentlich gestalten. Aber nagut, erst einmal liegt jetzt noch ein wenig Stress vor mir. Bis Mittwochabend muss ich noch fünf Einsendeaufgaben fertigmachen, damit ich die Zulassungen für meine Klausuren bekomme. | mehr

Dinge, die im Jahr 2014 gut waren.

2010 und 2012 habe ich hier schon über die Dinge geschrieben, die im jeweiligen Jahr gut waren. Ich finde, dass das ein super Jahresabschluss ist, und deswegen werde ich es auch dieses Jahr wieder tun. 2010 fing es an mit „100-Dingen“ die gut waren. Da ich das aber nie wirklich hinbekommen habe, sind es eben nur noch die Dinge, die im Jahr 2014 gut waren. Als Erstes ist da ganz klar die Fahrradtour nach Mecklenburg-Vorpommern. Ich hatte das schon ewig vor, doch dieses Jahr hat es sich tatsächlich ergeben, auch wenn es eher zufällig durch einen Tweet war. Am Ende der Tour habe ich dann, nach 10 Jahren, meinen Opa gesehen. Er ist schon über 90, weswegen es gleich noch einmal schöner war. Fahrradtour nach Mecklenburg Tag 1 Tag 2 Tag 3 Nach über 4 Jahren habe ich jetzt wieder ein eigenes Fahrrad. | mehr