Sind nur Unternehmer aktive und kreative Menschen?

In meinem Studium komme ich nicht drum herum, mir einiges durchzulesen – immerhin sind die Studienhefte ja in geschriebener Form vorhanden ;-). Dabei geht mir BWL irgendwie auf die Nerven, weil mir das Menschenbild, welches in BWL vermittelt wird, irgendwie nicht gefällt. So bin ich heute wieder über folgenden Satz gestolpert: „Durch die Nutzung seiner unternehmerischen Findigkeit, welche aktives und kreatives anstelle von passivem und mechanischem Verhalten ermöglicht,[...] mit Gewinn zu verwerten.“ Zitat aus „Einführung Betriebswirtschaftslehre“ der Fernuniversität in Hagen von Univ.-Prof.DR.habil. Thomas Hering Klar geht es ums unternehmerische Handeln, aber wenn ein Unternehmer aktiv und kreativ ist, und er sich so von den anderen Marktteilnehmern unterscheidet, was sind dann die Arbeitnehmer? | mehr

BWL: Sind BWLer kalte Rationalisierer?

Ich bin gerade dabei, mich durch das erste Lehrheft der BWL zu arbeiten, und dabei ist schon die erste Frage ziemlich abschreckend und konstruiert (meiner Meinung nach). Ich darf sie hier nicht 1 zu 1 wieder geben, aber den Inhalt schon. (Ich studiere übrigens Wirtschaftsinformatik ;-) ) In der Frage geht es darum, einer Medizinstudentin eine Antwort zu geben, auf eine Aussage, die diese getätigt hat. Die Medizinstudentin stellt die Aussage auf, dass ich, weil ich Betriebswirtschaft studiere, ein kalter Rationalisierer bin. Weiterhin soll ich die ökonomische Effizienz des Krankenhauses auf Kosten des Wohls der Patienten herbeiführen wollen. Was soll ich ihr sagen? Erst einmal wurde ich wohl sagen, dass ich bisher nur ein Student bin, und überhaupt nicht in einem Krankenhaus arbeite. | mehr

Das Studium beginnt…

Ab heute wird es ernst. Ich sitze hier gerade vor dem ersten Studienheft und überlege, wie ich es denn jetzt angehen kann, dass das Lernen wirklich effektiv ist und auch etwas hängenbleibt. Die Textmarker liegen schon bereit, auch ein Notizbuch habe ich mir schon auf den Tisch gelegt, jetzt muss aber noch der Einstieg gelingen. Ich weiß nicht, wie die ersten Tage an einer Universität sind, ob man gleich mit dem Lernstoff voll durchstartet, oder ob es erst einmal organisatorische Dinge gibt, die man abarbeitet. Soll mir aber auch egal sein, denn ich bin nicht an der Uni, sondern ich muss mich hier zu Hause einrichten, muss hier das richtige Lerntempo für mich finden, muss herausfinden, was gut für mich ist und wie ich mir meine Zeit am besten einteile. Die erste Woche wird hier wohl die schwerste sein. | mehr