Was gesagt werden muss…

Was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Deswegen werde ich jetzt auch nicht länger schweigen, denn schweigen kann keine Probleme lösen. Ich sehe den Familienfrieden in Gefahr, und davor habe ich Angst. Dein Biowaffen-Potential ist riesengroß, und wenn du ehrlich bist, dann schreckst du auch nicht davor zurück, diese einzusetzen. Bisher habe ich es hingenommen, habe ich geschwiegen und den Schaden still beseitigt, damit ich die Beziehung zwischen uns nicht gefährde - und ich habe einen riesen Respekt vor unserer Beziehung. Doch jetzt kann ich nicht mehr schweigen, jetzt muss gesagt werden, was gesagt werden muss, denn, liebe Mietzekatze, deine Biowaffenangriffe müssen ein Ende haben. Ich bin dafür, dass dein Waffenarsenal durch internationale Kontrolleure kontrolliert wird, damit der Familienfrieden weiterhin bestand hat. | mehr

Brief an das Leben – Update

Vor Kurzen hatte ich hier einen alten Foren-Beitrag von mir veröffentlicht. Es handelte sich um meinen Brief an das Leben, welchen ich mal wieder etwas in den Vordergrund rücken wollte. Nun gab es dazu, von einem anderen Forumbenutzer, damals schon eine Antwort, die ich im anderen Beitrag nicht verlinkt hatte, weil ich die Umlaute noch nicht bearbeitet hatte. Die Arbeit habe ich mir heute gemacht, und deswegen möchte ich hier jetzt auch noch auf die Antwort verlinken. Außerdem verlinke ich noch auf meinen zweiten Brief an das Leben und auf die zweite Antwort, die ich auch heute bearbeitet habe, damit auch die Umlaute in diesen Beiträgen wieder stimmen. Ich hoffe, dass die Beiträge noch ein wenig Beachtung finden, und es hier oder im Forum auch noch ein paar Kommentare dazu gibt. | mehr

Spieglein Spieglein – Mein Kinobesuch….

Gestern war ich, nach langer Zeit, mal wieder im Kino. Ich dachte mir, ich könnte mir mal wieder einen lustigen Film ansehen, was im Kino ja doch immer etwas schöner ist als vor dem Fernseher. „Spieglein, Spieglein“ - Wer ist der lahmste Film im Kinoland?   Entschieden habe ich mich für dein Film „Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte“. Aufgrund der Werbung dachte ich, dass es ein ziemlich lustiger Film werden würde, nur leider wurde ich ziemlich schnell enttäuscht. Der Ansatz versprach zwar viel Lustiges, aber leider wurde es nicht wirklich umgesetzt. Das soll nicht heißen, dass es überhaupt nichts zu lachen gab, aber es hätte mehr sein können, wenn man das Potential der Geschichte genutzt hätte. | mehr

Vages Gefühl – ungewisse Angst – wirrer Blogartikel

Sei doch froh, dann gibt es immer was Neues zu entdecken. Stell dir mal die jungen Leute vor, die in einer Zeit leben, in der alle technologischen Mittel schon ausgereizt sind, alle Innovationen erfunden, es einfach alles schon gibt. Die können nicht mehr über Neuigkeiten bloggen, die müssen mit dem Leben, was es dann gibt und können nichts Neues mehr entdecken. Da bist du klar im Vorteil. Diesen Kommentar habe ich heute bei Caschy im Blog hinterlassen. Er war nicht ganz so ernst gemeint, aber beim näheren betrachten, ist mir dieser Kommentar dann doch einen eigenen Blogeintrag wert. Ich hatte das mit den Innovationen und dem begrenzten Wissen hier schon einmal angesprochen, damals gab es allerdings ziemlich wenige Reaktionen. Ich gehe davon aus, dass ich damals nicht genau das vermittelt habe, was ich gerne vermitteln möchte. | mehr

Lyrik gegen Prosa im Kaffee Burger Berlin

Ich habe es wieder getan, ich habe mir wieder einen Lyrik-Wettbewerb angesehen. Diesmal ging es aber nicht nur um Lyrik, sondern auch um Prosa. Um genauer zu sein, Lyriker traten gegen Prosaisten an. Doch bevor es dazu kam, stand erst einmal die Frage an, zu welcher Veranstaltung ich denn überhaupt gehe, denn ich hatte Facebook-Einladungen für zwei Veranstaltungen. Den Ausschlag gab dann die Unterhaltung auf Facebook, die ihr auf dem Bild sehen könnt. Pünktlich um 20 Uhr ging ich dann los, damit ich auch wirklich um 21 Uhr im Kaffee Burger bin. Und obwohl es gar nicht so weit weg ist, wurde es am Ende doch wieder ziemlich eng, denn ich musste das Kaffee Burger erst einmal suchen. Zum Glück hatte ich mein Smartphone mit, sodass ich einmal kurz GPS aktivierte, um mich dann von meinem Smartphone zum Kaffee Burger navigieren zu lassen. | mehr

Mein erster Poetry-Slam im King Kong Klub

Ich wollte mir schon immer einmal einen Poetry Slam ansehen, hatte bisher aber noch nie die Zeit dafür. Am Mittwoch hat sich das geändert, denn da konnte ich mir einen Poetry Slam ansehen. Um genau zu sein, habe ich mir diesen im King Kong Klub angesehen, nachdem ich mich dort auf die Gästeliste schleichen konnte – vielen Dank hier noch einmal an die Veranstalter. Meine erste Sorge war, dass ich wieder einmal viel zu spät losfahre und am Ende nicht im Klub erscheine. Und beinahe wäre ich auch wieder zu spät da gewesen, aber am Ende war ich doch noch fünf Minuten vor 21 Uhr im King Kong Klub. Hier sind mir als erstes die Bananen aufgefallen, welche vorne auf der Bühne auf einen Tisch lagen. Ich habe sie aber nicht weiter beachtet, wahrscheinlich sollten diese Bananen als Verpflegung für die Wettbewerber sein. | mehr

Sucht den Frosch

Gestern wollte ich eigentlich noch zwei Artikel hier veröffentlichen, aber ich bin nicht einmal dazu gekommen, diese zu schreiben. Der Grund dafür war, dass ich mich aus dem Büro ausgesperrt hatte und erst einmal 5 Stunden warten musste, bis ich wieder ins Büro konnte. Außerhalb hatte ich keinen PC und ich konnte auch nicht nach Hause fahren, weil ich die restlichen Gebäude nicht abschließen konnte. So war ich zum dazu verurteilt nichts zu tun und am Abend war ich dann Laufen. Danach hatte ich keine Lust mehr was zu schreiben, weil ich ins Bett wollte. Auch heute bin ich nicht dazu gekommen, weswegen ich dann morgen etwas mehr zu tun habe. Bis dahin lasse ich euch hier mit einem Bild alleine, auf welchem ihr wieder einmal einen Frosch suchen sollt ;-) . Auf Flickr könnt ihr das Bild noch größer sehen. | mehr

Mein Jugendtraum – eine Sprachreise nach England

Wer kennt sie nicht, die Jugendträume, welche nie in Erfüllung gegangen sind? Ich wollte als Kind und Jugendlicher vieles machen, was ich mir aber nie leisten konnte. Besser gesagt, was sich meine Familie nicht leisten konnte, denn damals habe ich ja noch kein eigenes Geld verdient. Es war nicht schön zu sehen, wie andere ihre Wünsche erfüllt bekommen haben, aber so war das nun einmal, damit muss man leben und dagegen kann man auch nichts Unternehmen, solange man noch von den Eltern abhängig ist, was das Finanzielle angeht.   Durch eliterator seinen Artikel über Sprachreisen, welchen er schon vor ein paar Wochen veröffentlicht hat, bin ich wieder über so einen Jugendtraum gestolpert. In diesem Artikel geht es konkret um „Steinfels Sprachreisen“, weswegen ich meinen Artikel auch auf diese Seite beziehe. | mehr

Gesprächsfetzen und meine Gedanken – Teil 1

Habe ich das hier eigentlich schon mal gemacht? Habe ich mich schon einmal über einen Gesprächsfetzen, den ich in der S-Bahn mitbekommen habe, ausgelassen? Ich weiß es nicht, unter dieser Überschrift auf jeden Fall noch nicht ;-) Heute fange ich einfach mal damit an, einfach nur deswegen, weil er mir eben wieder eingefallen ist, obwohl ich ihn Gestern gehört habe. ...du hast mir aber gesagt, dass ich mit jeder S-Bahn mitfahren kann... So eine junge Frau gestern zu ihrem Gesprächspartner, welcher sich nicht in der S-Bahn befand, sondern in einem Handy, jedenfalls die Stimme ;-) Mein erster Gedanke dazu war: Du hast mir gesagt das ich jede S-Bahn nehmen kann. Und da ich mein Gehirn in diesem Monat schon zu oft verwendet habe, habe ich es am heutigen Tage zu Hause gelassen. | mehr