Spieglein Spieglein – Mein Kinobesuch….

Gestern war ich, nach langer Zeit, mal wieder im Kino. Ich dachte mir, ich könnte mir mal wieder einen lustigen Film ansehen, was im Kino ja doch immer etwas schöner ist als vor dem Fernseher.

„Spieglein, Spieglein“ – Wer ist der lahmste Film im Kinoland?

 

Entschieden habe ich mich für dein Film „Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte“. Aufgrund der Werbung dachte ich, dass es ein ziemlich lustiger Film werden würde, nur leider wurde ich ziemlich schnell enttäuscht.
Der Ansatz versprach zwar viel Lustiges, aber leider wurde es nicht wirklich umgesetzt. Das soll nicht heißen, dass es überhaupt nichts zu lachen gab, aber es hätte mehr sein können, wenn man das Potential der Geschichte genutzt hätte. Leider wurde es nicht genutzt und irgendwie war es auch nur eine Aneinanderreihung von verschiedenen Szenen. Auch die zeitlichen Dimensionen haben irgendwie nicht gestimmt. Während Schneewitschen verschiedene Dinge lernt, scheint nur ein einziger Tag zu vergehen, obwohl diese einen Zeitrahmen von mehreren Wochen benötigen würden. Viele Elemente, die es im eigentlichen Märchen gibt, wurden auch nicht übernommen, was ja nicht unbedingt schlecht sein muss, aber man hätte sie nutzen können, um noch mehr Humor in den Film zu bringen.
Spätestens nach der Hälfte des Filmes wünschte ich mir, dass er doch endlich zu Ende ist. Ich hatte so ziemliche Langeweile und am liebsten wäre ich aufgestanden und gegangen. Der eigentliche Grund, warum ich geblieben bin, war das Eintrittsgeld von 7,80 Euro und die doch ziemlich schöne Darstellerin von Schneewitschen ;-).

Eigentlich ist es schade, denn aus den 7 Zwergen Räuber zu machen, fand ich schon ziemlich gelungen. Auch das der Prinz eine tragende Rolle bekam, war ein interessanter Ansatz. Doch Ansätze bringen nichts, wenn man sie nicht richtig umsetzt. Und wenn ich ehrlich bin, schöne Frauen habe ich auch genügend in meiner Twitter-, und Facebook-Timeline. Wenn ich mir also schöne Frauen ansehen möchte, dann brauche ich nur dort ein wenig suchen.

Ich persönlich kann euch den Film nicht empfehlen, aber das ist nur meine Meinung. Aber sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt ;-).

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

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