Die Drei am Donnerstag – KW 41

Letzte Woche habe ich „Die Drei am Donnerstag“ ausfallen lassen. Das lag zum einen daran, dass ich am Donnerstag noch einen Trigami Artikel schreiben musste und mir die Zeit deswegen weggelaufen ist und zum anderen daran, dass ich am Ende des Tages auch noch Joggen war, sodass auch hier dann die Zeit gefehlt hat das Abends noch schnell zu machen. Heute möchte ich sie aber wieder beantworten, die drei Fragen am Donnerstag.

1. Was ist der seltsamste Name, den du je gehört hast?


Namen, damit habe ich eh immer meine Probleme mir die zu Merken. Aber ich habe heute Domian gehört und dort hieß einer Abi. Das ist wirklich der seltsamste Name den ich bisher gehört habe, wobei ich mich natürlich frage, ob das nicht nur eine Abkürzung für irgendetwas ist.


2. Was ist das für dich schlimmste Gefühl?


Das schlimmste Gefühl, welches ich derzeit immer mal wieder verspüre, ist die Angst eine falsche Entscheidung getroffen zu haben. Ich frage mich dann immer, ob ich genügend Informationen gesammelt habe, die diese Entscheidung rechtfertigen und ob sich nicht in der Zukunft dadurch ein Nachteil für mich ergeben könnte.

3. Bereust du eine Entscheidung in deinem Leben? Welche?


Nun ich glaube, umso länger man auf dieser Erde ist, desto mehr Entscheidungen gibt es, die man bereut, oder welche man zumindest in Zweifel stellt. Es gibt auch in meinen Leben immer wieder kleine Entscheidungen, die ich jetzt bereue. Zum Beispiel für den Freund meiner Schwester einen Handyvertrag abzuschließen. Eine Entscheidung die ich bereue, weil ich auf das Geld verzichten musste, welches er vertelefoniert hat. Sollte man also nicht machen, auch nicht, wenn man jemanden ganz genau kennt. Und so gibt es viele Entscheidungen, die im Nachhinein für mich selbst nur Nachteile gebracht haben. Zum Beispiel die Entscheidung, nicht regelmäßig zur Schule gehen zu müssen. Diese hat dazu geführt, dass ich erst mit 27 mein Abitur gemacht habe und nicht mit 19, wie es andere hier in Berlin machen.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

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