Berliner Mauerweg – Die erste Tour

Heute habe ich meine erste richtige Fahrrad-Tour dieses Jahr gemacht. Entlang ging es am Berliner Mauerweg, ein Weg der einmal rund um Westberlin führt, entlang der ehemaligen Mauer. Dieser Weg ist 160 KM lang und wir sind heute 80 Kilometer davon gefahren. Gestartet sind wir in Treptow, sind von dort aus immer im Uhrzeigersinn dem Mauerweg gefolgt. Die erst Überraschung war, dass der Weg sehr gut ausgeschildert ist, man kann sich also auch ohne Landkarte auf die Strecke begeben und diese ohne Probleme befahren. Dann gibt es über die Strecke verteilt immer wieder Geschichtliche Denktafeln auf denen ihr die Geschichten der Berliner Mauer nachlesen könnt. Auch gibt es Schilder auf denen den getöteten an der Berliner Mauer gedacht wird.

Die Strecke selber verläuft in weiten Teilen entlang von Pärken und durch Wälder. Teilweise sind die Wege sehr abenteuerlich, zum Teil sind sie aber auch sehr gut erschlossen.  Am besten ist es den Weg in Etappen zu absolvieren, da man in Potsdam dann gleich eine Runde durch die Schlösser und Pärke machen kann, die Potsdam zu Potsdam machen 😉 Der Berliner Mauerweg ist es also wert einmal abgefahren zu werden und wenn man ihn ganz abfährt, kommt man auch durch die Berliner City, wo man sich dann auch gleich die Sehenswürdigkeiten anschauen kann.

Jagdschloss Glienicke

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Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

Kommentare

  • 80km an einem Tag? Das sind für mich definitiv 70km zuviel! -.- Hätte ich absolut NICHT überlebt!

    Aber ist bestimmt auch ein schönes gefühl das gefahren zu sein, oder?

    LG
    Timo

  • Hi Timo,

    82 Kilometer sind gar nicht so schlimm. Wir haben dann aber auch abgebrochen und sind mit der S-Bahn nach Hause, weil es war dann auch schon 16:30 Uhr und wir wollten auch irgendwann noch zu Hause ankommen, ansonsten hätte man auch noch weiter 83 KM fahren können, dann wäre man einmal rum gewesen um die Mauer und wieder am Ausgangspunkt angelangt 😉

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