Sendbrief Teil 2

Nach langen überlegen und herumwerkeln habe ich jetzt fünf Thesen für den Text gefunden und werde diese wohl abgeben. Wer den Sendbrief vom Dolmetschen einmal lesen möchte, findet diesen im Netz, beachten bei meinen fünf Thesen muss man allerdings, dass es nur Thesen zu einen Textauszug sind und nicht zum gesamten Brief.

  1. Übersetzen ist schwere Arbeit und um die richtigen Worte zu finden, braucht es Zeit.
  2. Nicht immer ist das Wort im Wörterbuch das richtige, sondern man sollte die Sprache verwenden, die auf der Straße verwendet wird und von den Deutschen verstanden wird.
  3. Lateinische Sprichwörter und Gleichnisse sollten durch gleichbedeutende Sprichwörter und Gleichnisse der Zielsprache ersetzt werden.
  4. Man sollte allerdings auch nicht all zu Frei mit den zu übersetzenden Worte umgehen und wo immer es möglich ist, die Originalübersetzung beibehalten.
  5. Zum übersetzen gehört nicht nur Bildung, sondern auch Erfahrung Glauben, Übung und ein frommes Herz gegenüber den christlichen Glauben.

Das sind so ungefähr die Kernaussagen des Textes oder geben zumindest das wieder, was ich daraus gelesen habe. Ob es richtig ist und für eine gute Note reicht, gebe ich dann nach der Auswertung der Hausaufgaben bekannt.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

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