Am lernen für die Physik-Klausur – Teil1

Ich bin gerade dabei für die Physik-Klausur zu lernen und stolpere die ganze Zeit über schöne Definitionen, die ich zwar schon kenne, aber die mir so bewusst noch gar nicht über den Weg gelaufen sind. So heißt es hier z.B. im Buch Physik Expresso, dass Strom eigentlich nur die fließenden Elektronen bezeichnet. Und das, wenn ein Strom von 1 Ampere fließt, dass eigentlich nur soviel bedeutet wie das 6,242 x 10¹⁸ Elektronen in einer Sekunde durch die Leitungen fließen. Interessant ist dann auch was Coulomb eigentlich sind. Ich hatte das jetzt einfach als die Einheit für die Ladung hingenommen. Wenn man sich das aber wieder genauer anschaut, so sieht man das ein Coulomb eben diese 6,242 x 10¹⁸ Elektronen sind. Aber auch die Ladung muss man sich ja einmal genauer anschauen. | mehr

Sammeln für eine Formelsammlung

Ich habe mir jetzt vorgenommen eine kleine Formelsammlung für Physik zusammen zu stellen. Sicher habe ich das Tafelwerk, aber ich hätte lieber eines, wo ich mir auch noch ein paar Erklärungen aufschreiben kann und was ich dann zum Wiederholen und lernen benutzen kann. Nun ist mir aufgefallen, dass es gar nicht so einfach ist, sich so eine Formelsammlung zusammen zu stellen, da man doch schon eine Menge Themen durch hat. Hier mal die Themengebiete der Reihe nach: geradlinige, gleichförmige Bewegung gleichmäßig beschleunigte Bewegung senkrechter Wurf + freier Fall waagerechter Wurf Kräfte, Reibung meschanische Arbeit Leistung und Energie Kreisbahn Radialkraft Schwingungen (Fadenpendel und sowas) Wellen Brechung von Licht Impuls und Kraftstoß Rotationsenergie und Trägheitsmoment Erot und Ekin Gravitation, Erdanziehung, Umlaufbahnen und sowas Elektrizität Und jetzt halt das Aktuelle Thema Magnetismus. | mehr

Magnetismus Teil 1

Unser neues Thema in Physik ist der Magnetismus. Damit haben wir Anfang dieser Woche richtig angefangen, obwohl wir am Freitag schon ein Video dazu gesehen haben. Bisher haben wir uns mit den Thema Magnet und magnetische Flussdichte beschäftigt. Was ist ein Magnet? Ein Magnet besteht aus einen Nord und einen Südpol. Er besteht immer daraus, es gibt keinen Magneten, welcher nur einen Pol hat. Dieser Magnet sieht ferromagnetische Stoffe an. Eigenschaften von Magneten: es existieren nur Dipole (Magnete mit Nord und Südpol) ungleichnamige Pole ziehen sich an, gleichnamige Pole stoßen sich ab Magnete reagieren mit ferromagnetischen Elementen um Magneten herrscht ein Magnetfeld Feldlinien sind vom Nordpol zum Südpol gerichtet Feldlinien beginnen und enden an den Polen ein frei beweglicher Magnet richtet sich immer nach Nord-Süd-Richtung aus Magnetkraft ist an den Polen immer am stärksten Soviel zu den Eigenschaften. | mehr

Kondensatoren

In Physik haben wir gerade das Thema Kondensatoren mit einen Test abgeschlossen. Da ich aber zu wenig weiß, möchte ich mich hier jetzt noch einmal mit diesem Thema näher auseinander setzen. Was sind Kondensatoren eigentlich? Im Buch "Physik" von Metzler wird der Kondensator wie folgt Definiert: Ein Kondensator ist eine Anordnung zur Speicherung elektrischer Energie. Sie besteht aus zwei Leitern, die durch einen Isolator getrennt sind. In einer anderen Quelle heißt es : Kondensatoren sind Bauelemente, die elektrische Ladungen bzw. elektrische Energie speichern können. Man kann also sagen, dass etwas gespeichert wird was später wieder abrufbar ist. In diesen Fall wird elektrische Energie gespeichert. Welche Bauformen gibt es? Die Frage würde ich wohl nicht stellen, wenn es nicht unterschiedliche Formen geben würde. | mehr

Hach ich bin schon aufgeregt…

Morgen geht es nun wieder los mit Mathe und Physik. Das vierte Semester beginnt und somit das letzte vor der 13.Klasse. Jetzt lege ich den Grundstein für ein gutes oder schlechtes Abiturzeugnis, wobei ich natürlich hoffe, dass es ein gutes ist. In Mathe wird es wohl weitergehen mit Exponential- und Logarithmusfunktionen. Wobei ich mal denke, dass es nicht mehr nur um die Grundeigenschaften gehen wird, sondern dann auch Verknüpfungen und Verkettungen dran kommen. Grundeigenschaften, hach, wie waren die eigentlich gleich noch einmal? Exponentialfunktion : Wie war z.B. die erste Ableitung dieser Funktion? Die Funktion selber ist f(x) = e^x Die erste Ableitung ist, und dass ist sehr überraschend, auch f'(x) = e^x und die Zweite? | mehr

PhysLab

Heute war ich von der Abendschule aus im einen Schülerlabor an der FU Berlin. Hier konnten wir uns zwei Experimente anschauen, bzw. selber durchführen. Zum einen gab es ein Experiment zum Frank-Hertz Effekt und dann noch eines zum Fotoeffekt. Ich habe mich für das Fotoeffekt-Experiment entschieden. Grundlage ist die elektrostatische Aufladung von einen Gegenstand gewesen. Ein Gegenstand der negativ Geladen ist, verliert diese Ladung wenn eine relativ starke Lichtquelle einwirkt. Ist der selbe Gegenstand positiv Geladen und wird nun die selbe Lichtquelle darauf gerichtet, ändert sich an der Ladung des Gegenstandes nichts. Woran liegt das? Nun Licht ist eben nicht nur eine Welle, wie ich bisher immer dachte, sondern Licht besteht auch aus Teilchen. | mehr

Das elektrische Feld

Unser neues Thema in Physik ist vorerst das elektrische Feld. Wobei das wahrscheinlich gar nicht die neue Themen-Überschrift ist, sondern nur ein Unterpunkt. Denn neben dem elektrischen Feld, haben wir auch gleichzeitig die elektrische Ladung kennen gelernt. Das Formelzeichen für diese elektrische Ladung ist Q und die Maßeinheit ist C ( C steht für Coulomb*) Gleichzeitig wurde die elektrische Feldkonstante eingeführt, welche 8,854 x 10-¹² As/Vm beträgt. Mit dieser kann man dann, wenn man es denn unbedingt will, und wenn man die Formel zur Berechnung der Coulomb-Kraft hat, eben diese berechnen. Die Formel für die Coulomb-Kraft war gar nicht so leicht zu finden im Internet, aber da ich da nicht so leicht aufgebe, habe ich sie am Ende doch noch herausgefunden. | mehr

Merkur

So Leute, nach dem ich heute total verschlafen habe und meinen Vortrag in Physik nicht halten konnte, habe ich dieses jetzt als mp3 gemacht und stelle es hier zur Verfügung. Für die Aufgabe am Ende des Vortrages sind fast alle Daten im Vortrag genannt, es fehlt aber die Masse der Sonne, welche 1,99 *10³⁰ Kg beträgt. Viel Spaß mit dem Vortrag, Kommentare sind erwünscht und bringen mich auf jeden Fall weiter. Hier ist der Vortrag : Merkur Vortrag Die Quellen sind : http://de.wikipedia.org/wiki/Merkur_(Planet) http://www.neunplaneten.de/nineplanets/mercury.html | mehr

Nächtliches Lernen

So langsam fängt das Lernen in der Nacht an Spaß zu machen. Habe ich doch eben erfolgreich die Formel zum errechnen der Umlaufzeit von Planeten um die Sonne nachgerechnet und kapiert. Die Formel ist : T = Wurzel aus ( (4PI² / G(m1+m2)* a³) T ist hierbei die Umlaufzeit, G die Gravitationskonstante, m1 die Masse der Sonne, m2 die Masse des Planeten und a der Mittlere Abstand des Planeten zur Sonne. Wenn man all diese Informationen zur Verfügung hat und mit seinen Taschenrechner klar kommt, dann sollte man das ganze errechnen können. Wenn man also für m1 die Masse der Sonne mit 1,99 * 10³⁰kg nimmt, für m2 die Masse der Erde mit 5,97 * 10²⁴ kg und für a den mittleren Abstand der Erde zur Sonne (150000 *10⁶ m) kommt man am Ende auf etwa 367* Tage, was dem ganzen schon ziemlich nah kommt. | mehr

Turmspringen und die Physik

Neulich habe ich mir mal das Turmspringen von Stefan Raab angeschaut und habe den Moderatoren mal genau zugehört. Da war doch immer die Aussage von ungleichen Paaren und dass deren Gewichtsunterschiede das Synchronspringen schon unmöglich macht. Aber halt, Wolke sagte da was von der Physik und das der Gewichtsunterschied keine Rolle spielt! Stimmt, sagte ich ganz spontan, denn die Erdanziehung ist für alle gleich! Die Moderatoren blieben weiterhin hartnäckig bei ihrer Meinung und der Einwand von Wolke ging leider unter. Ist dieser Einwand nun Richtig? Fakt ist das es eine Konstante g gibt, welches die Erdfallbeschleunigung angibt, welche bei uns ca. 9,81 Meter/Sekunde² beträgt. Beim freien Fall ist nun noch die Höhe wichtig,  von welcher der Gegenstand fällt. | mehr