40 Jahre City – Ich war beim Konzert dabei

Am Freitag war ich auf meinem ersten Konzert. Ja richtig, ich war vorher noch nie auf einem Konzert, aber am Freitag wurde ich dann von Bernd zum City-Konzert hier in Berlin eingeladen. Die Möglichkeit habe ich dann natürlich auch genutzt, und ich habe es nicht bereut.

Gegen 18:30 traf ich Bernd am U-Bahnhof Warschauer Straße. Von hier aus begaben wir uns zum Tempodrom in der Möckernstraße, wo wir auch kurz vor 19 Uhr ankamen. Der Vorplatz war schon gut besucht, und die ersten Gäste drängelten sich auch schon am Eingang, obwohl dieser noch gar nicht geöffnet war. Knapp 20 Minuten später wurde der Eingang dann geöffnet, und hier musste ich erst einmal erleben, dass ein Konzert nicht einfach nur ein schönes Erlebnis ist. Nein, bestimmte Besucher müssen auch unbedingt als Erstes in die Halle, sonst werden sie ungemütlich. Grund hierfür war, dass genau der Eingang, vor dem wir standen, nicht geöffnet wurde. Bernd und mit war das relativ egal, aber es gab auch drei, vier Besucher, die darüber gemeckert haben, weil sie doch gerne als Erstes in der Halle gewesen wären. Keine Ahnung, warum das so wichtig war, denn die vorderen Plätze in der Manege konnte man in aller Ruhe einnehmen, denn die Manege füllte sich nur langsam. Auch wir ließen uns Zeit, denn Bernd wollte erst einmal was trinken und danach seine Jacke abgeben. Das dauerte ein wenig, und nachdem wir uns die Manege angeschaut hatten, sind wir auch noch einmal raus, da Bernd den Fansachen-Verkaufsstand noch einen Besuch abstatten wollte. Hier kaufte er sich dann auch ein T-Shirt.

Das Konzert selbst begann mit etwas Verspätung. Als Einheizer kamen 10 Minuten nach acht Dirk Zöllner und Andre Gensicke von den Zöllnern auf die Bühne. Diese sangen dann ein paar Lieder, bevor Dirk Zöllner dann eine Rede für die Gruppe City hielt. Hier ging er auf die Geschichte der Band ein, und auch, welche Kontakte er zur Band hatte.
Um 20:30 kamen dann endlich City auf die Bühne und wir mir lagen 100 Minuten Konzert, die ich wohl nicht so schnell vergessen werde. Bei einem Lied blieb Toni Krahl kurz die Stimme weg, denn durch einen unglücklichen Zufall fiel das Mikrofon auf die Bühne, aber das konnte die Masse natürlich ausgleichen, indem sie tapfer weiter gesungen haben.
Natürlich waren beim Konzert auch Gäste, wie zum Beispiel Uwe Hassbecker und Anna Loos von Silly, welche ihren Titel „Alles Rot“ zum Besten gaben. Ein Titel, den ich hier zu Hause zeitweise 10 Mal am Tag gehört habe, weswegen ich ihn fehlerfrei mitsingen konnte. Auch Maschine von den Puhdys war beim Jubiläumskonzert.

Ich hätte hier gerne auch Fotos vom Konzert veröffentlicht, aber leider gab es da einen Kopf, der sich immer wieder hin und her bewegte und sich somit in meinen Bildern befand. Die restlichen Bilder sind leider zu verschwommen, als das ich sie hier veröffentlichen kann.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

Kommentare

    1. Ne, dann hätten sie ja bis 22:40 Uhr gespielt, und das haben sie nicht. 22:40 waren wir schon auf dem Weg zur U-Bahn, da habe ich nämlich auf die Uhr geschaut und dir gesagt, dass wir nicht bis 23 Uhr zu Hause sind. Sie haben ungefähr bis 22:20 gespielt. Danach hast du noch deine Jacke geholt, wofür du ungefähr 10 Minuten gebraucht hast und der Abspann lief ja auch noch ne Weile.

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