März 28 2012

40 Jahre City – Ich war beim Konzert dabei

Am Freitag war ich auf meinem ersten Konzert. Ja richtig, ich war vorher noch nie auf einem Konzert, aber am Freitag wurde ich dann von Bernd zum City-Konzert hier in Berlin eingeladen. Die Möglichkeit habe ich dann natürlich auch genutzt, und ich habe es nicht bereut.

Gegen 18:30 traf ich Bernd am U-Bahnhof Warschauer Straße. Von hier aus begaben wir uns zum Tempodrom in der Möckernstraße, wo wir auch kurz vor 19 Uhr ankamen. Der Vorplatz war schon gut besucht, und die ersten Gäste drängelten sich auch schon am Eingang, obwohl dieser noch gar nicht geöffnet war. Knapp 20 Minuten später wurde der Eingang dann geöffnet, und hier musste ich erst einmal erleben, dass ein Konzert nicht einfach nur ein schönes Erlebnis ist. Nein, bestimmte Besucher müssen auch unbedingt als Erstes in die Halle, sonst werden sie ungemütlich. Grund hierfür war, dass genau der Eingang, vor dem wir standen, nicht geöffnet wurde. Bernd und mit war das relativ egal, aber es gab auch drei, vier Besucher, die darüber gemeckert haben, weil sie doch gerne als Erstes in der Halle gewesen wären. Keine Ahnung, warum das so wichtig war, denn die vorderen Plätze in der Manege konnte man in aller Ruhe einnehmen, denn die Manege füllte sich nur langsam. Auch wir ließen uns Zeit, denn Bernd wollte erst einmal was trinken und danach seine Jacke abgeben. Das dauerte ein wenig, und nachdem wir uns die Manege angeschaut hatten, sind wir auch noch einmal raus, da Bernd den Fansachen-Verkaufsstand noch einen Besuch abstatten wollte. Hier kaufte er sich dann auch ein T-Shirt.

Das Konzert selbst begann mit etwas Verspätung. Als Einheizer kamen 10 Minuten nach acht Dirk Zöllner und Andre Gensicke von den Zöllnern auf die Bühne. Diese sangen dann ein paar Lieder, bevor Dirk Zöllner dann eine Rede für die Gruppe City hielt. Hier ging er auf die Geschichte der Band ein, und auch, welche Kontakte er zur Band hatte.
Um 20:30 kamen dann endlich City auf die Bühne und wir mir lagen 100 Minuten Konzert, die ich wohl nicht so schnell vergessen werde. Bei einem Lied blieb Toni Krahl kurz die Stimme weg, denn durch einen unglücklichen Zufall fiel das Mikrofon auf die Bühne, aber das konnte die Masse natürlich ausgleichen, indem sie tapfer weiter gesungen haben.
Natürlich waren beim Konzert auch Gäste, wie zum Beispiel Uwe Hassbecker und Anna Loos von Silly, welche ihren Titel „Alles Rot“ zum Besten gaben. Ein Titel, den ich hier zu Hause zeitweise 10 Mal am Tag gehört habe, weswegen ich ihn fehlerfrei mitsingen konnte. Auch Maschine von den Puhdys war beim Jubiläumskonzert.

Ich hätte hier gerne auch Fotos vom Konzert veröffentlicht, aber leider gab es da einen Kopf, der sich immer wieder hin und her bewegte und sich somit in meinen Bildern befand. Die restlichen Bilder sind leider zu verschwommen, als das ich sie hier veröffentlichen kann.



Copyright 2018. All rights reserved.

Veröffentlicht28. März 2012 von Sven in Kategorie "Dies und Das

4 COMMENTS :

  1. By Teufel100 (672 comments) (Beitrag Autor) on

    Ne, dann hätten sie ja bis 22:40 Uhr gespielt, und das haben sie nicht. 22:40 waren wir schon auf dem Weg zur U-Bahn, da habe ich nämlich auf die Uhr geschaut und dir gesagt, dass wir nicht bis 23 Uhr zu Hause sind. Sie haben ungefähr bis 22:20 gespielt. Danach hast du noch deine Jacke geholt, wofür du ungefähr 10 Minuten gebraucht hast und der Abspann lief ja auch noch ne Weile.

  2. By Marc (194 comments) on

    Stelle mir gerade den Teufel beim fehlerfreien mitsingen vor… griiiiiins
    Wir wollen Videos!!!!11einsELF

  3. By Teufel100 (672 comments) (Beitrag Autor) on

    Fehlerfrei, dass es sich gut anhört habe ich ja nie behauptet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.

Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.