Englisch meets Mensch ärgere dich nicht

Ich habe ja irgendwann schon einmal geschrieben, dass Sprachen lernen, in diesen Fall Englisch, in Verbindung mit Spielen sehr viel mehr Spaß macht, als das bloße Pauken. So kam es auch durch einen Zufall, dass ich in Internet ein paar Karten gefunden habe, bei denen man Deutsche Sätze ins Englische übersetzen muss. Diese waren dann die Grundlage für dieses Spiel.

Mensch ärgere dich nicht

Was braucht man, um es zu Spielen?

 

Man braucht natürlich Karten, auf denen Deutsche Sätze auf der Vorderseite stehen, die man dann ins Englische übersetzen soll, und die Lösungen – in Englisch – auf der Rückseite. Dann braucht man noch ein Mensch ärgere dich nicht Spiel und schon kann es losgehen.

Die Regeln:

 

Ausgangspunkt sind die ganz normalen Mensch ärger dich nicht Regeln. Diese werden aber um folgende Regeln erweitert:

  1. Bei einer sechs darf man die Spielfigur ins Spiel bringen, ohne eine Karte zu übersetzen
  2. Bei jeder weiteren Aktion muss dann, um die Figur setzen zu dürfen, jeweils eine Karte übersetzt werden
  3. Wenn man einen Gegner rauswerfen möchte, muss man als erstes eine Karte übersetzen, um den Zug machen zu können und eine weitere, um den Gegner rauswerfen zu können.

 

Das waren eigentlich schon die Regeln, also gar nicht so schlimm. Die dritte Regel kann diskutiert werden, man kann es auch ohne zweite Übersetzung spielen, aber natürlich strengt man sich mehr an, wenn auch hier übersetzt werden muss.

Bei den Karten selber kann man sich überlegen, ob man diese in sechs Schwierigkeitsgrade unterteilt und dann jeder Zahl einen Schwierigkeitsgrad zuweist. Also der Eins die leichteste Stufe und der Sechs die Schwierigste.

Ich habe das Spiel mit einem Freund nun schon mehrmals gespielt und muss sagen, dass es echt Spaß macht. Das Problem, was wir bisher allerdings hatten, ist, dass wir noch nie ein Spiel wirklich zu Ende gespielt haben, weil es einfach zu lange gedauert hat. Hier sollte man also entweder richtig gut in Englisch sein, oder viel Zeit einplanen, wenn man das Spiel spielt. Spaß macht es auf jeden Fall….

Auf den Karten müssen natürlich nicht nur Sätze sein, es können auch Wortgruppen verwendet werden, oder Unregelmäßige Verben, die man dann natürlich auch irgendwann drauf hat 😉

Würde mich freuen, wenn ihr einen Kommentar dazu abgebt oder wenn ihr Verbesserungen habt, dann freue ich mich natürlich auch.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

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