Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Vom Häfft-Verlag habe ich vor einigen Wochen den Chäff-Timer bekommen. Es handelt sich dabei um einen Terminplaner für die nächsten 18 Monate, welcher noch einiges mehr kann. Gültig ist er ab den 04.07.2011, weswegen ich ihn bisher auch nicht wirklich testen konnte. Da ich aber weiß, dass Schüler und Auszubildende ziemlich am Anfang der Sommerferien sich ihren neuen Terminplaner für das nächste Jahr kaufen, möchte ich jetzt schon einmal einen kurzen Überblick geben.

Viele nützliche Dinge

Dass ein Terminplaner ein eigenes Inhaltsverzeichnis hat und eine Doppelseite, auf der die verschiedenen Eigenschaften des Kalenders erklärt werden, das war ich von meinen bisherigen Terminplanern nicht wirklich gewohnt. Das Inhaltsverzeichnis ist aber durchaus wichtig, denn es gibt ziemlich viele Zusatzinfos, nach denen man sonst wohl einige Zeit suchen müsste. Der Chäff-Timer enthält zum Beispiel die öffentlichen Verkehrsnetze von Hamburg, Berlin und München, Platz für Notizen, eine Liste, in welche man Informationen über seine Stadt eintragen kann (Kino, Bars, Ärzte, Abfahrtszeiten von öffentlichen Verkehrsmitteln), einen Stundenplan und vieles mehr, was den Alltag erleichtern kann. Außerdem gibt es ein Projektmanagement. Hier kann man seine Projekte eintragen, Vorträge zum Beispiel, und diese dann durchplanen. Das bedeutet, dass man mehrere Etappen aufschreiben kann, festlegen kann, bis wann diese erledigt sein müssen und am Ende kann dann auch das Ergebnis festgehalten werden. Es gibt noch vieles mehr, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen, was nicht heißt, dass ich es nicht später noch vorstellen werde.

Der Kalender

Kommen wir also zum Kalender selbst, denn darum holt man sich so einen Terminplaner ja. Am Anfang des Monats gibt es immer die Übersicht des ganzen Monats und eine To-Do-Liste. Danach kommen dann die Wochenpläne, welche separat auch noch mal eine To-Do-Liste beinhalten und Platz für Notizen. Hinzu kommt noch ein Kästchen mit Wissenshappen. Für Termine bleibt natürlich auch noch genügend Platz. Zusätzlich zu diesen Wochenplänen gibt es im Chäff-Timer noch zwei Seiten mit Jahreskalendern für 2011 und 2012.

Das Fazit

Mehr kann ich zum Chäff-Timer vom Häfft-Verlag noch nicht sagen, denn, wie schon erwähnt, der Kalender beginnt erst im nächsten Monat, sodass ich mir ein abschließendes Urteil auch noch aufhebe. Positiv sind mir aber auf jeden Fall schon die To-Do-Listen aufgefallen, welche mir bisher immer gefehlt haben und auch die Projektplanung. Das werde ich mir mit Sicherheit noch genauer ansehen und auch nutzen. Den Alltagstest muss der Chäff-Timer aber erst einmal bestehen.

 




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2 Comments

  1. Melvenue (20 comments)
    21:48 on Juni 20th, 2011

    Hab mir die Seite direkt mal angeschaut. Hört sich super interessant an – werde ich mir wohl auch mal zulegen. Vor allem den preis finde ich sehr bestechend, da kann man ja schon fast nicht mehr NEIN sagen.

  2. […] den Chaeff-timer an sich noch einmal vorstellen, denn das habe ich vor einem Jahr schon gemacht – den Artikel findet ihr hier. Ich möchte hier jetzt einfach mal ein Fazit ziehen, wie sich der Chaeff-Timer in der Praxis […]

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