8 November 2009

frustfrei-lernen.de

Da sich meine Seite ja auch mit dem Lernen beschäftigt, möchte ich heute mal wieder eine Seite vorstellen wo es genau darum geht. Unter www.frustfrei-lernen.de findet ihr eine Seite die sich mit dem Schulstoff aus den Bereichen Mathe, Deutsch, Physik, Chemie, Biologie, Englisch und Französisch beschäftigt. Auf der Seite könnt ihr Einleitungen in die jeweiligen Wissensgebiete finden und natürlich aus kostenfrei lesen.

Zur Zeit ist noch nicht alles abgedeckt und es sind auch noch nicht alle Themen abschließend abgehandelt, die schon auf der Seite vorhanden sind, aber wenn man weiter dran bleibt, kann es sicher eine schöne Hilfe-Seite werden. Hinzu kommt noch das Forum, in welchen man sich über bestimmte Dinge rund um die Schule austauschen kann und eventuell findet man für das ein oder andere Problem auch einen Lösungsansatz.

Abschließend bleibt zu sagen, dass die Seite bisher einen soliden Eindruck macht, es muss aber noch sehr viel eingefügt werden. Aber viele Seiten wachsen ja mit Aktiven Besuchern, die immer mal wieder vorbei kommen.

4 Oktober 2009

Experiment Mathe

Okay die Überschrift sagt jetzt nicht wirklich etwas aus über das, was ich jetzt schreibe, aber es ist ein wirkliches Experiment. Denn unsere Matheunterricht läuft zur Zeit etwas anders ab, als ich es bisher aus meinen Schulzeiten gewöhnt war. Wir haben einen Erwartungshorizont bekommen mit Themen, die wir am Ende eines gewissen Zeitraumes beherrschen müssen. Diesmal wird uns der Stoff aber nicht von der Lehrerin vorgekaut, sondern wir müssen uns das ganze selber erarbeiten und zwar im Unterricht. Selbstgesteuertes Lernen also. Wir können zwar unsere Lehrerin fragen, wenn wir Probleme haben, aber im großen und ganzen sind wir selber dafür verantwortlich was wir wie lernen.

Um aus dem ganzen natürlich ein wenig schlauer rauszugehen als man reingeht  müssen während der Lernphase ab und an auch noch ein paar Vorträge gehalten werden die das Thema betreffen. Oder es müssen Lösungen zu Aufgaben vorgestellt werden oder oder oder.

Und warum ist das nun ein Experiment für mich? Nun, soviel selbstgesteuertes Lernen bin ich nicht gewöhnt und ich muss mir jetzt Wege suchen, wie ich den Stoff am besten für mich aufbereiten kann. Das bedeutet auch ein erweiterter Bedarf an Bibliothek Besuchen und ein härterer Umgang mit Materialien, die man im Frontalunterricht wahrscheinlich nur eingesteckt, aber niemals angeschaut hätte.

Ich werde euch auf den laufenden halten wie dieses Experiment ausgeht, besonders weil das eigentlich auch schon ein großer Teil des Stoffes ist, der in der nächsten Klausur zum tragen kommt.

18 August 2009

InterPals Penpals

Vorgestern habe ich mich auf der Seite InterPals angemeldet. Auf dieser Seite kann man Menschen von überall auf der Welt treffen um mit denen E-Mail oder Brieffreundschaften einzugehen. Ich selber habe nämlich mal wieder gemerkt das ohne Motivation und ohne Ziel das lernen einer Sprache für mich sehr sinnlos und somit schwer ist. Was kann einen aber mehr Motivieren als die Kommunikation mit einen fremden Menschen aus einen fremden Land? ( Eine neue Liebe in einen fremden Land 😉 ), und deswegen werde ich mir jetzt ein, zwei oder vielleicht auch drei Brieffreunde zulegen. Natürlich aus Eigennutz, aber auch um den anderen zu helfen. Denn, und das gefällt mir an der Seite, man kann dort gezielt nach Menschen suchen, die die Sprache sprechen die man lernen will und welche ihrerseits aber dann deine Muttersprache (Deutsch) lernen wollen. Es bringt also für beide Seiten was. Ich glaube eine bessere Motivation als das Aufrechterhalten einer Freundschaft oder der Neubeginn einer Freundschaft kann es gar nicht geben (außer wie oben schon geschrieben, die Liebe 😉 )

Oder habt ihr andere Motivationsquellen die euch zum Sprachenlernen antreiben? Dann immer her damit 😉

3 Juni 2009

Wie wäre es mit Schach?

Eine weitere Möglichkeit deine Konzentration zu stärken und dein Gehirn zu fordern ist das Schach spielen. Wenn du keine Lust hast eine neue Fremdsprache zu lernen oder mit dem Jonglieren anzufangen um deine grauen Zellen wieder ein wenig in Schwung zu bringen, wäre Schach vielleicht die Alternative. Natürlich muss man sich erst einmal mit den Regeln vertraut machen und anfänglich wird man wohl auch oft verlieren, aber wenn das Gehirn dann erst mal neue “Autobahnen” für dieses Spiel aufgebaut hat und man genügend Spielzüge gelernt hat, kann man das Schachspielen auch genießen, seine Konzentration steigern und seinem Gehirn etwas gutes tun.

Achso bevor ich es vergesse, Schach spielen kann man im Internet gegen reale Gegner aus der gesamten Welt, man braucht also nicht unbedingt einen Partner vor Ort.

Um Schach zu lernen gibt es auch verschiedene Möglichkeiten. Für totale Neulinge empfiehlt sich mit Sicherheit ein Buch um die Schachregeln zu lernen, wenn man ein wenig mehr Zeit hat, kann man vielleicht auch im Schachverein seines Vertrauens ein wenig mehr lernen und wer so drauf ist wie ich, der lernt das Schachspielen eh nur, wenn er es tut und schmerzhaft verliert 😉

Also auf geht und Gehirn trainieren, damit man auch im Alter noch Genussvoll Zubei…. Denken kann…..

Mich findet ihr übrigens auf  www.schacharena.de , wer mal gegen mich Spielen will meldet sich kurz dort an und meldet sich dann kurz hier bei mir 😉

4 Mai 2009

Selber Lehrer spielen

Eine gute Methode den Lernstoff zu festigen und besser abrufen zu können ist wohl die, selber einmal Lehrer zu spielen und jemand anderen den Stoff zu vermitteln. Zum einen wiederholt man alles das, was man schon kann, zum anderen findet man auch die Dinge, in welchen man Unsicher ist und schaut sich das noch einmal genauer an, damit man auch das weiter geben kann.

Früher gab es dafür in der Schule einmal Lerngruppen wo jeder den anderen das vermittelt hat, wo er selber stark drin ist und von den anderen dafür dann das gelernt hat, wo diese besser sind. Lang ist das her und wird heutzutage nicht mehr wirklich gemacht, obwohl das doch ziemlich wirkungsvoll war.

Aber in Zeiten des Internets wäre es ja fast schon lächerlich, wenn es so einen Ansatz nicht geben würde. Auf www.paukr.de könnt ihr das nämlich machen. Hier könnt ihr auf der einen Seite Lerneinheiten erstellen, von Dingen wo ihr meint das ihr richtig gut seid, oder wo ihr einen Vortrag vorbereitet, oder so was ähnliches. Auf der anderen Seite könnt ihr aber auch die freigegebenen Lektionen der anderen nutzen um euren Wissenstand in bestimmten Gebieten zu verbessern und zu vertiefen.

Wenn ihr also euer Wissen mit anderen Teilen möchtet oder ihr eine Lernplattform sucht auf welcher euch andere beim Lernen unterstützen, dann seid ihr dort genau richtig, auch wenn es zur Zeit vielleicht noch nicht zu allen Themen eine Lerneinheit gibt. Nutzt diese Lücke doch einfach um selber einmal Lehrer zu spielen…..

9 Februar 2009

Auf gehts bis zu den Osterferien in 8 Wochen

So, die Winterferien sind vorbei nun geht es in die nächsten acht Wochen Schule. Es stehen wieder einige Klausuren vor der Tür, einige Tests, Vorträge und viel lernen. Da ich in den Wochen vor den Winterferien durch Krankheit schon wieder einige Tage gefehlt habe, möchte ich jetzt in meinen Lernvertrag noch einen Strafe für Fehltage einführen. Ich bin mir nur nicht sicher, wie hoch diese sein sollte. Hat von euch vielleicht einer eine Idee? Vorschläge für die Höhe der (Geld)Strafe sind immer willkommen.

Ansonsten plane ich bis zum Ende dieser Woche einen Vortrag zum Einstieg in die Integralrechnung zu gestalten und auch meinen Englischvortrag fertig zu stellen. Dann will ich wieder aktiver Vokabeln lernen und das, was sich die letzten Wochen während der Krankheit so angesammelt hat auch nach und nach noch abarbeiten.

Also wünscht mir viel Glück für die nächsten acht Wochen, ich kann es brauchen und wenn noch wer Tipps hat, wie ich mir die teuren Prüfungsvorbereitungsbücher leisten kann, auch die sind hier willkommen. Oder hat wer von euch vielleicht ein paar (Mathe, Physik, Deutsch, Englisch, PW) die er los werden möchte? Dann könnt ihr euch ja auch mal kurz melden, wegen Preisvorstellung und so.

7 Februar 2009

The picture shows…

In Englisch ist zur Zeit das Thema Bilder zu beschreiben. Was wird gezeigt, was drückt es aus und was will es uns vermitteln. Zum ersten Teil habe ich mir gerade meine Gedanken gemacht. Was kann so ein Bild eigentlich alles Zeigen und was kann ich davon im Englischen eigentlich ausdrücken? Ich meine, wäre es nicht peinlich wenn ich nachher in der Klausur vor dem Bild sitze und nicht weis wie man Kirche im Englischen sagt, oder Baum? Darum habe ich mich gerade einmal daran gemacht mir ein Mindmap zu erstellen und dort die Englischen Begriffe aufzuschreiben, die mir spontan und weniger spontan eingefallen sind.

Angefangen habe ich damit, dass ich erstmal Überkategorien gesucht habe, was so ein Bild denn alles Zeigen kann. Ich habe fünf Kategorien gefunden. Und zwar kann so ein Bild die Natur zeigen, es kann Tiere zeigen, Menschen kann es zeigen, genauso wie Dinge, Orte und Gebäude. Als habe ich mir das aufgeschrieben, in Englisch natürlich. Dann habe ich mir zu den einzelnen Dingen überlegt, was mir für Wörter einfallen. Und ich bin enttäuscht darüber, wie wenige es eigentlich sind. Aber schaut selbst…..

nature :

  • flowers
  • rivers
  • waterfalls

animals :

  • dog
  • cat
  • cow
  • bees
  • sheep
  • elephant
  • tiger

people :

  • baby
  • woman
  • man
  • children

things :

  • books
  • pen
  • pencil
  • table
  • car
  • train
  • bus
  • chair
  • newspaper
  • cards

places :

  • streets
  • parks
  • garden
  • underground-station
  • rooms

buildings :

  • houses
  • towers
  • churches
  • bridges
  • hotels
  • parking-garage

Ich sollte mir jetzt also dringend mal ein Wörterbuch schnappen und noch mehr Wörter zu diesen Kategorien finden. Gerade fällt mir bei Tieren noch spider und snake ein, aber sehr viel mehr wüsste ich da wohl schon nicht mehr, bzw. würde mir nicht spontan einfallen.

10 Januar 2009

Englisch meets Mensch ärgere dich nicht

Mensch ärgere dich nicht

Ich habe ja irgendwann schon einmal geschrieben, dass Sprachen lernen, in diesen Fall Englisch, in Verbindung mit Spielen sehr viel mehr Spaß macht, als das bloße Pauken. So kam es auch durch einen Zufall, dass ich in Internet ein paar Karten gefunden habe, bei denen man Deutsche Sätze ins Englische übersetzen muss. Diese waren dann die Grundlage für dieses Spiel.

Mensch ärgere dich nicht

Was braucht man, um es zu Spielen?

 

Man braucht natürlich Karten, auf denen Deutsche Sätze auf der Vorderseite stehen, die man dann ins Englische übersetzen soll, und die Lösungen – in Englisch – auf der Rückseite. Dann braucht man noch ein Mensch ärgere dich nicht Spiel und schon kann es losgehen.

Die Regeln:

 

Ausgangspunkt sind die ganz normalen Mensch ärger dich nicht Regeln. Diese werden aber um folgende Regeln erweitert:

  1. Bei einer sechs darf man die Spielfigur ins Spiel bringen, ohne eine Karte zu übersetzen
  2. Bei jeder weiteren Aktion muss dann, um die Figur setzen zu dürfen, jeweils eine Karte übersetzt werden
  3. Wenn man einen Gegner rauswerfen möchte, muss man als erstes eine Karte übersetzen, um den Zug machen zu können und eine weitere, um den Gegner rauswerfen zu können.

 

Das waren eigentlich schon die Regeln, also gar nicht so schlimm. Die dritte Regel kann diskutiert werden, man kann es auch ohne zweite Übersetzung spielen, aber natürlich strengt man sich mehr an, wenn auch hier übersetzt werden muss.

Bei den Karten selber kann man sich überlegen, ob man diese in sechs Schwierigkeitsgrade unterteilt und dann jeder Zahl einen Schwierigkeitsgrad zuweist. Also der Eins die leichteste Stufe und der Sechs die Schwierigste.

Ich habe das Spiel mit einem Freund nun schon mehrmals gespielt und muss sagen, dass es echt Spaß macht. Das Problem, was wir bisher allerdings hatten, ist, dass wir noch nie ein Spiel wirklich zu Ende gespielt haben, weil es einfach zu lange gedauert hat. Hier sollte man also entweder richtig gut in Englisch sein, oder viel Zeit einplanen, wenn man das Spiel spielt. Spaß macht es auf jeden Fall….

Auf den Karten müssen natürlich nicht nur Sätze sein, es können auch Wortgruppen verwendet werden, oder Unregelmäßige Verben, die man dann natürlich auch irgendwann drauf hat 😉

Würde mich freuen, wenn ihr einen Kommentar dazu abgebt oder wenn ihr Verbesserungen habt, dann freue ich mich natürlich auch.

12 November 2008

Und immer wieder die selben Fehler…

Da habe ich doch eben einen Englischtest wiederholen dürfen und was mach ich, genau die selben Fehler wie beim ersten mal. Aus “put pressure to sb.” wird bei mir wieder “make pressure to sb.”. Schlechter kann man doch schon gar nicht mehr sein. Und das Wort “gleichgültig” war wie aus meinen Englischwortschatz gelöscht, dabei ist es ein einfaches Word was leicht zu merken ist. Oder was ist an “indifferent” so schwer?

Wo wir aber schon mal bei dem Thema Englisch und Vokabeln sind, so habe ich heute endlich mal einen Vokabeltrainer ausprobieren können, bei dem ich schon einige Zeit angemeldet bin. Und ich muss sagen, er gefällt mir! Ich war davor bei eale.de, wo man allerdings nur Vokabeln eingeben konnte, auf www.vocabulix.com ist dies ein wenig anders. Hier kann man zu den Vokabeln noch zusätzlich Synonyme und Beispielsätze eingeben, was das lernen doch ein wenig leichter macht. Als nächstes kommt dazu, dass man beim Abfragen zwischen Mutiple Choice oder selber schreiben und Übersetzen wählen kann. Ich bin überzeugt und kann diesen Online-Vokabeltrainer eigentlich nur empfehlen.