Fitness-Challenge für den kürzesten Monat im Jahr

Die Kristin von Selbstbewusstleben ruft zu einer Fitness-Challenge im Monat Februar auf. Der kürzeste Monat des Jahres soll zum fittesten Monat im Jahr werden. Ziel ist es, so viel Sport zu machen, wie man sich zutraut. Die Challenge soll dazu dienen, sich gegenseitig zu motivieren und den Winterblues zu überwinden. Mein Lauf-Januar lief eigentlich ziemlich gut, aber warum nicht einmal neue Herausforderungen annehmen? Und bei der Fitness-Challenge soll es ja nicht nur ums Laufen gehen, sondern auch alle anderen Sportarten sind erlaubt. Somit ist die Challenge auch dazu geeignet, mal ein paar neue Sportarten auszuprobieren. Ich habe ja auch ein paar Tanz-Lern-Videos hier liegen, die irgendwie noch ziemlich ungenutzt sind, obwohl ich sie schon vor vielen Monaten bestellt habe ;-) (fleißige Blogleser werden sich sicher noch erinnern ;-) ). | mehr

Noch mal Sexismus, Rollenbilder und zwei Fragen…

Mir lässt das Thema „Sexismus“ immer noch keine Ruhe. Ich habe mich durch weitere Blogeinträge gelesen und oft konnte man dort von Opfern lesen, die zu Mittätern gemacht wurden. Opfer dürfen aber NIEMALS zu Mittätern gemacht werden. Eine Frau, die vergewaltigt wurde, wollte das nicht, ihr wurde unrecht getan und nicht dem Mann, der sie vergewaltigt hat. Eine Frau, die geschlagen wurde, ist auch nicht schuld daran. Sie wurde geschlagen und nicht der Täter, der sie geschlagen hat. Die Gesellschaft muss sich mit den Opfern solidarisieren, nicht mit den Tätern! Das musste ich jetzt erst einmal sagen, denn ich finde es grauenvoll, dass das immer noch nicht der Fall ist. Meine eigentliche Frage in diesem Artikel geht aber an die Väter da draußen. | mehr

Was ist Sexismus?

Die Frage geht mir seit gestern durch den Kopf, wobei die Frage noch ziemlich falsch ist. Genauer müsste sie heißen: „Ab wann fängt Sexismus an?“. Die erste Frage sollte noch ziemlich einfach zu beantworten sein, denn alles, was eine Frau zu einem Objekt minimiert, ist Sexismus. Ich habe mir Gestern auch den Artikel in der Wikipedia darüber durchgelesen und blieb dann mit der Frage zurück, ob Sexismus schon dann anfängt, wenn man eine Frau „Frau“ nennt. Das ist eindeutig schon eine Klassifizierung nach dem Geschlecht und wäre, wenn man dem Wiki-Artikel glauben schenkt, schon Sexismus. Und, nachdem ich darüber geschlafen habe, bin ich zum Entschluss gekommen, dass das Sagen des Wortes durchaus schon Sexismus sein kann, nämlich dann, wenn der Mann dieses Wort mit einem bestimmten Rollenbild verbindet. | mehr

Frau vergewaltigt – Beweissicherung abgelehnt….

Darf ich gerade eine Runde kotzen? Da wacht eine Frau auf einer Parkbank auf, nachdem sie anscheinend KO-Tropfen bekommen hat, und zwei katholische Krankenhäuser lehnen die Beweissicherung, ob ebenfalls eine Vergewaltigung stattgefunden hat, ab, weil sie dann auch eine Beratung über eine ungewollte Schwangerschaft anbieten müssten – und die „Pille Danach“ verschreiben müssten. Das passt nicht mit der Moral der katholischen Kirche zusammen und auch der Hinweis, dass diese Dinge schon geklärt sind, konnte die Krankenhäuser nicht umstimmen. Die Kirche schützt also lieber die Täter, als den Opfern zu helfen. Denn nichts anderes ist es, wenn man die Beweise nicht sichert – die gehen dann nämlich verloren und somit auch die Möglichkeit, den Täter sicher zu überführen. | mehr

Wowereit und der Großflughafen

Der Großflughafen Berlin-Brandenburg wird 2013 immer noch nicht eröffnet. Schuld daran ist Klaus Wowereit, weil er das Abgeordnetenhaus vor der letzten Wahl nicht vergrößert hat. Durch die geringe Zahl von Abgeordneten stehen nicht genügend Arbeiter zur Verfügung, die den Flughafen fertigstellen können. Außerdem zeigt sich, dass die Parteien nicht das richtige Personal zur Wahl gestellt haben, denn die Abgeordneten haben bisher nur totalen Schrott produziert und nicht einmal einen vernünftigen Brandschutz gebaut. Mittlerweile bieten Bauunternehmer sogar ihre Hilfe an, denn sie glauben nicht daran, dass gewählte Volksbauarbeiter die Kompetenz haben, den Flughafen eigenständig fertigzustellen. Sie verlangen, dass sie jetzt endlich am Bau beteiligt werden, und würden dafür sogar Verantwortung übernehmen. | mehr

Abschluss Laufjahr 2012

Das Jahr 2012 ist vorbei – somit auch das Laufjahr 2012. Zeit also für einen Rückblick auf das Laufjahr, ich schreibe ja eh zu wenig über das Laufen hier auf dem Blog ;-). Ziele   Fangen wir mit den Zielen an, die ich für das Jahr 2012 hatte. Geplant waren 1600 + x Kilometer, nachdem ich 2011 nicht einmal die 1.000 Kilometermarke knacken konnte. Ebenso wollte ich einen 10-Kilometer-Volkslauf wieder in einer Zeit von unter 50 Minuten beenden. Auch der BIG25 musste noch beendet werden, was im Jahr 2011 ja nicht gelungen ist. Die Realität   Die Realität am Ende des Jahres sieht leider etwas anders aus. Gelaufen bin ich insgesamt knapp 1016 Kilometer. Dabei sah es bis zum BIG 25 super aus. Doch das zweite Halbjahr ging dann ziemlich in die Hose. | mehr

Dinge, die im Jahr 2012 gut waren

Am Ende des Jahres 2010 hatte ich mal einen Artikel mit der Überschrift „100.Dinge, die im Jahr 2010 gut waren“. Mir sind damals natürlich keine 100. Dinge eingefallen, aber eigentlich wollte ich das im Jahr 2011 wiederholen – daraus ist dann nicht wirklich was geworden, aber jetzt haben wir 2012 und ich fange einfach mal an. Natürlich werden es auch in diesem Jahr keine 100. Dinge werden ;-). Spontan, uns somit als Erstes, fällt mir der BIG25 Lauf ein, den ich in diesem Jahr beendet habe. 25 Kilometer durch Berlin und das Ziel war der Einlauf im Berliner Olympiastadion – ein verdammt geiles Gefühl, auch wenn die Ränge natürlich leer sind. Das Zweite, was gut war, war das Praktikum bei „Das Magazin“. Ist natürlich noch nicht so lange her und ich habe darüber auch schon berichtet, aber es muss hier natürlich erwähnt werden. | mehr

Abschlussbericht Praktikum bei „Das Magazin“

Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende und da wird es Zeit, langsam ein paar Artikel abzuarbeiten, die in den letzten Wochen noch liegengeblieben sind. Einer dieser Artikel ist der Abschlussbericht zu meinem Praktikum bei „Das Magazin“, welches ich ja in diesem Jahr absolviert habe. Am Ende stand dann die Dezember-Ausgabe, in welcher auch ein Artikel von mir veröffentlicht wurde. Es war zwar nur ein Kurzer, um genau zu sein, handelte es sich um die „Gute Frage“ und der Artikel hatte am Ende auch nur noch Ähnlichkeit mit dem, den ich geschrieben hatte, aber er wurde veröffentlicht. Ich hatte glaube schon geschrieben, dass es ziemlich schwer war, überhaupt den Einstieg in den Artikel zu finden. Am Ende wurde es dann ein Zitat, welches den Artikel einleitete, da mein erster Satz, obwohl ich ihn ziemlich gut fand, keine Mehrheiten finden konnte. | mehr

Blogger-Adventskalender: Türchen 13

Nachdenkend gehe ich durch die nächtliche Stadt. Überall sind Lichter, welche die Nacht, die Läden und die Marktbuden erhellen. Auf dem Weihnachtsmarkt hört man glückliche Kinder, die sich in Fahrgeschäften vergnügen. Weihnachtsmusik verfolgt mich, bohrt sich tief in meine Gedanken. Es geht um die Weihnachtsbäckerei, um den Schnee, um Liebe und Zuneigung und um den Zusammenhalt der Familie - Nächstenliebe wird auf einmal großgeschrieben. Langsam gehe ich von Bude zu Bude. Vor einem Stand mit kandierten Obst entdecke ich ein Kind, dass die kandierten Äpfel mit großen Augen ansieht. Die Mutter steht daneben, sieht, wo der Blick des Kindes hinfällt und dann kann ich Traurigkeit in ihrem Gesicht erkennen. Sie kniet sich zu ihrem Kind hinunter, flüstert ihm was ins Ohr und auch in seinem Gesicht flackert kurz Traurigkeit auf. | mehr

Plastiktüten, Umweltschutz und Bäume

Wie viele Bäume habt ihr dieses Jahr gepflanzt? Die Frage ist ernst gemeint, denn alle jammern darüber, dass die Politiker es nicht hinbekommen, ein vernünftiges Umweltschutzabkommen zu verabschieden. Aber was machen wir selbst für den Umweltschutz? Wie viele Plastiktüten habt ihr dieses Jahr gekauft? Ihr meint, diese Frage passt jetzt überhaupt nicht? Könnte sein, aber wenn man beachtet, wie viel so eine Plastiktüte kostet und wie viele man davon kauft, könnte es eben doch schon wieder passen. Ich selbst habe mir lange Zeit keine Gedanken darüber gemacht. Der Einkauf war halt 6 oder 9 Cent teurer und das habe ich immer schon mit eingeplant. Nur wenn man dann zu Hause die Tüten sammelt und einmal darauf achtet, wie viele das in einem Jahr dann doch werden können, dann kommt man doch ins Grübeln. | mehr