Wochenrückblick KW 50/2010

Foto eines Weihnachtstrucks von Coca Cola
Weihnachtstruck von Coca Cola an der Friedrichsstraße

Arbeiten


Nun es ist langsam Weihnachten und das merkt man auch bei meiner Arbeit – es ist nämlich nicht wirklich viel los. Dafür habe ich aber ein wenig was über PayPal gelernt. Ansonsten habe ich ein wenig an meinen Formularen in meinem Warenwirtschaftssystem gearbeitet, damit die Formulare auch so aussehen, wie es sich die Kunden wünsche (bei den Rechnungen zum Beispiel). Mehr war wirklich nicht los, sonst würde ich das hier schreiben.

Laufen


39,4 KM sind es diese Woche geworden. Das bedeutet, dass ich endlich wieder alle drei Trainingseinheiten absolviert habe. Aber es war wirklich nicht schön, denn die gesamte Woche über lag Schnee und was noch schlimmer ist, es hat auch bei fast jedem Training noch geschneit, was dann schon genervt hat. Aber was einen nicht umbringt, das macht einen ja bekanntlich stärker 😉

Schreiben


Hach schreiben. Ich saß diese Woche mehrere Stunden vor dem Computer, genauer gesagt vor Textbroker und habe krampfhaft überlegt, welche Aufträge ich abarbeiten könnte. Aber es ist nicht wirklich ein Text dabei herausgekommen. Nur für eine andere Seite habe ich einen Text geschrieben, und natürlich hier für meinen Blog. Also auch hier merke ich, dass es langsam Weihnachten wird.

Sonstiges


Heute habe ich mir das erste Mal die Weihnachtstrucks hier in Berlin angesehen. Es gibt sie ja nun schon einige Jahre, aber ich hatte es bisher nie geschafft, sie mir anzuschauen. Dieses Jahr habe ich es aber umgesetzt und ich fand sie schon klasse, auch wenn es nur eine Werbeveranstaltung von Cola war. Wo wir gerade darüber reden, ich habe dort auch einen kleinen Zettel bekommen, auf dem so manche Sachen draufstanden, die ich schockierend finde, aber die ich nicht nachprüfen kann. Da ich auch nicht weiß, ob die Dinge wahr sind oder nicht, kann ich diese jetzt hier auch nicht veröffentlichen. Ich meine, ich möchte mich nicht gerne von Coca Cola verklagen lassen.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wir bieten Ihnen an, auf unseren Internetseiten Fragen, Antworten, Meinungen oder Bewertungen, nachfolgend nur „Beiträge genannt, zu veröffentlichen. Sofern Sie dieses Angebot in Anspruch nehmen, verarbeiten und veröffentlichen wir Ihren Beitrag, Datum und Uhrzeit der Einreichung sowie das von Ihnen ggf. genutzte Pseudonym.

Rechtsgrundlage hierbei ist Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO. Die Einwilligung können Sie gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Hierzu müssen Sie uns lediglich über Ihren Widerruf in Kenntnis setzen.

Darüber hinaus verarbeiten wir auch Ihre IP- und E-Mail-Adresse. Die IP-Adresse wird verarbeitet, weil wir ein berechtigtes Interesse daran haben, weitere Schritte einzuleiten oder zu unterstützen, sofern Ihr Beitrag in Rechte Dritter eingreift und/oder er sonst wie rechtswidrig erfolgt.

Rechtsgrundlage ist in diesem Fall Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt in der ggf. notwendigen Rechtsverteidigung.

Auszug aus unserer Datenschutzerklärung.