Mein erster (journalistischer) Kommentar

Gestern habe ich mich das erste Mal getraut, einen Kommentar zu verfassen. Ich meine damit nicht die Kommentare, die unter einen Blogartikel stehen, sondern den Kommentar, der als Meinungsbeitrag von Journalisten eingesetzt wird. Ich hätte mir gedacht, dass solch ein Kommentar sehr viel einfacher zu schreiben ist, als ein normaler News-Artikel, aber dem ist nicht so – jedenfalls bei mir noch nicht.

Zwar gibt man in einem Kommentar nur seine Meinung wieder, aber diese soll eben auch zum Diskutieren anregen. Ich wollte deswegen auch ein wenig Würze in diesen Kommentar bringen, was mir aber in diesen ersten Kommentar wohl noch nicht gelungen ist. Vielleicht sollte ich mich auch noch ein wenig mehr mit gegensätzlichen Meinungen auseinandersetzen, und erläutern, warum ich anderer Meinung bin.
Auch bei der Länge des Kommentars bin ich mir noch nicht sicher. Mein Erster war mit über 500 Wörtern ziemlich lang, ich bin mir nicht sicher, ob so ein Kommentar wirklich gelesen wird.

Deswegen jetzt die Frage an euch, was macht für euch einen (journalistischen) Kommentar spannend? Wie lang sollte er maximal sein, sollte er provozieren, wie sollte argumentiert werden und, und, und? Ideen sind Willkommen und verbessern vielleicht meinen nächsten Kommentar.

Wenn ich mir das jetzt noch einmal durchlese, dann glaube ich, dass viele meiner Blogeinträge auch als Kommentar gewertet werden könnten. Aber ich glaube, dass so ein journalistischer Kommentar doch noch ein wenig mehr braucht, als meine Blogeinträge bieten 😉 . Auch dazu würde mich eure Meinung interessieren.

 

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

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