Februar 20 2011

Wochenrückblick KW 07/2011

Okay, die siebte Woche dieses Jahres hat den Frühling auch noch nicht mitgebracht, aber das ist wahrscheinlich auch ein wenig zu früh. Es ist immer noch verdammt kalt, dafür strahlt aber ab und zu die Sonne vom Himmel. Hoffen wir das Es irgendwann mal wärmer, wird, in der nächsten Woche wird das aber wohl noch nicht sein.

Arbeiten


Am Donnerstag war ich schon ziemlich sauer. Ich kann es nicht leiden mehrere Tage Arbeit in etwas zu investieren, um dann zu erfahren, dass man doch lieber beim Alten bleibt. Okay, das ist eine Entscheidung, die man akzeptieren muss, aber die Arbeit hätte ich mir auch sparen können und die Zeit hätte ich in andere Projekte stecken können. Aber aufregen lohnt sich meist ja eh nicht, deswegen wird ab nächste Woche dann eben an anderen Projekten weiter gearbeitet und vielleicht kommt die geleistete Arbeit irgendwann doch noch zum Einsatz.

Laufen


Am Dienstag bin ich noch 13,145 Kilometer gelaufen, leider musste ich dabei auch feststellen, dass ich mich am Wochenende beim Lauf wohl doch ein wenig mehr verletzt habe. Mein Muskel im Oberschenkel tat dann doch so sehr weh, dass ich die restliche Woche aussetzen musste. Aber es trifft mich noch gut, denn es gibt andere, die müssen mehrere Wochen bis Monate aussetzen. Davon bleibe ich hoffentlich verschont, aber genau kann ich das erst am Montag sagen, wenn ich dann wieder ins Training einsteige.

Schreiben


Diese Woche waren es immerhin schon drei Beiträge auf Newsburger.de, die ich geschrieben habe. Hinzu kommen noch zwei Beiträge auf lesensiegut.de und zwei Texte, die ich heute Abend noch schreiben muss. Wo diese veröffentlicht werden, kann ich aber nicht sagen. Dass heißt, bei einem Artikel weiß ich das schon, aber ich weiß nicht, ob ich das hier erwähnen darf. Da werde ich dann erst einmal noch Rücksprache halten müssen.

High Fidelity von Nick Hornby


Ich habe das Buch tatsächlich endlich geschafft. Für 323 Seiten habe ich jetzt fast einen Monat gebraucht, aber okay, es war das erste Buch in Englisch seit über einem Jahr. Da ich ja bei der Aktion „I am in English“ teilnehme, werden es noch bedeutet mehr Bücher werden. Allerdings werden es diesen Monat wohl keine mehr, was bedeutet, dass ich nun schon zwei Strafbücher lesen darf. Ich brauche jetzt aber erst mal eine Pause und werde deswegen erst einmal ein Buch in deutscher Sprache lesen.

Hier ist nun aber erst einmal mein Artikel zum Buch „High Fidelity“ von Nick Hornby. Der Link führt auf lesensiegut.de, die Seite auf der ich meine Buchbesprechungen/Vorstellungen/Rezensionen schreibe.

Sonstiges


Hamburg hat gewählt und die SPD hat deutlich gewonnen – wahrscheinlich wird die SPD sogar alleine regieren dürfen.Für mich als Berliner eigentlich nicht interessant, aber das bedeutet für die Bundesregierung, dass sie nun weitere Stimmen im Bundesrat verliert. Dort hat jetzt die Opposition wieder die Mehrheit, weswegen die Regierung so langsam wieder mit der Opposition Kompromisse eingehen muss, ansonsten bedeutet das nämlich Stillstand für die Bundespolitik. Jedenfalls in den Fragen, wo auch der Bundesrat mitzureden hat.



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Veröffentlicht20. Februar 2011 von Sven in Kategorie "Dies und Das", "I’m in … English 2o11", "Politik

2 COMMENTS :

  1. By Ghost (35 comments) on

    Das mit deinem Muskel tut mir ja mal ehrlich leid. Aber diese Schreiberei macht mich langsam neugierig. Verdienst du damit Geld? Ich veröffentliche auch Buchrezensionen, aber auf Seiten, wo ich kein Geld für bekomme….

  2. By Teufel100 (672 comments) (Beitrag Autor) on

    Hi Ghost, es gibt tatsächlich Textaufträge mit denen ich Geld verdiene. Aber das sind nicht die Buchvorstellungen und auch nicht die Texte auf newsburger.de. Die Buchvorstellungen sind auch einfach noch zu schlecht, da ich aber so gut wie alleine auf meiner Seite bin und niemanden habe, der mir da mit Rat und Tat zur Seite steht, haben die sich auch nicht wirklich verbessert. Ansonsten verdiene ich mit dem Texten aber noch relativ wenig Geld, muss erst einmal die Qualität anderer Schreiber erreichen und zusätzlich muss ich mir natürlich auch noch einen Namen machen.

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