Mein Leseverhalten – die schockierenden Enthüllungen ;-)

Neues Jahr, neue Paradepower und diesmal möchte ich bei allen zwölf mitmachen, die es bei Himmelsblau geben wird.

Wie viel lest ihr im Schnitt pro Woche?


Eigentlich lese ich viel zu wenig. Nicht etwa, weil ich keine Lust am lesen habe, sondern weil meine Zeitplanung wahrscheinlich nicht gut genug ist. Wenn ich Zeit habe, dann schaffe ich gerade einmal ein ganzes Buch in der Woche, wenn nicht, dann sind es nur 200-250 Seiten. Wie gesagt, eigentlich viel zu wenig. Aber ich werde versuchen es zu steigern.

Welche Genres sind euch am Liebsten?


Ich habe kein Lieblingsgenre. Ich lese alles, was mich anspricht. Entweder, weil der Titel spannend ist, der Klappentext mich überzeugt oder ich durch Buchrezensionen, welche ich sehr viel im Internet lese, dazu animiert werde.

Kauft ihr eure Bücher selbst, leiht ihr sie aus oder lasst ihr euch beschenken?


Meist kaufe ich mir meine Bücher selbst. Aber ich habe auch einen Bibliotheksausweis und leihe dort sehr oft auch Bücher, die ich mir nicht unbedingt ins Regal stellen muss, welches eh noch nicht existiert. Ab und an bekomme ich auch einmal ein Buch geschenkt, dass ist aber sehr selten und ich kann mich an die letzten auch noch erinnern, die mir eines oder mehrere Geschenkt haben. Die Karla von der Buchkolumne zum Beispiel oder Kristina von der Krimikiste.

Was ist euer absolutes Lieblingsbuch?


Meine Lieblingsbücher wechseln ja immer mal wieder. Aber ganz oben sind „Sommer ohne Wiederkehr“ und „Ein Riss im Himmel“. Beides wirklich schöne Bücher. Sollte man lesen, wenn man die Chance dazu hat.

Mit welchem Buch habt ihr lesen gelernt bzw. an welches Buch aus Eurer Kindheit könnt ihr euch ab Besten erinnern?


An mein Dinosaurierbuch, welches ich doch noch bekommen hatte, nachdem wir aus Österreich zurück waren. Ansonsten habe ich sehr viel in Lexika geblättert, fragt mich nicht warum, wahrscheinlich waren die Bilder so interessant.

Bewertet das letzte Buch, das ihr gelesen habt. [optional]


Also ich lese ja gerade wieder eines, aber das Letzte was ich fertig gelesen habe ist „Septemberblut“, welches ich von Vorablesen bekommen habe. Ich war von diesem Buch nicht ganz überzeugt, was nicht heißt, dass man es nicht lesen sollte, aber man kann es sich genauso gut auch sparen. Es fehlen einfach Informationen, die Spannung ist immer ziemlich flach, da man ziemlich schnell weiß, wie die Geschichte enden wird und viele kleine Dinge mehr, welche das Buch nicht wirklich zu dem machen, was es hätte sein können.

Wer schreibt hier? Sven Buchien

Ich bin Sven. Geboren 1982 in Ost-Berlin, seither ziemlicher Einzelgänger, der sich für alle möglichen Dinge interessiert und deswegen vieles nie zu einem Ende bringt. Mensch mit Abitur, der mal was Studieren wollte, aber das auch nicht beendet hat. Davor hat er aber zumindest die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel - Fachrichtung Großhandel erfolgreich beendet. Selbstständig. Ständig fragend in das Aquarium Welt schauend. Blogger. Dieser Blog hat nichts mit Aquarien zu tun! Er ist ein Aquarium voll mit meinen Gedanken, Geschichten, Erlebnissen und noch viel mehr. Eine bunte Welt, die ihr anschauen könnt, in die ihr eintauchen und diskutieren könnt, die ihr mit Kommentaren und Gedanken erweitern und bunter machen könnt. Es ist meine Welt, in der Gedanken fließend sind, dass Wasser, die Grundlage für das Leben, die Artikel, die die Fische in diesem Aquarium sind. Der Blog könnte auch Zettelkasten, Mülleimer oder Gedankenablage heißen, aber das Aquarium war es, was am besten passte und am besten passt. Eine kleine, eigene Welt, meine Gedanken- und Erlebniswelt, die durch das Glas drumherum für alle Sichtbar wird, die aber eben doch begrenzt ist durch mich, durch meine Erlebnisse, mein Wissen, offen aber für andere Gedanken, die diese Welt erweitern. In diesem persönlichen Blog teilt Sven Buchien regelmäßig Essays, Erfahrungsberichte und Notizen zu Themen wie IT, Gesellschaft und dem Alltag in Berlin.

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