Dezember 25 2009

So kurz vor dem Jahreswechsel…

… wird es Zeit auch mal wieder ein wenig was zu lernen. Vielen von euch ist es sicher schon bekannt, ich bin heute durch Zufall drauf gestoßen. Und zwar geht es um den Ausdruck „Guten Rutsch“. Warum wünschen wir uns das eigentlich wenn es ins neue Jahr geht?

Nun viele Sprachwissenschaftler sind sich einig, dieser Spruch geht auf das hebräische Wort „rosch“ zurück und dieses Bedeutet Anfang oder Kopf. Somit wünschen wir uns also einfach nur ein Gutes Neues.

Das ist aber nicht das einzige Wort welches wir aus dem jiddischen oder hebräischen benutzen. Auch das Wort Tacheles kommt aus dem jiddischen und steht für Klartext. Wenn man also schon einmal beim Chef anfangen möchte Klartext zu reden, sollte man das vielleicht auch in seiner Sprache anfangen und sich vornehmen mit dem Chef Klartext und nicht  Tacheles zu reden (wäre ein Beginn mehr Deutsch zu sprechen 😉 ). Aber auch das ist noch lange nicht alles was aus dieser Sprache zu uns rüber gekommen ist und es wäre ja auch langweilig wenn das nicht so wäre.

Wer von euch kennt auch noch jiddische oder hebräische Worte die in unsere Sprache übergegangen sind?



Copyright 2018. All rights reserved.

Veröffentlicht25. Dezember 2009 von Sven in Kategorie "Dies und Das

2 COMMENTS :

  1. By Franzi (33 comments) on

    Interessant. Darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken gemacht. Nun ist es aber auch schon etwas zu spät dafür….Gähn….auf mich wartet noch ein Berg Hausarbeit und dann das Bett. 😉

  2. By piri (15 comments) on

    Na, so habe ich auch wieder was dazu gelernt! Ich wünsch dir noch ’ne gute Zeit!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.

Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.