Svens kleiner Blog

Nicht wegen Geld, nicht wegen Ruhm, nicht wegen Aufmerksamkeit sondern einfach nur so ;-)

Was wäre, wenn der Urknall gar kein Urknall war, sondern die Befruchtung von einem Ei durch ein Spermium? Was wäre, wenn wir alle ein kleines Universum sind? Was wäre, wenn unser Universum auch nur ein großes Lebewesen ist und es noch sehr viel mehr davon gibt?

Ich weiß, die Vorstellung mag seltsam sein, aber wir wissen doch ziemlich wenig von unserem Universum und vom Leben selbst. Was spricht also dagegen, dass es genau so ist? Durch Einstein wissen wir ja, dass Zeit relativ ist und so könnten wir ein riesengroßes Universum sein, in dem es schon seit vielen Milliarden Jahren Leben gibt, ohne dass wir etwas davon wissen.

Dann wäre übrigens auch an dem Spruch etwas dran, dass in jedem von uns ein wenig von Gott steckt, denn wir wären ja der Gott von dem Universum in uns.

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Mir lässt das Thema „Sexismus“ immer noch keine Ruhe. Ich habe mich durch weitere Blogeinträge gelesen und oft konnte man dort von Opfern lesen, die zu Mittätern gemacht wurden. Opfer dürfen aber NIEMALS zu Mittätern gemacht werden. Eine Frau, die vergewaltigt wurde, wollte das nicht, ihr wurde unrecht getan und nicht dem Mann, der sie vergewaltigt hat. Eine Frau, die geschlagen wurde, ist auch nicht schuld daran. Sie wurde geschlagen und nicht der Täter, der sie geschlagen hat. Die Gesellschaft muss sich mit den Opfern solidarisieren, nicht mit den Tätern!

Das musste ich jetzt erst einmal sagen, denn ich finde es grauenvoll, dass das immer noch nicht der Fall ist. Meine eigentliche Frage in diesem Artikel geht aber an die Väter da draußen.

Wie erklärt ihr euren Töchtern, dass sie immer noch nicht gleichberechtigt behandelt werden? Wie erklärt ihr ihnen, dass ihre Arbeit weniger Wert sein soll, obwohl sie genauso hart arbeiten wie ihre männlichen Kollegen? Wie erklärt ihr ihnen, warum sie immer noch nicht die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und wie erklärt ihr ihnen, dass sie, obwohl sie Opfer sind, zu Mittätern gemacht werden?

Warum ich das frage? Weil ich es, wenn ich eine Tochter hätte, nicht erklären könnte. Ich könnte ihr die Ungerechtigkeiten nicht erklären, die es immer noch gibt, obwohl es diese Ungerechtigkeiten laut Grundgesetz gar nicht geben dürfte.

An die Mütter, Lehrerinnen und Erzieherinnen habe ich auch eine Frage. Die stellt sich mir, weil sie eine große gesellschaftliche Macht haben. Sie sind an der Erziehung der Kinder beteiligt, bzw. übernehmen einen großen Teil. (Ich weiß, das ist jetzt so ein typisches Rollenbild, aber es trifft derzeit leider noch zu.) Bevor ich die Frage stelle, möchte ich auch noch klarstellen, dass es sich nicht um einen Vorwurf handelt. Ich möchte nur verstehen, warum es so ist und welche Zwänge sich vielleicht dahinter verstecken.

Warum gibt es immer noch eine große Gruppe unter euch, die diese idiotischen Rollenbilder verbreiten? So ein Rollenbild wird ja durch die Erziehung vermittelt, es ist ja nicht angeboren, nicht durch irgendwelche Gene bestimmt. Oder, um ein Zitat zu benutzen, welches ich gestern gelesen habe: „Frauen werden nicht als Frauen geboren.“ – sorry, ich weiß jetzt leider nicht, von wem dieses Zitat ist. Dasselbe gilt übrigens auch für Männer. Auch Männer werden ohne Vorurteile gegenüber Frauen geboren. Und wenn ich ganz ehrlich bin, so war ich bisher immer der Meinung das, bis auf wenige Ausnahmen natürlich, diese idiotischen Rollenbilder in meiner Generation ausgestorben sind. Wahrscheinlich bin ich in dieser Beziehung auch zu naiv, aber umso mehr diese seltsamen Rollenbilder aus der Erziehung verschwinden, desto seltener wird es Diskriminierung gegenüber Frauen geben.

Meiner Meinung nach gehört dazu auch, dass Männer genauso viel Zeit in die Erziehung investieren wie Frauen. Es gehört für mich dazu, dass es sehr viel mehr männliche Erzieher in der Kinderbetreuung gibt und das die Begriffe „Männerberuf“ und „Frauenberuf“ endlich aus unserem Wortschatz verschwinden.

Ich wurde übrigens ohne diese Rollenbilder erzogen. In meiner Welt kann jeder das machen, was ihm Spaß macht. Vielleicht kommt daher auch meine Abscheu gegen Frauenquoten, weil ich immer noch der Meinung bin, dass das die eigentliche Leistung der Frau abwertet. Für mich gibt es keine Männer, – oder Frauenberufe, ich war schon immer sauer darüber, dass Mädels im Sport weniger leisten mussten, um eine gute Note zu bekommen. (Wobei ich bei der Leichtathletik wieder froh war, dass ich nicht das machen musste, was die Mädels machen mussten ;-) ). Und ja, auch ich denke manchmal: „Was denn das für ein geiler Arsch.“ – aber zwischen Denken und einer doofen Bemerkung liegen halt doch noch Welten.

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Ich schaue ja immer mal wieder interessante Wissenssendungen. Darunter auch welche, die sich mit Einschlägen von Meteoriten. Und dabei hat bildet sich in meinem Gehirn gerade wieder eine Frage aus, die ich gerne beantwortet haben würde. Ich hoffe doch, ich habe ein paar Geologen, die meinen Blog lesen ;-) . Meine Frage:

 

„Führt ein Meteoriteneinschlag dazu, dass der Erde wieder Energie zugefügt wird, welche den Lebenszyklus unserer Erde verlängert?“

 

Hintergrund der Frage: Die Erde gibt täglich sehr viel Energie in Form von Wärme ins Weltall ab. Dieser Wärmeverlust führt dazu, dass unsere Erde irgendwann ausgekühlt sein wir, sich der Erdkern nicht mehr dreht, wodurch die Erde zu einem Planeten werden würde, der kein Leben mehr beheimatet – jedenfalls nicht in der Form, wie wir es heute kennen.

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Letztens habe ich eine Frage übers Lesen gestellt. Um die soll es hier aber nicht gehen, sondern um eine Antwort, welche ich bei Twitter erhalten habe. Die Antwort: „Solche Fragen sind doch affig…“

Affige Fragen - Tweet auf Twitter

Affige Fragen – Tweet auf Twitter

Doch können Fragen überhaupt affig sein? Gibt es sinnvolle und sinnlose Fragen? Und während ich mir diese Fragen so stelle, komme ich doch wieder zu meinem Lieblingsthema – dem Leben. Wenn das Leben einen Sinn hätte, also einen wirklichen Sinn, der über den Tod hinaus geht, dann könnte man durchaus behaupten, dass es neben sinnvollen Fragen auch Sinnlose gibt. Affige Fragen also, die man nicht wirklich stellen muss.

Doch hier liegt natürlich das Problem. Wir wissen nicht, ob das Leben einen wirklichen Sinn hat, wir wissen ja noch nicht einmal, warum es überhaupt Leben gibt und wie Atome, die eigentlich gar kein Leben in sich haben, überhaupt dazu kommen, solche Kombinationen einzugehen, aus denen dann das Leben entsteht. Und solange wir diese Fragen nicht beantworten können, solange wissen wir auch nicht, ob es sinnlose Fragen gibt. Solange wir nicht wissen, ob es einen größeren Sinn gibt, solange entscheidet jeder selbst, welche Frage für ihn persönlich einen Sinn hat und welche Frage nicht. Doch eine Frage wird eben nicht affig, nur weil jemand meint, dass die Frage affig ist. Denn was für einen kaum eine Bedeutung hat, kann für einen anderen eine sehr große Bedeutung haben. Der eine fragt sich vielleicht nicht, ob er drei oder vier Kartoffeln isst, weil er davon genügend hat, der andere fragt es sich, weil er mit den Kartoffeln, die er zur Verfügung hat, noch einen ganzen Monat reichen muss.

Für den einen hat die Frage also keinen wirklichen Sinn, für den anderen geht es ums Überleben. Und genau deswegen sollte man Fragen auch nicht als affig abstempeln, denn man weiß gar nicht, warum eine andere Person genau diese Frage stellt. Übrigens können Fragen, die sich erst einmal „affig“ anhören, zu sehr interessanten Fragen werden, wenn man denn erst einmal anfängt, darüber nachzudenken.

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In Filmen sieht man ja öfter Autos, bei denen die Bremsen versagen. Ich erinnere mich da an eine Folge bei MacGyver, wo ein Auto die Bremsflüssigkeit verloren hat und MacGyver dann während der Fahrt den Behälter für die Bremsflüssigkeit mit einer anderen Bremsflüssigkeit befüllt. Das hat mich damals schon fasziniert. Heute ist mir die Szene wieder in den Kopf gekommen, und dann kam mir eine weitere Frage, warum haben die denn nicht einfach den Rückwärtsgang eingelegt? Müsste das denn nicht eine gewisse Bremswirkung entfalten, oder würde das Auto total anders reagieren?

Ich bin mir da nicht sicher, möchte mir auch kein Auto ausleihen, um das einmal auszuprobieren, aber vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrung damit ;-) . Übrigens kam mir dabei noch eine zweite Frage: Was passiert, wenn man in dieser Situation den Leerlauf einlegt?

Ich freue mich jetzt schon über eure Kommentare zu dem Thema, ich hoffe einfach mal, dass welche kommen.

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Folgendes Video schwirrt gerade bei Twitter und Facebook herum. Es handelt sich dabei natürlich nur um Werbung, aber die Idee ist gut, weswegen ich hier auch einen Blogeintrag dazu schreibe. Aber schaut euch erst mal das Video an (ist Werbung ;-) ).

Stromerzeugung ist ja ein Thema, was uns alle betrifft. Derzeit wird überlegt, wie man den Atomausstieg hinbekommt, ohne dass man auf mehr Kohle oder andere klimaschädliche Erzeugungsarten zurückgreift. Und da kommt natürlich auch die Frage auf, könnte man moderne Bahnhöfe nicht tatsächlich so aufrüsten, dass man mit der Hilfe von „Dynamos“ Strom beim Ein- und Abfahren der Züge erzeugen kann. Sicherlich ist das, im Vergleich zum Stromverbrauch der Menschheit, nur ein kleiner Beitrag zur Energiegewinnung, aber es fahren so viele Züge durch Deutschland und durch die Welt, da würde sicher einiges an Strom zusammen kommen.
Die Frage, die sich hier natürlich stellt, ist, würde sich das vom Nutzen-Kosten-Faktor her rechnen? Da kenne ich mich jetzt nicht so aus, aber der Bernd wird mir nachher sicher wieder erklären, ob sich das lohnt und ob es von der Technik her überhaupt möglich wäre. Eine schöne Idee ist es aber auf jeden Fall.

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Ich stelle ja gerne mal Fragen, über die andere nur lachen. Heute zum Beispiel ging mir durch den Kopf, wie lange wohl noch die Rohstoffe für Festplatten reichen werden. Ich meine, auf der Erde ist ja nicht wirklich viel unbegrenzt verfügbar, wieso sollten dann Festplatten unbegrenzt verfügbar sein? Aber es sind ja nicht nur die Festplatten, wie sieht es mit den Prozessoren aus, oder mit den RAM-Speichern? Wie lange werden die Rohstoffe wohl noch reichen, um diese Bauteile herzustellen und wie lange, um die restlichen Geräte für einen Computer herzustellen? Da ist ja auch noch der Bildschirm, die Maus, die Tastatur, der Drucker und was weiß ich noch alles. Kurz gesagt, wie lange werden wir den Luxus „Computer“ noch erleben dürfen?

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Letztens habe ich hier die Frage gestellt, warum Japan keine Erdwärme-Kraftwerke nutzt. Durch die Kommentare habe ich einiges gelernt, zum Beispiel das Japan den meisten Strom gar nicht aus Kernkraftwerken bezieht, was im Fernsehen ja doch anders dargestellt wird. Aber darum soll es hier gar nicht gehen, sondern speziell noch einmal um die Erdwärme-Kraftwerke.

 

Ich finde das Thema so ziemlich interessant und werde mich noch weiter damit beschäftigen müssen, denn so einige Fragen habe ich doch noch dazu. Eine davon beschäftigt mich jetzt seit ein paar Tagen, und zwar, was passiert mit der Erde, wenn man ihr Wärme entzieht. Nichts anderes passiert ja bei Erdwärme-Kraftwerken – diese entziehen der Erdkruste Wärme. Entsteht diese entzogene Wärme immer wieder neu, oder kann es dazu führen, dass die Erde langsam aber sicher auskühlt?

Die Frage hört sich jetzt sicher blöd an, aber ich bin mir nicht wirklich sicher, wie die Wärme im Erdinneren überhaupt entsteht und ich weiß auch nicht, wie wichtig diese Erdwärme ist. Was könnte denn passieren, wenn diese Technologie wirklich dazu beiträgt, dass die Erdkruste auskühlt? Würden sich dadurch die Lebensbedingungen auf der Erde verändern oder ist das gar nicht möglich? Ich weiß natürlich das die Wärmeenergie im Erdinneren enorm ist, aber wenn diese durch Wärmekraftwerke abgeleitet werden, dann geht sie ja im Inneren der Erde verloren, oder entsteht sie durch irgendwelche Reibeenergien neu? Ich weiß, das ist jetzt nicht nur eine Frage, aber genau das geht mir durch den Kopf, wenn ich über die Erdwärme-Kraftwerke nachdenke.

 

Wenn jemand von euch ein interessantes Buch oder eine interessante Broschüre zu diesem Thema kennt, dann freue ich mich über einen Hinweis darauf. Ich werde hier mit Sicherheit jetzt noch öfter über das Thema schreiben, denn es interessiert mich einfach.

 

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Erschrocken schauen wir nach Japan, wir bangen mit den Menschen, hoffen, dass die Atomkatastrophe doch noch irgendwie abgewandt werden kann und der Kern vielleicht doch noch irgendwie gekühlt wird. Das Kraftwerk selbst und auch viele Kilometer Land sind aber schon verstrahlt und werden für den Menschen wohl sehr lange Zeit nicht mehr nutzbar sein. Allerdings wird Japan wohl auch weiterhin nicht auf Atomstrom verzichten, denn andere Rohstoffe, aus denen man Energie gewinnen könnte, hat das Land nicht, oder doch?

Ich hatte ja jetzt das ganze Wochenende Zeit, um zu grübeln, und dabei viel mir ein Bericht ein, den ich vor einigen Monaten im Fernsehen gesehen hatte. Auf irgendeiner Insel wurde hier ein Kraftwerk gebaut, welches mithilfe der Erdwärme Strom erzeugt. Erdwärme gibt es überall auf der Welt, aber gerade in Japan müsste diese doch auch nutzbar sein. In den letzten Tagen musste ich immer wieder hören, dass Japan in einem Gebiet mit sehr vielen Vulkanen ist, das heißt, dass dort sehr viel Wärme vorhanden sein muss, die man doch eigentlich zur Energiegewinnung nutzen könnte. Vielleicht würde die Energie nicht reichen, um den gesamten Energiebedarf von Japan zu decken, aber wenn dadurch schon ein großer Teil der Atomkraftwerke überflüssig werden würde, wäre das für Japan doch schon ein großer Schritt in die Zukunft. Denn Erdwärme wird es auch in 1.000 Jahren noch geben, Material, welches für die Kernspaltung gebraucht wird, wohl eher nicht.

 

Allerdings kommen dann doch wieder Zweifel, denn würde Japan nicht die Erdwärme nutzen, wenn es möglich wäre? Japan setzt doch auch auf Fortschritt, so wie die Europäer, oder habe ich da einfach ein falsches Bild von den Japanern?

 

Meine Frage heute also: Warum nutzt Japan nicht die Erdwärme, um einen Teil ihres Strombedarfes zu decken?

 

Hier noch ein interessanter Artikel zu Projekten in Deutschland. Dieser ist allerdings schon 4 Jahre alt. Und mit diesem zweiten Artikel habe ich mir meine Frage vielleicht schon selbst beantwortet, wobei ich hier natürlich nicht weiß, ob man das Risiko nicht eingehen könnte.

 

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Im Magazin „Welt der Wunder“ kann man derzeit einen interessanten Artikel über die Trinkwasservorkommen auf unserer Erde lesen, und wo es wohl bald knapp werden wird. Dabei wird auch erwähnt, dass viel Trinkwasser ins Meer verschwindet und dort zu Meerwasser wird. Nun steigt ja bekanntlich der Meeresspiegel, was natürlich auch durch andere Faktoren geschieht, und ich Frage mich, warum wir hier eigentlich nicht gegensteuern?

Es gibt Gebiete auf der Erde, da sind die Wasservorkommen sehr knapp, weswegen ganze Regionen sich langsam in Wüsten verwandeln. Auch für einige Regionen in Deutschland sagen Klimaforscher so etwas voraus, wenn der Klimawandel wirklich so weitergeht, wie bisher vorausgesagt. Da wäre doch Meerwasser eigentlich eine Möglichkeit, um diese Gebiete zu bewässern und dadurch vor diesem Schicksal zu bewahren. Sicher, es müsste erst entsalzen werden, aber man würde damit ja auch dem steigenden Meeresspiegel entgegenwirken und somit die Überschwemmungen von großen Gebieten verhindern.

Gemacht wird es aber anscheinend nicht, weder in Afrika noch in Australien, wo Trinkwasser ja überall knapp ist. Wäre das nicht ein Weg, um mehrere Probleme gleich auf einmal zu lösen, oder sind wir technisch noch nicht soweit, um Meerwasser in Trinkwasser umzuwandeln? Oder zumindest soweit umzuwandeln, damit wir mit dem Wasser Landwirtschaft betreiben können und große Gebiete zu bewässern, damit diese sich nicht zu Wüsten verwandeln?

 

Hierzu also meine Frage: Warum nutzen wir eigentlich das Meerwasser nicht?

 

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