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Sven's kleiner Blog - Das Abitur ist geschafft, weiter gehts…..


29. April 2009

Elektromotor

Gliederung:

  1. Geschichte der Elektromotoren
  2. Aufbau und Funktionsweise eines Gleichstrommotors
  3. Wechselstrommotoren
  4. Energieumwandlung und Wirkungsgrad
  5. Anwendungsbeispiele und Vor- und Nachteile eines Elektromotors

Geschichte des Elektromotors:

1819, mit der Entdeckung des Elektromagnetismus, fand auch die Entwicklung von Elektromotoren ihren anfang. Michael Faraday veröffentlichte in diesen Jahr seine Arbeitsergebnisse über die elektromagnetischen Rotation. Er konstruierte eine Vorrichtung in welcher ein elektrischer Leiter um einen festen Magneten rotierte. Weitere Vorläufer des Elektromotors wurden von Peter Barlow (Barlow-Rad) und William Sturgeon.

In Europa waren Anyos Jedlik und Hermann Jacobi für die Weiterentwicklung von Elektromotoren verantwortlich. Jacobi konnte schon im Jahre 1834 einen funktionsfähigen Elektromotor in Potsdam entwickeln. 1838 schickte er dann in Sankt Petersburg ein Boot mit einen 220 Watt starken Motor auf  Reisen. Dieses Boot erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 2, 5 KM/H. Dieser Motor konnte durch weitere Verbesserungen noch auf eine Leistung von 700 Watt gesteigert werden.

Damit war der Weg des Elektromotors geebnet, der Durchbruch des Elektromotors kam allerdings erst mit der Entwicklung der Dynamomaschine, mit welcher man in großen Umfang elektrische Energie erzeugen konnte.

Aufbau und Funktionsweise eines Gleichstrommotors

Der Gleichstrommotor besteht aus 4 notwendigen Bestandteilen. Zum einen ist da der Stator, das ist der feste, unbewegliche Teil des Motors. Dieser besteht aus einen Permanent- oder aber aus einen Elektromagneten. Zum Stator hinzu kommt dann der Rotor, auch Anker genannt, welcher aus mindestens einer Spule besteht. Dann brauchen wir noch eine Stromquelle und einen Kommutator, auch Stromwender genannt.

Wie funktioniert das ganze? Gehen wir jetzt einmal davon aus das der Stator aus einen Permanentmagneten besteht, einen Hufeisenmagneten. Dieser Magnet hat zwei Pole (wie jeder Magnet) und zwar einen Nord und einen Südpol. Ein Hufeisenmagnet ist aufgebaut wie ein Hufeisen, dass heißt in der Mitte zwischen den beiden Polen ist ein Freiraum. In diesen Freiraum tun wir jetzt die Spule einfügen, welche beweglich gelagert ist und somit Rotieren kann. Nun passiert aber noch nicht wirklich viel, deswegen schließen wir die Spule an der Stromquelle an. Hierbei baut sich in der Spule ein Magnetfeld auf.

Insgesamt haben wir jetzt also schon zwei Magnetfelder. Ein Magnetfeld befindet sich im Stator, dass andere in der Spule. Zu den Eigenschaften von Magneten gehört, dass sich gleiche Pole abstoßen und ungleiche Pole anziehen.

Wenn wir nun also davon ausgehen, dass sich jeweils die gleichnamigen Pole gegenüber stehen, entsteht hier eine Abstoßung. Da der Stator sich nicht bewegen kann, fängt nun der Rotor an sich zu bewegen. Der Rotor dreht sich allerdings nur solange, wie die Abstoßung wirkt. Nach einer halben Drehung der Spule sind aber die Pole so ausgerichtet, dass sich jeweils die ungleichnamigen Pole anziehen. Es passiert also nichts mehr. Hier kommt nun der Kommutator ins Spiel. Dieser ist zwischen die Spule und der Stromquelle gebaut. Der Kommutator dreht sich mit der Spule mit und ist so aufgebaut, dass er den Stromfluss regelmäßig unterbricht, gleichzeitig vertauscht sich die Richtung in welcher der Strom durch die Spule fließt. Und somit auch der Nord und der Südpol. Dass heißt, bevor sich die ungleichnamigen Pole gegenüber liegen, ändert der Strom in der Spule seine Richtung und somit ändert sich auch die Polung der Spule. Somit liegen sich wieder die gleichnamigen Pole gegenüber und der Rotor dreht sich wieder um eine halbe Runde, da nun aber andauernd der Stromwender die Stromrichtung in der Spule ändert, dreht er sich immer weiter, da sich die ungleichen Pole nie gegenüber stehen.

Wechselstrommotor:

Der Wechselstrommotor funktioniert eigentlich genauso. Hier ist nur der Unterschied, dass der Wechselstrom ständig seine Flussrichtung wechselt und sich so die Pole in der Spule andauernd wechseln. Wenn wir hier jetzt einen Permanentmagneten im Stator benutzen würden, würde es wahrscheinlich nie zu einer Rotation kommen, daher wird im Wechselstrommotor dieser Permanentmagnet durch einen Elektromagneten ausgetauscht. Nun wechseln sich nicht nur im Rotor immer wieder die Pole sondern auch im Stator und somit stellt sich wieder ein Gleichgewicht her.

Energieumwandlung und Wirkungsgrad

Was passiert nun aber in so einen Motor? Nun wir führen elektrische Energie zu, diese wird in der Spule dazu verwendet um ein Magnetfeld aufzubauen. Dieses Magnetfeld wirkt nun in Verbindung mit dem Magnetfeld im Stator so, dass sich die Pole Abstoßen und Anziehen. Dadurch entsteht eine Drehbewegung und somit ein Drehmoment. Dieses Drehmoment ist nun die mechanische Energie. Im Motor wird also elektrische Energie in mechanische Energie umgewandelt.

Der Wirkungsgrad dieser Elektromotoren ist ziemlich hoch, allerdings werden nicht hundert Prozent der elektrischen Energie in mechanische Energie umgewandelt. Ein geringer Teil wird in Wärme und Reibung umgesetzt, der größere Teil wird aber in die mechanische Energie umgesetzt. Ein Motor hat in etwa einen Wirkungsgrad von 0,7 bis 0,95.

Anwendungen:

Der Elektromotor wird in ziemlich vielen Geräten benutzt. Angefangen bei der Elektrozahnbürste, über den Rasenmäher bis hin zum Auto. Allerdings ist die Verwendung im Auto noch nicht all zu ausgeprägt, da es hier Probleme mit der Speicherung von ausreichend Energie gibt um dass Auto auch vernünftige Strecken fahren zu lassen.

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26. April 2009

Ethik und Religion

Heute war es nun soweit, die Berliner durften entscheiden ob sie für ein Wahlpflichtfach Religion oder Ethik sind oder ob Religion freiwillig in der Freizeit angeboten wird. Wie es zur Zeit aussieht scheinen sich die meisten für Ethik und somit gegen ein Wahlpflichtfach Religion/Ethik ausgesprochen haben. Ist das jetzt eine Niederlage für die Freiheit der Schüler?

Ich denke nicht, denn die meisten Schüler dürften selbst dann nicht frei wählen welches Fach sie machen, wenn sie sich jetzt zwischen Religion und Ethik entscheiden dürften. Warum nicht? Weil es die Eltern entscheiden würden, egal ob das Kind es will oder nicht. Wenn die Eltern wollen das jenes Kind Religion machen soll, dann hätte das Kind dieses zu machen, selbst wenn es nicht will, wäre das denn Demokratisch? Nicht wirklich! Also können wir ruhig bei der Lösung bleiben, wie sie Berlin zur Zeit hat. Denn es gäbe nur einen der wählen dürfte und das sind die Eltern und nicht die Kinder.

Anders wäre es, wenn das Kind wirklich eigenständig und ohne der Einwilligung der Eltern wählen dürfte, dann wäre es wirklich etwas gewesen, wo man hätte nachdenken müssen, ob es nicht fairer ist hier die Freiheit zu gewährleisten.

Ein weiterer Aspekt ist doch auch, wenn die Christen das Recht haben ihre Kinder statt in Ethik- in den Religionsunterricht zu stecken, müssten dann nicht auch die Moslems das selbe Recht haben? Oder die Juden, oder die Buddhisten und was weiß ich was es da für Religionen noch so gibt? Wie sollte man das aber Organisieren? Wo soll das Geld dafür herkommen?

Ethik als einheitliches Fach für alle als Wertevermittlung ist die beste Lösung und darum ist auch der gescheiterte Volksentscheid genau das, was uns Berliner weiterbringen wird.

Es ging in diesen Volksentscheid nie um die Freiheit und auch nie um die Demokratie, es ging einfach nur darum das Eltern sich nicht damit anfreunden konnten das auch ein anderer Weg richtig sein kann. Außerdem war es eine große Profilierungsaktion der CDU und der FDP, mehr war es nicht.

Kleiner Nachtrag:

Inzwischen konnte ich auf Twitter einigen Diskusionen zu diesen Thema folgen und ich finde erschreckend worauf diese hinaus läuft.

Wir sind seit fast 20 ein Deutschland, es gibt nur noch die BRD und nicht mehr die DDR, allerdings scheinen das viele noch nicht verstanden zu haben. Es gab noch keine Wiedervereinigung in Deutschland, es wurde nur eine Mauer abgerissen und zwar nur die, die in Berlin stand. Die Mauer in den Köpfen hingegen scheint in den letzten Jahrzehnten um 20 Meter gewachsen zu sein. Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären wie Kommentare bestimmte Kommentare entstehen können. Kommentare wie “Die Ossis versauen uns schon unseren zweiten Volksentscheid” oder “Wolltet ihr damit die Ossis ködern #bananen” und vieles mehr.

Was soll das? Könnt ihr nicht mit Niederlagen leben? Was sind “Ossis”, was sind “Wessis”? Was sind die Kinder aus “Mischehen”? Es gibt kein Ost und West mehr, es gibt die BRD und das ist es. Warum müssen Entscheidungen die in einen geeinigten Berlin von Berlinern getroffen werden noch in Ost und West unterteilt werden?

Pro-Reli oder Pro-Ethik ist die eine Sache, aber dann auf die Ossis zu schimpfen die dagegen gestimmt haben eine andere.  Die Deutschen sind immer noch nicht ein Volk, die Deutschen sind immer noch zwei Völker und der Konflikt wird immer deutlicher.

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Vortrag Zufall und Wahrscheinlichkeit

Heute war ich von der Schule aus in einen Vortrag über Zufall und Wahrscheinlichkeit. Neben einigen Infos zur Entstehung der Wahrscheinlichkeitsrechnung gab es auch Beispiele für die Nutzung von Zufallsexperimenten.

Das erste was ich interessant war ist, dass man mit Zufallsexperimenten Flächen, zwar nur in Circa werten, berechnen kann. Wenn man z.B. weiß wie groß ein bestimmtes Quadrat an Land ist und in diesem Quadrat hat man nun ein eigenes Grundstück das eine komische Form hat ;-) , wo man die Fläche eigentlich nur mit Integralrechnung berechnen kann, kann man auch einen Näherungswert durch Zufallsexperimente ermitteln. Man kann das machen, indem man nun in dieses Quadrat, wo auch das Grundstück drine ist,  1000 “Punkte” rein wirft und dann schaut, wie viele dieser Punkte in unseren Grundstück gelandet sind. Kommt dabei jetzt raus das 650 Punkte auf dem Grundstück gelandet sind, so haben wir P = 650/1000  das wäre eine Wahrscheinlichkeit von P=0,65 oder 65 Prozent. Diese 65 Prozent sind jetzt die Fläche von Quadrat, welches dein Grundstück einnimmt.

Dann gibt es noch ein Zufallsexperiment mit dessen Hilfe man einen Näherungswert für die Zahl Pi errechnen kann. Und zwar geht es in den Experiment um Dielen und Stöckchen. Das Stöckchen soll auf den Dielenkanten in einen bestimmten Winkel liegen und hier will man nun die Wahrscheinlichkeit ausrechnen. Wenn man nun aber schon die Wahrscheinlichkeit kennt, kann man mithilfe dieser und der Formel, mit welcher man diese Wahrscheinlichkeit errechnet hat, kann man dann die Zahl Pi errechnen. Die Formel ist P = 2 x l / Pi x b (l ist die Länge des Stöckchen und b die Breite der Dielen). Umgestellt wäre es dann Pi=2 x l / P x b.

Ich finde das schon sehr Interessant, da Zufälle ja nicht vorhersagbar sind und man damit soviel rechnen kann.

Aber wie sagte der Präsentator doch so schön, wir müssen die Welt im kleinen betrachten und das was in der Welt im kleinen Abläuft, dass ist durch Zufälle bestimmt.

Übrigens gibt es begleitent zu den Vorträgen noch eine Ausstellung im Technikmuseum  in Berlin, welche sehr Interessant ist. Es geht nicht nur um Zufälle und Wahrscheinlichkeiten, da dies nur ein Vortrag aus einer Vortragsreihe war, sondern um die Mathematik im allgemeinen. Kann man sich ruhig mal anschauen.

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24. April 2009

Quantitative und Qualitative Merkmale?

Bestimmte Dinge haben bestimmte Merkmale, welche in der Statistik wichtig sind zu unterscheiden. Es gibt auf der einen Seite die Quantitativen Merkmale, welche sich noch in stetig und diskret unterscheiden. Beispiele dafür sind die Armlänge (quantitativ und stetig) und die Sparanlage(quantitativ und stetig). Auf der anderen Seite gibt es die Qualitativen Merkmale wie die Mathmatikzensur(qualitativ und ordinal) oder die Haarfarbe ( qualitativ und nominal).

Soweit, so gut! Aber wie unterscheide ich das jetzt? Wie ist welches Merkmal definiert? Würde mich hier über eure Denkanstöße freuen.

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23. April 2009

Zufallsexperiment

Was versteht man unter einen Zufallsexperiment? Ein Zufallsexperiment wird so genannt wenn es folgende Dinge erfüllt:

  • es müssen mindestens zwei Ergebnisse möglich sein
  • diese Ergebnisse dürfen vor Ablauf des Experimentes nicht vorhersagbar sein
  • es kann prinzipiell in gleicher Weise beliebig oft ablaufen
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22. April 2009

Vortrag oder wie alles beim alten bleibt….

Diesmal fange ich rechtzeitig an meinen Vortrag auszuarbeiten. Immerhin habe ich zwei Wochen Ferien und nicht wirklich etwas vor. Ich gehe also auf Google, google nach dem Begriff Elektromotor und lasse mich von der Vielfalt überraschen, die mir Google zur Verfügung stellt. An erster Stelle natürlich die Wiki, die gehört dort hin und der Kollege der diesen Beitrag verfasst hat muss auch Langeweile gehabt haben, denn er ist lang, sehr lang und es ist noch nicht mal der Teil der Gleichstrommotoren vorhanden. Okay sage ich mir, drucken wir das ganze doch einmal aus, im Park lesen macht doch bei diesen schönen Wetter sehr viel mehr Spaß.

Nachdem ich mich drei Stunden später wieder daran erinnere das ich ja etwas ausgedruckt habe, erhebe ich mich von meinen Buch, gehe zum Drucker, nehme mir einen blauen Hefter und hefte das Ausgedruckte hinein. Inzwischen ist das Wetter draußen noch schöner geworden und man könnte ja in den Park gehen um das ganze einmal zu lesen.

Im Park angekommen fange ich dann auch an mit dem Lesen, leider nicht das was im Hefter steht, sondern das was in meinen Buch steht. Später dann, sagen wir so eine Woche danach, fällt mir ein, dass ich einen blauen Hefter habe der gelesen werden will. Nicht so schlimm denke ich mir, sind ja noch 7 Tage bis ich meinen Vortrag halten muss. Also nichts wie zum …..  Computer, Googlen……

Hach was ist heute eigentlich wieder so auf Twitter los? Interessant was die Leute dort so schreiben, wieso war ich jetzt noch mal am Rechner? Ach egal, E-Mails prüfen ist angesagt, ach ja den Server wollte ich auch noch neu Installieren lassen, dauert ja alles seine Zeit….

Einige Tage später läuft der Server wieder, die Seiten sind erreichbar, aber irgendetwas war da noch, was ist da eigentlich in diesen blauen Hefter, ach Elektromotoren, sehr interessant….

Einige Stunden bevor ich den Vortrag vortragen müsste fällt mir dann auch wieder ein wozu dieser Hefter da war. Ich bekomme Panik, gehe mir erst einmal Kornflakes kaufen, da man auf leeren Magen keinen anständigen Vortrag vorbereiten kann, komme nach Hause, esse gemütlich, die Uhr läuft…..

Wer hatte eigentlich die Idee so viele verschiedene Motoren zu bauen, warum Quäle ich mich hier eigentlich rum, sollte ich nicht schon seit 10 Minuten in der Schule sein? Ach ja, der Vortrag, die versaute Klausur, der Test, ich schaue entsetzt auf meinen Bildschirm, nichts von einen Vortrag zu finden…..

Zwei Tage später, immer ist noch kein Vortrag vorhanden, wo ist der nur, was hält mich davon ab diesen einen Vortrag zu erstellen, bisher habe ich doch immer einen Vortrag auf die Beine bekommen, warum jetzt nicht?

Verzweiflung, Entsetzen, Notstand

Übrigens brauche ich jetzt erst einmal Kornflakes, ich glaube ja immer noch daran das mein Vortrag irgendwann einmal fertig sein wird….

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21. April 2009

Ein Herz für Blogs

Lange Zeit habe ich überlegt welchem Thema ich meinen 100.Blogbeitrag in diesen Blog schenke. Entschieden habe ich mich dafür, meinen 100.Blogbeitrag für die Aktion “Ein Herz für Blogs” zu benutzen. Die Erklärung findet ihr in den verlinkten Blog und ich fange einfach mal an.

Als erstes die Lernblogs in welchen ich ab und an mal vorbeischaue.

Als erstes ist da Sprachen lernen Web wo man Informationen rund um das Thema Sprachen lernen finden kann. Dann natürlich die Seite oberprima.com , bei welcher ich meinen Einstieg in die Integralrechnung vollzogen habe und welche sehr viele Nachhilfevideos rund um das Thema Mathe bereit hält.

Als nächstes dann mal zu den Seiten wo ich mir meine Inspirationen für den nächsten Buchkauf hole. Da wäre zum einen die Krimikiste. In den Podcast geht es um Krimibücher, wo ich nicht mal wusste das es da soviele von gibt. Dann kommt da die Buchkolumne, wo ich dann Tipps für alle anderen Genres finde. Auch etwas mit Büchern zu tun hat der Blog von Verena (dem Twitter-Hühnchen), wo ich auch gerne mal vorbeischaue.

So dann gibt es noch den Blog von morgaine macbay, welcher dir Tipps gibt, wie du dein Leben neu gestalten könntest und es spannender machst.

Das reicht dann aber auch, es gibt sicher noch einige Blogs mehr die ich gerne Besuche, aber irgendwo muss man ja mal einen Strich ziehen, sonst wird die Liste hier nie fertig.

Also dann, für welche Blogs hast du ein Herz?

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14. April 2009

König Much-More – Kapitel 1

Hier eine Kurzgeschichte die im Unterricht, während einer langweiligen Stunde, entstanden ist. Allerdings bisher nur der erste Teil, der Rest muss noch geschrieben werden ;-) Wer übrigens keine Lust hat zu lesen, kann sich das ganze auch gerne von mir vorlesen lassen. Und zwar hier :

Kapitel 1 – König Much-More

Es war einmal vor langer Zeit, da gab es ein Stückchen Land zwischen zwei Königreichen. In diesem Land gab es kein Geld, niemand wollte mehr, als das was er zum Leben braucht und jeder half mit seinen eigenen Fähigkeiten den Bedarf zu decken. Der Bauer pflegte seine Felder und seine Tiere und sorgte damit für genügend Getreide und Fleisch. Der Metzger schlachtete die Tiere und verarbeitete sie zu Wurst und Filet, zu Keulen und Rippen, zu allem halt, was man aus Fleisch machen kann. Der Bierbrauer braute das Bier, der Winzer machte den Wein. Alle halfen dabei den Tisch zu füllen, damit jeder genügend zu Essen hat. Der Tischler stellte den Tisch her von welchem gegessen wurde, der Schriftsteller schrieb die Bücher für die Abendunterhaltung und der Musiker machte die Musik zum Feiern. Es machte also wirklich jeder das was er am besten konnte und trug damit zum Erhalt der Gesellschaft bei.

Es gab natürlich auch Menschen die nichts machen konnten. Die Kinder zum Beispiel, oder die Alten. Aber auch sie hatten ihren festen Platz in dieser Gesellschaft und die anderen freuten sich sogar darüber, dass sie diesen Menschen helfen konnten.

Das ganze funktionierte nun schon seit tausenden von Jahren. Keiner war neidisch auf den anderen, niemand wollte mehr als der andere, jeder war zufrieden.

Eines Tages kam nun der König Much-More aus einen der angrenzenden Königreiche. Er war auf der Reise in das andere Königreich, um dort mit den König zu feiern. Als seine Reise nun durch dieses Land führte, war er überrascht von der Schönheit der Natur. Und als er in die Stadt kam, war er überrascht von der Schönheit der Häuser und von den sauberen Straßen. Und als er dann die Menschen dieser Stadt aus diesem Land, welches zwischen diesen beiden Königreichen lag, kennen lernte, war er erstaunt über die Zufriedenheit dieser Menschen. Solch zufriedene Menschen kannte er bisher nicht, denn in seinem Königreich waren die Menschen nicht so zufrieden. Er entschloss sich in dieser Stadt eine kurze Pause einzulegen um die Menschen besser kennen zu lernen.

Er ging ins Gasthaus der Stadt, setzte sich zu einigen anderen Menschen an den Tisch, da diese ihn dazu ermunterten.

Als er nun die Karte bekam war er verwundert darüber das nirgends Preise zu finden waren. Und als er den Wirt fragte warum dies so sei, antwortete dieser, dass er, der König, später so viel dafür geben sollte, wie er der Meinung war, dass es Wert ist.

Dazu sei erwähnt, dass der Wirt natürlich Erfahrung hatte mit Menschen, die nicht aus seiner Stadt kamen, welche im Land zwischen den beiden Königreichen, lag. Er wusste das diese Menschen ihre Waren gegen Geld tauschten und er wusste natürlich auch was Geld ist. Das wusste natürlich nicht nur der Wirt, sondern es wussten alle Bewohner dieses Landes.

Der König Much-More, welcher mit Vornamen Iwill heißt, bestellte sich einen Schweinebraten mit viel Sauerkraut und mit leckeren Knödeln. Er freute sich über die große Portion und war von dem Geschmack sehr angetan. Als er nun fertig war mit Essen und mit den Unterhaltungen, gab er dem Wirt ein paar Taler und brach wieder auf, um die Reise ins andere Königreich fortzusetzen.

Verlassen wir nun erst einmal dieses Land zwischen den beiden Königreichen und verfolgen den König Much-More auf seiner Reise, damit wir seinen Gedanken zuhören können.

Der König war ziemlich irritiert von diesem Land. Er verstand nicht wie es funktionieren konnte ohne Geld zu leben und so zufrieden zu sein. Natürlich überlegte er auch, ob er nicht einen eigenen Nutzen aus diesen Land ziehen konnte, denn in den Produkten, welche diese Menschen schufen, konnte man die Liebe zur Arbeit erkennen. Es waren Meisterwerke die man in seinen Königreich für viel Geld verkaufen konnte und welche man in diesen Land quasi kostenlos bekam. Das müsste er irgendwie unterdrücken um einen viel größeren Vorteil daraus ziehen zu können, denn er wollte nicht nur mehr, er wollte viel mehr. Er verschob seine Überlegungen zu diesem Thema, da er sich nun dem Schloss seines Freundes näherte und er nun lieber an die Feier denken wollte, welche an diesen Abend stattfinden würde.

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11. April 2009

Erzählperspektiven

Wie war das noch mal mit den Erzählperspektiven? Da gab es doch den Ich-Erzähler, den personalen Erzähler und den autorialen Erzähler. Aber wie unterscheidet sich nun jener von diesen und dieser von den anderen?

Der Ich-Erzähler ist wohl noch leicht zu erkennen, denn dieser erzählt die Geschichte aus der Sicht einer Person. Er kann die Gedanken dieser einen Person wieder geben und auch die Eindrücke die diese Person sammelt und erfährt. Was diese Person allerdings nicht kann ist in die Zukunft schauen oder die Gedanken und Hintergründe anderer Personen erahnen.

Beim personalen und den auktorialen Erzähler wird die Unterscheidung dann schon schwerer. Der auktoriale Erzähler ist nicht gebunden an eine Person. Er zieht von oben in der Erzählung hinein, kann in die Zukunft schauen und damit Fakten bekannt geben, die zu dieser Zeit noch gar nich bekannt sind.  Das kann der personale Erzähler nicht, also in die Zukunft schauen. Er ist aber auch nicht an eine Person gebunden, sondern kann zwischen mehreren herumspringen.

War das jetzt alles was ich dazu wissen sollte? Ich weiß es nicht, wer noch mehr Infos hat, immer her damit.

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5. April 2009

Herbstgedicht

Ich weiß, der Herbst ist schon vorbei, aber ich bin doch zufällig über ein Gedicht gestolpert, welches ich mal an der Abendschule schreiben sollte, so ein kleiner einstieg. Rausgekommen ist dabei ein vierzeiliges, fünfzeiliges Herbstgedicht :

Du färbst die Haare aller Bäume,
du öffnest Türen für die Träume.
Du färbst auch bunt was vorher grau war;

Herbst du warst schön, bis ich aufs Thermometer sah.

Zum Glück müssen sich Gedichte nicht immer reimen und alle Gedichtkritiker sollten hier jetzt einfach nicht lesen ;-)

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